azuLine Marina Parc
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azuLine Marina Parc

Spanien | Menorca | Arenal d'en Castell
  • Strand
  • Familie
  • Für Kids
  • WLAN
  • Wasserspaß

Zum Strand: ca. 500 m, Zum Ortszentrum: Macaret, ca. 1 km, Zum Ortszentrum: Mahon, ca. 19 km, Zum Flughafen: ca. 15 km, Sandstrand.

Das ITS Rundum-Sorglos-Paket

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Viele Angebote sind 3 Tage kostenfrei stornierbar

azuLine Marina Parc

Spanien | Menorca | Arenal d'en Castell

Ihr Hotel

Ort

Arenal d'en Castell

Lage

  • Zum Strand: ca. 500 m
  • Zum Ortszentrum: Macaret, ca. 1 km
  • Zum Ortszentrum: Mahon, ca. 19 km
  • Zum Flughafen: ca. 15 km
  • Sandstrand

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4 Sterne
  • Letzte Renovierung: 2018
  • Anzahl Wohneinheiten: 240
  • familienfreundlich, modern
  • Empfang/Rezeption
  • WLAN, kostenpflichtig, in den öffentlichen Bereichen
  • 1 À-la-carte-Restaurant
  • Steakhouse, À-la-carte-Restaurant
  • 1 Buffetrestaurant
  • Hauptrestaurant, Buffetrestaurant: mediterrane Küche
  • Snackbar, 2 Bars
  • Sonnenterrasse, Gartenanlage
  • 1 Pool: Wasserrutschen, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei)
  • 1 Pool: Süßwasser, Wasserrutschen, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei)
  • Aquapark (kostenfrei)

Zimmer (DZ/DA)

16-20 qm, Renoviert (2018), 1 Bad, Dusche oder Badewanne, WC, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV), WLAN, kostenpflichtig, Balkon

Appartements (AP1)

31-35 qm, Renoviert (2018), kombinierter Wohn-/Schlafraum, 1 separates Schlafzimmer, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, WC, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV), WLAN, kostenpflichtig, Balkon

Appartements (AP2)

46-50 qm, Renoviert (2018), kombinierter Wohn-/Schlafraum, 2 separate Schlafzimmer, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, WC, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV), WLAN, kostenpflichtig, Balkon

Appartements (AP3)

46-50 qm, Renoviert (2018), kombinierter Wohn-/Schlafraum, 3 separate Schlafzimmer, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, WC, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV), WLAN, kostenpflichtig, Balkon

Kinder

  • Kinderclub/Miniclub
  • Spielplatz (außen)
  • Kinderdisco
  • Kinderpool (außen)
  • Splashpool (außen)

Wellness inklusive

  • Spa
  • Whirlpool
  • Saunabereich: Sauna, Dampfbad

Wellness gegen Gebühr

  • Massagen

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Fitnessraum
  • Tagesanimation, mehrmals wöchentlich
  • Abendanimation, mehrmals wöchentlich

Sport & Spass gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Tischtennis
  • Billard
  • Kajak
  • Tretboot
  • Wellenreiten/Surfen
  • Tennisplatz

Bitte beachten

Seit dem 1. Juli 2016 müssen Urlauber auf den Balearen eine Übernachtungssteuer für nachhaltigen Tourismus zahlen.

Sie beträgt zwischen EUR 1 und EUR 4 zzgl. 10% MwSt. pro Person/Nacht und ist von den Gästen bei der An- oder Abreise in ihrer Unterkunft zu entrichten. Die genaue Höhe richtet sich nach der Landeskategorie der jeweiligen Unterkunft. In der Nebensaison (01.11.-30.04.) wird der Betrag um 75% reduziert. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sind von der Abgabe befreit. Für Langzeiturlauber ermäßigt sich der Betrag ab dem 9. Aufenthaltstag um die Hälfte.

Verpflegung

  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet), Abendessen im à-la-carte-Restaurant (1x pro Woche), Getränke kostenfrei (Softdrinks, Bier, Säfte, Hauswein, lokale Spirituosen, Wasser, 10-23 Uhr)

Karte

Arenal d'en Castell

  • Zum Strand: ca. 500 m
  • Zum Ortszentrum: Macaret, ca. 1 km
  • Zum Ortszentrum: Mahon, ca. 19 km
  • Zum Flughafen: ca. 15 km
  • Sandstrand

Bewertungen

HolidayCheck
  • 42,9% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    3,1
  • 203 Bewertungen
  • Hotel
    3,1
  • Zimmer
    3,1
  • Service & Personal
    3,0
  • Lage & Umgebung
    4,4
  • Essen & Trinken
    3,3
  • Sport & Unterhaltung
    3,0

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 6 Bewertungen
  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    2,0
  • Service
    3,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    3,0
  • Sport & Unterhaltung
    2,0
  • Hotel
    3,0

Unterdurchschnittliches 4-Sterne-Hotel

Jochen (51-55) · September 2019

Die Betten sind weder Queen-, noch Kingsize-, Betten, sondern lediglich durchgelegene Pritschen. Das nicht nur in unserem, sondern zumindest auch in den beiden Nachbarzimmern. Wir hatten ständig Kreuzschmerzen, da die Matratzenfedern durch die Matratze kamen :(( Das Animationsprogramm, wenn man das so nennen kann , war suboptimal. Der Kaffee im Hauptrestaurant war ungenießbar. Ebenso das Wasser aus dem Automaten. Einmal war es salzig, das nächste mal schmeckte es nach Chlor. Wahrscheinlich kommt das Wasser direkt aus der Meerwasserentsalzungsanlage. Das Essensangebot war durchschnittlich. Eher 3 Sterne. Vor Allem die Nachspeisen waren immer die Selben. Das Personal war bis auf 2 Damen an der Rezeption sehr freundlich.

  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    2,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    2,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    3,0

Sehr schöne Insel aber für uns das falsche Hotel!

Thomas (41-45) · August 2019

Zum Zeitpunkt der Erbauung war es sicher eine schicke Anlage mit großzügigen Appartements in zwei- bis dreigeschossigen Bungalows, mehreren Pools und dem für Kinder und Väter hervorragend geeigneten Aquapark in unmittelbarer Nachbarschaft. In ihrem aktuellen Zustand ist die Anlage ganz auf die Bedürfnisse der primären Zielgruppe, der englischen Arbeiterklasse, ausgerichtet, wie weiter unten zu lesen sein wird. Wir haben sie letztlich als Basis für unsere Ausflüge genutzt, was aufgrund der verkehrsgünstigen Lage gut funktioniert hat.

Zimmer

Die Zimmer waren wirklich geräumig, wir hatte ein Appartement mit zwei Schlafzimmern und zwei Bädern. Die Betten waren fast neu und sehr bequem, bei geschlossenen Fenstern war es sehr leise. Leider ließen sich zwei der vier Fenster nicht mehr verriegeln und das Schloss der großen Schiebetür, die den Zimmereingang darstellte, war dermaßen verschlissen, dass man sich das abschließen auch hätte sparen können. Die enthaltene Küchenzeile, wohl ein Relikt aus den Anfängen der Anlage, war leer und, bis auf Kühlschrank und Wasserhahn, ohne Funktion. Die Reinigung der Zimmer beschränkte sich auf Boden wischen und Betten machen. Ein bereits bei unserer Ankunft an einer Fliese im Bad zerdrücktes Insekt in Augenhöhe war auch bei unserer Abreise noch da.

Service

Unmittelbar nach Ankunft um 13:00 haben wir ca. 30 Minuten mit unseren Koffern in der Lobby vor dem Tresen der Rezeption verbracht, weil die einzige zu diesem Zeitpunkt anwesende Angestellte damit beschäftigt war, einem Gast den WLAN-Zugang auf dessen Smartphon einzurichten. Die Angestellten sprechen ausschließlich englisch, manche sogar spanisch. Man ist leider überhaut nicht auf Ausflügler eingestellt, auf unserer Frage nach einem Frühstück vor 8:00 wurde nur geantwortet " it's not possible".

Lage & Umgebung

Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel war mit 30 Minuten in Ordnung. Die Anlage befindet sich gefühlt in vierter Reihe vom Strand aus, der Fußweg dorthin entlang mehrerer Straßen war verwirrend und definitiv weiter als die angegebenen 500 Meter. In unweiter Entfernung verlief eine Hauptverkehrsstraße, welche aber nicht zu hören war. Der Ort Arenal d'en Castell bieten nichts außer Hotelanlagen und Wohnhäuser, die sich um eine wirklich schöne Badebucht herum anordnen.

Gastronomie

Auch die Gastronomie ist ganz auf die Vorlieben der hauptsächlich englischen Gäste eingestellt. Englisches Frühstück, wer es nicht mag hat so gut wie keine Alternative. Mittags und abends hauptsächlich Frittiertes, nur sehr wenig einheimische Küche, keine Tapas, kaum Salate und kaum etwas noch wärmer als 30°C. Geschmacklich waren die wenigen einheimisch anmaßenden Ausnahmen aber gut. Das Restaurant war sehr laut, im Außenbereich war es erträglicher. Nach dem ersten Schwung wurde auf Tischdecken verzichtet, Besteck war meistens Mangelware, auf und unter den verlassenen Tischen und Stühlen sah es oft wie auf einem Schlachtfeld aus, die wenigen Angestellten kamen mit dem Abräumen kaum hinterher. Auch hier wurden Getränke überwiegend in Einweg-Plastikbechern ausgegeben, Eis war in einzelnen Kugeln so verpackt, von Butter und Margarine gar nicht zu sprechen. Warnung: Finger weg vom Naturjoghurt, der ist wirklich ungenießbar!

Sport & Unterhaltung

Wer wollte konnte Tennis oder Tischtennis spielen, es gibt einen kleinen Fitnessbereich, verschiedenen Pools und der Aquapark bietet ein paar wirklich coole Rutschen, eine große Halfpipe für Gummireifen und weitere außergewöhnliche Attraktionen. Ansonsten kann man es sich abends an den Innen- und Außenbars gut gehen lassen, ein Unterhaltungsprogramm gab es auch, das haben wir aber nicht genutzt.

  • 2,0 von 6
  • Zimmer
    1,0
  • Service
    1,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    1,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    2,0

Bloß nicht

Kathrin (31-35) · Juli 2019

Ich war mit meinem Sohn in dieser Anlage. Leider 90% englische Gäste und somit auch keine deutschsprachige Animation, das Essen ist auch überwiegend auf englische „Küche“ abgestimmt. Essen kann man es nicht wirklich nennen, man könnte es mit Kantinen Fraß vergleichen. Die Matratze, meines Sohnes, war voller Bettwanzen, die über mein Kind Hergefallen sind. Das Zimmer haben wir, auf mein drängen, gewechselt. Und All in kann man es auch nicht wirklich nennen. Wasserflaschen oder ähnliche Getränke, für‘s Zimmer kann man nur käuflich erwerben. Die kostenlosen Getränke bekommt man lediglich an den Pool Bars. Ab 18:00 schließen diese jedoch. Es ist lediglich nur noch die Hauptbar, am Empfangsbereich, bis 23:00, geöffnet. Und somit kann man, ab 18:00, durch die ganze Anlage laufen um sich seine Pappbecher, mit Getränken, zu holen. Wir haben uns dann für den Supermarkt entschieden. Die Hygiene lässt wirklich zu wünschen übrig ist, die Zimmer werden nur oberflächlich gereinigt. Daher wahrscheinlich auch die Bettwanzen 🤮. Unser Urlaub endete dann mit 2 Arztbesuchen. Unterm Strich, Menorca ist eine wunderschöne Insel, aber nie wieder in diesem Hotel!!!

Zimmer

Bettwanzen, oberflächliche Reinigung

Service

Ab 18:00 nur noch eine Bar geöffnet

Lage & Umgebung

Direkte Nähe zum Strand, Busverbindungen in die umliegenden Städte vorhanden

Gastronomie

Kantinenflair, nicht wirklich genießbar

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    1,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    4,0

Legeres Familienhotel.

Uta (41-45) · Juli 2019

Wir, 2 Erwachsene, 2 Kinder (9 und 12 Jahre) verbrachten 11 Tage im Azuline Marina Parc auf Menorca. Wir hatten ALL-Inn gebucht und zahlten ca. 3300 Euro für den Aufenthalt als Pauschalreise mit der TUI. Der Flug dauert ca. 2 Stunden ab Düsseldorf. Der Transfer zum Hotel dauert ca. 25 Minuten. Das Hotel ist sehr weitläufig und in 3 Bereiche unterteilt. D1, D2 und D3. Außerdem gibt es einen Wasserpark, der kostenlos genutzt werden kann. Die Umgebung ist sehr ruhig, Supermarkt vorhanden. Weinig Bars. Es gibt verschiedene Appartementtypen: Normales Doppelzimmer, 1 Appartement mit einem separaten Schlafzimmer, mit 2 und 3 separaten Schlafzimmern und Villen, die einen eigenen Pool haben. Unser 3- Zimmer-Appartement war in Block D 3, ca. 45 qm groß. Die Einrichtung war einfach aber funktionell, Kühlschrank vorhanden, allerdings keine Küche! Kein Wäscheständer, kein Wasserkocher. 3 Balkone, sehr gut. Die Kinderzimmerbetten waren 2 Matratzen, die auf Holzbrettern lagen, also kein Bettgestell! Die Kinder haben trotzdem gut geschlafen. Es gibt eine Klimaanlage im Wohnbereich! Keine in den Schlafzimmern. 2 Fernseher mit 4 deutschen Programmen. Genügend Stauraum. Komplett renoviert sind die Zimmer nicht, es wurde lediglich gestrichen und die Möbel im Wohnbereich scheinen neuer zu sein. Nachts war es sehr ruhig, wir haben gut geschlafen. Die Zimmer werden jeden Tag gereinigt. Nur der Balkon und die Treppenhäuser nicht! Die Gartenanlage ist sehr ungepflegt. Es wird nie gewässert und gejätet. Es erinnerte mich an einen Center-Parc-Garten. Das Publikum war zu 80 % englisch. Auch in den 2 Kinderclubs wurde nur spanisch und englisch gesprochen. Die Pools (3) waren sauber und wurden jeden Tag gereinigt. Die Sonnenliegen waren dreckig und wurden nicht gereinigt, außerdem waren fast alle Liegen durchgelegen. Positiv: es waren immer genug Liegen frei! An den Poolbars gibt ausschließlich Getränke in einmalverwendbaren Plastikbechern! Sehr leckeres Eis, Cornetto und Magnum fake. Im Wasserpark und am Pool 1 gibt es jeweils eine Snackbar mit frittiertem Allerlei, nichts gesundes. Das Essen: es war ok, nichts Besonderes. Man konnte alles essen, mehr nicht. Immer heiß und es wurde auch immer sofort aufgefüllt. Die zubereiteten Nachspeisen waren ungenießbar. Der Joghurt zum Frühstück schmeckte furchtbar. Einfache Küche ohne Pepp. Im Speisesaal war es immer sehr laut, wir saßen deshalb draußen. Wir mussten nie für einen Tisch anstehen. Es gibt einen kleinen Kunstrasen zum z.B. Fußballspielen und einen Tennisplatz. Spa wird auch angeboten. Die abendlichen Veranstaltungen, Minidisco und Shows finden in einem Raum unter der Rezeption statt, sehr laut und nicht klimatisiert. Der Strand, ca. 10 Minuten zu Fuß, ist wunderschön, Wasser glasklar, gut zum Schnorcheln, flachabfallend, feiner Sand. Viele Menschen. Ein Bus fährt mehrmals täglich nach Mao, Es Mercadal und Fornells. Mietwagen kann man im Hotel und in der näheren Umgebung buchen. Die Insel ist wunderschön und ich würde auf jeden Fall wieder kommen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt beim Hotel Marina-Parc, wer einen günstigen Urlaub mit lautem, unkultiviertem Publikum mag , ist hier richtig. Das Hotel hat einfach kein Flair.

Service

Service war nicht vorhanden, wie bei den meisten ALL-INN Hotels. Das Personal war sehr freundlich.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 15°
  • 15°
  • 16°
  • 19°
  • 22°
  • 26°
  • 29°
  • 29°
  • 27°
  • 23°
  • 19°
  • 15°

Wassertemperatur

  • 14°
  • 14°
  • 14°
  • 15°
  • 17°
  • 21°
  • 24°
  • 25°
  • 24°
  • 22°
  • 19°
  • 16°

Sonnenstunden

  • 5 h
  • 6 h
  • 6 h
  • 7 h
  • 9 h
  • 10 h
  • 11 h
  • 10 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 6 h
  • 5 h

Ihr Reiseziel

Menorca - die grüne Insel.

Menorca ist die zweitgrößte (694 Quadratkilometer) und östlichste Insel der Balearen; sie ist 48 Kilometer lang und bis zu 16 Kilometer breit. Zwei Landschaften machen die Insel aus: Im Norden liegt die "Tramuntana", eine hoch aufragende Steilküste mit bizarren Felsformationen und fjordähnlichen Buchten. Der Boden ist hart und lässt nur wenig Pflanzenbewuchs zu. Das "Migjorn" im Süden ist der beschauliche Küstenstreifen mit weißen Sandstränden, malerischen Buchten und üppigem Grün. Sanfte Hügel und Täler verbinden beide Teile. Ein Großteil der Küstenabschnitte wurde von der UNESCO 1993 zum Schutz typischer Landschaften zum Biosphärenreservat erklärt.

Aufgrund seiner strategisch günstigen Lage war Menorca über Jahrhunderte umkämpft und begehrt. In der Antike besetzten Phönizier, Griechen und Karthager die Inselhäfen. Die "Navetes" - erst Wohnung, dann Begräbnisstätte - stammen aus dieser Zeit. Der Legende nach soll Hannibal auf Menorca geboren sein. Es folgten Römer, Byzantiner und Araber. 1287 ließ Alfonso III., König von Katalonien und Aragon, die Insel räumen und von Katalanen neu besiedeln. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts fanden die Engländer Gefallen an Menorca und verlegten 1722 die Hauptstadt von Ciutadella nach Mahón. Briten und Franzosen wechselten sich in der Folge als Besatzer ab. 1802 fiel Menorca endgültig an Spanien und gehört seit 1978 zur Autonomen Gemeinschaft der Balearen.

Die Einwohner Menorcas pflegen einen sanften Tourismus. Es wird viel zum Erhalt von Natur und Ursprünglichkeit der Insel getan. Auffallend ist die Dualität der Dinge, denen man hier auf Schritt und Tritt begegnet - der Rhythmus zweier Jahreszeiten, ein rauer Norden mit zerklüfteten Felsen, Sandstrände im milderen Süden, zwei rivalisierende Städte: Mahón im Osten und Ciutadella im Westen. Rund 95.000 Einheimische leben auf Menorca, zwei Drittel von ihnen in der Hauptstadt Mahón und in Ciutadella, der zweitgrößten Stadt der Insel.

Im Wesen der Menorquiner spiegelt sich bis heute die wechselvolle Geschichte der Insel wider. Die Insulaner sind selbstbewusst und stolz: in ihren Stammbäumen sind Engländer, Franzosen und Spanier vereint. Fremde schätzen vor allem ihre Geduld und Gastfreundlichkeit. So ist es fast unmöglich, während des Urlaubs mit den Einheimischen nicht in Kontakt zu kommen. Die vielen Feste, Heiligen Messen, Konzerte und Festivals, die wöchentlichen Pferderennen in Ciutadella und Mahón oder das beliebte Branca (Boule) geben genügend Gelegenheiten, die Menschen näher kennenzulernen.

Orte

Cala En Bosc, an der Südwestküste der Insel, liegt etwa 14 Kilometer von Ciutadella entfernt. Der Ort hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Ferienzentrum entwickelt, mit allem, was man für einen gelungenen Urlaub braucht. Die von Felsen eingerahmte Badebucht (etwa 300 Meter lang) eignet sich mit ihrem flach abfallenden Strand gut für Kinder. Weitere Badebuchten liegen in der Nähe, wie etwa Son Xoriguer mit gutem Wassersportzentrum.

Die frühere Hauptstadt Ciutadella wurde im 14. Jahrhundert vor Christus von den Phöniziern gegründet und "Iamnona" genannt. In späteren Jahren eroberten die Römer, Vandalen und Araber die Stadt. Als die Spanier die Stadt von den Mauren befreiten, gaben sie ihr den Namen Ciutadella. Unter der britischen Herrschaft verlor Ciutadella ihren Status als Hauptstadt. Ihr heutiges Gesicht entstand, nachdem 1558 rund 15.000 türkische Korsaren die Stadt überfielen und niederbrannten. Der Obelisk auf der Plaça d'es Born erinnert an diesen Untergang. Den Platz säumen Adelspaläste aus dem 17. Jahrhundert. Ihnen gegenüber steht das zinnenbewehrte Rathaus, erbaut im 19. Jahrhundert. Die Altstadt lockt mit verwinkelten Gässchen, von Restaurants, Bars und Boutiquen umsäumten Straßen, schattigen Arkaden und großzügig gestalteten Plätzen. In Stadtnähe befinden sich zahlreiche attraktive Badestrände.

Im Jahre 1722 verlegten die Engländer den Regierungssitz von Ciutadella nach Mahón (auch "Maó" genannt). Englische Architektur allerorten: senkrecht zu öffnende Schiebefenster, grüne Klappläden, um die Ecke gebaute Erker, Messingklopfer an den Türen. Das Rathaus errichteten sie im klassizistischen Stil auf dem Fundament einer maurischen Burg. Glocke und Turmuhr ließ Gouverneur Sir Richard Kane eigens aus London kommen. Die Plaça d'Esplanada, früher Exerzierplatz, ist heute ein beliebter Treffpunkt von Menorquinern und Touristen.

Am von Seglern gefürchteten Südkap der Insel befindet sich die weitläufige Feriensiedlung Punta Prima. Geschäfte, Restaurants und Bars säumen die Strandpromenade. Der feinsandige, weiße Strand besitzt eine breite Liegefläche und wird auch gern von den Einwohnern Mahóns genutzt. In den Sommermonaten stehen Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih sowie diverse Wassersportmöglichkeiten zur Verfügung. Am nahe gelegenen, malerischen Hafen von Cales Fonts gibt es gute Fischrestaurants.

Die etwa neun Kilometer von Mahón entfernte Feriensiedlung S'Algar ist der ideale Urlaubsort für Familien und sportlich aktive Gäste. Es gibt mehrere Einkaufsmöglichkeiten sowie Bars und Restaurants. Fast alle Sportarten rund um das Wasser bietet das Wassersportzentrum von S'Algar an. In das Meer gelangt man bequem über Felsterrassen.

Der kleine und beschauliche Ferienort Sant Tomàs besitzt einen schönen, teilweise mit Felsen durchsetzten, langen Sandstrand. Windsurfen ist ebenso möglich wie eine Runde Minigolf oder Tennis. Für die Kleinen gibt es einen Ponyclub. Das Hinterland von Sant Tomás lädt zu Spaziergängen und Fahrradausflügen ein.

Im Norden Menorcas säumen Dünen die herrliche Bucht der Stadt Son Parc mit ihrem feinsandigen Strand. Hier gibt es inzwischen luxuriöse Hotelanlagen. Am Strand können in den Sommermonaten Liegestühle und Sonnenschirme geliehen werden und es gibt Gelegenheit für diverse Wassersportarten. Eingebettet in Pinienhaine liegt der bisher einzige Golfplatz (18-Loch) der näheren Umgebung. Der nächste größere Ort, Arenal d'en Castell, liegt etwa acht Kilometer entfernt.

Wissenswertes

Inselname:

Menorca

Inselhauptstadt:

Mahón (ca. 28.000 Einwohner)

Verwaltung:

Menorca bildet mit den Pityusen und den anderen Baleareninseln eine autonome Gemeinschaft.

Lage und Klima:

Menorca ist die östlichste Insel der Balearen. Die günstige Lage sorgt für ein ganzjährig angenehmes Klima. In den Sommermonaten bleibt es trocken; die Monate von Oktober bis März sind regenreicher und kühler, aber immer noch mild.

Höchste Erhebung:

Monte Toro mit 357 Metern

Fläche:

Menorca hat eine Fläche von 694,7 km².

Bevölkerung:

Auf Menorca leben etwa 95.000 Menschen.

Sprachen:

Die Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch. Weit verbreitet ist auch das Menorquin. In den Tourismuszentren wird Englisch und Deutsch gesprochen.

Währung:

Die Währung auf Menorca ist der Euro.

Maße und Gewichte:

Auf Menorca gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Adapter sind nicht erforderlich.

Zeitunterschied:

Auf Menorca gilt die Mitteleuropäische Zeit (MEZ).

Auskunft:

Turespaña - Spanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland, Myliusstraße 14, D-60323 Frankfurt, Telefon: +49 (0) 69 - 725 033. Spanisches Fremdenverkehrsamt in Österreich, Walfischgasse 8/14, A-1010 Wien, Telefon: +43 (0) 1 - 512 95 80. Internetadresse: www.tourspain.es.

Einreise:

Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit Reisepass oder Personalausweis nach Menorca einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 benötigen alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland ein eigenes Reisedokument.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Kathedrale Santa Maria:

Die Kathedrale steht am Plaça de la Constitució in Mahón. Das Gotteshaus wurde in unterschiedlichen Baustilen errichtet: Gotik, Rokoko und Klassizismus sind hier vereint. Beeindruckend sind vor allem der Rokoko-Hochaltar und die Orgel.

Kathedrale Santa Maria de Ciutadella:

Nachdem König Alfonso III. die Insel 1286 erobert hatte, ließ er diese monumentale Kathedrale bauen (1287-1362). Sie entstand auf den Grundmauern einer arabischen Moschee. 1558 wurde die Kirche von türkischen Korsaren gebrandschatzt; später wurde sie von den Einheimischen aber wieder aufgebaut.

Monte Toro:

Vom höchsten Berg Menorcas, dem Monte Toro (357 Meter über dem Meer), lassen sich die zwei gegensätzlichen Landschaften der Insel gut erkennen. Besonders empfehlenswerte Fotomotive bietet das Panorama vom Gipfel aus.

Fornells:

Der idyllische Fischerort entstand im 16. Jahrhundert und diente zum Schutz gegen algerische und osmanische Piratenüberfälle. Zeugen dieser Zeit sind die Reste eines gewaltigen Rundturms. Fornells (1.017 Einwohner) hat einen sehenswerten Hafen.

Hafen von Mahón:

Er ist einer der größten natürlichen Seehäfen der Welt; er zählt zugleich zu den schönsten im Mittelmeerraum und liegt in einem malerischen Fjord, der sich etwa sechs Kilometer in das Landesinnere zieht. Die Einfahrt wird von einem spanischen Fort bewacht. Im windgeschützten Hafen suchten früher Kriegsschiffe Schutz; heute dient er als friedlicher Ankerplatz für private Yachten, Fähr- und Kreuzfahrtschiffe.

Es Grau:

Lohnenswert ist ein Besuch im Biosphären-Reservat "Es Grau" mit seinem Vogelreichtum. Dort befindet sich auch der Süßwasser-See von Albufera. Ein Spaziergang um diesen lohnt sich nicht nur für Hobby-Ornithologen.

Playa de Son Bou:

Am Ende des langen Sandstrandes zieht sich ein breites, mit Schilf bewachsenes Naturschutzgebiet bis zu den bewaldeten Hügeln. An der Ostseite kann man die Reste der im fünften Jahrhundert errichteten Basilika Son Bou besichtigen.

Cala Galdana:

Der grüne Ferienort mit seiner weitläufigen Bucht ist in mächtige Küstenfelsen eingelassen. In der Umgebung von Cala Galdana gibt es prähistorische Spuren zu erkunden; etwa die "Barrancs" - Sturzwassergräben, die der Regen über Jahrtausende in das Kalkgestein gewaschen hat. Die Region ist auch für den leckeren "Menorcakäse" bekannt.

Lesenswertes

Menorca: Reisehandbuch mit vielen praktischen Tipps.

Robert Zsolnay, Müller (Michael), 2018. Das umfangreiche, ehrlich geschriebene Reisehandbuch ist sehr gut recherchiert und bietet eine Fülle an Informationen, die auch den Anforderungen für Individualtourismus gerecht werden.

MARCO POLO Reiseführer Menorca.

Jörg Dörpinghaus und Izabella Gawin, Mairdumont, 2018. Wer mit dem umfangreichen Handbuch aus dem Michael Müller überfordert ist, dem sei dieser Kompaktreiseführer mit kurzen Texten und vielen Listen ans Herz gelegt. Inklusive gutem Kartenmaterial.

Menorca: Die schönsten Inselwanderungen.

Ulrich Redmann, Bergverlag Rother, 2016. 35 wunderschöne Touren werden hier ausführlich in Wort, Bild, Karte und Diagramm beschrieben.

Reisen mit Kindern

Menorca bezaubert durch seine Schönheit und ist ein ideales Reiseziel für Familien oder Alleinerziehende mit Kindern. Es gibt viele Möglichkeiten, einen spannenden und zugleich entspannten Familienurlaub zu verbringen. Damit die Kinder Menorca nicht erst auf den zweiten Blick schätzen werden, ist es hilfreich, wenn sie durch die Eltern vorab etwas von dieser neuen, aber interessanten Welt begeistert werden. Erwachsene, die zum Beispiel die prähistorischen "Barrancs" erkunden möchten, können die alten Sturzwassergräben durch spannende Geschichten lebendig machen.

Die artenreiche Unterwasserwelt des Mittelmeeres kann die ganze Familie auf einer Fahrt mit dem Glasboden-Katamaran "Don Juan" erleben.

Im Wasserpark "Los Delfines" bei Cala'n Blanes ist der Riesenspaß für Groß und Klein garantiert: Es gibt Rutschen und eine Hüpfburg sowie Pizzeria und Snackbar.

Playa de Son Bou ist einer der schönsten und längsten Strände der Insel. Der flach abfallende, von Dünen gesäumte Sandstrand ist bestens für Kinder geeignet. Um die Kleinen vor der starken Sonne - insbesondere zur Mittagszeit - zu schützen, kann man einen der vorhandenen Sonnenschirme mieten.

Der flach ins Meer abfallende, goldgelbe Sandstrand Cala Galdana ist etwa 500 Meter breit und von dichten, ausgedehnten Pinienwäldern umgeben. Der Strand ist für Kinder bestens geeignet, und ein Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih ist ebenfalls vorhanden.

Im Sant Tomàs gibt es neben dem Ponyclub auch Möglichkeiten zum Tennis spielen und eine Minigolfanlage.