Sandies Bathala
Sandies Bathala
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Sandies Bathala
Sandies Bathala
Sandies Bathala

Sandies Bathala

Malediven | Nord Ari Atoll | Bathalaa

Transfer per Wasserflugzeug, Dauer 15 Minute/n (inkludiert), Hausriff.

Das ITS Rundum-Sorglos-Paket
Sicher reisen

24/7 Erreichbarkeit am Urlaubsort und auf Ihrer gesamten Reise

Top Preis-Leistung

Von Reiseexperten geprüfte Angebote zu einem unschlagbaren Preis

Kostenlose Stornierung

Viele Angebote sind 3 Tage kostenfrei stornierbar

Sandies Bathala

Malediven | Nord Ari Atoll | Bathalaa

Ihr Hotel

Wer die Schönheit der Umgebung genießen will und gern schnorchelt oder taucht, ist hier genau richtig. Das bezaubernde Inselresort punktet mit Komfort ohne viel Chichi und einem der besten Hausriffe der Gegend. Riffhaie, Ammenhaie, Mantas & Co. inklusive!

Ort

Nord Ari Atoll

Lage

  • Transfer per Wasserflugzeug, Dauer 15 Minute/n (inkludiert)
  • Hausriff

Ausstattung

  • Anzahl Wohneinheiten: 73
  • Zahlungsmöglichkeiten: MasterCard, Visa
  • Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption)
  • WLAN, kostenfrei, in der Lobby
  • Spielzimmer, Fernsehraum
  • Boutique
  • 1 À-la-carte-Restaurant
  • Beach Grill, À-la-carte-Restaurant: Fisch/Meeresfrüchte, Grillspezialitäten
  • 1 Buffetrestaurant
  • Island Gallery , Buffetrestaurant
  • hoteleigene Strandbar
  • Wäscheservice (kostenpflichtig)

Verpflegung

  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet), Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Kaffee/Tee, Bier, Säfte, Hauswein, Cocktails, lokale Spirituosen, 10-0 Uhr)

Wellness gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Massagen

Sport & Unterhaltung inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Beachvolleyball
  • Fitnessraum

Tipps & Hinweise

  • Das Resort beeindruckt mit einem farbenfrohen Hausriff und bietet daher ideale Tauch- und Schnorchelbedingungen. Die PADI-lizensierte Tauchschule bietet verschiedene Kurse und Ausflüge gegen Gebühr. Schnorchelausrüstung gegen Gebühr

Zusätzliche Gebühren

Transfers mit dem Wasserflugzeug finden i.d.R. zwischen 6:15 und 17:00 Uhr statt (außer bei schlechtem Wetter). Bei Hin- oder Rückflug außerhalb dieser Zeiten (Ankunft nach 15:15, Abflug vor 9 Uhr) bitte eine Zusatznacht im Flughafenhotel oder in einem Hotel in Male buchen. Siehe auch unsere Hinweise und wichtigen Infos im Katalog zum Thema Transfers.

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 1.11.2019 bis 31.10.2020 (Jahreskatalog 2019/2020).

Ihre Vorteile
Kleine Barfuß-Insel

Bekannte Tauchreviere

Ideal für Ruhesuchende

Zum Hausriff ca. 20-40 m

Karte

Bathalaa Nord Ari Atoll

  • Transfer per Wasserflugzeug, Dauer 15 Minute/n (inkludiert)
  • Hausriff

Bewertungen HolidayCheck
  • 53,3% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    4,0
  • 210 Bewertungen
  • Hotel
    3,8
  • Zimmer
    4,7
  • Service & Personal
    4,6
  • Lage & Umgebung
    4,7
  • Essen & Trinken
    4,7
  • Sport & Unterhaltung
    4,6

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 14 Bewertungen
  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    5,0

Entspannter Urlaub, trotz gezeichneter Insel

Uta (56-60) · Februar 2020

Wir haben die Insel auf Grund des Riffes und der Neuerrichtung der Bungalows für unseren Aufenthalt gewählt. Insgesamt haben wir uns sehr wohl gefühlt, auch wenn das Korallenriff leider nicht mehr das ist was es mal war. Wer ein noch relativ gut erhaltenes Hausriff sucht (wie wir, sind nur Schnorchler), der wird hier enttäuscht. So ging es auch uns. Fische und Schwärme gibt es aber in ausreichender Zahl zu beobachten. Ohne ein paar schöne Korallen, sieht es aber leider nicht so hübsch aus. Im Rahmen des Umbaumaßnahmen wurde scheinbar Abbruchmaterial nicht so entsorgt wie wir es erwarten würden. Das rächt sich nun und muss nachträglich vom Inselpersonal vorgenommen werden. Wir wollen nicht verschweigen, dass das den Eindruck natürlich trübt. Wir haben uns aber an dem erfreut was da ist und Bathala hat zweifellos auch schöne Seiten.

Zimmer

Wir hatten vorab an das Hotel geschrieben und um einen Beach-Bungalow mit "Schattenspender" gebeten. Das hat gut funktioniert. Wir haben einen Bungalow auf der Nord-Ost-Seite mit zwei schönen Palmen davor erhalten. Die neuen Bungalows haben eine wirklich ausreichende Größe und ein schönes halb offenes Badezimmer. Alles funktionierte perfekt. Wir lieben klare Strukturen und so hat uns das puristische Ambiente in keiner Weise gestört. Es gibt einen "begehbaren" Kleiderschrank. Wir haben das vorab auf Bildern gesehen und unser Kofferpackset genutzt, um die Kleidung nicht ganz so offen ablegen zu müssen. Ein paar mehr Kleiderbügel wären schön gewesen, aber wir haben immer ein paar dabei, so dass wir alles gut ordnen konnten. Es gibt auch zwei große Regenschirme, die für eventuelle Regengüsse zur Verfügung stehen. Vorherige Gäste haben zwar schon Gebrauchsspuren hinterlassen (was manchen manche nur), aber es war alles sehr sauber. Wasser wird täglich (früh und am Abend) aufgefüllt. Es gibt auch einen kleinen Kühlschrank im Zimmer. Die gute Seele unseres Hauses Nazim sorgte dafür, dass wir uns immer sehr wohl gefühlt haben. Herzlichen Dank dafür. Leid taten uns die Gäste der Wasserbungalows, da die Wellen da wirklich extrem waren. Bisher haben wir so etwas auf den Malediven noch nie gesehen. Also hier ist Vorsicht geboten. Wer von seiner Terrasse aus ins oder aus dem Wasser wollte, hat das oft mit Blessuren bezahlen müssen. Vielleicht ist es ja nach dem Monsunwechsel (wenn der Wind von West bläst) anders. Wir waren froh einen Beach-Bungalow gebucht zu haben.

Service

Das gesamte Personal auf der Insel incl. dem Manager ist sehr, sehr freundlich und höflich. Immer ein Gruß, ein nettes Lächeln und Wünsche wurden immer sofort erfüllt. Die Animation ist unaufdringlich. Lediglich im Restaurant ist bei dem einen oder anderen Kellner noch etwas Luft nach oben. Wir wurden in der Regel von Ahmed bedient. Er ist ein sehr netter, freundlicher und fürsorglicher Kellner - da haben wir sehr gerne ein Trinkgeld gegeben.

Lage & Umgebung

Von Male bis zur Insel sind es ca. 20 Flugminuten mit dem Wasserflugzeug, was immer wieder ein Erlebnis ist und auch beim 6. Maledivenurlaub wieder beeindruckte. Die Organisation war wie immer perfekt und nach 40 Minuten Wartezeit startete der Wasserflieger, so dass wir noch vor Mittag auf der Insel waren. Wir wurden sehr herzlich empfangen und konnten unser Bungalow sofort beziehen. Während unseres Aufenthalte war es sehr windig und das Meer extrem bewegt. In dieser Zeit hat die kleine Insel auf der gesamten Nord-Ost Seite den kompletten Sandstrand verloren. Eine Umrundung der Insel am Strand entlang war somit nicht möglich.

Gastronomie

Im offenen Restaurant herrschte, trotz fast voller Belegung der Insel, immer eine entspannte Atmosphäre. Das Angebot an Speisen ist überschaubar aber geschmacklich wirklich sehr gut. Es wird immer nachgefüllt und alles ist frisch. Mehr wie essen kann man so uns so nicht - uns hat es sehr gut geschmeckt.

Sport & Unterhaltung

Wir waren ausschließlich zum schnorcheln und entspannen da und haben keine Action gesucht (erwarten wir auf den Malediven auch nicht). Wer will, kann aber auch die Angebote nutzen. Diese findet man täglich mit Zeitangabe beim Tauchshop (Ausleihe von Schnorchel, Brille, Flossen ohne Gebühr) veröffentlicht. Es gibt bei der Rezeption auch eine kleine Bibliothek, wo man immer eine "Strandbuch" findet und mitgebrachte Lektüre auch abstellen kann, wenn man sie nicht wieder mit nach Hause nehmen möchte. Ein mal in der Woche kann man mit dem Manager Stephano auch hinter die Kulissen schauen. Das Angebot haben wir angenommen und es war wirklich sehr interessant.

  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    3,0
  • Service
    4,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    3,0

Mittelmäßiges Malediven-Resort.

Christian (46-50) · Februar 2020

Italienisch geführtes Hotel, 60 % italienische Gäste. Schwerpunkt liegt auf italienischer Küche (siehe Gastronomie).

Zimmer

Wir hatten einen Wasserbungalow - wir wollten es mal wissen. Da das Wetter auf den Malediven auch nicht mehr das ist, was es einmal war, gab es an einigen Tagen massiven Wellengang, die ganze Hütte hat gewackelt, Tabletten gegen Seekrankheit wurden eingeworfen. Für das, daß die neu gebaut wurden, wackelt und scheppert es beträchtlich - abgesehen von der baulichen Qualität, ich kann mich da nur anderen Rezensionen anschließen - billige Materialen wurden verwendet, das Terrassenholz bleicht bereits und quillt auf, auch die Türen quellen auf und gehen teilweise nicht mehr ganz zu öffnen. Die Türbeschläge korrodieren bereits, genauso wie die Schrauben der Steglampen.

Service

Grundsätzlich alle sehr nett, überall wird man begrüsst, egal zu welcher Tages und Nachtzeit. Im Restaurant-Bereich war "unser" Kellner schnell gefunden (Lob an Harris) und mit ein bißchen Trinkgeld unter der Hand die ganze Woche sehr motiviert. Etwas seltsam fanden wir die Tatsache, daß Tische nicht nachgedeckt wurden - die vordersten Reihen (meist begehrt weil luftiger - siehe Gastronomie), meist für 2 oder 3 Personen gedeckt wurden nach verlassen nicht neu gedeckt, später nachkommende Gäste mussten dann in der dritten oder vierten Reihe Platz nehmen - auch das Platz nehmen von 2 Gästen auf einen für drei gedeckten Tisch wurde mit murren zur Kenntnis genommen. Roomservice: Trotz 2maligen Gabe von Trinkgeld wurden die 2 Wasserflaschen nicht jeden Tag aufgefüllt. Auch bei den Kaffee/Milch/Zucker-Rationen wurde gegeizt.

Lage & Umgebung

An vielen Stellen sind noch Haufen an Bauschut (an Land und im Meer) zu sehen, obwohl die Eröffnung Mitte 2019 war. Für die Wasserbungalows wurde unserer Meinung nach die falsche Lage gewählt, wenn es höheren Seegang gibt, schlagen die Wellen zuerst auf die Wasserbungalows auf. Der "Infinity"-Pool hat wohl einen der schönsten Strandteile der Insel zerstört. Über Sinn und Unsinn von Pools und Wasserbungalows auf einer Malediven-Insel sei hier nicht näher eingegangen.

Gastronomie

Ich stelle mir das so vor: eine Gruppe italienischer Köche ist auf die Insel gereist und hat den Inseköchen (durchwegs aus Indien/Sri Lanka/Asien) den Spirit des italienisches Kochens beigebogen, denn italienisch kochen können die wirklich wirklich gut - jeweils zu Mittag und Abends gibt es 3 verschiedene Pastasorten (wobei mittags immer eine handmade dabei ist) die mit 3 verschiedenen Sugos kombiniert werden kann. Diese werden vor Ort für den Gast dann zubereitet und auf den Teller ausgegeben. Auch Pizza gibt es Mittags/Abends mit immer variierenden drei verschiedenen Sorten immer frisch aus dem Ofen. Auch die frisch auf dem Grill zubereiteten Speisen waren ein Gedicht und von den Dolce (Panna Cotta, Tiramisu etc.) möcht ich gar nicht reden. Der erste Tauchurlaub in dem ich und meine Frau 2 kg zunahmen. Vor allem zu Mittag würde der Restaurant-Bereich zumindest Ventilatoren vertragen, die Luft steht und es ist drückend heiß. Natürlich hatten wir auch ein 4-Gängiges Romantic-Dinner (an der Rezeption zu buchen), es gibt zwei Pavillions am Strand wobei der eine mit blauer Beleuchtung ganz vorne und der zweite mit weißen Led-Leuchten etwas weiter hinten versehen ist. Ich würde letzteren empfehlen, da sonst das ganze Essen und Trinken im Blaulicht zu genießen sind - das Essen selbst war gut, der Fisch war etwas trocken, aber alles liebevoll zubereitet. Ich hatte das Lobster-Menü und meine Frau das Fischmenü - gefühlt vielleicht etwas teuer (Lobstermenü etwa 180 $, Fischmenü etwa 150 $). Es lohnt sich auch in die maledivische und asiatische Ecke zu gucken, dort sind eine Schmankerl zu entdecken.

Sport & Unterhaltung

Wir können nur über das Tauchen berichten: Für eine Werner-Lau-Tauchbasis (und wir kennen bereits einige) würde ich sie als mittelmäßig beschreiben. Während einem im Oasis (Ägypten/Marsa-Alam) eigentlich alles was Ausrüstung/Zusammenbau/Transport und Pflege abgenommen wird (nur mehr Selbstkontrolle nötig), musste man in Bali (Siddartha) zumindest Anzug/Boots und Maske selbst waschen. In Bathala muß man alles selbst machen, lediglich die Ausrüstung wird ins Boot transportiert, die Gewichte aber muß man selbst zum und vom Boot schleppen, was alle ziemlich bescheuert fanden (angeblich sind die vorgesehenen Körbe damit überfordert). Ausfahrten unter 4 Personen werden gecancelt. Da alle Tauchgänge und auch das Hausriff mit teils starker Strömung waren haben wir einen SSI Strömungslehrgang gemacht. Grundsätzlich zu empfehlen, Kurse sind aber wie bekannt auf einer Ferieninsel relativ teuer - der Kurs selbst war ausführlich und kompetent und auf deutsch. Die Tauchbasisleiterin (aus Bosnien) und Ihr Mann (ebenfalls aus Bosnien und ein Sprachtalent - mehrere Sprachen fließend) - sind sehr bemüht und wirklich nett.

  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    1,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    3,0

Aussen hui - innen pfui

Bernd (46-50) · Februar 2020

Neu errichtet, aber billig gebaut Italienisch geführte Anlage mit extrem schlechtem Management, massig motivierte Tauchbasis Werner Lau; ein Besuch dieser Insel sollte bald stattfinden, in ein paar Jahren sind zumindest die OW Bungalows nicht mehr bewohnbar Gutes Essen, schlechter Service( ausser an der Bar) Cave: einmal pro Tag wird die komplette Insel eingenebelt mit Insektenvernichtungsmittel!! Sehr unangenehm!

Zimmer

Wir hatten einen neu errichteten OW Bungalow, sehr schon eingerichtet, komplett neu; Keine Fernseher, wird auch hier nicht wirklich benötigt, jedoch zeigen sich einerseits bereits massive Abnutzungsspuren aufgrund der Wellen und damit Wasser in den Zimmern, bei uns war der Fußboden bereits aufgequollen wegen des von unten auf den Bungalow schlagenden Wassers, die 2 störendsten Faktoren sind die exorbitant lauten Wellen, da die Zimmer direkt an der Aussenriff Kante stehen, sowie die mechanische Belastung, weil der ganze Bungalow wackelt, hier würde ich nur im am Festland ein Zimmer nehmen

Service

Wenn es gehen würde, würde ich einmal die Kellner im Restaurant bewerten: da wir eine Gruppe waren , die sich zusammengesetzt hat, und damit das Personal nicht einverstanden war, wurden wir gelinde gesagt vernachlässigt, es war eine Mischung aus arrogantem Verhalten und dem Unwillen, sich einmal ein wenig netter zu verhalten; die Köche bei Fisch und Nudeln waren dagegen super freundlich und immer sehr entgegenkommend- hier einmal ein dickes Lob! Der Manager: leider jemand, den man nur bei Kaffee und Essen sah, Probleme wurden bagatellisiert und ignoriert; Innerhalb von 2 Tagen wurden 6-8 Personen im Schwimmbereich von einem dort zufällig nestbauenden Giant Triggerfish angegriffen, viele trugen Verletzungen davon, allesamt Blutergüsse, keine Verluste von Gliedmaßen- Drücker beissen einfach steinharte Korallen aus dem Stock, ein Finger oder Zeh ist kein Problem!! Darauf angesprochen wurde bis zum 7. Unfall nur abgewiegelt und ignoriert( „that is nature....!“) danach wurde an der Rezeption eine Info aufgestellt, dass solche Fische März bis Mai brüten... einfach unwahr! Hier drängt sich der Verdacht auf, eine schlechte publicity könnte seinen Komfort stören, auch der deutliche Unwille , dagegen vorzugehen ist hier absolut unangebracht! Erst auf massiven Druck wurde win Mitarbeiter ins Wasser geschickt, um der Tatsache nachzugehen- auch er wurde attackiert...! Alles in allem de facto gar kein Management

Lage & Umgebung

Die Lage im Ari Atoll ist gut, vor allem für Taucher; es gibt viele gute Tauchplätze sowie am Riff selber viele Haie beim Nachttauchgang

Gastronomie

Essen war wirklich sehr gut, für jeden Geschmack etwas dabei; zu den Kellnern im anderen Artikel

Sport & Unterhaltung

Tauchen (mässig motivierte, aber sehr freundliche Basis), Billard ,Strand und diverse Wasserangebote, Volleyball etc Infinity Pool: nach nicht einmal 10 Monaten bröckeln schon viele Fliesen ab- scheint aber niemand zu interessieren....Wie auch vieles andere

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    5,0

Sehr gutes Preis/Leistungsverhältniss

Bernhard (51-55) · Februar 2020

Sehr gutes Preis/Leistungsverhätniss, Zum Tauchen und Schnorcheln perfekt. Freundliches Personal. Sehr gute Küche.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
Temperatur
  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 31°
  • 31°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 28°
  • 28°
Wassertemperatur
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
Sonnenstunden
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
Ihr Reiseziel

Traumhafte feinsandige Strände, Kokospalmen und glasklares Wasser. Willkommen auf den Malediven.

Im südasiatischen Urlaubsparadies vernimmt man ein freundliches "Maruhaba", so heißt "Willkommen" nämlich auf Dhivehi, der Landessprache der Malediven. Die knapp 345.000 Einwohner der Inselrepublik sind allesamt äußerst gastfreundlich und so wird man gleich bei der Ankunft im Hotel mit frisch gepressten Säften und tropischen Früchten begrüßt.

Wer sich von schlechtem Wetter, Stress oder anderen Unliebsamkeiten erholen möchte, ist auf den Malediven goldrichtig! Hier erfüllt sich der Traum des perfekten Badeurlaubes in tropischem Idyll. Mitten im Indischen Ozean entstanden über Jahrtausende 26 Atolle mit 1.190 Koralleninseln. Bis heute ist der Großteil davon unberührt geblieben und so kann sich jeder, der möchte, für einen Tag als Robinson fühlen. Ein gut gefüllter Picknick-Korb mit vielen schmackhaften Leckereien wird natürlich mit abgesetzt. Die zweite Besonderheit der Inselrepublik ist die Unterscheidung zwischen bewohnten Inseln und Urlaubsinseln. Mittlerweile sind rund 90 Inseln für anspruchsvolle Urlaubswünsche erschlossen worden. Beispielsweise gibt es Inseln mit großer Badelagune und Traumstrand im Atollinneren, die Familien mit Kindern einen sorgenfreien Urlaub bescheren. Profi-Taucher hingegen erleben auf einer Insel am Außenriff mit interessanter und farbenfroher Unterwasserwelt ein unvergessliches Naturschauspiel.

Begehrt waren die Malediven schon immer. Laut archäologischen Untersuchungen kamen die ersten Siedler bereits im fünften Jahrhundert vor Christus zum Fischen auf die Inseln. Später zog die günstige Lage südwestlich von Indien die Seemächte vieler Nationen an. Ob 1558 die Portugiesen, 1754 die Franzosen, 1760 die Holländer oder 1796 die Briten: im Laufe der Jahre wollte fast jeder einen Standort auf den Malediven errichten.

Die ersten touristischen Gehversuche machte das Land 1972 und öffnete sich im Laufe der Jahre immer weiter für die stetig wachsende Zahl der begeisterten Urlauber. Während anfangs vor allem Taucher von der fantastischen Unterwasserwelt angezogen wurden, reisten allmählich auch vermehrt Wassersportler wie Windsurfer und Segler auf die Malediven. Mit der fortschreitenden Erschließung entdeckten schließlich Urlauber aus aller Welt die unvergleichliche Schönheit der Inseln zwischen Indien und dem Äquator. Da es wenig kulturelle oder historische Stätten zu besichtigen gibt, sind heute besonders Urlaubsreisen in Verbindung mit einem spannenden Aufenthalt auf Sri Lanka beliebt. Die kurze Flugdauer von nur einer Stunde macht die Besichtigungstour mit anschließendem Erholungs- und Badeurlaub auf den Malediven bequem möglich.

Orte

Fast jeder Malediven-Urlaub beginnt auf dem Kaafu-Atoll, auch Malé-Atoll genannt. Genauer gesagt auf der nordöstlich von Malé gelegenen Insel Hulhule, die den internationalen Flughafen beherbergt. Ankommende Gäste freuen sich über das ganzjährig sommerlich heiße Wetter und den gastfreundlichen Empfang der Einheimischen. Sobald die Formalitäten am Flughafen erledigt sind, geht es per Wasserflugzeug oder verschiedenen Booten zur Ferieninsel, auf der bereits ein Willkommensgruß in Form von Getränken und tropischen Früchten wartet.

Nicht weit hat man es zur kreisrunden Insel Bandos, auf der vor allem Taucher und Familien mit Kindern glücklich werden. Die ansprechende Hotelanlage wurde rollstuhlgerecht angelegt und auch das Sport- und Wellness-Angebot sind vorbildlich. Ruhesuchende und Verliebte zieht es oft nach Vabbinfaru. Die dicht mit Palmen und Zierpflanzen bewachsene Insel bietet traumhafte, breite Sandstrände, die zum Genießen der romantischen Sonnenuntergänge einladen. Auch Taucher werden hier vorbildlich umsorgt. Von der Tauchbasis, die nach den internationalen PADI- und SSI-Standards ausbildet, können rund 30 umliegende Tauchplätze besucht werden. Allgemein steht Tauchen auf den Malediven oft im Mittelpunkt des Urlaubs. Viele Tauchschulen haben sich auf die Urlauber eingerichtet und bieten deutsch- und englischsprachige Kurse an. Vom Anfänger bis zum Profi ist jeder herzlich willkommen. Selbst wer vorher noch nie getaucht ist, kann auf den Malediven innerhalb einer Woche einen Tauchschein machen. Die Unterwasserwelt ist einzigartig und bietet unvergessliche Anblicke.

Ansonsten eignen sich die Malediven hervorragend zum Ausspannen und Erholen. Selbst abends findet man immer einen ungestörten Platz der völlige Ruhe bietet. Auch der Kofferinhalt kann dementsprechend angepasst und die Abendgarderobe zu Hause gelassen werden. Genießer werden die vielfältigen Köstlichkeiten in den unzähligen Restaurants zu schätzen wissen. In den Bars gibt es leckere Mixgetränke, hauptsächlich aus frisch gepressten Früchten.

Kulturell ist vor allem Malé, das Zentrum der Malediven, interessant. In der Hauptstadt finden sich weiterführende Schulen, Krankenhäuser und Verwaltungseinrichtungen. Auch die Versorgung des Inselstaates erfolgt von hier aus. Der Hafen ist ein turbulenter Umschlagplatz für Waren aller Art. Das Einkaufsviertel und die interessanten historischen Sehenswürdigkeiten befinden sich im Norden der Stadt.

In Nord- und Südmale begann 1972 die touristische Erschließung der Malediven. Heute findet man daher auf den touristisch genutzten Inseln dieses Atolls sehr gut ausgebaute Hotelanlagen vor, die fast jeden erdenklichen Urlaubstraum wahr werden lassen.

Fast wie ein Stiefel ist das Felidhu-Atoll - auch Vaavu-Atoll genannt - geformt. Es liegt südlich von Malé und umfasst nur 17 Inseln von denen lediglich Fuliboo, Alimathaa und Diggiri touristisch erschlossen sind. Kenner schätzen die einzigartigen Tauchplätze dieses Atolls und aus diesem Grund haben sich hier auch einige empfehlenswerte Tauchschulen niedergelassen.

Hauptsächlich per Wasserflugzeug gelangt man auf das Ari-Atoll südwestlich von Malé - beliebt vor allem für die unaufgeregte Stimmung auf dem Großteil der Inseln. Wer einen komfortablen Robinson-Urlaub verbringen möchte, findet hier einige paradiesische Plätze.

Wissenswertes

Ländername:

Republik der Malediven (Englisch: Republic of Maldives, Dhivehi: Rajjeyge Jumhuriyya)

Hauptstadt:

Malé (Malé hat knapp 153.000 Einwohner und ist mit lediglich 1,8 km² die kleinste Hauptstadt der Welt.)

Verwaltung:

Die Malediven sind eine Präsidialrepublik.

Lage und Klima:

Die Malediven liegen zwischen Indien und dem Äquator im Indischen Ozean. Im Gegensatz zu den meisten Orten dieser Welt gibt es auf den Malediven keine ausgeprägten Jahreszeiten. Im Durchschnitt liegen die Temperaturen zwischen 26 und 30 Grad Celsius bei nur 118 Regentagen. Das Klima ist somit konstant tropisch heiß.

Höchste Erhebung:

Durchschnittlich liegt die Landmasse der Malediven nur einen Meter über dem mittleren Meeresspiegel.

Fläche:

Die Malediven haben eine Fläche von 298 km². 99 Prozent des Staatsgebietes bestehen aus Wasser.

Bevölkerung:

Die Einwohnerzahl der Malediven beträgt rund 345.000.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Dhivehi, die jüngere Generation lernt Englisch in der Schule.

Währung:

Die Landeswährung auf den Malediven ist der Maledivische Rufiyan (MVR). 1 Euro = 20,94 MVR (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

Auf den Malediven gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Sie benötigen keine Adapter.

Zeitunterschied:

Im Vergleich zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) sind die Malediven vier Stunden voraus. Während der Sommerzeit (MESZ) beträgt der Zeitunterschied jedoch nur drei Stunden.

Auskunft:

Fremdenverkehrsamt der Malediven in Deutschland, Aschaffenburger Str. 96g, 63500 Seligenstadt, Telefon: +49 (0) 6182 - 993 48 57, Fax: +49 (0) 6182 - 993 48 58, E-Mail: info@visitmaldives.de, Internet: www.visitmaldives.com/de.

Einreise:

Für Deutsche und Österreicher besteht für die Einreise auf die Malediven Pass- und Visumzwang. Touristenvisa für bis zu 30 Tagen werden bei der Einreise in die Malediven erteilt. Der Reisepass muss sechs Monate über das Einreisedatum gültig sein. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Malé - Pulsierende Inselhauptstadt:

Schon von weitem fällt die prächtige goldene Kuppel der Freitagsmoschee ins Auge. Seit sie 1984 erbaut wurde, ist sie das Wahrzeichen der Stadt. Das angrenzende Minarett misst 41 Meter und darf laut Gesetz von keinem anderen Gebäude auf der Insel überragt werden. Ein Blick in das Innere der beeindruckenden Moschee kann zwischen 9:00 und 17:00 Uhr von der Empore im ersten Stock erhascht werden. Direkt vor der Moschee liegt der "Jumhooree Maidan", ein weitläufiger Rasenplatz, sofort erkennbar an der riesigen, dort wehenden maledivischen Flagge. Auch der Sultanspark ist nicht weit von der Moschee entfernt und bietet einige Sehenswürdigkeiten. Im angeschlossenen Nationalmuseum können unter anderem Ausgrabungsfunde aus hinduistischer und buddhistischer Zeit, sowie historische Gegenstände vom ehemaligen Hof der Sultane bewundert werden. Im Anschluss bietet sich die Besichtigung der ältesten Moschee Males an. Die "Hukuru Miskiy" liegt nur 100 Meter entfernt die Straße entlang. Bemerkenswert sind vor allem die eindrucksvollen Korallenbögen und das "Munnaru Minarett". Den Gegensatz zur Ruhe an den Moscheen stellt das quirlige Treiben auf dem Fischmarkt im Bazarviertel dar. Jeden Nachmittag liefern unzählige Fischerboote ihren Fang an, der beim anschließenden Verkauf in der Fischhalle teils lautstark kommentiert und angepriesen wird. Etwas ruhiger geht es auf dem nur wenige Meter weiter gelegenen Fruchtmarkt zu. Den perfekten Ausklang bietet ein Besuch in einem der vielen kleinen Teehäuser. Auch das landestypische Essen sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.

Das Seenu-Atoll:

Das südlichste Atoll der Malediven heißt "Seenu"- oder auch "Addu"-Atoll und bietet einen perfekten Ausgangspunkt, um einige der traditionellen maledivischen Inselgemeinschaften zu besuchen. Besonders hervorzuheben sind hier die Dämme, welche die einzelnen Inseln miteinander verbinden. Auf der Hauptinsel "Gan", die früher ein Militärstützpunkt der Briten war und heute auch einen internationalen Flughafen besitzt, können Fahrräder und Motorräder gemietet werden. Über die Dämme kann man bis hoch nach "Hithadhoo" fahren und so die lokalen Dörfer wunderbar erleben.

Die Hawittas auf Kudahuvadhoo:

Auf "Kudahuvadhoo", einer Insel des "Dhaalu-Atolls", können die so genannten "Hawittas" besichtigt werden. Man nimmt an, dass die Erd- und Steinhügel früher pyramidenförmige, buddhistische Tempelanlagen dargestellt haben.

Lesenswertes

POLYGLOTT on tour Reiseführer Malediven.

Wolfgang Rössig und Hans Hein, Gräfe und Unzer, 2018. Guter Kompaktreiseführer mit vielfältigen Informationen, den Top Ten-Sehenswürdigkeiten und gutem Kartenmaterial. Wer will, kann sich auch die Gratis-App dazu herunterladen.

Nelles Guide Reiseführer Malediven.

Nelles Verlag, 2018. Brandaktuelles Reisehandbuch mit ausführlichen Informationen zu den Atollen, Sehenswürdigkeiten und Hotels.

Reisen mit Kindern

Das Wal-Unterseeboot (Englisch: Whale Submarine) ist die großartigste Attraktion für Familien mit Kindern auf den Malediven. Die 45-minütigen Tauchgänge finden täglich von neun Uhr morgens bis acht Uhr abends statt und gewähren einen unvergesslichen Einblick in die zauberhafte Unterwasserwelt der Malediven. Je nach Tageszeit werden verschiedene Riffe bis in 40 Metern Tiefe, Haifütterungsplätze oder sogar versunkene historische Schiffwracks besucht. Die Ausflüge können normalerweise direkt im Hotel oder bei Ihrer Reiseleitung gebucht werden und der Transfer zum so genannten Walhaus, dem Ablegepunkt des U-Bootes, erfolgt ganz unkompliziert per Transferboot des Veranstalters. Eine komplette Tour mit Tauchgang nimmt nicht einmal drei Stunden in Anspruch.

Naturgemäß wird auch der Badespaß auf den Malediven großgeschrieben. Groß und Klein können sich in den vielen seichten Lagunen gefahrlos vergnügen. Mit einer Schwimm- oder Taucherbrille lässt sich auch dort die ein oder andere interessante Entdeckung machen. Auf Badeschuhe sollte jedoch ebenfalls nicht verzichtet werden. Etwas ältere Kinder haben an den fast überall angebotenen Tauchkursen viel Spaß. Wer sich lieber oberhalb der Wasseroberfläche betätigt, kann Kurse im Windsurfen belegen oder eine Runde Wasserski fahren.

Grundsätzlich sollte man sich jedoch darauf einstellen, dass die Kinder den Großteil der Zeit über beschäftigt werden müssen. Die örtliche Reiseleitung oder die Rezeption Ihres Hotels hält weitere Informationen über etwaige Kinderprogramme bereit.

Es lohnt sich in jedem Fall, die Auswahl des Hotels auch vom Angebot für Kinder abhängig zu machen, denn nur zufriedene Kinder ermöglichen auch einen erholsamen Urlaub für Eltern.