Neptune Palm Beach Boutique Resort & Spa
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Neptune Palm Beach Boutique Resort & Spa

Kenia | Kenianische Küste | Galu Beach
  • Strand
  • Sport
  • Unterhaltung
  • Für Kids
  • WLAN
  • Wasserspaß

Direkt am Strand: Galu Beach, Zum Strand: Diani Beach, ca. 7 km, Zum Golfplatz: Leisure-Lodge-Golfplatz, ca. 10 km, Sandstrand.

Das ITS Rundum-Sorglos-Paket

Sicher reisen

24/7 Erreichbarkeit am Urlaubsort und auf Ihrer gesamten Reise

Top Preis-Leistung

Von Reiseexperten geprüfte Angebote zu einem unschlagbaren Preis

Kostenlose Stornierung

Viele Angebote sind 3 Tage kostenfrei stornierbar

Neptune Palm Beach Boutique Resort & Spa

Kenia | Kenianische Küste | Galu Beach

Ihr Hotel

Ort

Galu Beach

Lage

  • Direkt am Strand: Galu Beach
  • Zum Strand: Diani Beach, ca. 7 km
  • Zum Golfplatz: Leisure-Lodge-Golfplatz, ca. 10 km
  • Sandstrand

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4,5 Sterne
  • Anzahl Zimmer: 60
  • Zahlungsmöglichkeiten: MasterCard, Visa
  • Lobby, Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption)
  • WLAN, kostenfrei, in der gesamten Anlage
  • Theater
  • Mnazi Restaurant, Buffetrestaurant
  • Mawimbi Deck, À-la-carte-Restaurant: landestypische Küche, internationale Küche
  • Poolbar, Bar
  • Arztbesuch im Hotel
  • Sonnenterrasse, Liegewiese, Gartenanlage
  • Pool: Süßwasser, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei), Badetuch (kostenfrei)

Deluxe-Garten-Zimmer

in Bungalows, Gartenseite, 1 Bad, Dusche, Haartrockner, Klimaanlage, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Internet (WLAN, kostenfrei), Kühlschrank, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Balkon (möbliert) (DZG/DAG/D)

Deluxe-Meerseite-Zimmer

wie DZG, Meerseite, näher am Strand (DZS/DAS)

Deluxe-Oceanfront-Zimmer

wie DZG, 1. Reihe direkt am Strand (DZL/DAL)

Kinder

  • Kinderpool (außen) (Süßwasser)
  • Babysitter-Service (kostenpflichtig)
  • Hochstühle im Restaurant (kostenfrei)
  • Zimmerausstattung: Babybett (kostenfrei)

Sport & Unterhaltung gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Golfplatz vorhanden, 18-Loch
  • Tauchschule: PADI, Kurssprache Deutsch

Tipps & Hinweise

  • 2 Flaschen Mineralwasser bei Ankunft im Zimmer kostenfrei
  • 1x pro Aufenthalt Schnuppertauchen im Pool kostenfrei (nach Verfügbarkeit)
  • Alle Einrichtungen der Schwesteranlagen Neptune Village Beach Resort und Neptune Paradise Beach Resort können genutzt werden

Honeymoon-Special

Unser Geschenk zur Hochzeit: Hochzeitsreisende erhalten:

  • 1 Obstkorb und Blumen bei Ankunft im Zimmer

Eine Kopie der Heiratsurkunde ist bei Ankunft im Hotel vorzulegen.

Hinweis zu Rail & Fly

Rail & Fly gültig bei Buchung einer Pauschalreise ab allen deutschen Flughäfen sowie Basel und Salzburg zur An- & Abreise innerhalb des deutschen Streckennetzes der Deutschen Bahn (2. Klasse).

Verpflegung

  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet). Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet). Abendessen im à-la-carte-Restaurant (1x täglich in ausgewählten). Getränke kostenfrei (lokale Getränke, 10-0 Uhr). Snacks (16-17 Uhr), Kaffee/Tee und Gebäck (16-17 Uhr). Weihnachtsdinner, Silvesterdinner

Karte

Galu Beach

  • Direkt am Strand: Galu Beach
  • Zum Strand: Diani Beach, ca. 7 km
  • Zum Golfplatz: Leisure-Lodge-Golfplatz, ca. 10 km
  • Sandstrand

Bewertungen

HolidayCheck
  • 91,5% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,3
  • 359 Bewertungen
  • Hotel
    5,3
  • Zimmer
    5,1
  • Service & Personal
    5,5
  • Lage & Umgebung
    5,2
  • Essen & Trinken
    5,4
  • Sport & Unterhaltung
    5,5

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 100 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    6,0

Tolles Hotel Mitten im Paradies

Birgit (46-50) · Juli 2019

Wir waren als Familie ( 3 Erwachsen und 1 Kind 7 Jahre) hier 11 Tage. Die Lage des Hotels ist ein Traum. Der lange breite Strand ist wie gemalt. Lange Spaziergänge sind ein muss, als Tip-- Den Strand rechts nach Süden entlang gehen. Das Hotel ist zwar in Jahre gekommen, aber die Zimmer sind schön gross und sauber, der grosse Balkon ist prima. Das Essen ist landestypisch und schmackhaft. Uns hat es immer geschmeckt, es gibt einige die meckern über zu wenig Auswahl -- aber Hallo Leute wir sind in Afrika. Das grosse Highlights ist das Personal im gesamten Hotel, immer nett, freundlich und hilfsbereit -- immer kommt ein fröhliches --""Jambo". Was zu erwähnen ist es ist hier sehr ruhig, das ist auch so gewollt. Im Nachbarhotel Village ist Action mit Animation und auch der Kidsclub. Das kann man, wenn man will alles nutzen, auch natürlich die Restaurants und den Snackimbiss. Die Nachbarhotels dürfen aber nicht zu uns. Alles zusammen hat es unseren Erwartungen entsprochen + die traumhafte Kulisse+ die freundlichen Menschen Von uns uneingeschränkt zu empfehlen! Tips: 1. Ein muss ist der Trip ins Waisenhaus nach Unkunda, jeden Samstag vom Neptune Village angeboten-- natürlich kostenlos und bei der Animation zu buchen. Viele Süssigkeiten, Stifte, Blöcke und ein grossen Herz sollten mitgenommen werden. 2. Safari ist auf jedenfall bei JT-Safaries (Julius) zu buchen (ist gegenüber dem Eingang vom Village). Beim Buchen nach Ali (Guide) fragen--ist Spitzenklasse!

Zimmer

Sehr gute grosse Zimmer, alles sauber und schöner grosser Balkon mit grosser Liege.

Service

Immer nettes und freundliches Personal, immer hilfsbereit.

Lage & Umgebung

Es liegt am traumhaften breiten Sandstrand. Man fühlt sich wie im Paradies

Gastronomie

Es ist eine gute lokale Küche mit zudem täglichen Nudelgerichten und täglich Fisch. Die Hauptspeisen werden am Buffet für jeden frisch bereitet. Viel frisches Obst täglich. Mann kann die Restaurants der beiden Nachbarhotels mit nutzen, der Imbiss im Village ist für den Nachmittag sehr zu empfehlen.

Sport & Unterhaltung

Direkt im Hotel weniger, ist eben sehr ruhig, aber im Nachbarhotel Village kann alles genutzt werden. Die Ruhe im Hotel ist gewünscht.

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    5,0

Ideales Hotel zum Relaxen

Larissa (51-55) · Juli 2019

Wir waren 5 Tage lang im diesem Hotel. Das Hotel hat ein sehr gutes Niveau in der Sauberkeit, beim Essen und in den angebotenen Leistungen. Das Personal ist sehr freundlich und stets bemüht, alle Wünsche der Gäste zu erfüllen. Vorteilhaft fanden wir außerdem die Möglichkeit, die Angebote der 2 benachbarten Hotels der Kette Neptune zu benutzen. Nach dem Aufenthalt im Hotel sind wir zum Park Masai Mara geflogen, um unsere von JT Safaris (100 Meter gegenüber dem Hotel) perfekt organisierte und durchgeführte Safari zu erleben. Der Besitzer der JT Safaris, Julius, hat alle unsere Wünsche für die Safari erfüllt. Wir hatten 5 Tage lang ein Land Rover 4x4 zu unserer Verfügung, mit dem wir alle Ecken des Parks erreichen konnten und einen sehr erfahrenen Guide (deutschsprachig!), der zahlreiche Tiere in unterschiedlichen Situationen (beim Essen, beim Schlafen, beim Spielen, usw.) für uns fundig gemacht hat. Das Tagesprogramm wurde an unseren Bedürfnissen 100% angepasst und Julius hat uns regelmäßig angerufen, um sich über unsere Zufriedenheit zu erkundigen. Nichts wurde dem Zufall überlassen, alles wurde sehr professionell bis zum letzten Detail organisiert, inkl. die Transfers vom Neptune Hotel zum Flughafen in Ukunda und – nach der Safari – vom Flughafen zum nächsten Hotel. Unsere nächste Safari wird sicherlich mit der JT Safaris sein! Asante sana an Julius, Jamala und Benedict für das wunderschöne Erlebnis!!!

  • 2,0 von 6
  • Zimmer
    1,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    2,0

Dieses Hotel ist nicht weiter empfehlenswert.

Ilka (51-55) · Juli 2019

Dieses Hotel entspricht höchstens drei Sterne, wir haben dieses Hotel nach Bewertungen ausgesucht. Es hatte nur positive Bewertungen und deshalb waren wir auch sehr sicher, dass es entsprechend gut ist. Wir haben dieses Hotel mit viereinhalb Sterne gebucht und unser Anspruch war dementsprechend. Unten aufgeführt sind sämtliche Mängel und wir empfehlen dieses Hotel nicht weiter. Es sei denn, man stellt seine Erwartungen entsprechend runter. Wir waren mit zwei Familien, je vier Personen angereist. - gebuchtes Hotel ist in einem sehr heruntergekommenen Zustand - in den Zimmern waren sämtliche Klimaanlagen defekt, es tropfte aus Ihnen heraus, es entstanden riesige Pfützen auf den darunter stehenden Tisch, auf dem Fußboden und auf den Teppich, sowie die Vorhänge - um die Klimaanlage bildeten sich Schimmelflecken, die Zimmer rochen muffig und schimmlig -Im Badezimmer bildeten sich über der Dusche Schimmelflecken, die Amaturen waren in einem sehr schlechten Zustand und auch die restlichen Armaturen völlig unappetitlich und wackelten - die Terrassentür hat nicht geschlossen, die Terrassenmöbel waren defekt, Terrassengeländer defekt - die Handtücher waren verschmutzt und zerfetzt, sie waren in einem schlechten Zustand, so dass man seinen Ekel überwinden musste - sehr unsauberer Fußboden - die Bett-Matratzen waren alt, stockig und viel zu hart , wir hatten jeden Morgen Rückenschmerzen und Schulterschmerzen und dementsprechend Schlafdefizite - es gab öfter Stromausfall und es gab öfter kein Wasser , da die Bewässerung lief - es wurde freies WLAN angeboten – nur selten verfügbar - Bauarbeiten auf dem Balkon, während des Aufenthaltes - sanierungsbedürftige Außentreppe - im ganzen Zimmer sind Defizite, aufgrund der Wasserbildung, höchst gesundheitsgefährdend - Das selbe gilt auch für den Außenbereich der Häuser, Schimmelbildung - Über die Mängel wird immer nur darüber gestrichen - bei Regen, starke Verunreinigung des Pools, da das ganze Regenwasser vom Dach in den Pool lief , die Benutzung des Pools war dadurch beeinträchtigt - Das ganze Hotel ist an einem renovierungsbedürftigen Zustand Es gibt auch einige positive Dinge: - die Anlage auf den ersten Blick ist wunderschön angelegt - Das Personal ist sehr nett - Das Mitbenutzen der Nachbarhotels es sehr schön und auch das Abendprogramm sehr abwechslungsreich - angenehm war auch, dass es keine Beschallung von Musik gab - Der Strand und das Meer sind wunderschön und man kann kilometerweit laufen in jede Richtung.

Zimmer

Die Zimmer sind oben im Text beschrieben. Von der Größe sind die Zimmer sehr schön. Das Zimmer hatte einen Schreibtisch, eine kleine Anrichte, einen Kühlschrank

Service

Aufgrund unserer Mängel nahmen wir Kontakt mit dem Hotel Manager und auch dem Reiseleiter auf, die unsere Mängel ernst nahmen.

Lage & Umgebung

Wir sind nach einer Safari zum Hotel gefahren und die Anfahrt war aufgrund dessen sehr lang. Vom Hotel zum Flughafen benötigen wir 2,5 Stunden. Die Straßen sind sehr schlecht und mit der Fähre musst du über gesetzt werden. Das ist sehr abenteuerlich. Vom Hotel zum Flughafen sind es circa 40 km.

Gastronomie

Das Essen war im Großen und Ganzen sehr gut, es war gut angerichtet, es gab Buffetform, es wurde immer frisch gekocht. Alles war immer gut abgedeckt.

Sport & Unterhaltung

Die Poolanlagen waren sehr groß. Tagsüber wurden verschiedene Sportaktivitäten angeboten, es gab einen Wellnessbereich und Abendveranstaltungen

  • 2,0 von 6
  • Zimmer
    1,0
  • Service
    4,0
  • Lage & Umgebung
    3,0
  • Gastronomie
    3,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    2,0

"Paradise" und "Village" ok, "Palm" eher nicht

Martin Patrizia und Sarah (41-45) · Juli 2019

Wir waren während unseres Keniaurlaubes 6 Tage im "Paradise", dann 5 Tage Safari und anschließend 5 Tage im "Neptune Palm" untergebraucht. Wer in "Paradise" oder im "Village" wohnt kann Polls, Restaurants und Anlage beider Hotels benutzen. Wer im Palm Wohnt kann alles nutzen. Allgemein gesehen hat uns das "Paradise" mehr begeistert und auch überzeugt. Zimmer moderner, Mitarbeiter noch freundlicher, gesamte Anlage wirkt einladender. Anlage im "Palm" gesamt wirkt eher langweilig und wir fühlten uns eher nicht so wohl. Da wir beides gesehen haben, sind wir der Meinung dass sich der Aufpreis fürs "Palm" nicht auszahlt. lediglich das Frühstück im "Palm" war geringfügig besser. Strand wunderschön ein fast einzigartig, jedoch Aufgrund der Beachboys fast nicht nutzbar. Diese sind zwar nicht unfreundlich, aber sehr aufdringlich. Wenn der eine ein klares Nein verstanden hat, kommt schon der nächste daher, und so geht das die ganze Zeit. Entspannt am Strand bummeln unmöglich. Ausflüge und Safaris bei den Beachboy zu buchen geht jedoch sehr einfach und unkompliziert, würden wir sogar empfehlen. Wir hatten einen Ausflug über "face2face Safaris" bei Thomas am Strand gebucht, war preislich ok und der Ausflug war wie besprochen. Info für Raucher, fragt Thomas wegen Zigaretten (Emabssy, 25 Euro/Stange), im Hotel 4 Euro pro Packung.

Zimmer

Zimmer veraltet, riechen modrig und rund herum kaputt, Wasserhahn defekt, Schiebetüren von Bad, Kleiderkasten und Balkon ließen sich nur mit Männerkraft öffnen, Kein oder nur kaltes Wasser am Zimmer. Balkontüre mit 2cm Spalt (sehr schlecht wegen Moskitos), Beschwerden wurden 4 Tage lang ignoriert. Am letzten Tag wurden wir zur Entschuldigung zum Hummeressen eingeladen, fanden wir nett. Bad und WC nur durch 2 halbdurchsichtige Schiebetüren getrennt, man kann den Partner fast aus den Bett bei kacken zusehen, war nicht ganz nach unserem Geschmack.

Service

Sehr viele deutschsprachige Gäste, aber natürlich Hauptsprache im Hotel Englisch. Alle Mitarbeiter extrem freundlich, immer hilfsbereit und nicht nur auf Trinkgeld bedacht, freuen sich aber sehr darüber (evtl. auch Süßigkeiten mitnehmen, da diese bei den Mitarbeitern fast noch beliebter sind) Kleiner Tipp: auch Angestellt freuen sich wenn man mal fragt wie es ihnen geht, kommt immer gute Laune zurück. Gegenüber vielen anderen Bewertungen hier können wir behaupten dass und nicht, aber auch gar nichts gestohlen wurde. Ganz im Gegenteil, stehts Handy, Geldbörse am Zimmer liegen lassen, da kam nichts weg. Im "Palm" sogar auf Safe verzichtet, weil nicht nötig.

Lage & Umgebung

Rund herum nur Afrika pur. Man kann bei Tage durchaus das Hotel verlassen, denke dass einem nix passieren würde. Aber man wird wie am Strand sofort mit Verkäufern belagert

Gastronomie

sehr Indisch, afrikanisch und vieles sehr scharf. Man sollte sich keine europäischen 5 Sterne erwarten. Meist satt geworden, tageweise auch richtig lecker. Uns wäre ein wenig mehr europäische Küche lieber gewesen, aber man ist schließlich tausende Kilometer von zuhause entfernt...…. Man sollte vor allem bei Nachmittagskaffee bei Pool auf die Affen achten, ein paar mal zugesehen als sich diese was vom Teller geschnappt hatten. Bereits zu Beginn unseres Urlaubes im "Paradise" Magen-Darmprobleme bekommen (915 Euro Krankenhauskosten!)

Sport & Unterhaltung

Wellnessangebote im "Village", wurde von uns nicht genutzt. Animation ebenfalls in "Village" verfügbar. Wird einiges angeboten, haben oft zugeguckt, hat immer recht lustig ausgesehen. Dezente Abendshows im "Village" , ein paar mal angesehen. Pools im "Paradiese" und "Village" recht nett, vor allem auch für Kinder, da unterschiedliche Wassertiefen. Pools im "Palm" meist dreckig, trübe und nicht sehr einladend. Waren auch nur selten Leute drin. Wir haben diesen Pool verweigert, vor allem daher, weil wir vorher schon Durchfallproblem genug hatten.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 33°
  • 34°
  • 34°
  • 33°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 30°
  • 32°
  • 33°

Wassertemperatur

  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
  • 25°
  • 25°
  • 27°
  • 27°
  • 27°
  • 27°

Sonnenstunden

  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 6 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h

Ihr Reiseziel

Karibu Kenia!

Kenia ist das Land der "Big Five". Wenn Sie Löwen, Leoparden, Büffel, Nashörner und den afrikanischen Elefanten aus nächster Nähe in freier Natur erleben möchten, können Sie dies in Kenia bei einer spannenden Safari tun. Außerdem leben hier über 500 Vogelarten und die Landschaften könnten gegensätzlicher kaum sein: Von regenreichen Küsten am Indischen Ozean, ursprünglichen Bergwäldern und Kraterseen in den Aberdares und im Marsabit-Nationalpark bis zu alpinen Hochtälern und Gletschern am Mount Kenya oder der Mondlandschaft aus verwittertem Lavagestein am Lake Turkana. Vorherrschend ist allerdings die Savanne: Grassteppen, bewachsen mit Dornenbüschen und Schirmakazien. Die Landschaft ist durchzogen von zahlreichen Flüssen, an deren Ufern sich kleine Wälder wie Perlen aufreihen.

In Kenia leben ungefähr 47 Millionen Menschen bei einer Dichte von 81 Einwohnern pro Quadratkilometer. Amtssprachen sind Englisch und Suaheli, jedoch werden auch viele verschiedene Stammessprachen und -dialekte gesprochen. Die kulturelle Vielfalt ist durch die 52 Volksgruppen enorm. Am bekanntesten sind die Massai, die auch heute noch an den Traditionen und der Kultur ihrer Ahnen festhalten.

Die größte Stadt Kenias ist Nairobi. Diese stark international geprägte Stadt ist neben New York, Genf und Wien die einzige Stadt mit einem Büro der Vereinten Nationen. Hier steht auch das Museum der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen, die durch die Verfilmung ihres Romans "Afrika - dunkel lockende Welt" unter dem Titel "Jenseits von Afrika" Weltruhm erlangte.

Das Naturschutzgebiet Masai Mara mit einer Fläche von 1.510 Quadratkilometern und seinem riesigen Tierbestand versetzt Safarifreunde ins Schwärmen. Doch auch der Tsavo- und der Mount-Kenya-Nationalpark, der Lake Turkana mit den Sibiloi-Inseln und der South-Island-Nationalpark stehen seit 1997 auf der UNESCO-Liste des Weltnaturerbes. Kenia ist zugleich ein Paradies für Badefreunde. Am Indischen Ozean erstrecken sich traumhafte Strände und malerische Fischerdörfer.

Kenia grenzt im Norden an den Sudan und an Äthiopien, im Osten an Somalia und den Indischen Ozean. Südlich von Kenia liegt Tansania und im Westen der Victoriasee und Uganda.

Die jüngere, bekannte Geschichte Kenias begann als Kolonie im Jahre 1885. 1902 wurde das fruchtbare Bergland als Siedlungskolonie für Weiße freigegeben. Diese begannen mit dem Anbau von Kaffee und Tee, beraubten allerdings auch die Einwohner der Rechte auf ihr Land. 1920 wurde Kenia offiziell zur Kronkolonie, was von 1952 bis 1960 zu Aufständen der "Mau Mau-Bewegung" führte. 1957 konnten die ersten Wahlen stattfinden. Im Dezember 1963 erlangte Kenia die Unabhängigkeit.

Orte

Malindi, eine Stadt an der Küste Kenias, wurde durch Ernest Hemingway weltbekannt. Der Schriftsteller widmete sich hier 1934 dem Hochseeangeln. Heute weht durch den ansonsten eher ruhigen Küstenort eine internationale Atmosphäre. Franzosen, Italiener, US-Amerikaner, aber auch Deutsche und Österreicher schätzen das Leben in der Zurückgezogenheit der an einer weiten Bucht liegenden Hotels, die niedrigen Preise und die gute Infrastruktur (regelmäßige Flugverbindungen nach Nairobi, Mombasa und in die Nationalparks). Im Januar findet alljährlich ein Wettbewerb im Hochseeangeln statt. Den angeblich von Ernest Hemingway selbst aufgestellten Rekord im Marlin-Fang gilt es zu brechen.

Die Hafenstadt Mombasa am Indischen Ozean ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Sie ist mit ihren etwa 915.000 Einwohnern für die meisten Kenia-Urlauber, die dort am Moi International Airport ankommen, das Tor zu Afrika. Orientalische, afrikanische und europäische Kultur haben sich hier seit der Gründung im 11. Jahrhundert zusammengefunden und vermischt. Vom English Point aus, einer Festlandzunge beim Tudor Creek, hat man den besten Blick auf die Stadt. Hauptverkehrsader von Mombasa ist die mehrspurige Moi-Avenue. Zwei Paar riesige Elefanten-Stoßzähne aus Stahl, die Tusks, sollen an den Besuch von Königin Elizabeth 1952 erinnern. Durch das schwüle Wetter in den Mittagsstunden verlagern sich die Aktivitäten der Menschen in die späten Nachmittagsstunden. Dann allerdings blüht das Stadtleben auf und die Straßen sind gefüllt von Menschen. Die Altstadt von Mombasa, Domizil der arabischen Bevölkerungsgruppe, die in Mombasa fast 40 Prozent ausmacht, sowie zahlreicher indischer Familien, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Wenn Sie die dortige Etikette befolgen, die lange Hosen für Männer und nicht tief ausgeschnittene Kleidung bei Frauen voraussetzt, erwartet Sie ein gemütlicher Bummel durch die großartige, arabisch geprägte Architektur. Wunderschöne, nach orientalischer Art gefertigte Holzerker, schwere und kunstvoll geschnitzte Haustüren und Werkstätten, aus denen das Klopfen der Silberschmiede zu vernehmen ist, sorgen für exotisches Flair zwischen altem Hafen und Fort Jesus, einer portugiesischen Festung aus dem 16. Jahrhundert. Nicht außer Acht lassen sollten Sie den prächtigen, marmornen und von zwei Elefanten flankierten Jain-Tempel. Der Shiva-Tempel ist mit Tiermotiven in leuchtenden Farben geschmückt; der durch unzählige Räucherkerzen verbreitete Duft von Jasmin schafft eine geheimnisvolle und exotische Atmosphäre.

Nairobi, die Hauptstadt Kenias, liegt in 1.700 Metern Höhe. Der Name bedeutet in der Sprache der Massai "Der Ort des kalten Wassers". Die Stadt präsentiert sich dem Besucher mit ihren über drei Millionen Einwohnern als pulsierende Metropole. Im Zentrum der "Sonnenstadt", wie Nairobi auch genannt wird, liegen spiegelnde Hochhausbauten aus Glas und Stahl. Die Stadt beherbergt internationale Organisationen und einen der bedeutendsten Flughäfen des afrikanischen Kontinents. An das alte Nairobi erinnert das Norfolk-Hotel, das auf keiner Stadtbesichtigung fehlen sollte. Auch Winston Churchill schätzte den Charme des 1904 eröffneten Hauses: "Von hier aus hat man einen einzigartigen Blick; südwärts sieht man die weite Ebene der großen Jagdgründe, die sich bis zum Kilimandscharo erstrecken."

Wissenswertes

Ländername:

Republik Kenia

Hauptstadt:

Nairobi (über drei Millionen Einwohner)

Staatsform:

Kenia ist seit 1963 eine präsidiale Republik.

Höchste Erhebung:

Der Batian ist mit 5.199 Metern der höchste Berg Kenias.

Fläche:

Kenia hat eine Fläche von 580.367 km².

Lage und Klima:

Kenia liegt in Ostafrika und grenzt an den Indischen Ozean. Durch die Lage am Äquator gibt es keine größeren klimatischen Schwankungen. Die regenreicheren Monate sind April bis Juni; die trockensten und wärmsten Monate sind Januar und Februar.

Bevölkerung:

Kenia hat 47 Millionen Einwohner.

Sprachen:

Amtssprachen sind Englisch und Suaheli. Es gibt viele verschiedene Stammessprachen und Arabisch; in den Urlaubsgebieten kommen Sie allerdings mit Englisch gut zurecht.

Währung:

Die Landeswährung ist der Kenia Schilling (KES). 1 Euro = 117,02 KES (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

In Kenia gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220/240 Volt, 50 Hertz; Zwischenstecker wird empfohlen.

Zeitunterschied:

MEZ + 2, MESZ + 1; Sie müssen also Ihre Uhr im Winter um zwei und im Sommer um eine Stunde vorstellen.

Auskunft:

Botschaft der Republik Kenia in Deutschland, Markgrafenstraße 63, D-10969 Berlin; Telefon: +49 (0) 30 - 259 266-0. Botschaft der Republik Kenia in Österreich, Neulinggasse 29/8, A-1030 Wien; Telefon: +43 (0) 1 - 712 39 19-20, Internet: www.magicalkenya.com.

Einreise:

Für die Einreise wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, ein Rück- oder Weiterreiseticket und ein Visum benötigt. Dies gilt auch für Kinder. Seit dem 01.09.2015 muss das Visum vor Abreise online auf www.ecitizen.go.ke beantragt werden. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Aberdare:

Der Nationalpark liegt etwa 170 Kilometer nördlich von Nairobi im zentralen Hochland. Der Aberdare-Nationalpark gehört zu einer Bergkette, die den östlichen Rand des ostafrikanischen Grabenbruchs markiert. Die Aberdares sind mehrere gewaltige, fast 4.000 Meter hohe Vulkanberge. Zwischen ihnen erstrecken sich Hochmoore und Hochebenen, Bambuswälder und Riesenlobelien. Nur wenige, unbefestigte Wege erschließen das urtümliche Land, das auch geschichtlich von Bedeutung ist: Es diente den Mau-Mau-Kämpfern einst als Rückzugsgebiet.

Amboseli:

An der Grenze zu Tansania liegt dieses Naturschutzgebiet zu Füßen des 5.895 Meter hohen Kilimandscharo, Afrikas höchstem Berg. Besonders reich ist der Tierbestand an den Ufern des Amboseli-Sees, der regelmäßig von großen Elefantenherden aufgesucht wird.

Lake Naivasha:

Der 1.880 Meter über dem Meer thronende Süßwassersee im Rift Valley ist die Nahrungsgrundlage für hohe Schirmakazien, Papyrusstauden und Flamboyant-Bäume. Dank der fruchtbaren Vulkanerde gedeihen in der Umgebung unzählige tropische Bäume und Sträucher. Flamingos, Kormorane und Reiher sowie Fischadler und Flusspferde bevölkern das Gewässer.

Masai Mara:

Der rund 1.510 Quadratkilometer große Nationalpark liegt 200 Kilometer südwestlich von Nairobi auf einer Höhe zwischen 1.500 und 2.150 Metern; er bedeckt ein Drittel des Masai-Mara-Wildreservates. Der Masai Mara ist Heimat für Löwen, Leoparden, Büffel, Nashörner, Elefanten, Zebras und Giraffen. Besonders berühmt ist Masai Mara für seine Löwenherden.

Samburu National Reserve:

Der 165 km² große Naturpark mit mehreren Flüssen und kleinen Seen ist Heimat zahlreicher Wildtierarten. Hier findet man Zebras, Giraffen, Antilopen, Leoparden, Löwen, Krokodile, Nashörner und Elefanten. Die Leoparden sind hier nicht so scheu wie in anderen Teilen Kenias, denn sie wurden früher durch die Menschen mit Ködern angelockt.

Tsavo:

Das größte Naturreservat Kenias wird vom Mombasa-Nairobi-Highway in die beiden Parks Tsavo-Ost und Tsavo-West getrennt. Weite, flache Savannen mit den riesigen Affenbrotbäumen prägen den Tsavo-Ost. Große Büffelherden, Giraffen, Strauße und eine Vielzahl von Antilopen und Gazellen sind allgegenwärtig. Der Tsavo-West ist eher geprägt durch eine hügelige Buschlandschaft, durchzogen von Wasseradern und den Relikten seiner vulkanischen Vergangenheit. Das Wahrzeichen dieses Nationalparks sind die Elefanten, die durch die rote Erde auf ihrer Haut einen eindrucksvollen Anblick bilden.

Lesenswertes

Reise Know-How Kenia: Reiseführer für individuelles Entdecken.

Hartmut Fiebig, Reise Know-How Rump, 2016. Sehr gutes und sehr umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen Texten und reisepraktischen Informationen und vielen Tipps und Adressen.

Reise Know-How Kenia kompakt: Reiseführer für individuelles Entdecken.

Hartmut Fiebig, Reise Know-How Rump, 2016. Die kurze Variante: Sehr guter Kompaktreiseführer mit reisepraktischen Informationen und vielen Tipps und Adressen.

Nelles Guide Reiseführer Kenia.

Nelles Verlag, 2017. Gutes Reisehandbuch, das alle touristischen Ziele Kenias berücksichtigt.

Reisen mit Kindern

Einen abwechslungsreichen Tag mit viel Spaß für Groß und Klein können Sie in Yul's Aquadrom an der Nordküste Mombasas verbringen. Für die Kinder (5 bis 11 Jahre) stehen Quads auf der hauseigenen Rennbahn zur Verfügung. Es stehen zahlreiche Wassersportangebote wie Jetski, Wasserski, Banana-Boats sowie Wake- und Kneeboards zur Verfügung. Das Speiseeis aus eigener Herstellung schmeckt unnachahmlich.

Das Highlight für Kinder ist natürlich eine Safari. Für die ganz Kleinen ist das noch etwas zu strapaziös, Kinder ab sechs Jahren dürfen jedoch mitfahren.

Ein besonderes Erlebnis ist eine Safari im Masai-Mara-Nationalpark. Er ist der artenreichste Nationalpark Kenias mit seiner schier endlosen Savannenlandschaft. Löwen, Geparden, Giraffen, Büffel, Nashörner, Zebras, Gnus, Gazellen, Antilopen, Flusspferde und Krokodile lassen sich hautnah erleben.

Bei einer Bootsfahrt mit der "Dolphin Dhow" können Sie Delphine in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Mit etwas Glück ist sogar das Schwimmen mit den freundlichen Tieren möglich. Schnorcheln und Riffbeobachtung für Schwimmer und Nichtschwimmer werden ebenso angeboten.

Wenn Sie mit Ihren Kindern Ausflüge machen möchten, wenden Sie sich an Ihre Reiseleitung, dort werden Sie gern beraten. Erkundigen Sie sich auch an der Rezeption über die angebotenen Kinderaktivitäten Ihres Hotels.