Neptune Palm Beach Boutique Resort & Spa
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Neptune Palm Beach Boutique Resort & Spa

Kenia | Kenianische Küste | Galu Beach

Direkt am Strand: Galu Beach, Zum Strand: Diani Beach, ca. 7 km, Zum Stadtzentrum: Mombasa, ca. 40 km, Zum Flughafen: Mombasa, ca. 50 km, Zum Golfplatz: Leisure-Lodge-Golfplatz, ca. 10 km, Sandstrand.

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Viele Angebote sind 3 Tage kostenfrei stornierbar

Neptune Palm Beach Boutique Resort & Spa

Kenia | Kenianische Küste | Galu Beach

Ihr Hotel

Das Meer rauscht am Strand und nur die Palmblätter auf den Dächern der Bungalows rascheln leise im Wind: Das hübsche kleine Boutique-Hotel ist eine Oase der Ruhe. Wer Abwechslung vom Strand sucht, besucht zum Beispiel den Spa-Bereich im nahen Schwesterhotel.

Ihr Hotel

Beliebtes Hotel

weitläufige Anlage

am langen Sandstrand von Galu

moderner Swahili Stil mit modernen Elementen

die Einrichtungen der Neptune Schwesternhotels können genutzt werden

Ort

Galu Beach

Lage

  • Direkt am Strand: Galu Beach
  • Zum Strand: Diani Beach, ca. 7 km
  • Zum Stadtzentrum: Mombasa, ca. 40 km
  • Zum Flughafen: Mombasa, ca. 50 km
  • Zum Golfplatz: Leisure-Lodge-Golfplatz, ca. 10 km
  • Sandstrand

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4,5 Sterne
  • Anzahl Wohneinheiten: 60
  • Zahlungsmöglichkeiten: MasterCard, Visa
  • Boutique-Hotel
  • Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption)
  • Lobby
  • WLAN, kostenfrei, in der gesamten Anlage
  • Fernsehraum
  • Souvenirshop
  • Bücherei
  • 1 À-la-carte-Restaurant
  • Mawimbi Deck, À-la-carte-Restaurant: Fisch/Meeresfrüchte
  • 1 Buffetrestaurant
  • Mnazi Restaurant, Buffetrestaurant
  • Poolbar, Bar
  • Arztbesuch im Hotel, Wäscheservice (kostenpflichtig)
  • Sonnenterrasse, Liegewiese, Gartenanlage
  • 1 Pool: Süßwasser, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei), Badetuch (kostenfrei)

Deluxe Garden (RA)

31-35 qm, Gartenseite, 1 Doppelbett, Regendusche, WC, Haartrockner, Moskitonetz, Klimaanlage, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), TV (Sat-TV), Telefon, WLAN, kostenfrei, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Kühlschrank, Balkon oder Terrasse, mit großem Lamu-Ruhebett

Deluxe Oceanfront (RX)

31-35 qm, 1 Schlafzimmer, Gartenseite, Gartenblick, Poolblick, Meerblick, zum Teil, 1 Doppelbett, Regendusche, WC, Haartrockner, Moskitonetz, Klimaanlage, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), TV (Sat-TV), Telefon, WLAN, kostenfrei, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Kühlschrank, Balkon oder Terrasse, mit großem Lamu-Ruhebett

Deluxe Seaside (RU)

31-35 qm, Poolseite, Meerblick, zum Teil, 1 Doppelbett, Regendusche, WC, Haartrockner, Moskitonetz, Klimaanlage, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), TV (Sat-TV), Telefon, WLAN, kostenfrei, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Kühlschrank, Balkon oder Terrasse, mit großem Lamu-Ruhebett

Kinder

  • Kinderpool (außen): Süßwasser
  • Babysitter-Service (kostenpflichtig)
  • Hochstühle im Restaurant (kostenfrei)
  • Zimmerausstattung: Babybett (kostenfrei)

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Beachvolleyball, Wasserball
  • Bogenschießen
  • Tischtennis
  • Billard, Darts, Minigolf
  • Aqua Fitness
  • Windsurfen: im Neptune Paradise Beach Resort & Spa
  • Tennisplatz: Hartplatz
  • Tagesanimation
  • Abendanimation
  • Außendisko (im Neptune Village Beach Resort & Spa)

Sport & Spass gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Hochseefischen
  • Schnorcheln
  • Golfplatz vorhanden: 18-Loch
  • Tauchschule: PADI, Kurssprache Deutsch

Tipps & Hinweise

  • Honeymoon: Früchtekorb, Blumen bei Ankunft im Zimmer
  • Frühbuchervorteil: 15% bei Buchung bis 31.10. für Aufenthalte 1.11.-30.4. bzw. bei Buchung bis 30.4. für Aufenthalte 1.5.-31.10. 14% bei Mindestaufenthalt 7 Nächte im Zeitraum 1.12.-21.12., 27.6.-18.7. Angebote nicht kombinierbar.
  • Festtagszuschlag für Weihnachts- und Silvesterdinner
  • Kein Abendessen bei später Anreise
  • Check-out: 10 Uhr
  • Gebühr für Tageszimmer bei später Abreise: 45 EUR pro Person (zahlbar vor Ort)

Honeymoon-Special

Früchtekorb, Blumen bei Ankunft

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 1.11.2019 bis 31.10.2020 (Jahreskatalog 2019/2020).

Karte

Galu Beach Kenianische Küste

  • Direkt am Strand: Galu Beach
  • Zum Strand: Diani Beach, ca. 7 km
  • Zum Stadtzentrum: Mombasa, ca. 40 km
  • Zum Flughafen: Mombasa, ca. 50 km
  • Zum Golfplatz: Leisure-Lodge-Golfplatz, ca. 10 km
  • Sandstrand

Bewertungen HolidayCheck
  • 91,9% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,4
  • 391 Bewertungen
  • Hotel
    5,3
  • Zimmer
    5,1
  • Service & Personal
    5,5
  • Lage & Umgebung
    5,2
  • Essen & Trinken
    5,5
  • Sport & Unterhaltung
    5,5

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 100 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    6,0

Erholung pur am weißen Sandstrand

Michaela (31-35) · Dezember 2019

Ein sehr schönes, kleines Hotel - perfekt, um sich zu erholen! Sehr tolles Personal und schöne Zimmer. Der weiße Sandstrand ist atemberaubend.

Zimmer

Die Zimmer sind großzügig und sauber. Die Terrasse verfügt über Stühle mit Tisch und eine Liege. Dass das Badezimmer keine richtige Tür hat, war zunächst befremdlich, aber man gewöhnt sich an alles. :) Die Dusche hatte immer warmes Wasser und ausreichend Druck. Das kennt man aus anderen Ländern bzw. Hotels auch anders.

Service

Das gesamte Personal verdient eine 1 mit Sternchen! Ob Rezeptionist, Kofferjunge, Reinigungspersonal, Kellner oder Köche - alle haben IMMER ein Lachen im Gesicht, sind nett und können sich gut die Namen der Gäste merken. Hier fällt noch mal die Größe des Hotels positiv auf. Besonders gut bleibt uns der "Azubi" Omar in Erinnerung und der Barkeeper Teddy aus der Poolbar.

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt zwar etwas abseits, was uns nicht gestört hat. Man konnte den Strand somit hochlaufen, ohne vor anderen Hotels langzulaufen. Sehr idyllisch :) Wenn man doch in den Ort wollte oder zum ATM muss, kann man einfach ein Tuk Tuk nehmen. Vor dem Hotel warten immer ein paar Jungs, die einen gerne fahren. Keine Angst vom Veranstalter machen lassen - alle sind super lieb und niemand versucht einen zu bestehlen!

Gastronomie

Die meisten gebotenen Speisen werden frisch für einen gebraten oder zurechtgeschnitten. Die a la carte Restaurants Sea Food & Italiener haben uns sehr gut gefallen, der Inder leider nicht so. Wir sind bei jedem Buffet fündig geworden und waren immer sehr zufrieden.

Sport & Unterhaltung

Die Animation findet ausschließlich im Schwesterhotel statt. Uns hat das sehr gut gefallen, da wir den ganzen Tag entspannen konnten, ohne laute Musik, Geschrei, o.Ä. Das Massageangebot ist sehr gut. Die Mädels machen einen fantastischen Job. Natürlich kann man sich für 10€ unprofessionell am Strand auf einer Liege massieren lassen, doch im Spa des Hotels sind die Behandlungen ein Erlebnis.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Wunderschöne Urlaubstage

MeiMa (51-55) · Dezember 2019

Wir waren zum wiederholten Mal in diesem sehr ruhigen und angenehmen Hotel. Es war wieder einmal sehr schön. Die Beschäftigten waren wieder sehr bemüht und freundlich.

Zimmer

Die Zimmer sind zwar schon etwas älter, aber sehr sauber. Unsere gute Seele Florence hat das Zimmer immer sehr sauber gehalten und wenn mal etwas herumlag wurde es nicht abgefasst. Die Matratzen waren schön hart und wir haben sehr gut geschlafen. Der Waschtisch und die Dusche waren immer top.

Service

Schon bei der Anreise wurden wir sehr freundlich an der Reception empfangen. Nach dem Einzug ins Zimmer, standen schon mehrere Wasserflaschen auf dem Zimmer, um den ersten Durst zu stillen. Da unseren beiden Koffer nicht aus Istanbul mitkamen, waren wir sehr froh dass es im Hotel einen Shop gibt, in dem wir Badeschuhe, T-Shirts und kurze Hosen kaufen konnten. Beim Essen waren die Beschäftigten wie immer sehr freundlich und zuvorkommend. Manchmal muss man kurz warten, bis man ein weiteres Getränk bestellen kann. Dies ist aber kein Problem, da man ja im Urlaub ist und Zeit hat. An der Bar kann man ab 10.00 Uhr seinen Durst stillen. Es gibt aber immer wieder Leute, die meinen sich nicht an die Zeiten halten zu müssen. Dann werden deren Wünsche erfüllt, soweit die Getränke schon aufgefüllt wurden. Einmal wollte eine Frau abends eine Flasche Cola von der Bar mit aufs Zimmer nehmen. Dies wurde aber von Seiten des Barmannes abgelehnt, da diese keine Flaschen ausgeben dürfen, wenn der Gast dann anschließend die Bar verlassen, möchte. Über die sehr unfreundliche Reaktion der Frau habe ich mich dann sehr gewundert. Ein weiterer Punkt den ich nicht verstehen kann ist das Verhalten der Leute, wenn nicht Punkt 09.00 Uhr die frischen Handtücher für die Liegen vorrätig sind. Der Poolboy kann die Handtücher in der Wäscherei erst holen, wenn sie fertig sind. Muß ich jeden Tag ein neues Handtuch haben? Auch die freundlichen Gärtner versorgen die Gäste mit frischen Kokosnüssen und freuen sich über ein kleines Trinkgeld. Was mir diesen Urlaub negativ aufgefallen ist. Es gibt Gäste im Hotel, die den ganzen Tag alles nur schlecht machen und die ganze Zeit nur nach Kritikpunkten suchen. Diese werden nicht vor Ort angesprochen, damit das Hotel diese Punkte abstellen kann oder auf konstruktive Kritik reagieren kann. Lieber wird nachträglich im Internet alles kritisiert.

Lage & Umgebung

Das Palm liegt direkt am feinsandigen Galu Beach. Gott sei Dank liegen außerhalb des Hotels keine Diskotheken, somit ist es sehr ruhig.

Gastronomie

Vom Essen und der Küche kann ich nur schwärmen. Bei jeder Mahlzeit gibt es eine sehr reichliche Auswahl und es ist für jeden etwas dabei. Wer an diesen Buffets nichts findet, dem kann man es eh nicht recht machen. Sollte es dennoch einmal einen Wunsch für eine andere Speise oder Beilage geben, wird alles versucht, den Wunsch zu erfüllen. Wir haben am Weihnachtsbuffet teilgenommen, das wunderschön angerichtet wurde und keinen Wunsch offen ließ. Leider muß ich immer wieder feststellen, dass es den Gästen egal ist, in welchem Aufzug sie zum Essen kommen. Ich finde, dass Badekleidung, Unterhemden oder Muskelshirts in einem Restaurant oder an einem festlichen Buffet nichts zu suchen haben.

Sport & Unterhaltung

Im Palm gibt es glücklicher Weise keine Animation. Wer Ruhe sucht, ist hier richtig. Wer Animation oder Unterhaltung sucht, kann jederzeit ins Village gehen und sich beschallen lassen. Im Bereich der Poolbar kann man Tischtennis und Poolbillard spielen.

  • 1,0 von 6
  • Zimmer
    1,0
  • Service
    2,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    1,0

Fest steht: Nie wieder!!!

Christian (36-40) · Dezember 2019

Bis auf den Strand und das Äußere der Gebäude stimmen Beschreibungen diverser Anbieter in keinster Weise mit dem vorgefundenen Zuständen überein. Am Abend unserer Ankunft (23:30 Uhr) wurde uns im zweiten Satz der Begrüßung an der Rezeption gesagt das wir heute NICHTS mehr zu trinken bekommen obwohl auch dieser Tag mitgebucht und bezahlt war. Erst ab dem nächsten Tag um 10 Uhr würden wir was zu trinken bekommen. Dieser Tag ist voll bezahlt und man bekommt so eine Aussage zur Begrüßung, klasse Einstieg in den Urlaub. Nicht mal den angepriesenen Begrüßungsdrink gab es für uns und andere Deutsche Gäste mit denen wir uns unterhalten haben. Das Hotel wird als "Oase der Ruhe" angeboten, leider ist davon beim Eintreffen der Einheimischen und anderer Großfamilien (teilweise über 30 Personen) nichts zu merken. Der Pool wird dann zum "Privatpool" mit eigener Beschallung und eigener Animation umfunktioniert. Es wird im Pool und an der Poolbar gegessen, auf Beschwerden reagieren die Servicekräfte und Hotelmanager mit wegschauen und Schulterzucken. Wer dieses Hotel bucht darf die Schwesterhotels mitbenutzen, wovon wir aber abgesehen haben. Der Poolbereich des Village war nicht nutzbar da dieser mit bis zu 50!! unbeaufsichtigten Kindern der einheimischen Gäste belagert war. Sitzmöglichkeiten wurden zu Kinderbetten umfunktioniert, die Lautstärke war untragbar und war bis in die "Oase der Ruhe" deutlich zu hören. Hatte mit geschlossenen Augen was von Kinderbecken im Freibad. Und nun zur Korruption: Als Gast des Palm Beach bekommt man blaue Bänder, das Village hatte grünliche Bänder und das Paradise graue Bänder um die Hotelzugehörigkeit (Palm: höchste Preisklasse) zu signalisieren. Wir konnten live miterleben wie Gäste des Village an der Bar mit den Hotelmanagern schacherten und dann für lau plötzlich blaue Bänder zum kostenlosen Upgrade auf das Palm erhielten (mit dem Abschlusssatz eines Managers: "Das dürft ihr aber keinem verraten, Top Secret"). Je länger wir vor Ort waren umso mehr Gäste mit dem "Villageband" nutzten ungehindert das Palm Beach (Pool, Poolbar, Liegewiese). Das ist ja verboten. Interessierte aber niemanden. Da kommt man sich dann verarscht vor wenn man extra das teure Palm gebucht hat und sieht das es auch anders geht. Ach ja, wer ein besseres Zimmer haben möchte sollte dem Hotelmanager ein Geschenk mitbringen, bevorzugt werden Smartphones. Untragbar diese Zustände. Der Gipfel ist aber, dass man am Abreisetag um 10 Uhr auschecken muss, was ja ok ist. In diesem Hotel bedeutet das jedoch, dass man bis Abholung zum Flughafen nichts mehr essen und trinken darf. Lediglich nach zusätzlicher Bezahlung von 25 Euro pro Person wäre das möglich. Wenn man Pech hat und kommt beim auschecken an die falsche Person, wird man von dieser auf die Strasse gesetzt!!! Es sei denn, man bezahlt nochmal einen Betrag X, der weil du es bist auch auf den Betrag Y geändert werden kann. Es funktioniert natürlich kein Kartenlesegerät um mit Kreditkarte zu zahlen und es ist zufällig auch kein Manager zu erreichen, um die Situation zu klären. Da wollte sich wohl einer etwas dazuverdienen... Fazit von uns: Nie wieder und definitiv nicht zu empfehlen!

Zimmer

Völlig in die Jahre gekommen, Türen zum Balkon konnte man nicht vollständig schliessen. Zimmermöbel abgewohnt, Matratzen schmutzig, wenig Verstaumöglichkeiten. Es lagen während unseres gesamten Aufenthalts überall tote Insekten, Zimmerreinigung dementsprechend oberflächlich bis völlig unzureichend. Moskitonetz völlig löchrig und nur notdürftig zusammen geflickt.

Service

Servicekräfte waren sehr nett, jedoch wurden wir (und andere Deutsche Urlauber) im Vergleich zu den Einheimischen Gästen abwertender behandelt. Z.B. gab es für die Einheimischen Gäste Pina Colada an der Poolbar, uns wurde dieser mit der Aussage "gibt es hier nicht" verwehrt. Poolbar war teilweise gar nicht besetzt, es sei denn es waren genügend Einheimische an dieser zu finden.

Lage & Umgebung

Strand super schön, bis auf die Beachboys, aber das wussten wir im Vorraus. Außerhalb des Hotels ist nicht wirklich was interessantes. Nach Ukunda, wo sich das nächste seriöse Einkaufszentrum befindet, sind es etwa 10 Minuten mit dem Taxi.

Gastronomie

Einer der wenigen Lichtblicke. Top Essen und es wurde auch teilweise frisch zubereitet. Das Angebot ist vielseitig und für jeden Geschmack war was dabei. Kompliment an die Küche und allen Mitarbeitern in diesem Bereich.

Sport & Unterhaltung

Im Palm gab es keine Animation, jedoch konnte man ins Village gehen um an verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen. Wir haben nichts genutzt, daher können wir dazu keine Bewertung abgeben. Poolanlage: Palm: riesiger Pool, aufgrund der umstehenden Bäume jedoch sehr schmutzig (obwohl der Pool täglich manuell gereinigt wurde) Village: viel zu kleiner Pool für diese Massen an Leuten, Wasser war auch sehr trüb Paradise: guter Pool, Qualität in Ordnung

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    6,0

Doppelherz 😎 unsere zweite Heimat

Claudia Martina (46-50) · Dezember 2019

Das Neptune Palm ist das kleinere der drei Neptune Hotels und auch das ruhigere. Die Gäste des Palm können / dürfen die übrigen Einrichtungen der beiden anderen Schwesterhotels ebenfall mit nutzen. Es gibt hier nicht den ganzen Tag Animation. Leider gibt es jedoch immer wieder Gäste, die aus einem kleinen Paradies für andere mit ihrer permanenten Art der Suche nach Fehlern im Hotel und durch das Personal den Urlaub wahrlich , gründlich vermiesen. Sie suchen regelrecht nach dem berühmten Haar in der Suppe. Vielleicht sollten diese Menschen zu Hause in ihrem Wohnzimmer am TV bei Chps und Bier bleiben, anstatt an dem hervorragenden und reichlichen Essen rum zu meckern. Wem es hier nicht schmeckt, der kann ja auch eines der anderen Restaurants der Schwesterhotels nutzen. Unser Herz schlägt schon seit vielen Jahren für Kenia und im Besonderen für diese Hotelanlage. Wir verstehen wirklich nicht, warum sich die Gäste stets über alles und jeden beschweren müssen ? Wer von uns hat morgens zur Wahl Tee oder Kaffee ? Wurst, Marmelade,Käse, Eier in allen Varianten ?Joghurt, Müsli usw ? Mittags am Buffett , abends Buffett oder Italienisches Restaurant ? Wenn es heisst, aufs Zimmer gibt es keine Flaschen, wird diskutiert, anstatt das Gehirn einzuschalten und eine leere Plastikflasche durch zwei Gläser aufzufüllen ? Hier lässt man seine Laune am Barmann aus, der das bestimmt nicht erfunden hat. Ach ja und dann fällt mir dann noch auf , dass wir in Europa fleißig demonstrieren für Save the World. Wie wäre es hier gleich mal im Urlaub anzufangen ? Für jeden Gang, jedes Mal am Buffett was holen ein frischer Teller? Auch der kostet Spülwasser. Man solllte vielleicht nicht immer nur die negativen Dinge sehen. In Kenia hier im Hotel kehrt man aus Umweltgründen bereits zu Glasflaschen zurück. Das Wasser zum Duschen wird aus dem Meer aufbereitet und durch Sonnenkollektoren aufgeheizt.Es wäre manchesmal wohl angebracht auch die Mentalität der Menschen zu respektieren und die Erwartung etwas nach unten zu korrigieren. Es gibt immer noch Menschen und Länder , welche nicht in unermesslichem materiellem Reichtum schwimmen, dafür jedoch einen Reichtum an Menschlichkeit, Herzlichkeit und Wärme haben und ihn nie verloren haben und hoffentlich nicht, so wie viele der Gäste, die nur auf Perfektonismus aus sind, verlieren werden. Man sollte immer beide Seiten der Medaille sehen : Die des Gastes, jedoch auch die derer die dort für das Wohl der Gäste sorgen, und das was sie oft erdulden müssen. Wir für uns haben jedenfalls so wie im Lied von Herbert Grönemeyer in Doppelherz beschrieben unsere zweite Heimat gefunden und werden wiederkehren ! Denen die stets den perfekten Urlaub suchen sei gesagt : Nobodys perfect, auch nicht die Person die meckert !

Zimmer

Die Zimmer sind geräumig, jedoch schon in die Jahre gekommen und sollten einer baldigen Renovierung unterzogen werden. Es gibt allerdings nichts weiter zu kritisierej, da es auch oft an den Gästen liegt, wie diesesich im Zimmer aufführen.Grundsätzlich alles zur Zufriedenheit.

Service

Das Personalist ist überaus motiviert und hilfsbereit .Auch das Management hilft jederzeit gerne und steht bei Problemen immer zur Verfüging. Auch für konstruktive Kritik ist man offen und dankbar. Nur was mittlerweilen eingerissen ist, hier vor Ort wird bei Nachfrage oder sonst wie immer behauptet, dass alles passt und zu Hause sitzt man dann und schiesst von hinten durch die Brust ins Auge, in dem man im Internet schlechte Kritiken schreibt. VIelleicht sollte man hier fair sein, sagen was jicht passt und Gelegenhait für Abhilfe geben ? Wir waren mit dem gesamten Service , allen aber wirklisch ausnahmslos zufrieden !!!

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt am Ende des Diani Beach, Anfang Galau Beach, etwas abseits von Ukunda und den Shopping Möglichkeiten. Mit dem Tuk Tuk, oder Taxi ist alles sehr leicht zu erreichen. Am Strand kann man dafür prima laufen.Vom Hotel bzw. in der Näheren Umgebung kann man auch jederzeit Safaris usw. organisieren. DieFahrt vom Flughafen zum Hotel dauert entlang der Küste, durchschnittlichzweii Stunden, da immernoch mitder Fähre übergesetzt werden muss.

Gastronomie

Es gab täglich Fleisch,Fisch ,Gemüse, Obst, Dessert und Salat.Was will man mehr ? Wir fanden immer etwas, auch wenn das Buffett sich nach einer Woche wiederholt.

Sport & Unterhaltung

Zu den Friezeitangeboten können wir leider nicht allzuviel sagen, da wir beider Animation nicht mitgemacht haben. Es wurde allerdings täglich angeschrieben, um welche Uhrzeit was stattfindet und die Animateure gingen ebenfalls nochmals zusätzlich durch, um die Leute persönlich zu animieren und mit zu reissen.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
Temperatur
  • 33°
  • 34°
  • 34°
  • 33°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 28°
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  • 30°
  • 32°
  • 33°
Wassertemperatur
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
  • 25°
  • 25°
  • 27°
  • 27°
  • 27°
  • 27°
Sonnenstunden
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 6 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
Ihr Reiseziel

Karibu Kenia!

Kenia ist das Land der "Big Five". Wenn Sie Löwen, Leoparden, Büffel, Nashörner und den afrikanischen Elefanten aus nächster Nähe in freier Natur erleben möchten, können Sie dies in Kenia bei einer spannenden Safari tun. Außerdem leben hier über 500 Vogelarten und die Landschaften könnten gegensätzlicher kaum sein: Von regenreichen Küsten am Indischen Ozean, ursprünglichen Bergwäldern und Kraterseen in den Aberdares und im Marsabit-Nationalpark bis zu alpinen Hochtälern und Gletschern am Mount Kenya oder der Mondlandschaft aus verwittertem Lavagestein am Lake Turkana. Vorherrschend ist allerdings die Savanne: Grassteppen, bewachsen mit Dornenbüschen und Schirmakazien. Die Landschaft ist durchzogen von zahlreichen Flüssen, an deren Ufern sich kleine Wälder wie Perlen aufreihen.

In Kenia leben ungefähr 47 Millionen Menschen bei einer Dichte von 81 Einwohnern pro Quadratkilometer. Amtssprachen sind Englisch und Suaheli, jedoch werden auch viele verschiedene Stammessprachen und -dialekte gesprochen. Die kulturelle Vielfalt ist durch die 52 Volksgruppen enorm. Am bekanntesten sind die Massai, die auch heute noch an den Traditionen und der Kultur ihrer Ahnen festhalten.

Die größte Stadt Kenias ist Nairobi. Diese stark international geprägte Stadt ist neben New York, Genf und Wien die einzige Stadt mit einem Büro der Vereinten Nationen. Hier steht auch das Museum der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen, die durch die Verfilmung ihres Romans "Afrika - dunkel lockende Welt" unter dem Titel "Jenseits von Afrika" Weltruhm erlangte.

Das Naturschutzgebiet Masai Mara mit einer Fläche von 1.510 Quadratkilometern und seinem riesigen Tierbestand versetzt Safarifreunde ins Schwärmen. Doch auch der Tsavo- und der Mount-Kenya-Nationalpark, der Lake Turkana mit den Sibiloi-Inseln und der South-Island-Nationalpark stehen seit 1997 auf der UNESCO-Liste des Weltnaturerbes. Kenia ist zugleich ein Paradies für Badefreunde. Am Indischen Ozean erstrecken sich traumhafte Strände und malerische Fischerdörfer.

Kenia grenzt im Norden an den Sudan und an Äthiopien, im Osten an Somalia und den Indischen Ozean. Südlich von Kenia liegt Tansania und im Westen der Victoriasee und Uganda.

Die jüngere, bekannte Geschichte Kenias begann als Kolonie im Jahre 1885. 1902 wurde das fruchtbare Bergland als Siedlungskolonie für Weiße freigegeben. Diese begannen mit dem Anbau von Kaffee und Tee, beraubten allerdings auch die Einwohner der Rechte auf ihr Land. 1920 wurde Kenia offiziell zur Kronkolonie, was von 1952 bis 1960 zu Aufständen der "Mau Mau-Bewegung" führte. 1957 konnten die ersten Wahlen stattfinden. Im Dezember 1963 erlangte Kenia die Unabhängigkeit.

Orte

Malindi, eine Stadt an der Küste Kenias, wurde durch Ernest Hemingway weltbekannt. Der Schriftsteller widmete sich hier 1934 dem Hochseeangeln. Heute weht durch den ansonsten eher ruhigen Küstenort eine internationale Atmosphäre. Franzosen, Italiener, US-Amerikaner, aber auch Deutsche und Österreicher schätzen das Leben in der Zurückgezogenheit der an einer weiten Bucht liegenden Hotels, die niedrigen Preise und die gute Infrastruktur (regelmäßige Flugverbindungen nach Nairobi, Mombasa und in die Nationalparks). Im Januar findet alljährlich ein Wettbewerb im Hochseeangeln statt. Den angeblich von Ernest Hemingway selbst aufgestellten Rekord im Marlin-Fang gilt es zu brechen.

Die Hafenstadt Mombasa am Indischen Ozean ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Sie ist mit ihren etwa 915.000 Einwohnern für die meisten Kenia-Urlauber, die dort am Moi International Airport ankommen, das Tor zu Afrika. Orientalische, afrikanische und europäische Kultur haben sich hier seit der Gründung im 11. Jahrhundert zusammengefunden und vermischt. Vom English Point aus, einer Festlandzunge beim Tudor Creek, hat man den besten Blick auf die Stadt. Hauptverkehrsader von Mombasa ist die mehrspurige Moi-Avenue. Zwei Paar riesige Elefanten-Stoßzähne aus Stahl, die Tusks, sollen an den Besuch von Königin Elizabeth 1952 erinnern. Durch das schwüle Wetter in den Mittagsstunden verlagern sich die Aktivitäten der Menschen in die späten Nachmittagsstunden. Dann allerdings blüht das Stadtleben auf und die Straßen sind gefüllt von Menschen. Die Altstadt von Mombasa, Domizil der arabischen Bevölkerungsgruppe, die in Mombasa fast 40 Prozent ausmacht, sowie zahlreicher indischer Familien, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Wenn Sie die dortige Etikette befolgen, die lange Hosen für Männer und nicht tief ausgeschnittene Kleidung bei Frauen voraussetzt, erwartet Sie ein gemütlicher Bummel durch die großartige, arabisch geprägte Architektur. Wunderschöne, nach orientalischer Art gefertigte Holzerker, schwere und kunstvoll geschnitzte Haustüren und Werkstätten, aus denen das Klopfen der Silberschmiede zu vernehmen ist, sorgen für exotisches Flair zwischen altem Hafen und Fort Jesus, einer portugiesischen Festung aus dem 16. Jahrhundert. Nicht außer Acht lassen sollten Sie den prächtigen, marmornen und von zwei Elefanten flankierten Jain-Tempel. Der Shiva-Tempel ist mit Tiermotiven in leuchtenden Farben geschmückt; der durch unzählige Räucherkerzen verbreitete Duft von Jasmin schafft eine geheimnisvolle und exotische Atmosphäre.

Nairobi, die Hauptstadt Kenias, liegt in 1.700 Metern Höhe. Der Name bedeutet in der Sprache der Massai "Der Ort des kalten Wassers". Die Stadt präsentiert sich dem Besucher mit ihren über drei Millionen Einwohnern als pulsierende Metropole. Im Zentrum der "Sonnenstadt", wie Nairobi auch genannt wird, liegen spiegelnde Hochhausbauten aus Glas und Stahl. Die Stadt beherbergt internationale Organisationen und einen der bedeutendsten Flughäfen des afrikanischen Kontinents. An das alte Nairobi erinnert das Norfolk-Hotel, das auf keiner Stadtbesichtigung fehlen sollte. Auch Winston Churchill schätzte den Charme des 1904 eröffneten Hauses: "Von hier aus hat man einen einzigartigen Blick; südwärts sieht man die weite Ebene der großen Jagdgründe, die sich bis zum Kilimandscharo erstrecken."

Wissenswertes

Ländername:

Republik Kenia

Hauptstadt:

Nairobi (über drei Millionen Einwohner)

Staatsform:

Kenia ist seit 1963 eine präsidiale Republik.

Höchste Erhebung:

Der Batian ist mit 5.199 Metern der höchste Berg Kenias.

Fläche:

Kenia hat eine Fläche von 580.367 km².

Lage und Klima:

Kenia liegt in Ostafrika und grenzt an den Indischen Ozean. Durch die Lage am Äquator gibt es keine größeren klimatischen Schwankungen. Die regenreicheren Monate sind April bis Juni; die trockensten und wärmsten Monate sind Januar und Februar.

Bevölkerung:

Kenia hat 47 Millionen Einwohner.

Sprachen:

Amtssprachen sind Englisch und Suaheli. Es gibt viele verschiedene Stammessprachen und Arabisch; in den Urlaubsgebieten kommen Sie allerdings mit Englisch gut zurecht.

Währung:

Die Landeswährung ist der Kenia Schilling (KES). 1 Euro = 117,02 KES (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

In Kenia gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220/240 Volt, 50 Hertz; Zwischenstecker wird empfohlen.

Zeitunterschied:

MEZ + 2, MESZ + 1; Sie müssen also Ihre Uhr im Winter um zwei und im Sommer um eine Stunde vorstellen.

Auskunft:

Botschaft der Republik Kenia in Deutschland, Markgrafenstraße 63, D-10969 Berlin; Telefon: +49 (0) 30 - 259 266-0. Botschaft der Republik Kenia in Österreich, Neulinggasse 29/8, A-1030 Wien; Telefon: +43 (0) 1 - 712 39 19-20, Internet: www.magicalkenya.com.

Einreise:

Für die Einreise wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, ein Rück- oder Weiterreiseticket und ein Visum benötigt. Dies gilt auch für Kinder. Seit dem 01.09.2015 muss das Visum vor Abreise online auf www.ecitizen.go.ke beantragt werden. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Aberdare:

Der Nationalpark liegt etwa 170 Kilometer nördlich von Nairobi im zentralen Hochland. Der Aberdare-Nationalpark gehört zu einer Bergkette, die den östlichen Rand des ostafrikanischen Grabenbruchs markiert. Die Aberdares sind mehrere gewaltige, fast 4.000 Meter hohe Vulkanberge. Zwischen ihnen erstrecken sich Hochmoore und Hochebenen, Bambuswälder und Riesenlobelien. Nur wenige, unbefestigte Wege erschließen das urtümliche Land, das auch geschichtlich von Bedeutung ist: Es diente den Mau-Mau-Kämpfern einst als Rückzugsgebiet.

Amboseli:

An der Grenze zu Tansania liegt dieses Naturschutzgebiet zu Füßen des 5.895 Meter hohen Kilimandscharo, Afrikas höchstem Berg. Besonders reich ist der Tierbestand an den Ufern des Amboseli-Sees, der regelmäßig von großen Elefantenherden aufgesucht wird.

Lake Naivasha:

Der 1.880 Meter über dem Meer thronende Süßwassersee im Rift Valley ist die Nahrungsgrundlage für hohe Schirmakazien, Papyrusstauden und Flamboyant-Bäume. Dank der fruchtbaren Vulkanerde gedeihen in der Umgebung unzählige tropische Bäume und Sträucher. Flamingos, Kormorane und Reiher sowie Fischadler und Flusspferde bevölkern das Gewässer.

Masai Mara:

Der rund 1.510 Quadratkilometer große Nationalpark liegt 200 Kilometer südwestlich von Nairobi auf einer Höhe zwischen 1.500 und 2.150 Metern; er bedeckt ein Drittel des Masai-Mara-Wildreservates. Der Masai Mara ist Heimat für Löwen, Leoparden, Büffel, Nashörner, Elefanten, Zebras und Giraffen. Besonders berühmt ist Masai Mara für seine Löwenherden.

Samburu National Reserve:

Der 165 km² große Naturpark mit mehreren Flüssen und kleinen Seen ist Heimat zahlreicher Wildtierarten. Hier findet man Zebras, Giraffen, Antilopen, Leoparden, Löwen, Krokodile, Nashörner und Elefanten. Die Leoparden sind hier nicht so scheu wie in anderen Teilen Kenias, denn sie wurden früher durch die Menschen mit Ködern angelockt.

Tsavo:

Das größte Naturreservat Kenias wird vom Mombasa-Nairobi-Highway in die beiden Parks Tsavo-Ost und Tsavo-West getrennt. Weite, flache Savannen mit den riesigen Affenbrotbäumen prägen den Tsavo-Ost. Große Büffelherden, Giraffen, Strauße und eine Vielzahl von Antilopen und Gazellen sind allgegenwärtig. Der Tsavo-West ist eher geprägt durch eine hügelige Buschlandschaft, durchzogen von Wasseradern und den Relikten seiner vulkanischen Vergangenheit. Das Wahrzeichen dieses Nationalparks sind die Elefanten, die durch die rote Erde auf ihrer Haut einen eindrucksvollen Anblick bilden.

Lesenswertes

Reise Know-How Kenia: Reiseführer für individuelles Entdecken.

Hartmut Fiebig, Reise Know-How Rump, 2016. Sehr gutes und sehr umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen Texten und reisepraktischen Informationen und vielen Tipps und Adressen.

Reise Know-How Kenia kompakt: Reiseführer für individuelles Entdecken.

Hartmut Fiebig, Reise Know-How Rump, 2016. Die kurze Variante: Sehr guter Kompaktreiseführer mit reisepraktischen Informationen und vielen Tipps und Adressen.

Nelles Guide Reiseführer Kenia.

Nelles Verlag, 2017. Gutes Reisehandbuch, das alle touristischen Ziele Kenias berücksichtigt.

Reisen mit Kindern

Einen abwechslungsreichen Tag mit viel Spaß für Groß und Klein können Sie in Yul's Aquadrom an der Nordküste Mombasas verbringen. Für die Kinder (5 bis 11 Jahre) stehen Quads auf der hauseigenen Rennbahn zur Verfügung. Es stehen zahlreiche Wassersportangebote wie Jetski, Wasserski, Banana-Boats sowie Wake- und Kneeboards zur Verfügung. Das Speiseeis aus eigener Herstellung schmeckt unnachahmlich.

Das Highlight für Kinder ist natürlich eine Safari. Für die ganz Kleinen ist das noch etwas zu strapaziös, Kinder ab sechs Jahren dürfen jedoch mitfahren.

Ein besonderes Erlebnis ist eine Safari im Masai-Mara-Nationalpark. Er ist der artenreichste Nationalpark Kenias mit seiner schier endlosen Savannenlandschaft. Löwen, Geparden, Giraffen, Büffel, Nashörner, Zebras, Gnus, Gazellen, Antilopen, Flusspferde und Krokodile lassen sich hautnah erleben.

Bei einer Bootsfahrt mit der "Dolphin Dhow" können Sie Delphine in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Mit etwas Glück ist sogar das Schwimmen mit den freundlichen Tieren möglich. Schnorcheln und Riffbeobachtung für Schwimmer und Nichtschwimmer werden ebenso angeboten.

Wenn Sie mit Ihren Kindern Ausflüge machen möchten, wenden Sie sich an Ihre Reiseleitung, dort werden Sie gern beraten. Erkundigen Sie sich auch an der Rezeption über die angebotenen Kinderaktivitäten Ihres Hotels.