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Royal Myconian & Thalasso Spa Center
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Griechenland | Mykonos | Elia Beach

Die Anlage lädt zu unvergesslichen, romantischen Tagen in einem komfortablen Ambiente ein.

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Royal Myconian & Thalasso Spa Center

Griechenland | Mykonos | Elia Beach

Ihr Hotel

Die Anlage lädt zu unvergesslichen, romantischen Tagen in einem komfortablen Ambiente ein.

Kategorie

5

Ort

Elia Beach

Sparangebote

Frühbuchervorteil: auf ÜF-Arrangement: 10% Ermäßigung bis 31.3.

Spartermine: je auf ÜF-Arrangement: 10% Ermäßigung für Aufenthalte vom 28.4.-24.5. und 16.9.-16.10.

Kundeninformation

Halbpension (H): + EUR 67. Kinder-HP bis 3 Jahre inklusive, von 4 bis 11 Jahren + EUR 30.

An-/Abreise: täglich.

Mindestaufenthalt: 1 Nacht.

Ermäßigung im Zusatzbett: als 3. und 4. Person im DAD/DAE 100% (je auf ÜF, Maximalbelegung: 3 Erwachsene oder 2 Erwachsene und 2 Kinder).

Kosten für Zusatzbett: als 3. Person im DAC bis 3 Jahre inklusive, von 4 bis 11 Jahren EUR 60 (in Saison B EUR 73, in Saison C-E EUR 77), ab 12 Jahre EUR 83 (in Saison B EUR 99, in Saison C/D EUR 115, in Saison E EUR 131) (je bei ÜF).

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 01.01.2019 bis 31.12.2019 (Jahreskatalog 2019).

Verpflegung

  • Frühstück: Buffet, American Breakfast

Karte

Elia Beach

Bewertungen

HolidayCheck
  • 85,7% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,1
  • 30 Bewertungen
  • Hotel
    5,2
  • Zimmer
    5,3
  • Service & Personal
    5,7
  • Lage & Umgebung
    4,8
  • Essen & Trinken
    5,3
  • Sport & Unterhaltung
    5,7

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 6 Bewertungen
  • 5,0 von 6

L'tur hat verkackt

Rafael (31-35) · Oktober 2018

Das Hotel ist schön abseits gelegen. Die Mitarbeiter korrekt, nicht überraus freundlich. Die Zimmer waren schön und mit den l'tur falsch übermittelten Daten wurde sehr kundenfreundlich umgegangen.

  • 2,0 von 6
  • Zimmer
    2,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    2,0
  • Hotel
    2,0

Aus genannten Gründen nicht empfehlenswert!

Anton (70 >) · September 2017

Das Hotel war im allgemeinen schön. Der Wurm lag im Detail. So konnte bei der Anreise nach einer 3-stündigen Wartezeit das Zimmer bezogen werden. Dieses war in einem katastrophalen schmutzigen Zustand (siehe Bildbeilagen). Trotz mehrfacher Aufforderung, war vom Management niemand bereit, den Zustand anzusehen - es wurde uns kommentarlos ein anderes, sauberes Zimmer angeboten.

Zimmer

Das Ersatzzimmer war i.O. und auch sauber. Auf der Terrasse stand das gebuchte Jacuzzi, welches jedoch trotz Reklamation nicht benutzbar war. Beim ersten Einsteigen stellten wir fest, dass die Temperatur viel zu heiss war. dies war das kleiner Übel - wir verliessen es fluchtartig nach einem starken Hustenreiz - es roch sehr stark nach Ammoniak!!

Service

Am Service und der Freundlichkeit am Personal lässt sich nichts aussetzen, es war durchwegs zuvorkommend. Schade nur, dass nur 1 Kellner einigermassen deutsch sprach.

Lage & Umgebung

Gelegen an einem Steilhang. Hinunter zum Strand führte ein Shuttle; er war aber in wenigen Minuten auch zu Fuss zu bewältigen. Am hoteleigenen Strand war weder eine Umkleidekabine noch eine Dusche zu finden.

Gastronomie

Grossmehrheitlich war das Essen gut. Bei der Rückkehr um 21.00 nach einem Ausflug hiess es Beim Eingang zum Essraum, dass sie keinen Platz mehr hätten (trotz gebuchter Halbpension). So wurden wir an ein benachbartes Hotel (gleicher Eigner) abgeschoben, wo weder das Essen noch der Service gut war.

Sport & Unterhaltung

Beim Salzwasserpool im Hotel war keine Dusche. Der Hotelpool ist nur über eine lose Metalleiter zu erreichen, ohne Treppe!! Für ältere Benutzer eher eine Zumutung. Ab etwa 10.30h wurde an der Poolbar Popmusik gespielt, welche stetig lauter gestellt wurde - ab ca. 15.00 war es kaum mehr auszuhalten (zumindest für nicht mehr ganz Junge).

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Ein Diamant in Elia Beach!

Iraklis (46-50) · September 2017

Ein des bestes Hotels dass ich besucht habe. Luxus, cool und traditionell. Alle sind gelassen und freundlich! Ein perfektes Ziel fuer ein super Wochenende!

Zimmer

Sehr gross, sauber, praktisch. Mit grosses TV (LCD), mit vielen Kanalen (lokal und auch internationalen). Das Badezimmer ist von die Toilette unabhaengig. Es hat Klimaanlage, einen Kuehlschrank und einen Balkon mit eine fantastiche Aussicht!

Service

5 Sterne. Das sagt alles. Sie sind sehr freundlich, hilfsbereit und sie sprechen viele Sprache. Eine interessante Kleinigkeit: alle Angestellter sind jung (und huebsch!)

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt direkt am Strand (sie haben einen eigene Strand mit Liegestuehlen und Sonnenschirmen, und auch Badetuechen). Die Fahrt aus dem Flughafen dauert ungefaehr 20 Minuten. Das Hotel ist ganz weiss (typisch fuer Mykonos), luxus, grosses und sauber.

Gastronomie

Alles was man braucht zum Fruehstueck, findet man hier. Tranditionelle Speisen, internationalle Gerichte, gute Kaffee (aber kein Omelettecke).

Sport & Unterhaltung

Sehr gute Schwimmbecke, die in der Nacht erhellt wird (und sie scheint auserdlich!)

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Hotel
    6,0

Traumurlaub!

Svenja (26-30) · September 2017

Das Royal Myconian Hotel ist ein traumhaft schön gelegenes, stylisches Hotel. Alle öffentlichen Bereiche sowie auch unser Zimmer wurden kürzlich komplett renoviert und sind einfach nur wunderschön. Das Personal ist überaus freundlich und hilfsbereit. Das Hotel hat seinen Preis, ist diesen aber auch wert. Von den Getränken beim Frühstücksbuffet, über das kostenlose Valet Parking, bis hin zum kostenlosen Shuttle-Service nach Mykonos-Stadt sind hier viele Leistungen, die häufig extra berechnet werden, bereits im Preis enthalten. Wir haben hier 2 Wochen in absolutem Luxus verbracht und haben uns super erholt!

Zimmer

Wir hatten ein sog. "Standard Premium Room New Look" - komplett renoviert, stylish eingerichtet und groß. Der Balkon war eher klein, dafür mit Meerblick. Dusche und WC sind jeweils durch eine mehr oder weniger durchsichtige bzw. je nach Lichtverhältnissen verspiegelte Glastür abgetrennt. Das Waschbecken befindet sich in Form eines Raumteilers direkt im Zimmer. Es gab tolle Kosmetikprodukte, die immer sofort aufgefüllt wurden. Das Housekeeping kommt 2x am Tag und hat das Zimmer super sauber gehalten.

Service

Wir haben alle Mitarbeiter immer als überaus freundlich und hilfsbereit empfunden!

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt an einem Hang oberhalb vom Elia Beach. Aufgrund der Hanglage hat man von überall einen traumhaften Ausblick aufs Meer. Der Strand ist über eine steile Straße mit teilweise Treppenstufen ca. 5 Minuten zu Fuß entfernt. Es fährt jedoch auch ständig ein kleiner Shuttlebus. Elia Beach ist meiner Meinung nach der schönste Strand von Mykonos. Im Ort Elia selbst ist außer den Schwesterhotels und einem Restaurant direkt am Strand nichts weiter los, es gibt auch keinen Supermarkt im Ort.

Gastronomie

Wir haben nur Übernachtung mit Frühstück gebucht. Das Frühstücksbuffet ist riesig und sehr lecker. Alle Getränke wie z.B. frisch gepresster Orangensaft, Sekt, Wasser, Kaffee, Tee etc. sind beim Frühstück umsonst. Ansonsten ist das gastronomische Angebot leider sehr hochpreisig. Ein Bier kostet z.B. 7 €, Softdrinks 4 €, Ouzo 8 €, Cocktails 12 €. Dennoch empfehle ich unbedingt einen Cocktail in der stylischen Outdoor-Lobby-Bar mit traumhaftem Ausblick zum Sonnenuntergang. Die Cocktails sind teuer, dafür sehr gut und groß, es gibt stilles Wasser dazu und eine Auswahl verschiedener Nüsse/Chips. Gerichte an der Poolbar (die jedoch auch als schönes Open-Air-Restaurant durchgeht und in der wir 2x zu Abend gegessen haben) kosten etwa 15-25 €, sind dafür aber auch sehr hochwertig und lecker. Im Restaurant haben wir nicht gegessen, das war uns zu teuer. Fürs Abendessen meine Empfehlung: Entweder den regelmäßig verkehrenden Shuttle nach Mykonos-Stadt nutzen oder mit dem Mietwagen z.B. nach Ano Mera fahren. Dort gibt es zahlreiche günstigere Alternativen. Wir haben uns zudem die Minibar leer räumen lassen und mit eigenen Getränken aus dem Supermarkt gefüllt, aber auch dafür ist ein Mietwagen notwendig, da es in Elia keinen Supermarkt gibt.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 15°
  • 15°
  • 16°
  • 20°
  • 25°
  • 30°
  • 33°
  • 33°
  • 29°
  • 23°
  • 20°
  • 17°

Wassertemperatur

  • 14°
  • 14°
  • 15°
  • 15°
  • 18°
  • 22°
  • 24°
  • 24°
  • 23°
  • 21°
  • 19°
  • 16°

Sonnenstunden

  • 5 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 11 h
  • 12 h
  • 11 h
  • 9 h
  • 7 h
  • 4 h
  • 4 h

Ihr Reiseziel

Kalos orisate! Willkommen auf Mykonos!

Die zentralste der 15 "Ringinseln" (griechisch: Kykladen) erfüllt alle Wünsche, die man an einen Urlaubsort stellen kann. Die moderne Infrastruktur bietet jeden erdenklichen Luxus, trotzdem ist außerordentlich viel Tradition erhalten geblieben. Besichtigungstouren zu historischen Stätten lassen sich so ganz einfach mit höchsten kulinarischen Genüssen und ausgelassenen Partys verbinden. Schon seit den Fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts lockt Mykonos anspruchsvolle Besucher aus aller Welt.

Laut der griechischen Mythologie entstand die Insel durch versteinerte Riesen, die Herkules ins Meer warf. Der Namensgeber war Apollos Enkel Mykons. Fakt ist, dass sich die günstige Lage im Ägäischen Meer zwischen Griechenland und der Türkei ausgezeichnet für eine Niederlassung von Seefahrern eignete. Bis Ende des 17. Jahrhunderts gelangten die Einwohner von Mykonos hauptsächlich durch Piraterie zu Wohlstand. Im Viertel Alefkándra, auch Klein-Venedig genannt, stehen bis heute einige größere Häuser direkt am Meer. Man vermutet, dass die Piratenschiffe dort gleich nach ihren Beutezügen anlegten und die erbeutete Ware in den Häusern versteckt wurde. Das dadurch entstandene Kapital ermöglichte es den Mykonioten Anfang des 18. Jahrhunderts, in den Handel mit Kleinasien einzusteigen. Profitable Schifffahrtslinien führten vor allem nach Istanbul und Izmir. Während der napoleonischen Kontinentalsperre Ende des 18. Jahrhunderts entdeckten die Kapitäne von Mykonos den Getreideschmuggel als äußerst lukrative Einkommensquelle. Die pittoresken Kaufmannshäuser, die in diesen beiden Jahrhunderten erbaut wurden, verleihen der Insel bis heute ihren Charme. Bis Mykonos 1950 von den Touristen entdeckt wurde, war die Wirtschaftlage eher schwierig und es fehlte das Geld für Neubauten, die andernfalls vielleicht die schöne Altstadt verunstaltet hätten. Auch die hohe Anzahl der Kirchen und Kapellen liegt in der seefahrerischen Vergangenheit der Inselbewohner begründet. Die meisten Seeleute beteten bei der Ausfahrt aufs Meer für eine heile Wiederkehr und gelobten bei ihrer Rückkehr, etwas für die Kirche zu stiften.

Die Landschaft von Mykonos ist hauptsächlich von zwei Bergen geprägt und wird heute kaum noch landwirtschaftlich genutzt. Durch das vulkanische Gestein wirkt die Insel auf den ersten Blick sehr karg, dafür besitzt sie aber die besten Strände der Kykladen und die schönste Stadt der ganzen Ägäis. Die Bewohner haben sich vollkommen auf den Tourismus eingestellt und sind gegenüber jedem Besucher herzlich aufgeschlossen. Künstler schätzen die besondere Atmosphäre auf der Insel und verkaufen ihre Bilder von Mykonos aus in die ganze Welt.

Orte

Die dörfliche Inselhauptstadt Mykonos hat die Ausstrahlung einer Weltstadt, hat sich dennoch die traditionelle griechische Architektur bewahrt. Oft auch "Chóra" genannt, gilt sie als schönste Stadt der Ägäis. Andere sehen durch ihr kosmopolitisches Flair das "St. Tropez der Ägäis". Malerisch an einer weiten Meeresbucht im Westen der Insel gelegen, erinnert die Uferpromenade mit ihren unzähligen Cafés und Boutiquen tatsächlich etwas an die französische Hafenstadt. Das Stadtbild mit den weißgetünchten Kubenhäusern lässt allerdings keinen Zweifel daran aufkommen, dass man sich in Griechenland befindet. Besonders in den älteren Stadtvierteln, deren schmale Gassen fast ein labyrinthisches Netz bilden, kann man sich vor lauter Staunen schnell verlaufen. Auf Kraftfahrzeuge braucht man allerdings nicht zu achten: diese sind die meiste Zeit des Jahres über ausgesperrt. Als Ersatz taugen die Dreirädrigen "trikiklás", die außer Touristen auch Waren für die Geschäfte befördern dürfen. Zu dieser malerischen Atmosphäre tragen schließlich noch die fliegenden Händler mit ihren Eseln und Maultieren bei. Wer mag, kann direkt aus den geflochtenen Körben heraus ihre Waren kaufen. Bei einem Spaziergang über die Hafenpromenade lassen sich gleich die ersten Sehenswürdigkeiten der Stadt bewundern. Nicht zu übersehen ist das 1785 erbaute Rathaus mit dem roten Ziegeldach. An der den Hafen im Westen begrenzenden Mole starten die Ausflugsboote nach Delos. Auf der Landzunge hinter ihr liegt das älteste Viertel der Stadt: Kástro. Hier befindet sich auch die Agía Eléni, die größte Kirche der Insel. Sie säumt, zusammen mit weiteren Kirchen, die Platía Agía Moní, an der sich morgens die drei Pelikane der Insel (Iríni, Pétros 2 und Nikoláki) am liebsten aufhalten. Der erste Pelikan "Pétros" gelangte als Maskottchen von Mykonos zu Weltruhm und seitdem gehören die Wasservögel untrennbar zur Insel. Ebenfalls an der Platía liegt die bedeutendste und am meisten fotografierte Sehenswürdigkeit der Kykladen, die Marienkirche Panagia Paraportiani ("Muttergottes bei der Pforte"). Das erste der fünf schneeweißen Kirchengebäude reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Die weiteren vier Kapellen wurden im 17. Jahrhundert hinzugefügt und geben der Kirche ihr einzigartiges Aussehen. Auf dem Weg zum Venétia- und Alefkándra-Viertel kann man schließlich in einer der vielen Bars gemütlich den Tag ausklingen lassen und unvergleichliche Sonnenuntergänge erleben.

Auch die Ortschaft Ano Méra bezaubert mit einem autofreien und ursprünglichen Ortskern. Direkt am Dorfplatz findet man ein bedeutendes Kloster: Panagía tis Turlianís blickt auf eine lange Vergangenheit zurück und wurde von Mönchen der Insel Paros 1542 gegründet. Im Innern finden sich viele wundervoll gearbeitete Holzschnitzereien. Ein zweites Kloster, Moni tu Paléoksatru, ist einen viertelstündigen Fußmarsch entfernt.

Im Osten der Insel kann man Zeuge der jüngeren, wirtschaftlichen Geschichte von Mykonos werden. Dort lassen sich ehemalige Baryt-Abbaustätten samt verlassenen Bergarbeiterhäusern und Grubenschächten besichtigen.

An der Südküste liegen hingegen die Traumstrände von Mykonos. Einen Überblick über die vielen Buchten kann man sich oberhalb der Psaroú-Bucht bei der Kirche Lázaros verschaffen. Sogar die Nachbarinseln Tínos und Delos sind im Panorama, das sich vom Kirchplatz aus bietet, deutlich zu erkennen.

Wissenswertes

Inselname:

Mykonos

Inselhauptstadt:

Mykonos, umgangssprachlich "Chóra" für Zentralort.

Verwaltung:

Die Inseln Mykonos und Delos bilden eine Gemeinde in der Präfektur Kykladen, welche zur griechischen Verwaltungsregion (Periferia) "Südliche Ägäis" gehört.

Lage und Klima:

Mykonos liegt im Ägäischen Meer, das zum Mittelmeer gehört und zwischen Griechenland und der Türkei liegt. Die Insel ist die zentralste der Kykladen und wird von Delos, Tinos und Naxos umgeben. Das Klima auf Mykonos ist mediterran mit trockenen, heißen Sommern und milden Wintern.

Höchste Erhebung:

Die höchste Erhebung der Insel Mykonos ist der Berg Profitis Ilias mit 364 Metern.

Fläche:

Mykonos hat eine Fläche von 105 km².

Bevölkerung:

Mykonos hat etwa 10.100 Einwohner.

Sprachen:

Die Amtssprache auf Mykonos ist Neugriechisch, aber ein Großteil der Bevölkerung versteht auch Englisch und in den Urlaubsgebieten vereinzelt Deutsch.

Währung:

Da Griechenland zur Europäischen Union gehört, ist der Euro die Währung auf Mykonos.

Maße und Gewichte:

Auf Mykonos gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

Allgemein 220/230 Volt, 50 Hertz. Die Mitnahme eines Europanorm-Steckers mit Verlängerungskabel empfiehlt sich aber trotzdem, da in Badezimmern meist keine Steckdosen zu finden sind.

Zeitunterschied:

Im Vergleich zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) ist Mykonos eine Stunde voraus. Sie müssen Ihre Uhr also eine Stunde vorstellen.

Auskunft:

Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Holzgraben 31, D-60313 Frankfurt am Main, Telefon: +49 (0) 69 - 257 827-0, E-Mail: info@visitgreece.com.de, Internet: www.visitgreece.gr; Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Opernring 8, A-1010 Wien, Telefon: +43 (0) 1 - 512 53 17, E-Mail: grect@vienna.at.

Einreise:

Staatsangehörige der EU-Länder können mit Reisepass oder Personalausweis nach Mykonos reisen. Seit dem 26. Juni 2012 benötigen alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland ein eigenes Reisedokument.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Archäologisches Museum:

Direkt am Yachthafen der Hauptstadt liegt das Archäologische Museum, welches neben Funden von der Insel Rhénia auch viele interessante Ausstellungsstücke von Mykonos beherbergt. Zu den Besonderheiten zählt unter anderem eine Begräbnisamphore aus dem 7. Jahrhundert vor Christus.

Venétia-Viertel:

Zwischen Kástro- und Alefkándra-Viertel liegt Klein-Venedig. Gemeint sind die historischen Kapitänshäuser, die direkt am Meer gebaut wurden und es mit ihren Türen und Pforten im Erdgeschoss den Bewohnern ermöglichten, Waren direkt vom Schiff zu verladen. Die farbenfrohen, dreigeschossigen Häuser mit ihren Balkonen und Erkern über dem Wasser bieten einen wunderschönen Anblick.

Káto Míli Windmühlen:

Auf der Landzunge südlich vom Alefkándra-Viertel stehen fünf Windmühlen, die als Káto Míli bezeichnet werden und einen einzigartigen Anblick bieten.

Kap Armenistís:

Im Norden der Insel findet sich der Leuchtturm vom Kap Armenistís. Dort bläst fast immer ein starker Wind und es bietet sich eine fantastische Aussicht nach Tínos. Auch entlang der Straße am Fuß des Berges Profítis Ilías Vorniótis gibt es viele Stellen, an denen sich atemberaubende Panoramablicke bieten. Natur- und Wanderfreunde werden auf diesem Teil der Insel besonders glücklich.

Paradise Beach:

Dieser Strand im Süden der Insel, der eigentlich Kalamopódi heißt, ist legendär und berühmt-berüchtigt. Tatsächlich wird am 500 Meter langen, feinsandigen Strand aber viel für Familien geboten. Beach Clubs, Restaurants und Wassersportstationen laden zum Verweilen ein. Nachts wird dann eine Party gefeiert, bei der Feierwillige voll auf ihre Kosten kommen.

Áno Merá:

Der Ort Áno Merá liegt im Inselinneren und bietet zwei sehenswerte Klöster. Panagía Tourlianí, hauptsächlich 1767 erbaut, glänzt mit einem marmornen Glockenturm und vielen wundervollen Holzschnitzarbeiten. Das Kloster Paleókastro besticht eher durch seine malerische Umgebung mit Eukalyptusbäumen und dem Platz für das Kirchweihfest.

Nachbarinsel Delos:

Die Insel Delos ist fast eine Sehenswürdigkeit an sich. Der griechischen Mythologie zufolge sollen auf Delos der Gott Apollon und die Göttin Artemis als Zwillinge geboren worden sein und zu Ehren ihrer Mutter Leto ein Heiligtum errichtet haben. Tatsächlich war Delos für die Griechen der Antike eine bedeutende Kultstätte. Dies wird auch gleich bei der Ankunft deutlich, sofort entdeckt man die ersten Altäre und Marmorsäulen. Insgesamt gibt es etwa 40 verschiedene Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Überreste verschiedener Tempel oder das Haus des Hermes.

Lesenswertes

GO VISTA: Reiseführer Kykladen: Mit Santorin.

Manuela Blisse und Uwe Lehmann, Vista Point, 2018. Mini-Reiseführer mit den wichtigsten Informationen für kleines Geld. Gutes Kartenmaterial.

Kykladen.

Eberhard Fohrer, Müller (Michael), 2018. Sehr empfehlenswertes und über 700 Seiten starkes Reisehandbuch mit sehr gut recherchierten Informationen zu Mykonos, Paros, Naxos, Santorini und 21 weiteren Inseln. Ehrliche und kritische Texte für die perfekte Urlaubsvorbereitung und für unterwegs.

Mykonos: Mit offenen Augen durch die Welt.

Manfred und Nico-Gabriel Klemann, Unterwegs Verlag, 2017. Ausführliches Reisehandbuch für Individualreisende und Familien. Mit vielen wertvollen Tipps und Adressen.

Reisen mit Kindern

Griechenland ist generell sehr kinderfreundlich. Dies macht sich zwar weniger in speziell angebotenen Kinderattraktionen bemerkbar, doch der Nachwuchs kann meist einfach an den Aktivitäten der Erwachsenen teilnehmen, oft auch bis spät in die Nacht.

Tagsüber locken vor allem die schönen und flachen Strände sowie die fast überall wartenden Ausflugsboote. Großen Badespaß verspricht auch der Watermania-Park oberhalb des Eliá-Strandes. Riesige Wasserrutschen, Scuba-Tauchkurse, Aerobic-Angebote, eine Open-Air-Disco und die einladende Liegewiese sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung von Groß und Klein. Die An- und Abfahrt gestaltet sich zudem völlig problemlos, da alle 30 Minuten kostenlose Busse verkehren.

Auch an sportlichen Angeboten für ältere Kinder mangelt es nicht. An nahezu jedem Strand finden sich Tauch-, Surf- oder Segelschulen, auch Wasser- oder Jetskis lassen sich fast überall mieten. Wer einmal Abwechslung braucht und den Tag nicht am Meer verbringen will, kann sich zum Beispiel beim Tennisspielen oder Reiten vergnügen. Auch eine geführte Eselstour ist ein unvergessliches und zugleich landestypisches Erlebnis. Die Schönheit der gesamten Insel erlebt man am besten mit der ganzen Familie bei einer Jeepsafari, die zu den interessantesten und eindrucksvollsten Plätzen von Mykonos führt.

Über weitere spannende Ausflugsmöglichkeiten oder eventuelle Kinderprogramme beraten Sie Ihre Reiseleitung und die Rezeption Ihres Hotels gerne.