Mandara Beach Resort
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Mandara Beach Resort

Sri Lanka | Sri Lanka | Mirissa
  • WLAN
  • Wasserspaß

Direkt am Strand, Zum Flughafen: Bandaranaike International Airport, ca. 162 km, ruhig, außerhalb des Ortes, Sandstrand: öffentlich.

Das ITS Rundum-Sorglos-Paket

Sicher reisen

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Top Preis-Leistung

Von Reiseexperten geprüfte Angebote zu einem unschlagbaren Preis

Kostenlose Stornierung

Viele Angebote sind 3 Tage kostenfrei stornierbar

Mandara Beach Resort

Sri Lanka | Sri Lanka | Mirissa

Ihr Hotel

Ort

Mirissa

Lage

  • Direkt am Strand
  • Zum Flughafen: Bandaranaike International Airport, ca. 162 km
  • ruhig, außerhalb des Ortes
  • Sandstrand: öffentlich

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4 Sterne
  • Anzahl Zimmer: 45
  • Zahlungsmöglichkeiten: American Express, MasterCard, Visa
  • charmant/mit Flair
  • Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption)
  • Lobby
  • WLAN, kostenfrei, in den öffentlichen Bereichen
  • 1 Buffetrestaurant
  • Hauptrestaurant, Buffetrestaurant: internationale Küche, Nichtraucher
  • Bar
  • Arztbesuch im Hotel (Englisch)
  • Pool: Süßwasser, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei)

Wellness gegen Gebühr

  • Spa
  • Massagen

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Beachvolleyball (im Hotel), Fußball
  • Tischtennis, Badminton (im Hotel)
  • Fitnessraum

Zimmer (DZ/DA)

kombinierter Wohn-/Schlafraum, 1 Bad, Dusche, Waschtisch, WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Meerseite-Zimmer (DZA/DAA)

Meerseite, kombinierter Wohn-/Schlafraum, 1 Bad, Dusche, Waschtisch, WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Superior-Zimmer (DZS/DAS)

Superior, Meerseite, kombinierter Wohn-/Schlafraum, 1 Bad, Dusche, Außendusche, Waschtisch, WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Terrasse (möbliert), Privatpool

Deluxe-Zimmer (DZL/DAL)

Deluxe, Meerblick, kombinierter Wohn-/Schlafraum, 1 Bad, Dusche, Whirlwanne, Regendusche, Waschtisch, WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), DVD-Player, Musikanlage, Telefon, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Balkon (möbliert)

Hinweis zu Rail & Fly

Rail&Fly gültig bei Buchung einer Pauschalreise ab allen deutschen Flughäfen sowie Basel und Salzburg zur An- & Abreise innerhalb des deutschen Streckennetzes der Deutschen Bahn (2. Klasse).

Verpflegung

  • Halbpension: Frühstück (Buffet)
  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Mittagessen (Buffet oder Menüwahl), Abendessen (Buffet oder Menüwahl), Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Kaffee/Tee, Bier, lokale Getränke, lokale Spirituosen, 10-23 Uhr)

Karte

Mirissa

  • Direkt am Strand
  • Zum Flughafen: Bandaranaike International Airport, ca. 162 km
  • ruhig, außerhalb des Ortes
  • Sandstrand: öffentlich

Bewertungen

HolidayCheck
  • 42,9% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    4,7
  • 23 Bewertungen
  • Hotel
    4,8
  • Zimmer
    5,6
  • Service & Personal
    5,0
  • Lage & Umgebung
    5,2
  • Essen & Trinken
    5,2
  • Sport & Unterhaltung
    5,0

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 6 Bewertungen
  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    1,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    2,0
  • Hotel
    3,0

Nie wieder, unverschämte Behandlung

Roger (41-45) · Dezember 2018

Nie, nie wieder, mein Fazit nach einer Nacht. Meine Frau und ich haben hier die Sylvesternacht verbracht. Bereits beim Check-Inn wollte man uns zwingen für jeweils 70 US$ an der Gala teilzunehmen. Bei der Buchung war dies nicht bekannt. Wir hatten auch bereits etwas anderes geplant, daher weigerten wir uns die zusätzliche Summe von insgesamt 140 US$ zu bezahlen. Fast zwei Stunden dauerte die Diskussion mit den Hotelmanager hierzu. Nachts waren wir sehr glücklich darüber, dass wir die „Gala“ nicht gebucht hatten. Die „Gala“ war eine Dorffete. Es wurde nur einheimische Musik gespielt und das gesamte Personal sowie externe Gäste feierten lautstark bis morgens um 2 Uhr. Hotelgäste waren nicht anwesend. Unser Zimmer lag in einem separaten Gebäude (Zimmer 111), trotzdem war auch hier die Musik so laut zu hören, dass wir nicht schlafen konnten. Viele Hotelgäste beschwerten sich über die Musik. Auch das Auschecken verlief nicht reibungslos. Unser Zimmer wurde aufwendig vom Personal geprüft. Scheinbar vermutete man, dass wir etwas mitnehmen wollten. Insgesamt dauerte die Prozedur fast 20 Minuten. Hilfe beim Tragen unseres Gepäcks erhielten wir nicht. Zum Frühstück gab es Reste vom Galaabend. Der Speisesaal war von der Sylvester-Veranstaltung noch sehr verdreckt. Personal war kaum vorhanden und das anwesende Personal wirkte sehr Das nicht gerade demotivierte und müde. Weder wurden Tische gesäubert noch frische Speisen nachgelegt. Das Personal war nicht in der Lage das dreckige Geschirr abzuräumen und frisches Obst nachzulegen. Kurz zum Zimmer: Es war gut, alles was man benötigt war vorhanden. Hier gibt es keine Beanstandung. Unserem Mietwagen konnten wir auf dem Parkplatz im Hotelinnenhof sicher parken.

  • 3,0 von 6
  • Hotel
    3,0

Unfreundliches Personal, liebloses Buffett

Manuela-Andrea (41-45) · Dezember 2018

Mein Mann und ich haben hier zum Glück nur eine Nacht gewohnt. Der Check-Inn verlief etwas holprig. Man wollte uns erklären, dass wir für die Sylvestergala 70 US$ p.P. bezahlen sollten, obwohl wir gar nicht an dieser teilnehmen wollten. Wir buchten dieses Hotel über Expedia, wo dies – zu unserem Glück – nicht vermerkt war. Dem Zurfolge mussten wir auch nicht zahlen. Auch wenn es eine Silvesternacht war – der Galaabend entpuppte sich ab dem späteren Abend in eine Party für Angestellte und deren Freunden. Die einheimische Musik wurde so laut gespielt, dass man sein eigenes Wort im Hotelzimmer nicht mehr verstehen konnte – selbst bei uns im Zimmer. Die Bässe dröhnten dermaßen, dass die Fenster und Türen klapperten. Wir waren nicht die einzigen Gäste die den Manager ansprachen. Leider änderte sich auch nach mehreren Beschwerden nichts. Das Frühstücksbuffet und der Speisesaal waren nicht sehr ansprechend. Das Buffet bestand überwiegend aus den Resten vom Galaabend und der Speisesaal war von der Sylvester-Veranstaltung noch sehr verdreckt. Das nicht gerade motivierte Personal war nicht in der Lage das dreckige Geschirr abzuräumen und frisches Obst nachzulegen. Beim Auschecken weiterhin kein Lächeln etc. – nur der Hinweis gehen sie die Rechnung bezahlen. Wir hatten jedoch keine offene Rechnung, da wir bereits alles über Expedia bezahlt hatten. Bevor wir fahren konnten standen wir noch mindestens 15 Minuten an der Rezeption, da überprüft werden musste, ob wir nicht doch etwas aus der Minibar hatten oder Inventar mitgenommen haben. Unterstützung beim Tragen unseres Gepäcks haben wir nicht erhalten. Generell wirkte das Personal sehr unfreundlich. Unser Zimmer 111 war im Erdgeschoss des Nebengebäudes. Von hieraus hatten wir einen Blick in den Garten und zur Lagune, aber auch direkt auf die vielbefahrene A2. Unser Zimmer war geräumig. Das Doppelbett hatte eine sehr gute Matratze. Die Klimaanlage funktionierte ausgezeichnet. Wasserflaschen, sowie Wasserkocher für Tee oder Kaffee standen zur Verfügung. Im Zimmer gab es einen Safe. Es gibt kostenloses Wlan, das ausgezeichnet funktioniert. Das Badezimmer war ebenfalls sehr geräumig und ansprechend. Die Dusche funktionierte ausgezeichnet. Unserem Mietwagen konnten wir auf dem Parkplatz im Hotelinnenhof sicher parken.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    6,0

Ruhige Lage, nette Leute, super Essen !

Marion Hantscho (66-70) · April 2018

wir waren im April 2018 in diesem Hotel und voll zufrieden. Das Personal ist sehr nett und wir wurden sehr verwöhnt. Schade nur das niemand etwas deutsch sprach, aber es hat auch so alles geklappt. Der Strand wurde jeden Tag sauber gemacht. Schön war für uns die ruhige Lage. Das Essen war so reichlich und sehr gut!! Auch die Sauberkeit überall konnte nicht besser sein.

Zimmer

Klimaanlage, Ventilator, TV (natürlich nur Sri Lanka TV), Dusche - alles vorhanden. Wir haben sehr gut geschlafen

Service

Beschwerden gab es nicht, bei Wünschen (z.B. Geld wechseln oder umtauschen) gab es keine Probleme

Lage & Umgebung

Da wir eine Rundreise zuvor hatten war kein Interesse an weiteren Ausflugszielen.

Gastronomie

Da die Kellner , Köche ect. sehr nett waren kann man nur von einer sehr guten Atmosphäre sprechen. Wir hatten All Inklusive gebucht und wurden verwöhnt , selbst am Strand wurden wir gefragt ob wir einen Wunsch haben.Das Essen war sehr gut und reichlich, Salate, viel Fisch und Hähnchengerichte und viel Süßigkeiten, welche besonders hergerichtet wurden. Es gab immer Obst. Abends war ab und zu ein Gitarrenspieler mit Countrymusik.

Sport & Unterhaltung

Da im April das Neujahr gefeiert wurde gab es an den 2 Tagen reichlich Angebote (z.B. Spiele usw.) Es war dann ständig ein Animator da. es gab auch einen Fitnessraum. Die Poolanlage war einwandfrei, das Wasser war sauber.

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    4,5
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    3,8
  • Gastronomie
    4,3
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    3,0

Jede Medaille hat zwei Seiten

Hannes (56-60) · Februar 2018

Die Leute sind super nett, das Buffet sehr in Ordnung. Der zwar angekündigte Baulärm hat uns aber doch zur Beschwerde und einem upgrade gebracht, trotzdem war für uns die Zeit in der Anlage (zwar nur wenig) zu laut. Das dann noch zu Tageszeiten der angesammelte Müll aus dem Meer direkt vor der Anlage verbrannt wurde, hat dazu gepasst. Fazit: Land ist super, kommen wieder, würden aber eher woanders nächtigen.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 31°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 27°
  • 27°

Wassertemperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 27°
  • 27°

Sonnenstunden

  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h

Ihr Reiseziel

Sri Lanka - ein leuchtendes, schönes Land!

Die abwechslungsreiche, grüne Insel im Indischen Ozean, direkt vor der Südostküste Indiens gelegen, hat nur etwa die Größe Bayerns, kann aber mit einer landschaftlichen und geschichtlichen Vielfalt aufwarten, die beeindruckt wie in kaum einem anderen Land der Welt. Die religiösen und kulturellen Ausprägungen der Einwohner sind unmittelbar mit deren Volkszugehörigkeit verbunden.

Im äußersten Norden und Süden des Landes ist die Landschaft karg und trocken. Das Hochland, mit Bergen über 2.000 Meter, ist eher kühl. Hier gibt es Nebelwälder und Leoparden. An den Ausläufern sind Reisterrassen und Teeplantagen angelegt. Kokosfabriken prägen das Landschaftsbild, die alle Teile des Baumes verarbeiten; vom Hausbau bis zum Medikament wird der Kokosbaum verwendet. Besonders schöne Sandstrände befinden sich im Süden und Südwesten des Landes. Korallenbänke und Schiffswracks laden zum Tauchen ein. Die Wahl der Reisezeit bestimmt den Standort und umgekehrt: Wegen der Nähe zum Äquator herrschen ganzjährig warme Temperaturen mit einer Wassertemperatur von durchschnittlich 25 Grad Celsius. Nur der Monsun bringt starke Winde und Regen. Es bietet sich an, in den Wintermonaten in den Südwesten zu fahren, während man im Sommer im Osten dem Monsun entgeht.

Um 500 v. Chr. wanderten Singhalesen in Sri Lanka ein. Etwa 250 Jahre später verbreitete der singhalesische König den Buddhismus auf Sri Lanka. Faszinierende Ruinen aus damaliger Zeit und wundervolle Tempel aus neuerer Zeit lassen sich heute auf der Insel bewundern. Mit den Tamilen, einer Volksgruppe, die sich in Sprache und Kultur von den Singhalesen unterscheidet, zog der Hinduismus ein, so dass heute auch hinduistische Tempel und Bräuche zu bestaunen sind. Als im 16. Jahrhundert die Portugiesen versuchten, die Einheimischen zum Christentum zu bekehren, zerstörten sie Teile der jahrhundertealten Tradition. Anschließend kehrten die Niederländer in Sri Lanka ein, um Handel zu betreiben. Den Gipfel der Kolonialmacht bildete Großbritannien. Seit 1815 stand die Insel unter der britischen Krone. Für die Landwirtschaft und für die Bildung war England maßgeblich verantwortlich. Die Besatzer ordneten Teeplantagen an, wodurch das unabhängige Sri Lanka heute zum drittgrößten Produzenten und zum größten Exporteur von Tee gehört - bekannt unter dem Namen Ceylon-Tee. Erst im Jahr 1948 erlangte Sri Lanka, was übersetzt leuchtendes, schönes Land bedeutet, seine Unabhängigkeit.

Orte

Anuradhapura war von 250 vor bis 1017 nach Christus die Stadt der singhalesischen Könige. Erstaunlicherweise wurde erst im 20. Jahrhundert mit den Ausgrabungen aus dem Dickicht begonnen. Heute sind Ruinen des Königspalastes freigelegt. Ursprünglich siedelten die Bewohner nach Anuradhapura, weil dort der älteste Baum der Welt steht, der Sri Mahabodhi. Der Überlieferung nach wuchs diese Pappelfeige aus einem Zweig jenes Baumes, unter Buddha die Erleuchtung erlangt haben soll. Die 110 Meter hohe, weiße Ruvanvelisaya Dagoba ist ein Kultbau der Buddhisten.

Der moderne Ferienort Bentota liegt im Südwesten der Insel. Auf der Landzunge am gleichnamigen Fluss lässt sich das tropische Klima unter Palmen genießen. Der feinsandige Strand ist für Sonnenanbeter bestens geeignet. Dank der ausgeprägten Infrastruktur kann man zahlreiche Restaurants sowie das Freilichttheater besuchen.

Colombo ist die de facto Hauptstadt von Sri Lanka (de jure ist die Hauptstadt und Regierungssitz Sri Jayewardenepura). Das Alte Parlament gehört ebenso zum Stadtbild wie das geschäftige Treiben im Viertel Pettah. Vor dem President's House findet alle eineinhalb Stunden eine Wachablösung statt. Der Stadtteil Fort gilt als Stadtzentrum. Die für den Stadtteil namensgebende Festung wurde von den Portugiesen errichtet. Sehenswert ist die Independance Memorial Hall in der 1948 die Unabhängigkeit Sri Lankas erklärt wurde. Bei einer Fahrt durch den Viharamahadevi Park lassen sich tropische Bäume und Lotosteiche begutachten.

Am natürlichen Hafen von Galle errichteten die Portugiesen ein Fort, welches die Holländer einnahmen. Bevor man in die moderne Neustadt schlendert, sollte man den Leuchtturm erklimmen und das Herrenhaus ansehen. In letzterem werden Schmuck und Antiquitäten her- beziehungsweise ausgestellt.

Als endgültiger Königssitz sollte die in den Bergen gelegene Stadt Kandy dienen. 1815 mussten sich die Singhalesen jedoch den Briten geschlagen geben und damit fiel auch der Königssitz von Kandy. Die für das Land typischen Gewürze, Früchte und Textilien können in der Markthalle zu günstigen Preisen erstanden werden. Handwerkliche Arbeiten entstehen in der Kandyan Arts and Crafts Association. Erholung und einen ausgezeichneten Blick auf die moderne Stadt und den See findet man im Castle Hill Park. Jährlich findet hier die größte und sehr farbenprächtige Zeremonie um die Zahnreliquie Buddhas statt, welche im Zahntempel aufgehoben wird.

Koloniales Leben nimmt man in Nuwara Eliya wahr. Am Fuße des höchsten Berges, des Pidurutalagala (Mount Pedro, 2.524 Meter) gelegen, sind der Victoria Park, der Botanische Garten Hakgala Gardens und der Vogelpark Galway's Land Bird Sanctuary zu finden.

Auf die Größe und Bedeutsamkeit Polonnaruwas, wo ehemals 100.000 Menschen gelebt haben sollen, weisen die Ruinen hin. Die äußere und innere Mauer, eine offene Säulenhalle, welche mit Elefanten- und Löwenfriesen verziert ist, ein Statuenhaus und Tempel gilt es zu erkunden. Bemerkenswert ist vor allem der Felsentempel. Zwei sitzende Buddhas, sowie ein überlebensgroßer stehender und ein riesiger liegender Buddha sind aus dem Stein gehauen.

Tangalla ist eine wunderschöne Tropenbucht zum Schwimmen und Tauchen. Genießen Sie die atemberaubenden Sonnenuntergänge im Süden.

Der zwei Kilometer lange, weiße Sandstrand von Unawatuna wartet mit tropischem Hinterland etwas abseits der Straßen. In zahlreichen kleinen Restaurants kann man sich verköstigen lassen und sich an der Sonne erfreuen.

Wissenswertes

Ländername:

Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka

Hauptstadt:

Colombo (753.000 Einwohnern; de jure: Sri Jayewardenepura)

Staatsform:

Präsidialrepublik

Lage und Klima:

Im Indischen Ozean südöstlich von Indien gelegen. Gegenläufige Monsunzeiten sind vorherrschend. Von April bis August regnet und stürmt es im Westen, wodurch die Reisezeit in den Winter fällt. An der Ostküste ist der Monsun von November bis Januar spürbar.

Höchste Erhebung:

Pidurutugala, auch Mount Pedro genannt (2.524 Meter)

Fläche

65.610 km²

Bevölkerung:

Etwa 20,8 Millionen Einwohner

Sprachen:

Die Amtssprachen sind Singhalesisch, Tamilisch und Englisch. In den Urlaubsorten kommt man mit Englisch zurecht.

Währung:

Die Landeswährung ist die Sri Lanka Rupie (LKR). 1 Euro = 179,17 LKR (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

Auf Sri Lanka gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Es wird ein Adapter für Dreistiftstecker (englische Stecker) benötigt.

Zeitunterschied:

Winterzeit +5 Stunden, Sommerzeit +4 Stunden. Die Uhr muss um diese Zeiten vorgestellt werden.

Einreise:

Deutsche und Österreicher können mit einem sechs Monate über Ausreisedatum gültigen Reisepass und einem gebührenpflichtigen Visum einreisen. Visum muss vorab als ?Electronic Travel Authorization? (ETA) im Onlineverfahren unter www.eta.gov.lk beantragt werden. Manche Reiseveranstalter bieten die Visumsbeantragung mit an.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt. Auf Sri Lanka müssen medizinische Behandlungen sofort bezahlt werden. Lassen Sie sich für die erbrachten Leistungen eine Rechnung geben, damit Sie diese nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland bei Ihrer Krankenkasse zur möglichen Erstattung einreichen können. Es empfiehlt sich, Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen, von Deutschland mitzubringen.

Religion:

Besucher eines Tempels dürfen diesen nur barfuß und ohne Kopfbedeckung betreten.

Verkehr:

Auf Sri Lanka herrscht Linksverkehr.

Hinweis:

Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über die aktuelle politische Lage auf Sri Lanka. Teile des Landes können für Touristen gesperrt sein.

Sehenswertes

Adam's Peak:

Der Adam's Peak (?Schmetterlingsberg?) ist ein steil aufragender Berg. Nachts machen sich Buddhisten, Hinduisten, Muslime und Christen auf ihren Weg zum einsamen Felsen. Der beschwerliche Pfad bietet für Touristen zahlreiche Teestuben zum Rasten an. Auf der Kuppe gibt es einen Fußabdruck, den Buddhisten als denjenigen Buddhas ansehen. Hindus deuten daraus, dass Shiva auf diesem Berg gewesen sei. Muslime sehen darin den Abdruck Adams, Christen den des Apostel Thomas. Erfreuen darf man sich über einen Sonnenaufgang, der die Mühe des Aufstiegs entlohnt.

Bergfestung in Sigiriya:

Aufgrund einer dramatischen, königlichen Familiengeschichte, bei der Rachsucht und Angst nah beieinander lagen, entstand jene Festung auf einem Felsmonolithen. Die Grundmauern sind erhalten, als auch der aus dem Stein gearbeitete Thron. Da der Angegriffene seine Anlage zum Kampf verließ, sind bis heute Wandmalereien von Barbareien verschont geblieben. Auf einem Plateau befinden sich die Überreste des Löwentors. Ein Blick vom Felsen in das Umland ist durchaus lohnenswert. 1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Königlicher Botanischer Garten in Peradeniya:

Der große botanische Garten in der Nähe von Kandy ist einen Abstecher wert. Begrenzt durch die Flussschleife des Mahaweli lassen sich Gewürzgärten, tropische Bäume, Kräutergärten und das Orchideenhaus bewundern. Wer besonders viel Muße besitzt, kann es den Einheimischen gleichtun und picknicken.

Höhlentempel in Dambulla:

Allein wegen des Anblicks auf die Höhlen und das bewirtschaftete Land rentiert sich die Fahrt nach Dambulla. Der unterirdische Komplex existiert seit mehr als 2.000 Jahren und wird durch arkadenartige Bauten miteinander verbunden. In einer der fünf Höhlen befinden sich Buddha-Statuen aus unterschiedlichen Epochen. Wand- und Deckenbemalungen erläutern die Geschichte des Buddhismus.

Mihintale:

Die Verbreitung des Buddhismus auf Sri Lanka entstand an diesem Ort. Der Sohn des indischen Kaisers und einige Mönche überzeugten den singhalesischen König von der Lehre Buddhas. Daraufhin wurden vor etwa 2.200 Jahren ein Kloster und drei Dagobas errichtet.

Lesenswertes

Sri Lanka Reiseführer Michael Müller Verlag.

Andreas Haller, Michael Müller Verlag, 2018. In der Erstauflage begeistert der Reiseführer mit ausführlichen, interessanten Texten und zahlreichen Informationen und Tipps für unterwegs.

Stefan Loose Reiseführer Sri Lanka.

Martin H. Petrich und Volker Klinkmüller, LOOSE, 2018. Empfehlenswertes Reisehandbuch mit wertvollen Texten, guten Tipps, Empfehlungen und Informationen sowie mit Reiseatlas.

Lonely Planet Reiseführer Sri Lanka.

Ryan Ver Berkmoes, LONELY PLANET DEUTSCHLAND, 2018. Umfangreiches Reisehandbuch mit aktuellen und ausführlichen Texten. Optimal für die Reisevorbereitung und für Individualreisen.

Reisen mit Kindern

Sri Lanka bietet Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, die tropische Natur und die darin lebende Tierwelt zu erkunden. Ein seichter Anfang ist der Zoo in Colombo. Er entstand aus einer Tierfangstation John Hagenbecks, dem Namensgeber des Hamburger Tierparks. Den täglichen Höhepunkt bildet die Elefantenvorführung. Das Elefantenwaisenhaus in Pinnawela päppelt die "kleinen" Waisen auf und wildert sie anschließend erfolgreich aus. Man kann die Tiere auf Sri Lanka auch in ihrem natürlichen Lebensraum erleben. In Katugastato nahe Kandy darf jedes Kind den Dickhäutern beim Baden zusehen. Sogar ein Ritt kann gewagt werden.

Tierisch geht es auch bei der Meeresschildkröten-Beobachtung am Strand von Kosgoda zu. Die Schildkröten bringen ihre Eier an Land. Von Tierliebhabern werden diese dann zur Schildkrötenfarm gebracht, da sie sonst häufig noch auf dem Markt landen. Hierbei lernt jeder Besucher mehr über die Geschöpfe.

Der Yala Nationalpark ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Der größte Park der Insel beheimatet Büffel, Krokodile, Affen, zahlreiche Vogelarten und vor allem die meisten Leoparden weltweit. Neben den Tieren ist die Natur ein Schauspiel. Die Vegetation reicht von trocken bis tropisch.

Eine Wanderung zu den Dunhinda Falls lässt sich von Groß und Klein meistern. Der Fluss Badula Oya stürzt sich 64 Meter in die Tiefe. Das umliegende Hochland zeigt die typischen Reisterrassen.

In Ruhe Schwimmen und Schnorcheln kann man an den zahlreichen Traumstränden im Südwesten, wie zum Beispiel in Hikkaduwa.