Las Costas
Las Costas
Las Costas
Las Costas
Las Costas
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Las Costas
Las Costas
Las Costas
Las Costas
Las Costas
Las Costas
Las Costas
Las Costas
Las Costas
Las Costas

Las Costas

Spanien | Lanzarote | Playa de los Pocillos
  • Sport
  • Unterhaltung
  • Für Kids
  • Für Teens
  • WLAN
  • Wasserspaß

Direkt am Strand, Zum nächstem Shoppingcenter: ca. 3 km, Zum Ortszentrum: ca. 3 km, Zur Bushaltestelle: ca. 200 m, zentral, ruhig, Sandstrand: flach abfallend, öffentlich, von der Anlage getrennt durch Promenade, Sanitäre Anlage (Dusche) (kostenfrei), Sanitäre Anlage (WC) (kostenfrei).

Das ITS Rundum-Sorglos-Paket

Sicher reisen

24/7 Erreichbarkeit am Urlaubsort und auf Ihrer gesamten Reise

Top Preis-Leistung

Von Reiseexperten geprüfte Angebote zu einem unschlagbaren Preis

Kostenlose Stornierung

Viele Angebote sind 3 Tage kostenfrei stornierbar

Las Costas

Spanien | Lanzarote | Playa de los Pocillos

Ihr Hotel

Charmantes Haus, das mit seinem subtropischen Garten zum Entspannen einlädt. Direkt vor dem Hotel erstreckt sich der herrliche Sandstrand Playa de los Pocillos, der für seine Weite bekannt ist.

Ihr Hotel

Auszeichnung ITS Red Star Award: eines der 100 beliebtesten Hotels weltweit

Direkte Strandlage

WLAN kostenfrei

Renovierte Zimmer

Sport- und Unterhaltungsangebot für Erwachsene und Kinder

Ort

Playa de los Pocillos

Lage

  • Direkt am Strand
  • Zum nächstem Shoppingcenter: ca. 3 km
  • Zum Ortszentrum: ca. 3 km
  • Zur Bushaltestelle: ca. 200 m
  • zentral, ruhig
  • Sandstrand: flach abfallend, öffentlich, von der Anlage getrennt durch Promenade, Sanitäre Anlage (Dusche) (kostenfrei), Sanitäre Anlage (WC) (kostenfrei)

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4 Sterne
  • Anzahl Wohneinheiten: 187, Anzahl Betten: 374
  • Zahlungsmöglichkeiten: American Express, MasterCard, Visa
  • familienfreundlich, modern, komfortabel
  • Empfang/Rezeption
  • Aufzug, Klimaanlage, Gepäckraum, Weckdienst
  • WLAN, kostenfrei, in der gesamten Anlage
  • Öffentliches Internetterminal, kostenpflichtig
  • Spielzimmer
  • Poolbar, Snackbar
  • Sonnenterrasse
  • 1 Pool: beheizbar, Süßwasser, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei)

Zimmer (DZ/D/DA/DZX)

31-35 qm, Renoviert (2016), Doppelbett, Sofabett, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, Heizung, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Terrasse (möbliert)

Zimmer Typ A (DZA/DZB)

31-35 qm, Meerblick, seitlich, Renoviert (2016), Couch, Doppelbett, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, Heizung, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Meerblick Zimmer Typ A (DZM/DZC)

31-35 qm, Meerblick, Renoviert (2016), Couch, Doppelbett, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, Heizung, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Familienunterbringung (FD)

Familien, Meerblick, seitlich, Renoviert (2016), kombinierter Wohn-/Schlafraum, 1 separates Schlafzimmer, Doppelbett, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, individuell regulierbar, Heizung, Minibar, Safe (kostenpflichtig), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Terrasse (möbliert)

Junior-Suiten (JS2)

Meerblick, seitlich, Renoviert (2016), kombinierter Wohn-/Schlafraum, Sitzecke, Doppelbett, 1 Bad, Dusche und Badewanne, Bademantel (kostenfrei), Badeslipper, Haartrockner, Fliesen, Klimaanlage kostenfrei, Heizung, Minibar, Safe (kostenpflichtig), 2 TVs (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Kaffeemaschine, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Kinder

  • Kinderclub/Miniclub (kostenfrei): 4-12 Jahre
  • Kinderanimation: 4-12 Jahre, Tagesanimation, 4-12 Jahre, Abendanimation
  • Spielplatz (außen)
  • Kinderpool (außen): beheizbar
  • Hochstühle im Restaurant (kostenfrei)
  • Zimmerausstattung: Babybett (kostenfrei)

Wellness inklusive

  • Whirlpool
  • Saunabereich

Wellness gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Massagen
  • Kosmetische Anwendungen

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Boccia
  • Squash, Tischtennis
  • Darts
  • Fitnessraum
  • Tagesanimation
  • Abendanimation

Sport & Spass gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Billard, Minigolf, im Ort
  • Golfplatz vorhanden: im Ort
  • Tennisplatz: Hartplatz, im Ort
  • Fahrradverleih: im Ort
  • Fahrradkeller
  • Ausgebautes Radwegenetz
  • Tauchschule: PADI, im Ort
  • Verleih Ausrüstung

Tipps & Hinweise

  • Gehört zu den 100 beliebtesten ITS-Hotels weltweit

Verpflegung

  • Halbpension: Frühstück (Buffet), Abendessen (Buffet), Weihnachtsdinner, Silvesterdinner

ITS Red Star Award

Qualität mit Auszeichnung: Die mit dem ITS Red Star Award prämierten Unterkünfte stehen für herausragende Urlaubsqualität. Denn hier haben sich unsere Gäste im letzten Jahr besonders wohlgefühlt. Nur die 100 beliebtesten Hotels tragen den ITS Red Star Award.

Karte

Playa de los Pocillos

  • Direkt am Strand
  • Zum nächstem Shoppingcenter: ca. 3 km
  • Zum Ortszentrum: ca. 3 km
  • Zur Bushaltestelle: ca. 200 m
  • zentral, ruhig
  • Sandstrand: flach abfallend, öffentlich, von der Anlage getrennt durch Promenade, Sanitäre Anlage (Dusche) (kostenfrei), Sanitäre Anlage (WC) (kostenfrei)

Bewertungen

HolidayCheck
  • 96,3% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,6
  • 2.700 Bewertungen
  • Hotel
    5,6
  • Zimmer
    5,6
  • Service & Personal
    5,7
  • Lage & Umgebung
    5,7
  • Essen & Trinken
    5,3
  • Sport & Unterhaltung
    5,7

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 100 Bewertungen
  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    3,0
  • Service
    4,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    3,0

Tolle Lage, Erholung leider Fehlanzeige

Martina (51-55) · September 2019

Der Stress der ersten Woche aufgrund der Insolvenz von Thomas Cook konnte durch die 2. Woche nicht aufgewogen werden. Schade, zumal es sich um unsere Flitterwochen gehandelt hat.

Zimmer

Die Reinigung des Zimmers war mittelmäßig. Wir hatten immer wieder mit kleinen Ameisen zu kämpfen, die auch gerne mal ins Bett kamen. Das Waschbecken war oft nur oberflächlich geputzt, denn in den Ecken hingen oft noch Make-up Reste.

Service

Die meisten Damen an der Rezeption waren freundlich, eine Dame war jedoch wohl sehr gestresst als sie von den Gästen im Namen des Managers Geld von den Gästen einfordern musste aufgrund der Insolvenz von Thomas Cook. Insgesamt war der Umgang mit dem Thema seitens des Managements sehr schlecht. Erst als der Versicherer den Hoteliers, die ihre Gäste in irgendeiner Form unter Druck setzen, gedroht hat, dass sie leer ausgehen, wurde den Gästen, die aus Angst den Aufenthalt nochmal bezahlt hatten, ihr Geld zurück erstattet. Das es auch anders geht habe ich von diversen Gästen anderer Hotels erfahren.

Lage & Umgebung

Egal ob man nach rechts oder links aus dem Hotel herauslief kam man zu Einkaufsmöglichkeiten, Bars und Restaurants. Lage des Hotels direkt am Meer mit Möglichkeit längerer Strandspaziergängen

Gastronomie

Das Essen wiederholt sich zwar wöchentlich, man kann aber immer etwas finden

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    4,0

Stammgäste mit negativem Beigeschmack

Peggy (66-70) · September 2019

Wir, ein Paar Mitte 60 waren zum 9. Mal im Las Costas. Personal super lieb und freundlich, jedoch durch das unsensible Verhalten des neuen Managements bezüglich der Thomas Cook-Insolvenz bleibt ein unangenehmer Beigeschmack bezüglich weiterer Aufenthalte, 4 vertane Urlaubstage, entgangene Urlaubsfreuden lassen sich nicht so einfach beiseiteschieben, auch wenn wir inzwischen unsere Doppelzahlung vom Hotel zurückbekommen haben. Vor allem ältere Gäste, die teilweise 20 Jahre und länger Gäste im Las Costas waren, konnten die Situation nicht bewältigen..

Zimmer

Zimmer großzügig, ein bisschen abgewohnt, aber sauber

Service

Superliebes Personal, aufmerksam, zuvorkommend... da mein Mann gehbehindert ist, wurde jeden Abend ein Tisch unmittelbar am Buffet für ihn reserviert

Lage & Umgebung

Die Lage ist Top, zentral für Ausflüge, Spaziergänge und zum Strand unmittelbar über die kleine Strandstraße

Gastronomie

Bei den Speisen dürfte ein bisschen mehr gewürzt werden, reichlich Auswahl, die Speisenfolge wiederholt sich, was jedoch nicht weiter schlimm ist. Auch beim Themenabend war für jeden Geschmack was dabei

Sport & Unterhaltung

Fitnessraum, ein bisschen Animation

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Ein tolles Hotel auf einer außergewöhnlichen Insel

UTE (56-60) · September 2019

Ein schönes und gepflegtes Hotel. Wer hier etwas bemängelt muss lange gesucht haben. Die Lage ist super. Wir kommen wieder

Zimmer

Sehr schöne und saubere Zimmer, geräumiges Bad, Terrasse mit Tisch, 2 Stühlen und 2 Sonnenliegen

Service

Das gesamte Personal von der Reinigungskraft über die Kellner bis zu den Damen an der Rezeption waren alles sehr freundlich, hilfsbereit und fröhlich

Lage & Umgebung

Das Hotel hat eine sehr gute Lage direkt am Strand. Einkaufsmöglichkeit, Bars und Restaurants in der Nähe. Man kann von hier auch tolle Ausflüge unternehmen. Zum Beispiel den Nationalpark Timanfaya, den Charco Verde oder den Wochenmarkt in Teguise (um nur einige zu nennen) sollte man sich nicht entgehen lassen.

Gastronomie

Sehr gutes und umfangreiches Essen.

Sport & Unterhaltung

Ein sehr sauberer und gepflegter Poolbereich. Ich möchte noch lobend erwähnen das hier keine Liegen reserviert werden👍

  • 1,0 von 6
  • Hotel
    1,0

Kein Besuch mehr von uns in diesem Hotel

Armin (66-70) · September 2019

Kein Besuch von uns mehr in einem Hotel dieser Gruppe Der Weg zum Transferbus war relativ lang und beschwerlich, zumal im letzten Bereich der Aufzug ausgefallen war. Die Fahrt zum Hotel ging auch nicht schnell, wir fuhren etliche Male hin und her, waren dann Letzte im Bus; einschließlich langem Warten im Bus benötigten wir mehr als 1 ½ Stunden, wären besser mit dem Taxi gefahren (15 Min., ca. 17 Euro). Das Hotel war für uns grundsätzlich wie beschrieben, aber: dass der gesamte Komplex praktisch eine bauliche Einheit aus weißen Gebäuden mit viel Glas besteht, unterbrochen durch ein Labyrinth aus Gängen, Treppen und Rampen, konnte man aus Bildern nicht erkennen, auch nicht, dass nur wenige „Inseln“ mit Bepflanzung sowie einige Randbepflanzungen vorhanden sind (wir hatten etwas mehr „Grün“ erwartet). Das Zimmer war überwiegend wunschgemäß (per E-Mail vorab), bei der Ruhe ließ es etwas zu wünschen übrig (lag an einer Park- und Anlieferstraße für zwei Hotels). Die Zimmertür aus Aluminium hatte einen großen Nachteil: in der Mittags-/Nachmittagssonne heizte sie sich extrem (außen) bis sehr stark (innen) auf, man konnte sich außen verbrennen. Die Zimmerreinigung klappte leider nur ganz kurz nach Absprache mit der „Stammkraft“, später kamen Vertreterinnen, die leider immer kamen, wenn wir heimkamen, zudem war die Reinigung eher mittelmäßig. Die Begrüßung an der Rezeption war freundlich und kompetent, ein späterer Wunsch nach Hilfe bei einem Defekt am Koffer wurde schnell erfüllt. Das Essen morgens und abends war für uns gut, auch die Auswahl völlig ausreichend. Die Angestellten waren in der Mehrzahl höflich, nur einige in allen Bereichen freundlich oder besonders freundlich. Mit der Bar waren wir nicht sehr zufrieden: im Außenbereich wurden oft bereits kurz nach 8 Uhr abends die Sitzkissen der unbenutzten Sitzmöbel eingesammelt (Betrieb sollte bis 24 Uhr sein); wir saßen öfter im Dunkeln, weil die Außenbeleuchtung erst sehr spät eingeschaltet wurde, Kerzen o. Ä. waren auf den Tischen nicht vorhanden. Auch war man leider nicht in der Lage, einen Longdrink (Brandy-Cola) herzustellen, es gab nur Brandy (nach Bestellung in Longdrink-Gläsern, wenigstens nach Wunsch mit Eis), dazu Cola in Flaschen; aber: Bacardi-Cola als Longdrink hätte es gegeben, genauso wie es Tinto de Verrano (Mischung Rotwein mit Sprite) fertig gemischt gab. Das verstanden wir nicht. Mit dem Computer-Arbeitsplatz konnte ich mich nicht anfreunden: es musste 1 Euro pro 10 Minuten eingeworfen werden, eine Anschluss für einen externen Medienträger gab es nicht (z. B. um etwas auszudrucken), das Drucken war sehr beschwerlich (bei mehrseitigen Dokumente konnten nur immer einzelnen Seiten gedruckt werden, die dann auch teuer wurden, man musste immer noch Geld nachwerfen). Allerdings bot die Rezeption auch Hilfe an, man konnte dort etwas ausdrucken lassen. Die Gäste“schar“ setzte sich unserer Schätzung nach zunächst jeweils fast zur Hälfte aus Deutschen und Briten zusammen, dazu kamen Schweizer, Niederländer und weitere. Die Altersstruktur war überwiegend hoch – viele mittelalte und ältere Gäste, aber auch Familien mit Kindern. Vielleicht durch die Th. Cook-Insolvenz bedingt schienen nach der ersten Woche etliche Briten „verschwunden“ zu sein. In der zweiten Woche kamen dann viele neue Gäste dazu: viele Familien mit Kindern (es wurde nun zeitweise sehr laut), auch Gäste, die vielleicht „Last-Minute-Angebote“ bekommen hatten (im Verhalten nicht mehr so, wie wir in der ersten Woche bei den Gästen gesehen hatten). Insgesamt war das Hotel für uns nicht ganz das Richtige, bewerten würden wir es mit ca. 4,5 Sonnen. Aber: die gesamte zweite Woche wurde uns durch das Verhalten der Hotel-Leitung völlig „vermiest“. Montags wurde bekannt, dass die britische Thomas-Cook-Gesellschaft Insolvenz angemeldet hatte; per Brief unter der Zimmertür wurden (wohl alle) Thomas Cook-Gäste aufgefordert, sich an der Rezeption zu melden, wo man uns mitteilte, aus diesem Grund sähen sie uns jetzt als „Privatgäste“ an, die ab dem nächsten Tag sofort den weiteren Aufenthalt selbst zahlen müssten. Auf die Frage, was denen geschehe, die nicht zahlten, wurde angekündigt, dass diese das Hotel verlassen müssten. Würden sie es nicht freiwillig machen, würde man ggf. die Polizei dazu rufen. An den nächsten Tagen fanden Versammlungen der betroffenen Gäste statt (unserer Schätzung nach 30-40), mit der Reiseleiterin, z. T. dann „auf Bestellung“ mit dem Hotelmanager. Dieser war auch in den nächsten Tagen nicht bereit, von den Geldforderungen abzurücken, einige Gäste zahlten auch z. T. hohe Beträge (> 1200 Euro). Auch Hinweise an den Leiter, dass durch die Selbstzahlung der Pauschal-Urlaub-Vertrag unterbrochen/abgebrochen würde, dass keine Zahlung der Versicherung aufgrund der Sicherungsscheine zu erwarten sei, ließ ihn nicht abweichen. Die Zahlungsaufforderung wurde um einen Tag verschoben, sonst nichts. Nachdem dann die deutsche Thomas Cook-Gesellschaft und auch Neckermann (bei denen wir gebucht hatten) insolvent waren, kam eine Nachricht der Versicherung, dass diese nun für die offenstehenden Zahlungen aufkäme. Aber auch da wollte der Hotelier nach wie vor Eigenzahlungen der Gäste (auch nach Sitzung der Manager der Hotelgruppe insgesamt). Erst als nach vier Tagen bekannt wurde, dass die Versicherung begänne, an Hotels erste Zahlungen zu leisten, aber nur an die, die von den Gästen keine Zahlung mehr verlangten, wurde den Urlaubern in unserem Hotel angekündigt, dass sie die Zahlungen an der Rezeption zurückbekämen. Ein von uns absolut zu verurteilendes Verhalten. Dass es auch anders geht, hatten wir über andere Gäste von solchen eines benachbarten Hotels erfahren, dass dort der Manager die betroffenen Pauschalurlauber zusammengerufen hatte (von sich aus), ihnen dann erklärte, wie die Sache stand, und auch erklärte, er wisse, dass sie versichert seien, dass sie sich also zunächst keine Sorgen zu machen brauchten und den Urlaub genießen sollten. Keine Rede war hier von irgendwelchen Vorauszahlungen o. Ä. Fazit von uns: von zwei Wochen unnötig 4 Tage verloren (durch Verhalten des Managements), kein Aufenthalt mehr in einem Hotel der Hibiscus-Gruppe. Die Bewertung kann bei uns auch nur „0“ Punkte sein.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 20°
  • 21°
  • 23°
  • 23°
  • 24°
  • 26°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 27°
  • 24°
  • 21°

Wassertemperatur

  • 18°
  • 18°
  • 17°
  • 17°
  • 18°
  • 20°
  • 20°
  • 21°
  • 22°
  • 22°
  • 20°
  • 19°

Sonnenstunden

  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h

Ihr Reiseziel

Lanzarote - Vulkaninsel der Glückseligen!

Lanzarote gehört als die östlichste der Kanarischen Inseln zu den "Insel der Seligen", wie die Kanaren ihre Inselheimat auch bezeichnen. Kein Wunder, denn auf Lanzarote herrscht für verfrorene und durchnässte Mitteleuropäer ein nahezu paradiesisches Klima. Ganzjährig warm und mit kaum mehr als 110 mm Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der Kanarischen Inseln. Zur Insel gehört untrennbar der stetige Passatwind, der Wanderern und Radfahrern zusätzliche Trainingsreize liefert und allen Sonnenanbetern die heißen Stunden erträglicher macht.

Ebenso charakteristisch ist die augenfällige vulkanische Prägung der kargen Insel. Nahezu ein Drittel der 846 Quadratkilometer großen Insel ist mit Lava und vulkanischem Sand bedeckt. Dafür sorgten die fast 300 Vulkane auf der Insel. Keine Sorge: Der letzte Ausbruch fand 1824 statt. Dennoch haben Sie auf der Insel mehrmals Gelegenheit, die thermische Energie kennenzulernen. Ein gutes Beispiel ist die Tour durch den Nationalpark von Timanfaya im Südwesten der Insel. Hier befindet sich auch das Hauptmassiv der Insel, das bei den gewaltigen Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736 entstand. Bei diesen ununterbrochenen, sechs Jahre dauernden Ausbrüchen wurden die Dörfer unter bis zu zehn Meter hohen Lavaströmen verschüttet und fast ein Fünftel der Inselbevölkerung verlor sein Leben. Die Lanzaroteños gaben sich nicht geschlagen und versuchten in bewundernswerter Anstrengung, dem Boden Erträge abzugewinnen. Im Weinbautal La Geria prägen die mühsam aufgebauten Trichter aus Lavasteinen das Landschaftsbild. Sie bieten den Rebstöcken Schutz vor dem starken Wind und sorgen durch die meterdicke Lapillischicht für eine günstigere Reifung. Die Lapilli (Vulkansteinchen) heizen tagsüber durch die starke Sonnenstrahlung auf und speichern nachts Luftfeuchtigkeit, um sie an die Rebstöcke wieder abzugeben. Zeuge dessen ist der Aufschwung der inseltypischen Weine. Durch die Einzigartigkeit der Insel wurde diese von der UNESCO unter besonderen Schutz gestellt. Die ganze Insel ist seit 1993 Biosphärenreservat.

Neben einer faszinierenden Landschaft hat Lanzarote einiges mehr zu bieten: Die Insel war Heimat des weltbekannten Künstlers César Manrique, der entscheidend das Inselbild mitprägte. Manrique ging es um die harmonische Verbindung zwischen Mensch und Natur. Seine berühmtesten Werke auf der Insel sind die Jameos del Agua, der Aussichtspunkt Mirador del Río, der Kakteengarten Jardin de Cactus und natürlich sein in fünf Lavablasen erbautes Wohnhaus Taro de Tahíche.

Orte

Seit 1852 hat Arrecife die ehemalige Hauptstadt Teguise abgelöst und ist wirtschaftliches und politisches Zentrum der Insel. Allein die günstigere Lage an der Küste bringt entscheidende Vorteile mit sich. Im Gegensatz zu anderen Orten ist Arrecife (dt. Riff) überwiegend seinen rund 60.000 Einwohnern überlassen. Die Stadtatmosphäre ist dadurch unverfälscht; der Besuch der Inselmetropole mit ihrer lebendigen Fußgängerzone Leon y Castillo und den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten lohnt daher. Nach erfolgreichem Einkaufsbummel und erfrischendem Getränk in einem der einladenden Cafés, wartet das vorgelagerte Castillo de San Gabriel mit seinem Museum auf wissbegierige Besucher. Es liegt an der Strandpromenade und ist über eine Brücke zu erreichen. Von dort haben Sie auch einen umfassenden Blick auf den Hafen und die Stadt.

Wie eine Oase erhebt sich das ursprüngliche Dorf Haría im "Tal der tausend Palmen". Auch wenn hier knapp 5.000 Einwohner leben, wirkt das Dorf manchmal wie ausgestorben. Im Zentrum befindet sich die langgezogene Plaza Leon y Castillo mit ihren Eukalyptus- und Lorbeerbäumen. Hier lassen sich die Einwohner zu einem gemütlichen Plausch nieder und vergessen die abgeschiedene Lage. Im früheren Wirtschaftszentrum sind heute noch zahlreiche Bürgerhäuser mit ihren im andalusischen Stil geschnitzten Holzbalkonen zu bewundern. Beim Besuch von Haría sollten Sie Palmenlikör kosten - er ist die Spezialität des Dorfes.

An den Ausläufern des Mirador del Rio liegt der beschauliche Hafenort Órzola mit 288 Einwohnern. Hier legen die Fähren zur vorgelagerten Insel La Graciosa ab und die Fischer liefern ihren Fang ab. An der Promenade um das Hafenbecken befinden sich einige Restaurants, in denen Sie frisch gefangenen Fisch essen können - mit Blick auf Hafen und Meer.

Am Südzipfel der Insel liegt der bei vielen Urlaubern beliebte Hafenort Playa Blanca. Hier legen die Fähren zur elf Kilometer entfernten Insel Fuerteventura ab. Die naturbelassenen Papagayo-Strände sind von Playa Blanca aus schnell zu erreichen.

Urlaubsheimat zahlreicher Gäste ist der Küstenort Puerto del Carmen mit knapp 11.500 Einwohnern. Zwischen der rege besuchten Uferpromenade Avenida de las Playas und der Küste befinden sich herrliche Wohnanlagen mit ihren weißen Mauern und Gartenanlagen mit Lavasand und Palmen. In Puerto del Carmen findet alljährlich der Ironman Lanzarote statt - er gilt noch vor dem auf Hawaii ausgetragenen als der härteste Wettkampf seiner Art.

"La Villa", wie Einheimische die ehemalige Inselhauptstadt Teguise (ca. 22.000 Einwohner) nennen, wurde Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet. Trotz ihrer Lage im Inselinneren wurde sie immer wieder von Piraten geplündert. Verheerend war der Angriff im Jahr 1618: Die Stadt wurde fast komplett zerstört. Daher stammen die meisten Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Obwohl die Pfarrkirche Nuestra Señora de Guadalupe von Piraten verschont blieb, fiel sie 1909 einem Brand zum Opfer. Heute sind die dreischiffige Kirche und der Plaza de la Constitución - auch Plaza de San Miguel genannt - die Wahrzeichen der Stadt. Am Marktplatz findet jeden Sonntag ein großer Markt statt, an dem von Kunsthandwerk, Stickereien, Kleidern bis zu afrikanischen Schnitzereien und getrocknetem Fisch ein üppiges Angebot herrscht. Oberhalb der Ortschaft liegt in exponierter Lage die im 16. Jahrhundert errichtete Festung Castillo Santa Barbara. Das Museo del Emigrante gibt Auskunft über die Inselgeschichte.

Wissenswertes

Inselname:

Lanzarote

Inselhauptstadt:

Arrecife (60.000 Einwohner)

Verwaltung:

Lanzarote gehört mit Fuerteventura und Gran Canaria sowie einigen Nebeninseln zur Provinz Las Palmas, die gemeinsam mit der Provinz Santa Cruz de Tenerife die autonome Region Islas Canarias bildet.

Lage und Klima:

Lanzarote liegt knapp elf Kilometer von Fuerteventura entfernt und ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln. Während es zum spanischen Festland rund eintausend Kilometer sind, liegt die afrikanische Küste mit 140 Kilometern Abstand deutlich näher. Das erklärt das ganzjährig ausgeglichene, aride Klima. Auch wenn die Monate November bis März etwas regenreicher sind, gibt es kaum starke Regenfälle auf der Insel. Dafür bläst der Passatwind umso kräftiger - meist aus Nordost.

Bevölkerung:

Auf Lanzarote leben mit rund 142.000 Einwohnern knapp sieben Prozent der Gesamtbevölkerung der Kanarischen Inseln.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Spanisch; in den Urlaubsgebieten wird auch Englisch und Deutsch gesprochen.

Währung:

Die Währung auf Lanzarote ist der Euro.

Maße und Gewichte:

Auf Lanzarote gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Adapter sind nicht erforderlich.

Zeitunterschied:

Auf Lanzarote gilt MEZ - 1. Sie müssen Ihre Uhr um eine Stunde zurückstellen.

Auskunft:

Spanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland, Kurfürstendamm 63, D-10707 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 - 882 65 43, Fax: +49 (0) 30 - 882 66 61. Spanisches Fremdenverkehrsamt in Österreich, Walfischgasse 8/14, A-1010 Wien, Telefon +43 (0) 1 - 512 95 80. Internetadressen: www.spain.info, www.tourspain.es, www.turismodecanarias.com.

Einreise:

Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit Reisepass oder Bundespersonalausweis nach Spanien einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Cueva de los Verdes:

Vor etwa 3.000 bis 4.500 Jahren entstand durch einen Lavastrom beim Ausbruch des Vulkans La Corona ein rund sieben Kilometer langes Höhlensystem - es ist eines der längsten der Erde. Die Lavahöhlen der Cueva de los Verdes gehören zum zugänglichen Teil dieses Höhlensystems und werden durch farbenprächtige Lichtinstallationen des Inselkünstlers Jesús Soto illuminiert.

Fundación César Manrique:

Am Ortseingang von Tahiche befindet sich im ehemaligen Wohnhaus von César Manrique die gleichlautende Fundación. Die in die Hohlräume eines Lavastroms integrierten Wohnräume sind die eindrucksvolle Hinterlassenschaft des verstorbenen Inselkünstlers - die perfekte Verbindung von Architektur und Natur.

Jameos del Agua:

Die größte Lavahöhle Lanzarotes entstand durch eine gewaltige Explosion, als die heiße Lava ans kalte Meerwasser gelangte. Im natürlichen See der Grotte leben blinde Albinokrebse, deren zoologische Verwandtschaft mit Tiefseekrebsen vermuten lässt, dass sie bei den Ausbrüchen des Monte Corona aus der Tiefsee herausgeschleudert wurden. Hinter der Lagune befindet sich das Naturauditorium mit seiner einmaligen Akustik.

Lagune El Golfo:

An der schroffen Küste von Los Hervideros liegt die Lagune El Golfo. Die smaragdfarbene Lagune entstand durch die gewaltige Meeresbrandung, die einen Vulkankrater zur Hälfte verschluckte und die halbkreisförmige Lagune übrig ließ.

Mirador del Río:

Am Gipfel des Mirador del Río liegt die von César Manrique gestaltete Aussichtsplattform (480 m. ü. NN). Neben der architektonisch gelungenen Anlage lohnt sich der Besuch wegen des atemberaubenden Ausblicks auf die abfallende Steilküste und die vorgelagerte Nachbarinsel La Graciosa.

Nationalpark Timanfaya:

Der 1974 gegründete Nationalpark ist eine der Hauptattraktionen der Insel. Auf einer Fläche von rund 51 Quadratkilometern können Sie außergewöhnliche, vulkanische Erscheinungen beobachten. Ursprung dessen war der sechs Jahre dauernde Vulkanausbruch im 18. Jahrhundert.

Weinbaugebiet La Geria:

Im berühmten Weintal La Geria (dt. Trichter) befinden sich Zehntausende Trichter aus dunkler Lavaasche. In mühevoller Fleißarbeit bauen die einheimischen Winzer leckere Weine wie den Malvasier an.

Lesenswertes

DuMont direkt Reiseführer Lanzarote.

Verónica Reisenegger, Dumont Reiseverlag, 2018. Sehr guter Kompaktreiseführer mit sehr gutem Kartenmaterial.

Lanzarote: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Eberhard Fohrer, Müller (Michael), 2017. Sehr gutes, umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen, ehrlichen Texten zu den Orten und Sehenswürdigkeiten der Insel. Gut recherchierte Adressen und Tipps sorgen dafür, dass Sie kein Highlight auf Lanzarote verpassen. Besonders interessant sind auch die 18 Wandertouren.

Lanzarote: Die schönsten Küsten- und Vulkanwanderungen.

Rolf Goetz, Bergverlag Rother, 2018. 35 abwechslungsreiche Touren werden ausführlich in Wort, Bild, Grafik und Karte beschrieben.

Reisen mit Kindern

Die Vulkaninsel Lanzarote wirkt im Anflug zunächst karg und wie eine Mondlandschaft - dennoch bezaubert sie durch ihre Einzigartigkeit und ist auch ein beeindruckendes Reiseziel für Familien oder Alleinerziehende mit Kindern. Vergessen Sie bei Ihren Unternehmungen aber nicht die Nähe zu Afrika, und achten Sie unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz für die ganze Familie.

Nach dem Besuch des Nationalparks Timanfaya mit seinen 30 Vulkankegeln, lohnt sich ein Dromedar-Ritt. Auf dem Rücken der Wüstenschiffe geht es hinauf zum 512 Meter hohen Vulkan Timanfaya. Außerdem zeigt der Führer spannende Zaubertricks mit den Flammen der Vulkaninsel.

Ebenfalls im Vulkangebiet befindet sich der Islote de Hilario mit dem Restaurant El Diablo. Durch die 400 Grad Celsius heiße Vulkanhitze wird hier leckeres Fleisch gegrillt. Auch außerhalb des Restaurants bekommen Sie durch kleine Experimente demonstriert, wie heiß es unter Ihren Füßen ist.

Gemütlich geht es im Norden der Insel zu: Im Ort Haria können Sie mit den Kleinen eine Eselsafari unternehmen und anschließend das faszinierende Miniatur-Museum besuchen.

Nahe Puerto del Carmen liegt der abwechslungsreiche Freizeitpark Rancho Texas, der ein vielseitiges Angebot für die ganze Familie anbietet. Neben einem Wasserpark-Areal, Wildwest-Shows, Reptilarium und Streichelzoo gibt es auch Tiershows. Das absolute Highlight sind die Komodo-Warane.