Landhaus Zillertal
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Ihr Hotel

Ort

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Zimmer (DU/DUA)

Bad, Dusche, WC, Haartrockner, TV (Sat-TV), Radio, Telefon, Balkon

Familienzimmer (FU)

Bad, Dusche, WC, Haartrockner, TV (Sat-TV), Radio, Telefon, Balkon

Verpflegung

  • Halbpension: Frühstück (Buffet). Abendessen (3-Gänge-Wahlmenü)

Karte

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Bewertungen

HolidayCheck
  • 98,1% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,8
  • 332 Bewertungen
  • Hotel
    5,8
  • Zimmer
    5,5
  • Service & Personal
    5,8
  • Lage & Umgebung
    5,5
  • Essen & Trinken
    5,7
  • Sport & Unterhaltung
    5,8

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 40 Bewertungen
  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    3,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    3,0

Man weiß nicht so genau woran man ist

Martin (51-55) · April 2019

Unter all inclusive verstehe ich etwas anders, maximal erweiterte HP. Renovierte Zimmer sind gut, Rest der Räumlichkeiten (Flure, Speisesaal, Bar) sind renovierungsbedürftig. Viele Treppen und unübersichtlich. Reinigungsmaterial sind auf den Fluren abgestellt. Alles in allem abgenutzt und ungemütlich.

Zimmer

Renovierte Zimmer gut. In einem unserer Zimmer(Krokus) ist die Dusche etwas klein.

Service

Alle nett und freundlich.

Lage & Umgebung

Wir waren zum Skifahren dort. Gute Lage zum Lift.

Gastronomie

Wird in Buffet-Form gereicht. Eigentlich findet man immer etwas, aber oft geschmacklich nicht so toll. Hab ich in der Preiskategorie schon wesentlich besser erlebt. Speisesaal könnte eine Renovierung gebrauchen, ungemütlich.

Sport & Unterhaltung

Wellnessbereich nichts besonders, keine Möglichkeit nach draußen zu gehen.

  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    4,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    3,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    3,0

Nur bedingt weiterempfehlenswert, je nach Anspruch

Finja (19-25) · April 2019

Wir besuchten das Hotel für eine Woche Skiurlaub. Wenn man lediglich ein vernünftiges Zimmer, mit durchschnittlichem Essen aber dafür Top-Lage zu den Skischulen und Liften sucht, ist das Hotel gut geeignet. Sucht man jedoch gehobenes Essen, eine moderne Hotelanlage und einen ansprechenden Wellnessbereich, ist dieses Hotel die falsche Adresse !

Zimmer

Wir hatten Glück und bekamen Zimmer in der neuen, renovierten Kategorie. Es gibtjedoch auch noch unrenovierte Zimmer. Einrichtung im Doppelzimmer 111: -Kleines Bad -Doppelbett mit 90cm Matratzen -Couch mit Couchtisch -Schreibtisch mit Hocker -großer Balkon Außerdem Föhn, Bademäntel, Wellnessschlappen, Wasserkocher (auf Anfrage), Fernseher, Kühlschrank

Service

Es wurde auf Sonderwünsche hervorragend eingegangen: größerer Tisch im Zimmer, Matratzentopper, Wasserkocher, anderes Zimmer wegen Lage, Kuchen zum Geburtstag. Der Getränkeservice beim Essen war ebenfalls hervorragend. Leider gab es an der hauseigenen Hotelbar schon 2 Wochen vor Saisonende fast keine Schnäpse mehr, da diese bereits alle waren und nicht mehr nachgekauft wurden (wegen des Saisonendes). Auch die Zimmerreinigung schwankte sehr in der Qualität, an einem Tag Handtuchtiere, geputzer Spiegel und neue Wassergläser, an anderen Tagen nur Bett gemacht.

Gastronomie

Allgemein gab es jede Mahlzeit in Buffetform. Zum Frühstück gab es ergänzend eine Omelett/Eier/Pancakestation. Die Qualität und Auswahl der Speisen entsprach einer gehobenen Kantine. Es gab zwar Filet, Salatbar und vegetarische Optionen, allerdings schwankte die Qualität der Speisen stark.

Sport & Unterhaltung

Es gab einen Wellnessbereich, welcher sehr dunkel (ohne Fenster) und außerhalb der Saunen ziemlich kühl war. Es gab keinen Pool, sondern zwei Frischwasserwhirlwannen, die für jede Nutzung frisch befüllt wurden (Umweltaspekt!!!!!) und dazu ziemlich kühl waren (keine Whirlpooltemperatur). Der Kinderspielbereich im U2 war sehr lieblos und bestand aus einer Rutsche und einem Schaukelpferd.

  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    2,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    3,0

Enttäuschend, nicht zu empfehlen

Martha (46-50) · März 2019

Das Hotel sieht von außen interessant aus. Innen gleicht es aber einem Labyrinth und es ist definitiv in die Jahre gekommen. Innen eher 80iger Jahre , nicht modern. Wenn man möglichst viel Zeit außerhalb des Hotels verbringt und keinen großen Wert auf Schlafkomfort und ordentliche Zimmer legt, kann man dort übernachten.

Zimmer

Einrichtung des Zimmers sehr abgewohnt. Alte Schränke und Teppiche. Altes Bad mit blindem Spiegel. Spinnweben an der Verkleidung unter der Decke, wo auch die Heizungsrohre entlanglaufen. Diese Rohre machen ein beständiges Geräusch, auch nachts, so dass man nicht gut schlafen kann. Es ist sehr heiß im Zimmer. Fenster können nicht richtig verdunkelt werden. Matratzen sehr hart. Kein Wohlfühlen angesagt.

Service

Personal nett und zuvorkommend. Hilft aber auch nichts, wenn man in einem abgewohnten Hotel ist.

Lage & Umgebung

Liegt in der Nähe der Skilifte

Gastronomie

In Ordnung. Ausreichendes Angebot an Speisen.

Sport & Unterhaltung

Sauna sehr klein. Viele Rutschen für kleine Kinder im ganzen Haus verteilt. Für Familien mit kleinen Kindern geeignet.

  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    3,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    3,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    3,0

Hotel Lohmann in Obergurgl muss sich verändern....

Marleen (36-40) · Februar 2019

Das Lohmann ist eine Mittelklassehotel in Obergurgl welches internationales Publikum beherbergt. Es besteht dringender Renovierungsbedarf. In manchen Zimmer-Kategorien hat man hier bereits begonnen. Allerdings besteht in den Fluren und öffentlichen Räumen ein großer Handlungsbedarf! Hier sieht es nur grau und trist aus. Farbsegmente oder mal eine Pflanze sind nicht zu finden. Es herrrscht große Dunkelheit und überhaupt keine Gemütlichkeit, leider.

Zimmer

Hier wird ein Similaun-Zimmer von uns bewertet: Das einzig Gute ist die Größe des Zimmers. Das Bad ist alt und sehr klein, die Handtücher weiß und nicht farbig, damit man sie unterscheiden kann. Die Küche ebenso. Der Teppichboden im Zimmer spricht für sein Alter. Wlan-Router wurde nachträglich angebracht, aber nicht ordnungsgemäß verkabelt, sieht nicht schön aus. Farbtupfer, Deko oder ähnliches gleich Null. Sehr Schade, denn durch geringe Mittel wie etwas Farbe und Deko würde alles gleich anders aussehen. Balkon, TV und Kühlschrank vorhanden. Leider sehr hellhörig! Die Nachbarn sind immer mit dabei...

Service

Der Service ist nett und zuvorkommend!

Lage & Umgebung

Das Hotel Lohmann ist ein 3 *** Hotel an der Straße in Obergurgl. Die Zimmer liegen allerdings nach hinten raus, so dass man die Strasse nicht hört. Man erreicht den nächsten Lift in ca. 200 m zu Fuß sowie auch die nächste Skibus-Haltestelle. Ski in/out ist nicht möglich. Diverse Lokale sowie der Supermarkt befinden sich in Laufweite. Sportgeschäft ist im Haus.

Gastronomie

Tja, was soll man sagen... Da das Hotel zu gewissen Zeiten überwiegend englische Urlauber beherbergt, ist das Essen vielleicht an diese angepasst? Es herrscht eine Lautstärke wie in einer Kantine im Speiseraum. Leider gibt es auch nur kleine schmale Fenster, die den Ausblick beeinträchtigen. Frühstück: Es gibt Aufback-Brötchen, keine Bäcker-Brötchen und immer die gleichen Sorten. Eine Sorte Obst am Tag, das wars. Eierspeisen frisch und immer ausreichend. Abendessen: Eine kleine Auswahl ist vorhanden, allerdings nicht immer warm und nicht schön präsentiert (Ausnahme wenn der Chef mal selbst Hand anlegt und Schinken schneidet). Kleines Buffet "Kantinen like". Schade, auch hier muß dringend gehandelt werden...ist grenzwertig. Hervorzuheben sind aber die Getränke, die es zum Essen dazu gibt. Lokaler Wein und Bier sowie Softdrinks und Wasser. Zur Kaffeestunde gibt es Kuchen, den man leider nicht essen kann...Fertigprodukte?

Sport & Unterhaltung

Das Skigebiet Obergurgl/Hochgurgl ist sehr schön! Auch gibt es nette Hütten: Nederhütte und Zirbenalm sind toll! Das Restaurant PicNic in der Ortsmitte ist super und in Hochgurgl die Terrasse des Hotel Riml, zu unglaublichen guten Preisen. Darüber, dass der Spa-Bereich auch renoviert werden muss, müssen wir nicht noch gesondert berichten.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 12°
  • 15°
  • 21°
  • 23°
  • 25°
  • 25°
  • 20°
  • 16°

Ihr Reiseziel

Tirol und Vorarlberg - Vielfalt in den Alpen

Im äußersten Westen Österreichs befinden sich zwei der atemberaubendsten und abwechslungsreichsten Bundesländer: Vorarlberg und Tirol. Deutsch ist in beiden Bundesländern Amtssprache. Seit dem Schengener Abkommen gibt es keine Passkontrollen mehr. Auf Grund der Nähe kommen die meisten Touristen aus Deutschland.

Berge, Täler und Flüsse bilden den unverwechselbaren Charakter des Vorarlbergs. Vom Bodensee und dem Alpenrhein über das ausschließlich von Deutschland erreichbare Kleinwalsertal bis zu Arlberg und Montafon reicht die Region.

Das charmante Tirol grenzt im Norden an Bayern, im Südwesten an die Schweiz und im Süden an Italien. Seit 1919 besteht das Bundesland Tirol aus Nord- und Osttirol. Südtirol zählt seitdem zu Italien. Die Europaregion "Tirol-Südtirol-Trentino" bemüht sich, ihre kulturelle Verbindung für Jedermann sichtbar zu machen, in Form von gemeinsamen Ausstellungen und Initiativen.

In Innsbruck im Inntal lohnt es, den reich verzierten Dom zu St. Jakob sowie das nahegelegene Swarowski-Werk zu besichtigen. Nach kurzer Fahrt erreichen Sie die Gletscher im Ötztal und Zillertal. Im Nationalpark Hohe Tauern in den Ostalpen befinden sich die höchsten Berge des Landes wie zum Beispiel der Großglockner.

Die Bergwelten Vorarlbergs und Tirols laden im Sommer zu ausgedehnten Wanderungen und Mountainbike-Touren ein. Rasten kann man an einer der bewirteten Berghütten mit Blick auf Bachläufe und fast unberührte Landschaft. Im Winter lässt die weiße Schneepracht das Herz eines jeden Skifahrers höher schlagen, ob in berühmten Skigebieten wie Arlberg, vornehm wie in Kitzbühel oder erlebnisreich wie in Ischgl. Anfänger und Profis finden vor Ort gleichermaßen eine Herausforderung. Beim jährlichen Internationalen Hahnenkamm-Rennen treten die besten Skifahrer der Welt an.

Auch Familien kommen auf ihre Kosten. Abenteuer erleben die kleineren Österreich-Urlauber dank endlosen Almwiesen zum Toben und heimischen Tieren, die zum Greifen nah sind. Sportangebote sind auf Eltern und Kinder ausgerichtet. Skifahren und Rodeln stehen auf jedem Programm. Mutige versuchen sich im Klettergarten oder gemeinsam beim ||sfat||Rafting. Abends hat jeder die bodenständige Hausmannskost verdient und fällt in ein weiches Bett in einem der Häuser im Tiroler Baustil.

Nicht ohne Grund ist Österreich eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Die Vielfalt der Alpen entdeckt jeder Urlauber ganz von selbst in Tirol und Vorarlberg.

Orte

Die waldreiche Stadt Bludenz ist die südlichste und zugleich sechstgrößte Gemeinde Vorarlbergs. Ihre Innenstadt zieren prächtige Patrizierhäuser und spätmittelalterliche Sehenswürdigkeiten wie der Pulverturm. Am schönsten blickt man auf die an der Ill gelegene Bezirkshauptstadt vom Muttersberg.

Lech am Vorarlberg bietet Ski- und Snowboardfreunden mit dem 2.350 Meter hohen Rüfikopf ein ideales Skigebiet. Das längste Skirennen der Welt, die "Weiße Ring-Skirunde", ist Lechs jährliche Attraktion. Trotz seines großen Bekanntheitsgrades hat sich Lech seinen exklusiven Charakter bewahrt. 2004 wurde die Gemeinde als "schönstes Dorf Europas" ausgezeichnet.

Tirols Landeshauptstadt Innsbruck ist über die Brenner-Autobahn leicht zu erreichen. Eine kulturelle Sehenswürdigkeit reiht sich an die nächste: das Wahrzeichen "Das goldene Dachl", das mit gotischem Stuck geschmückte Helbinghaus und die Hofkirche mit den überlebensgroßen Bronzestatuen um das Grabmal des Kaisers Maximilian I. Im Norden erspäht man immer wieder das Karwendelgebirge. Der zweimalige Austragungsort der Olympischen Spiele bietet mit der Olympia SkiWorld 285 Kilometer Abfahrten für Skifahrer und Snowboarder und ungezählte Möglichkeiten für Langläufer.

Am Fuße des Hahnenkammes (1.712 Meter) und des Kitzbüheler Horns (1.996 Meter) befindet sich die wohl bekannteste Stadt Tirols: Kitzbühel. Zusammen mit angrenzenden Gemeinden bildet Kitzbühel eines der größten zusammenhängenden Skigebiete in Österreich. Alle Wintersportarten werden angeboten, sogar die einzige Curlinghalle des Landes findet man in Kitzbühel. Auch wer lieber Tennis oder Golf spielt, wird sich in Kitzbühel schnell wohlfühlen. Urlaub auf hohem Niveau gilt hier als Selbstverständlichkeit.

Etwa zehn Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, und kaum mehr bis nach Innsbruck, liegt Seefeld. Der international beliebte Ferienort wird unter dem Begriff Olympiaregion geführt, weshalb diverse Sportgroßereignisse hier gefeiert werden können. Er ist umgeben vom Mieminger-, Wetterstein- und Karwendelgebirge. Prahlen kann Seefeld mit der höchsten Dichte an 4-5 Sterne Hotels im gesamten Land.

Sölden ist eine Gemeinde im Bezirk Imst im Ötztal. Sie gilt als die flächenmäßig größte Gemeinde Österreichs, da sie hauptsächlich aus Gletschern und Gipfeln besteht. In Höhenlagen von 2.000 bis 3.000 Metern herrscht im Winter Schneegarantie. Der Rettenbachgletscher ist Austragungsort des Skiweltcups. Für Snowboarder gibt es einen Funpark. Die feuchtfröhlichen Après Ski-Partys sind über Österreichs Grenzen bekannt. Vom Ortsteil Vent gibt es eine Bergführung zum Fundort des Ötzis. Weitere Höhepunkte sind die Hängebrücke und der Besuch der Rohenhöfe.

Der Ort St. Anton am Arlberg zählt in einer Wintersaison etwa eine Million Übernachtungen, obwohl nur 2.350 Einwohner den Ort ihre Heimat nennen. Die internationale Aufmerksamkeit ist seit der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2001 erheblich gestiegen. Mit 85 Liften und Seilbahnen, 465 Kilometern Pistenspaß und einer vier Kilometer langen Rodelbahn kann sich der Ort an der Grenze zum Vorarlberg definitiv sehen lassen. Vielen Diskotheken und Bars kann man bei der Talabfahrt einen Besuch abstatten.

Wissenswertes

Regionsname:

Tirol und Vorarlberg

Hauptstadt:

Innsbruck (Tirol) und Bregenz (Vorarlberg)

Verwaltung:

Tirol und Vorarlberg sind zwei der neun Bundesländer Österreichs.

Höchste Erhebung:

Ortler 3.905 Meter

Fläche:

Tirol: 12.647 km², Vorarlberg: 2.601 km²

Sprachen:

Deutsch

Währung:

Die Währung in Ländern, die an der Währungsunion teilnehmen, ist der Euro.

Strom:

230 Volt, 50 Hertz. Die Mitnahme eines Adapters ist nicht notwendig.

Auskunft:

Österreich Werbung Deutschland GmbH, Klosterstraße 64, D-10179 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 - 213 66 73, E-Mail: urlaub@austria.info, Internetadressen: www.austria-tourism.at, www.tirol.at, www.vorarlberg-tourism.at.

Einreise:

Österreich ist Teilnehmer am so genannten Schengener Abkommen. Daher finden keine Passkontrollen bei der Einreise mit dem Auto statt. Gültige Personaldokumente sind dennoch mitzuführen. Seit dem 26. Juni 2012 benötigen alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland ein eigenes Reisedokument.

Reisen mit Haustieren:

Wer mit seinem Haustier in ein anderes EU-Land reist, muss einen EU-Heimtierausweis mitführen, der das Tier als gegen Tollwut geimpft ausweist.

Mautgebühren:

In Österreich wird auf allen Autobahnen und Schnellstraßen des Landes von allen Fahrzeugen eine Maut erhoben. Diese wird in Form von Vignetten, die auf der Windschutzscheibe kleben müssen, verrechnet.

Höchstgeschwindigkeiten:

In Österreich gelten - sofern nicht anders ausgeschildert - folgende Höchstgeschwindigkeiten für Pkw, Motorräder und Wohnmobile bis 3,5 t: 50 km/h innerorts, 100 km/h außerorts, 130 km/h auf Autobahnen. Auf folgenden Autobahnen gilt von 22:00 bis 05:00 Uhr 110 km/h: Tauernautobahn (A10), Inntalautobahn (A12), Brennerautobahn (A13) und Rheintalautobahn (A14).

Promillegrenze:

Die Promillegrenze liegt bei 0,5.

Sonstige Verkehrsbestimmungen:

Im PKW besteht Anschnallpflicht auf allen Sitzen. Motorradfahrer und Beifahrer müssen Helme tragen. Das Telefonieren mit dem Mobiltelefon ist während der Fahrt nur über Freisprechanlage gestattet. Verkehrsverstöße werden in Österreich mit hohen Bußgeldern geahndet. In Österreich gilt die so genannte Warnwestenpflicht. Gelbe Zick-Zack-Linien bedeuten absolutes Parkverbot. Im Winter sollten unbedingt Schneeketten mitgeführt werden.

Sehenswertes

Seebühne Bregenz:

Die Seebühne in Bregenz ist weltweit die größte Seebühne mit 7.000 Zuschauerplätzen. Am Ostufer des Bodensees treffen zu den Bregenzer Festspielen Menschen aus aller Herren Länder ein, um Inszenierungen von Opern oder Musicals in dieser wundervollen Kulisse zu betrachten.

Festung Kufstein:

Thronend steht die weißgetünchte Festung Kufstein auf dem Festungsberg. Seit dem Mittelalter wurde sie mehrfach belagert, im 18. Jahrhundert als Gefängnis genutzt, bis sie heute für Touristen zugänglich gemacht wurde. Mit der Panoramabahn fährt man gemütlich den Berg hinauf und überblickt die Stadt. Sehenswert ist die Heldenorgel. Mit mehr als 4.300 Pfeifen ist sie die größte Freiorgel der Welt. Ein besonderes Spektakel ist das Burgherrenessen.

Hofkirche in Innsbruck:

Die dreischiffige Kirche erlangte ihre Berühmtheit wegen des Grabdenkmals Kaiser Maximilian I. Die Figur des knienden Kaisers und 28 überlebensgroße Bronzestatuen umgeben den Marmorsarg. Maximilian I. ruht jedoch in der Wiener Neustadt. Er selbst wollte sich dieses Denkmal setzen und beauftragte unter anderem Albrecht Dürer an dieser Inszenierung mitzuwirken. Sichtbar hingegen ist die größte fast unversehrte Renaissanceorgel Österreichs.

Stift Stams:

Das 1273 erbaute Zisterzienserkloster liegt etwa 35 Kilometer westlich von Innsbruck. Nach Plünderungen und einem verheerenden Brand wurde es zwischen 1650 und 1750 im barocken Stil wiederaufgebaut und erhielt zwei Zwiebeltürme. Im Inneren des Klosters sind Deckenfresken und Stuck gut erhalten. Wer eine Führung durch die Anlage nutzt, wird sicherlich die seit dem 16. Jahrhundert bestehende Schnapsbrennerei besuchen und durch die klostereigene Obstplantage schlendern.

Stuibenfall:

Bestaunen Sie den höchsten Wasserfall Tirols. Vor rund 9.000 Jahren entstand das Naturschauspiel aufgrund eines Bergsturzes, der den ursprünglichen Bachlauf dazu veranlasste, 159 Meter in die Tiefe zu stürzen. Aussichtsplattformen garantieren eine grandiose Sicht. Rundwanderwege mit Überqueren einer Hängebrücke und Klettersteige sind angelegt worden, um den Besuchern den Stuibenfall in Umhausen so nah wie möglich zu bringen.

Lesenswertes

Rother Wanderführer Karwendel.

Edwin Schmitt, Bergverlag Rother, 2017. Toller Wanderführer mit detaillierten Routenbeschreibungen der 57 Touren, zahlreichen Tipps, Detailkarten, Höhenprofilen und Fotos!

Reise Know-How CityTrip Innsbruck.

Sven Eisermann, Reise Know-How Verlag, 2017. Guter Cityguide mit Stadtplan und allem, was man an Informationen benötigt, um Innsbruck bis ins Detail kennenzulernen.

Mit Kindern in die Tiroler Berge: 40 Wander- und Entdeckertouren im Tiroler Unterland.

Christian Winkler, Naturzeit Reiseverlag, 2018. Der perfekte Begleiter für Urlaub mit Kindern. Neben 40 Wander- und Entdeckertouren mit Kindern werden familienfreundliche Tipps zu Badeplätzen, Museen, Schlösser und weiteren Freizeitaktivitäten geboten.

Reisen mit Kindern

Das "Nauderix Kinderland" an der Bergstation der Bergkastel Gondelbahn bietet auf 6.500 Quadratmetern eine Kinderskischule. Kinder ab zwei Jahren stehen unter professioneller Obhut, während ältere Kinder auf einer der sechs Rodelbahnen oder dem Indianerpfad ihre Zeit verbringen. Gemeinsam wird in dem bunten Restaurant gegessen. Anschließend wartet die Natureislaufbahn darauf, getestet zu werden.

Etwas beschaulicher, aber mindestens genauso viel Spaß bereitet der "Wichtelpark" in Sillian. Der "Wichtelexpress" fährt Groß und Klein zu Kletterwänden und der Minigolfanlage. Nach einer Rutschpartie auf der längsten Hängerutsche Österreichs kann man sich noch im Goldwaschen üben.

Der Steinzeit auf der Spur: Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie und aufgeweckte Kinder bietet der "Triassic Park" auf der Steinplatte-Waidring. Der Park auf 1.700 Metern ist unterteilt in drei Bereiche: Im Triassic Center werden die Grundlagen für die Forscher von morgen gelegt. Das Einmaleins der Erdgeschichte wird spielerisch vermittelt. Am Triassic Beach kann geplanscht und im Sand nach Fossilien gesucht werden, deren Alter zu bestimmen ist. Schließlich gibt es noch den etwa vier Kilometer langen Triassic Trail, der spielerisch weitere Informationen zur Erdgeschichte vermittelt. Von Mai bis Oktober öffnet der Park um 9.00 Uhr.