p.P. ab 56,- € (Günstigster Preis pro Nacht)
Hotel Costa Calero Talaso & SPA
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Hotel Costa Calero Talaso & SPA

Spanien | Kanaren | Yaiza

Oberhalb des Yachthafens, zum nächsten Sandstrand ca. 3 km (Shuttle-Service, mehrmals täglich), Geschäfte, Bars und Restaurants ca. 300 m entfernt.

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Hotel Costa Calero Talaso & SPA

Spanien | Kanaren | Yaiza

Ihr Hotel

Landeskategorie

4 Sterne

Lage

oberhalb des Yachthafens, zum nächsten Sandstrand ca. 3 km (Shuttle-Service, mehrmals täglich), Geschäfte, Bars und Restaurants ca. 300 m entfernt.

Hotel

Komfortabel und beliebt, Restaurants, Bar, Internetterminal (Gebühr), WLAN, Lift, schöne Gartenanlage mit vielen Palmen und 3 Swimmingpools (2 beheizbar, 1 mit Salzwasser), Sonnenterrasse mit Liegen und Sonnenschirmen, künstlich angelegter, kleiner Sandstrand, Pool-/Snackbar, Garage (Gebühr) oder öffentlich parken.

Zimmeranzahl

324

Zimmer

komfortabel, ca. 24 qm, mit Bad/WC, Föhn, Telefon, TV (ca. 6 deutschsprachige Programme), WLAN, Minikühlschrank, Mietsafe, Klimaanlage, Balkon oder Terrasse (DAX Doppelzimmer ).

DAM/EAM Doppel-/Einzelzimmer, gleiche Ausstattung wie DAX, mit Meerblick.

FAM Familienunterbringung, 2 Doppelzimmer (DAM) mit Verbindungstür.

WAM Suite, gleiche Ausstattung wie DAM, mit separatem Schlafzimmer, Bademantel.

EZ = DZ (DAM) zur Alleinbenutzung.

Sport

Inklusive: Fitnessraum. Gegen Gebühr: Vermietung von Rennrädern und Mountainbikes, Fahrradgarage mit Reparatur- und Waschstation (mitgebrachte Fahrräder müssen dort abgestellt werden), Tauchschule.

Wellness

Gegen Gebühr: Talaso-Spazentrum (ab 17 Jahre) mit Meerwasseraktivpool, Dampfbad, Sauna, Massagen und Anwendungen.

Kinder

Inklusive: Kinderklub von 4 bis 12 Jahren, beheizbares Kinderbecken, Spielplatz.

All inclusive

bei Buchung von „All inclusive“: Frühstücks-, Mittags- und Abendbuffet mit Show-Cooking, bis 12 Uhr Langschläferfrühstück, von 12-18 Uhr kalte und warme Snacks, von 10-1 Uhr lokale und ausgewählte internat. alkoholische und alkoholfreie Getränke, 1 x pro Person/Aufenthalt Eintritt in den Spa.

bei Buchung von „All inclusive Plus“:

zusätzliches Begrüßungsgeschenk, bei Ankunft Obst und Sekt im Zimmer, Bademantel und Slipper, VIP- An­nehm­lich­keiten im Badezimmer, mit verschiedenen Getränken gefüllte Minibar und tägliche Auffüllung, Kaffeemaschine mit täglicher Auffüllung, Safe, größere Auswahl alkoholfreier und alkoholischer Getränke, täglicher Eintritt zum Aktivpool, Dampfbad und Sauna, 5% Ermäßigung auf Massagen und Anwendungen.

Gut zu wissen

Ideal für Sportbegeisterte und Erholungssuchende.

Kundeninformation

All Inclusive (I): + EUR 27.

All Inclusive Plus (Y): + EUR 50. Kinder bis 3 Jahre erhalten 100%, von 4 bis 12 Jahren 50% Ermäßigung auf die Verpflegungszuschläge.

An-/Abreise: täglich.

Mindestaufenthalt: 1 Nacht.

Ermäßigung im Zusatzbett: im DAX/DAM bis 3 Jahre 100%, von 4 bis 12 Jahren 50%, ab 13 Jahre 30%.

Ermäßigung: als 3. Person im WAM, als 3., 4. und 5. Person im FAM bis 1 Jahr 100%, von 2 bis 12 Jahren 50%, ab 13 Jahre im WAM 30%, im FAM nicht möglich.

Hund: nicht erlaubt.

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 01.01.2019 bis 31.12.2019 (Jahreskatalog 2019).

Sparangebote

Frühbuchervorteil: 20% Ermäßigung bis 31.1., nach dessen Ablauf

15% Ermäßigung bis 20.4.

Verpflegung

Halbpension mit Frühstücks- und Abendbuffet oder All inclusive.

Karte

Yaiza

oberhalb des Yachthafens, zum nächsten Sandstrand ca. 3 km (Shuttle-Service, mehrmals täglich), Geschäfte, Bars und Restaurants ca. 300 m entfernt.

Bewertungen

HolidayCheck
  • 94,9% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,2
  • 1.381 Bewertungen
  • Hotel
    5,2
  • Zimmer
    4,9
  • Service & Personal
    5,3
  • Lage & Umgebung
    5,1
  • Essen & Trinken
    5,2
  • Sport & Unterhaltung
    5,3

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 100 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,5
  • Hotel
    6,0

Heiße Insel - coole Pools

Edgar/Sabine M (51-55) · September 2019

Schöne Anlage mit viel Grün und Versuch Liegemöglichkeiten. gepflegt und sauber. Piano Bar mit traditionellem Bar live Entertainment. Ab 22 Uhr Shows, unterschiedlich. Gute Drinks an den Bars. Ruhiger Ort, aber angenehm. Ca. 200m zum Yachthafen mit Shopping und Essmöglichkeiten.

Zimmer

Schon etwas benutzt, aber nicht runtergekommen.

Gastronomie

Dem Preisniveau entsprechend. Manches einfach und wiederkehrend. Breite Auswahl am Buffet aber einiges nicht sehr lecker. Viele Früchte, Desserts sind in Spanien immer eher mäßig. Manchmal kleine Warteschlangen an der Grill/Heisstation, bis ein Blech Fleisch oder Fisch fertig wird. Warmes Frühstück auf Engländer ausgerichtet

Sport & Unterhaltung

Sehr schöne. Pools, meist wenig genutzt, daher angenehm. Gross und gut zum Schwimmen geeignet.

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    3,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    5,0

Im ganzen in Ordnung

Urs (51-55) · September 2019

Eim grosses Hotel, wobei genügend Platz zum verweilen, eger abgelegen mit wenigen Läden im Hafen. Das Essen hat noch Luft nach oben.

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    5,0

Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt!

Linda (36-40) · September 2019

Das Costa Calero ist ein gepflegtes Hotel, das in Teilen renoviert ist, und im schönen kleinen Ort Puerto Calero liegt. Wir waren zum Ende der Sommerferien für 11 Tage vor Ort, so dass das Hotel recht ausgebucht war. Dennoch herrschte immer eine ruhige Atmosphäre, es war nie hektisch oder zu laut. Das Personal war ausnahmslos freundlich und engagiert- der Service war schnell und auch die Sauberkeit gut. Natürlich ist nicht alles perfekt und an manchen Stellen gibt es sicher Verbesserungspotenzial- jedoch ist das Preis-Leistungsverhältnis insgesamt als sehr gut einzustufen.

Zimmer

Wir hatten ein Standardzimmer mit Gartenblick und waren wirklich zufrieden! Das Zimmer war zwar noch nicht renoviert und man sah an einigen Stellen schon das Alter, aber es war immer sauber und wir haben nichts vermisst. Gut gefallen hat uns, dass wir fast am Ende des Ganges waren und so sehr ruhig schlafen konnten. Außerdem gab es zwei Liegestühle und ein kleines Stück (Kunst-) Rasen direkt vor dem Zimmer, wo wir uns jeden Tag gesonnt und entspannt haben. WLAN funktioniert dort leider nicht.

Service

Der Service war in allen Bereichen immer sehr gut! Wir können nicht verstehen, dass in einigen Kommentaren die Mitarbeiter des Hotels negativ dargestellt werden. In den Restaurants und Bars wurde man immer freundlich und zügig bedient; die Teller wurden schnell abgeräumt. Niemand wurde bevorzugt oder "übersehen". Das Hotel war ausgebucht und einige der Mitarbeiter waren von morgens bis abends im Dienst- und trotzdem immer professionell und zügig unterwegs. Dass man sich manchmal selbst an der Bar Getränke holte, war für uns kein Problem. Auch an der Rezeption wurde uns immer gut weitergeholfen; unser Zimmermädchen war ebenfalls super nett und zuvorkommend.

Lage & Umgebung

Die Lage ist super- nicht weit zum Flughafen, direkt am schönen Yachthafen und auch Wanderungen entlang der Küste sowie nach Puerto del Carmen sind sehr gut möglich. Rückwärts sind wir mit dem Taxi zum Flughafen gefahren und nicht mit dem Busshuttle, was für rund 20 Euro möglich ist. Von der Pianobar hat man abends einen schönen Blick über die Küste.

Gastronomie

Die Auswahl an Speisen und Getränken ist sowohl beim Frühstück, Mittag- und Abendessen gut. Es gibt immer viel frische Gerichte, auch die Auswahl an Salaten und Gemüse ist gut. Besonders gut und lecker war die Brotauswahl! Auch wenn Vieles auf den englischen Gaumen ausgelegt ist (schon morgens wird ordentlich frittiert), so gab es stets genug Alternativen. Und wenn man ehrlich ist- Pommes, frittierte Zwiebelringe oder auch Pizza werden von vielen Gästen gewählt- nicht nur von den englischen. ;) Es war alles appetitlich angerichtet und wurde schnell aufgefüllt. Dass das Mittagessen im Poolrestaurant stattfindet, war für uns in Ordnung. Es ist insgesamt etwas einfacher gehalten als das Abendessen, aber auch hier gibt es viel Auswahl. Es wird immer Fisch, Fleisch und Hähnchen frisch gegrillt. Beim Mittagessen stehen Getränke zur Selbstbedienung bereit- Wein wird in großen Eiskühlern serviert, Bier und Softgetränke können gezapft werden. Insgesamt war die Auswahl an Getränken im (normalen) All-Inclusive-Paket sehr gut! Es gibt viele Markengetränke, hochwertige Cocktails, wie Mojito mit frischer Minze, und leckere Weine. Tatsächlich haben wir bei unseren zahlreichen Reisen noch nie so eine vielfältige Weinauswahl gesehen- beim Abendessen konnte man aus mehr als zehn Flaschenweinen (große und kleine Flaschen) ohne Aufpreis wählen. Gegen eine humane Zuzahlung konnten auch verschiedene Gin Tonics oder edle Whiskeys bestellt werden. Wir haben am einmal pro Woche stattfindenden A la Carte Dinner teilgenommen, was lecker war. Für "normale" All-Inclusive-Gäste kostet es 20 Euro pro Person. Teilweise sollte etwas mehr darauf geachtet werden, dass Gläser und Teller sauber sind; hier hakt es leider an manchen Stellen. Als schade empfanden wir, dass es mittags oder nachmittags keine gemütliche Gelegenheit gab, um einen Kaffee oder einen Sekt zu trinken. Die edle Piano-Bar mit schönem Blick über die Bucht öffnet erst um 18 Uhr; bis dahin konnte man nur an den beiden Poolbars Getränke holen. Diese sind zweckmäßig, aber laden nicht wirklich zum Relaxen ein.

Sport & Unterhaltung

Es wurde viel Animation angeboten, die wir jedoch nicht genutzt haben. Gut waren die zahlreichen Sportkurse oder die Möglichkeit, sich Fahrräder auszuleihen. Es gab ein ordentliches Fitness-Studio im Thalasso-Zentrum, das gratis genutzt werden konnte. Einige Geräte waren schon leicht angerostet, aber alles war funktionstüchtig. Das Thalasso-Zentrum an sich ist ebenfalls einen Besuch wert. Für All-Inclusive-Gäste ist dieser einmal umsonst, sonst kostet der Eintritt 9 Euro pro Person. Abends gab es an sechs Tagen Showprogramm, was von der Qualität her sehr unterschiedlich war. In der Piano-Bar wurde mehrmals pro Woche Livemusik angeboten, was uns immer recht gut gefallen hat. Leider beginnen die Auftritte dort bereits um 20 Uhr, was etwas ungünstig ist, wenn das Abendessen erst um 19 Uhr startet. Die Poolanlagen waren ebenfalls gepflegt und sauber. Besonders der Meerwasserpool war super zum Schwimmen. Es gab immer ausreichend Liegen entlang der Poolanlagen, was während der Hauptsaison nicht selbstverständlich ist. Jedoch führte es auch dazu, dass die Liegeflächen sehr voll waren und die Liegen teilweise eng beieinander standen. Daher können wir die Gartenzimmer empfehlen, da man dadurch seinen eigenen Liegebereich hatte. :) Aber auch im Bereich der Poolanlagen war es trotz der vielen Gäste immer entspannt!

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    6,0

Perfekte Lage mit gutem Prei-Leistungsverhältnis

Kathrin (41-45) · September 2019

Wir haben das Hotel Costa Calero aufgrund der Lage ausgesucht. Kleiner gut gelegener Küstenort. Kein Gegurke mit dem Auto oder Rad wie es z.B. in Puerto del Carmen der Fall ist. Man kommt schnell hin und wieder weg. Das Hotel wirkt im ersten Eindruck etwas groß und betonmäßig, die Anlage ist aber gut gepflegt und begrünt. Die Poolanlage wirkte auch sehr gepflegt.

Zimmer

Wir hatten ein Superior Zimmer (2 Schlafzimmer und ein Wohnzimmer) mit insges. 3 Fernsehern - wer es braucht ;-) es gab eine Klimaanlage. Wir hatten aber lieber die Schiebetüren zur Terasse geöffnet. Ein kleiner Kühlschrank war vorhanden und ein Wasserkocher den wir an der Rezeption geliehen haben.

Service

Wasserkocher an der Rezeption bekommen

Lage & Umgebung

Fahrzeit zum Flughafen ca. 10-15 Minuten, alles Sehenswürdigkeiten sind mit dem Mietwagen sowieso gut zu erreichen da die Insel nicht sehr groß ist. Zum Radfahren einer der besseren Ausgangspunkte. Fahrradverleih direkt im Hotel mit gut gewarteten Rädern aller Art.

Gastronomie

Sehr großes Restaurant, wir saßen meist draußen und habe auch immer einen Platz bekommen. Das Essen war gut und Abwechslungsreich, hier merkt man die kleinen Unterschiede zu den etwas günstigeren Hotels. Geschältes bzw. filetiertes Obst (Orangen, Grapefruit) gemixte Säfte a la Smoothie, Grilltheke und deutlich mehr beschäftigtes Personal als in etwas günstigeren Hotels.

Sport & Unterhaltung

Laut Aushängen gab es immer etwas zu tun, bzw. Animation. Am Abend gab es auch immer Programm u.a. auch Minidisco. Wir haben aber nichts davon in Anspruch genommen. Lieber einen Hafenspaziergang oder die eigene Terasse genutzt. Es gab eine Poolanlage und einen Spa-Bereich. Der Salzwasserpool hat 2 abgetrennte Bahnen für sportliches Schwimmen. Den Spa-Bereich haben wir nicht genutzt.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 20°
  • 21°
  • 23°
  • 23°
  • 24°
  • 26°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 27°
  • 24°
  • 21°

Wassertemperatur

  • 18°
  • 18°
  • 17°
  • 17°
  • 18°
  • 20°
  • 20°
  • 21°
  • 22°
  • 22°
  • 20°
  • 19°

Sonnenstunden

  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h

Ihr Reiseziel

Lanzarote - Vulkaninsel der Glückseligen!

Lanzarote gehört als die östlichste der Kanarischen Inseln zu den "Insel der Seligen", wie die Kanaren ihre Inselheimat auch bezeichnen. Kein Wunder, denn auf Lanzarote herrscht für verfrorene und durchnässte Mitteleuropäer ein nahezu paradiesisches Klima. Ganzjährig warm und mit kaum mehr als 110 mm Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der Kanarischen Inseln. Zur Insel gehört untrennbar der stetige Passatwind, der Wanderern und Radfahrern zusätzliche Trainingsreize liefert und allen Sonnenanbetern die heißen Stunden erträglicher macht.

Ebenso charakteristisch ist die augenfällige vulkanische Prägung der kargen Insel. Nahezu ein Drittel der 846 Quadratkilometer großen Insel ist mit Lava und vulkanischem Sand bedeckt. Dafür sorgten die fast 300 Vulkane auf der Insel. Keine Sorge: Der letzte Ausbruch fand 1824 statt. Dennoch haben Sie auf der Insel mehrmals Gelegenheit, die thermische Energie kennenzulernen. Ein gutes Beispiel ist die Tour durch den Nationalpark von Timanfaya im Südwesten der Insel. Hier befindet sich auch das Hauptmassiv der Insel, das bei den gewaltigen Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736 entstand. Bei diesen ununterbrochenen, sechs Jahre dauernden Ausbrüchen wurden die Dörfer unter bis zu zehn Meter hohen Lavaströmen verschüttet und fast ein Fünftel der Inselbevölkerung verlor sein Leben. Die Lanzaroteños gaben sich nicht geschlagen und versuchten in bewundernswerter Anstrengung, dem Boden Erträge abzugewinnen. Im Weinbautal La Geria prägen die mühsam aufgebauten Trichter aus Lavasteinen das Landschaftsbild. Sie bieten den Rebstöcken Schutz vor dem starken Wind und sorgen durch die meterdicke Lapillischicht für eine günstigere Reifung. Die Lapilli (Vulkansteinchen) heizen tagsüber durch die starke Sonnenstrahlung auf und speichern nachts Luftfeuchtigkeit, um sie an die Rebstöcke wieder abzugeben. Zeuge dessen ist der Aufschwung der inseltypischen Weine. Durch die Einzigartigkeit der Insel wurde diese von der UNESCO unter besonderen Schutz gestellt. Die ganze Insel ist seit 1993 Biosphärenreservat.

Neben einer faszinierenden Landschaft hat Lanzarote einiges mehr zu bieten: Die Insel war Heimat des weltbekannten Künstlers César Manrique, der entscheidend das Inselbild mitprägte. Manrique ging es um die harmonische Verbindung zwischen Mensch und Natur. Seine berühmtesten Werke auf der Insel sind die Jameos del Agua, der Aussichtspunkt Mirador del Río, der Kakteengarten Jardin de Cactus und natürlich sein in fünf Lavablasen erbautes Wohnhaus Taro de Tahíche.

Orte

Seit 1852 hat Arrecife die ehemalige Hauptstadt Teguise abgelöst und ist wirtschaftliches und politisches Zentrum der Insel. Allein die günstigere Lage an der Küste bringt entscheidende Vorteile mit sich. Im Gegensatz zu anderen Orten ist Arrecife (dt. Riff) überwiegend seinen rund 60.000 Einwohnern überlassen. Die Stadtatmosphäre ist dadurch unverfälscht; der Besuch der Inselmetropole mit ihrer lebendigen Fußgängerzone Leon y Castillo und den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten lohnt daher. Nach erfolgreichem Einkaufsbummel und erfrischendem Getränk in einem der einladenden Cafés, wartet das vorgelagerte Castillo de San Gabriel mit seinem Museum auf wissbegierige Besucher. Es liegt an der Strandpromenade und ist über eine Brücke zu erreichen. Von dort haben Sie auch einen umfassenden Blick auf den Hafen und die Stadt.

Wie eine Oase erhebt sich das ursprüngliche Dorf Haría im "Tal der tausend Palmen". Auch wenn hier knapp 5.000 Einwohner leben, wirkt das Dorf manchmal wie ausgestorben. Im Zentrum befindet sich die langgezogene Plaza Leon y Castillo mit ihren Eukalyptus- und Lorbeerbäumen. Hier lassen sich die Einwohner zu einem gemütlichen Plausch nieder und vergessen die abgeschiedene Lage. Im früheren Wirtschaftszentrum sind heute noch zahlreiche Bürgerhäuser mit ihren im andalusischen Stil geschnitzten Holzbalkonen zu bewundern. Beim Besuch von Haría sollten Sie Palmenlikör kosten - er ist die Spezialität des Dorfes.

An den Ausläufern des Mirador del Rio liegt der beschauliche Hafenort Órzola mit 288 Einwohnern. Hier legen die Fähren zur vorgelagerten Insel La Graciosa ab und die Fischer liefern ihren Fang ab. An der Promenade um das Hafenbecken befinden sich einige Restaurants, in denen Sie frisch gefangenen Fisch essen können - mit Blick auf Hafen und Meer.

Am Südzipfel der Insel liegt der bei vielen Urlaubern beliebte Hafenort Playa Blanca. Hier legen die Fähren zur elf Kilometer entfernten Insel Fuerteventura ab. Die naturbelassenen Papagayo-Strände sind von Playa Blanca aus schnell zu erreichen.

Urlaubsheimat zahlreicher Gäste ist der Küstenort Puerto del Carmen mit knapp 11.500 Einwohnern. Zwischen der rege besuchten Uferpromenade Avenida de las Playas und der Küste befinden sich herrliche Wohnanlagen mit ihren weißen Mauern und Gartenanlagen mit Lavasand und Palmen. In Puerto del Carmen findet alljährlich der Ironman Lanzarote statt - er gilt noch vor dem auf Hawaii ausgetragenen als der härteste Wettkampf seiner Art.

"La Villa", wie Einheimische die ehemalige Inselhauptstadt Teguise (ca. 22.000 Einwohner) nennen, wurde Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet. Trotz ihrer Lage im Inselinneren wurde sie immer wieder von Piraten geplündert. Verheerend war der Angriff im Jahr 1618: Die Stadt wurde fast komplett zerstört. Daher stammen die meisten Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Obwohl die Pfarrkirche Nuestra Señora de Guadalupe von Piraten verschont blieb, fiel sie 1909 einem Brand zum Opfer. Heute sind die dreischiffige Kirche und der Plaza de la Constitución - auch Plaza de San Miguel genannt - die Wahrzeichen der Stadt. Am Marktplatz findet jeden Sonntag ein großer Markt statt, an dem von Kunsthandwerk, Stickereien, Kleidern bis zu afrikanischen Schnitzereien und getrocknetem Fisch ein üppiges Angebot herrscht. Oberhalb der Ortschaft liegt in exponierter Lage die im 16. Jahrhundert errichtete Festung Castillo Santa Barbara. Das Museo del Emigrante gibt Auskunft über die Inselgeschichte.

Wissenswertes

Inselname:

Lanzarote

Inselhauptstadt:

Arrecife (60.000 Einwohner)

Verwaltung:

Lanzarote gehört mit Fuerteventura und Gran Canaria sowie einigen Nebeninseln zur Provinz Las Palmas, die gemeinsam mit der Provinz Santa Cruz de Tenerife die autonome Region Islas Canarias bildet.

Lage und Klima:

Lanzarote liegt knapp elf Kilometer von Fuerteventura entfernt und ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln. Während es zum spanischen Festland rund eintausend Kilometer sind, liegt die afrikanische Küste mit 140 Kilometern Abstand deutlich näher. Das erklärt das ganzjährig ausgeglichene, aride Klima. Auch wenn die Monate November bis März etwas regenreicher sind, gibt es kaum starke Regenfälle auf der Insel. Dafür bläst der Passatwind umso kräftiger - meist aus Nordost.

Bevölkerung:

Auf Lanzarote leben mit rund 142.000 Einwohnern knapp sieben Prozent der Gesamtbevölkerung der Kanarischen Inseln.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Spanisch; in den Urlaubsgebieten wird auch Englisch und Deutsch gesprochen.

Währung:

Die Währung auf Lanzarote ist der Euro.

Maße und Gewichte:

Auf Lanzarote gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Adapter sind nicht erforderlich.

Zeitunterschied:

Auf Lanzarote gilt MEZ - 1. Sie müssen Ihre Uhr um eine Stunde zurückstellen.

Auskunft:

Spanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland, Kurfürstendamm 63, D-10707 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 - 882 65 43, Fax: +49 (0) 30 - 882 66 61. Spanisches Fremdenverkehrsamt in Österreich, Walfischgasse 8/14, A-1010 Wien, Telefon +43 (0) 1 - 512 95 80. Internetadressen: www.spain.info, www.tourspain.es, www.turismodecanarias.com.

Einreise:

Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit Reisepass oder Bundespersonalausweis nach Spanien einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Cueva de los Verdes:

Vor etwa 3.000 bis 4.500 Jahren entstand durch einen Lavastrom beim Ausbruch des Vulkans La Corona ein rund sieben Kilometer langes Höhlensystem - es ist eines der längsten der Erde. Die Lavahöhlen der Cueva de los Verdes gehören zum zugänglichen Teil dieses Höhlensystems und werden durch farbenprächtige Lichtinstallationen des Inselkünstlers Jesús Soto illuminiert.

Fundación César Manrique:

Am Ortseingang von Tahiche befindet sich im ehemaligen Wohnhaus von César Manrique die gleichlautende Fundación. Die in die Hohlräume eines Lavastroms integrierten Wohnräume sind die eindrucksvolle Hinterlassenschaft des verstorbenen Inselkünstlers - die perfekte Verbindung von Architektur und Natur.

Jameos del Agua:

Die größte Lavahöhle Lanzarotes entstand durch eine gewaltige Explosion, als die heiße Lava ans kalte Meerwasser gelangte. Im natürlichen See der Grotte leben blinde Albinokrebse, deren zoologische Verwandtschaft mit Tiefseekrebsen vermuten lässt, dass sie bei den Ausbrüchen des Monte Corona aus der Tiefsee herausgeschleudert wurden. Hinter der Lagune befindet sich das Naturauditorium mit seiner einmaligen Akustik.

Lagune El Golfo:

An der schroffen Küste von Los Hervideros liegt die Lagune El Golfo. Die smaragdfarbene Lagune entstand durch die gewaltige Meeresbrandung, die einen Vulkankrater zur Hälfte verschluckte und die halbkreisförmige Lagune übrig ließ.

Mirador del Río:

Am Gipfel des Mirador del Río liegt die von César Manrique gestaltete Aussichtsplattform (480 m. ü. NN). Neben der architektonisch gelungenen Anlage lohnt sich der Besuch wegen des atemberaubenden Ausblicks auf die abfallende Steilküste und die vorgelagerte Nachbarinsel La Graciosa.

Nationalpark Timanfaya:

Der 1974 gegründete Nationalpark ist eine der Hauptattraktionen der Insel. Auf einer Fläche von rund 51 Quadratkilometern können Sie außergewöhnliche, vulkanische Erscheinungen beobachten. Ursprung dessen war der sechs Jahre dauernde Vulkanausbruch im 18. Jahrhundert.

Weinbaugebiet La Geria:

Im berühmten Weintal La Geria (dt. Trichter) befinden sich Zehntausende Trichter aus dunkler Lavaasche. In mühevoller Fleißarbeit bauen die einheimischen Winzer leckere Weine wie den Malvasier an.

Lesenswertes

DuMont direkt Reiseführer Lanzarote.

Verónica Reisenegger, Dumont Reiseverlag, 2018. Sehr guter Kompaktreiseführer mit sehr gutem Kartenmaterial.

Lanzarote: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Eberhard Fohrer, Müller (Michael), 2017. Sehr gutes, umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen, ehrlichen Texten zu den Orten und Sehenswürdigkeiten der Insel. Gut recherchierte Adressen und Tipps sorgen dafür, dass Sie kein Highlight auf Lanzarote verpassen. Besonders interessant sind auch die 18 Wandertouren.

Lanzarote: Die schönsten Küsten- und Vulkanwanderungen.

Rolf Goetz, Bergverlag Rother, 2018. 35 abwechslungsreiche Touren werden ausführlich in Wort, Bild, Grafik und Karte beschrieben.

Reisen mit Kindern

Die Vulkaninsel Lanzarote wirkt im Anflug zunächst karg und wie eine Mondlandschaft - dennoch bezaubert sie durch ihre Einzigartigkeit und ist auch ein beeindruckendes Reiseziel für Familien oder Alleinerziehende mit Kindern. Vergessen Sie bei Ihren Unternehmungen aber nicht die Nähe zu Afrika, und achten Sie unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz für die ganze Familie.

Nach dem Besuch des Nationalparks Timanfaya mit seinen 30 Vulkankegeln, lohnt sich ein Dromedar-Ritt. Auf dem Rücken der Wüstenschiffe geht es hinauf zum 512 Meter hohen Vulkan Timanfaya. Außerdem zeigt der Führer spannende Zaubertricks mit den Flammen der Vulkaninsel.

Ebenfalls im Vulkangebiet befindet sich der Islote de Hilario mit dem Restaurant El Diablo. Durch die 400 Grad Celsius heiße Vulkanhitze wird hier leckeres Fleisch gegrillt. Auch außerhalb des Restaurants bekommen Sie durch kleine Experimente demonstriert, wie heiß es unter Ihren Füßen ist.

Gemütlich geht es im Norden der Insel zu: Im Ort Haria können Sie mit den Kleinen eine Eselsafari unternehmen und anschließend das faszinierende Miniatur-Museum besuchen.

Nahe Puerto del Carmen liegt der abwechslungsreiche Freizeitpark Rancho Texas, der ein vielseitiges Angebot für die ganze Familie anbietet. Neben einem Wasserpark-Areal, Wildwest-Shows, Reptilarium und Streichelzoo gibt es auch Tiershows. Das absolute Highlight sind die Komodo-Warane.