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Grand Hotel Misurina
Grand Hotel Misurina
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Grand Hotel Misurina
Grand Hotel Misurina

Grand Hotel Misurina

Italien | Dolomiten | Misurina

Zum Bahnhof: ca. 45 km, Zum Ortszentrum: ca. 500 m, Zum Stadtzentrum: Toblach, ca. 15 km, Zum Stadtzentrum: Cortina d'Ampezo, ca. 8 km, Zum nächsten Restaurant: ca. 200 m, Zur nächsten Apotheke: ca. 1.200 m, zentral, ruhig, Höhe Ort: ca. 1.756 m.

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Grand Hotel Misurina

Italien | Dolomiten | Misurina

Ihr Hotel

Seinen Charme hat das urige Hotel nicht nur dank der Aussicht auf die Drei Zinnen, das Wahrzeichen der Dolomiten. Sondern auch dank seiner Gemütlichkeit, die Südtirol so eigen ist. Selbstverständlich mit allem Komfort und modernem Wellnessbereich!

Kategorie

4

Ort

Misurina

Lage

  • Zum Bahnhof: ca. 45 km
  • Zum Ortszentrum: ca. 500 m
  • Zum Stadtzentrum: Toblach, ca. 15 km
  • Zum Stadtzentrum: Cortina d'Ampezo, ca. 8 km
  • Zum nächsten Restaurant: ca. 200 m
  • Zur nächsten Apotheke: ca. 1.200 m
  • zentral, ruhig
  • Höhe Ort: ca. 1.756 m

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4 Sterne
  • Hotelsprache: Englisch, Deutsch, Italienisch
  • Anzahl Gebäude: 1, Anzahl Wohneinheiten: 124, Anzahl Betten: 300
  • Zahlungsmöglichkeiten: MasterCard, Visa
  • Parkplatz (kostenfrei)
  • Garage (ca. 5 EUR/Tag)
  • komfortabel, landestypischer Stil
  • Empfang/Rezeption (Früheste Check-in Zeit 17 Uhr, Späteste Check-out Zeit 10 Uhr)
  • Aufzug, Hotelsafe, Ski-/Trockenraum
  • WLAN, kostenfrei, in der Lobby
  • Aufenthaltsraum, Fernsehraum
  • 1 À-la-carte-Restaurant
  • Restaurant, À-la-carte-Restaurant
  • Café, Speisesaal, Pianobar, Bar
  • Hallenbad: 80 qm, Badekappenpflicht
  • Whirlpool
  • Sonnenterrasse, Gartenanlage

Standard-Zimmer (DU)

16-20 qm, Doppelbett, Dusche, WC, Haartrockner, Minibar kostenpflichtig, TV (Sat-TV, deutschsprachiges Programm), Telefon, Balkon

Familienzimmer (FU)

31-35 qm, optisch getrennter Wohn-/Schlafbereich, Couch, Doppelbett, Sofabett, Dusche, WC, Haartrockner, Minibar kostenpflichtig, Safe, TV (Sat-TV, deutschsprachiges Programm), Telefon, Balkon

Superior-Zimmer (DUA)

21-25 qm, Doppelbett, Sofabett, Dusche, 1 WC, Haartrockner, Minibar kostenpflichtig, Safe, TV (Sat-TV, deutschsprachiges Programm), Telefon

Verpflegung

  • Halbpension: Frühstück (Buffet), Abendessen (4-Gänge-Wahlmenü mit Salatbuffet, Vorspeisenbuffet), Weihnachtsdinner, Silvesterdinner

Kinder

  • Kinderclub/Miniclub (kostenfrei): 4-11 Jahre
  • Kinderanimation: 4-11 Jahre, (6x pro Woche)
  • Spielzimmer
  • Kinderpool (innen)
  • Babysitter-Service (kostenpflichtig, auf Anfrage)
  • Zimmerausstattung: Babybett (ca. 5 EUR/Tag, auf Voranmeldung)

Wellness gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Wellness-Center: Hauptgebäude, 400 qm, ab 16 Jahre
  • Schwimmbereich, Whirlpool
  • Saunabereich: Dampfbad
  • Ruheraum
  • Solarium
  • Massagen

Sport & Unterhaltung inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Fitnessraum
  • Live-Musik

Für Skifahrer

  • Skiregion
  • Zum Skilift: ca. 6 km
  • Zur Skischule: „Le Tre Cime“, ca. 500 m
  • Ski Alpin
  • Skilanglauf
  • Ski-Bus

Tipps & Hinweise

  • Kurtaxe zahlbar vor Ort
  • Haustiere auf Anfrage: Hunde (ca. 20 EUR/Tag)
  • Im Zeitraum 4.1.-10.1. und 7.3.-14.3. pro Person/Tag 0,25 l Hauswein und 0,5 l Wasser zum Abendessen (bei mind. 7 Nächten Aufenthalt)

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 1.11.2019 bis 30.4.2020 (Winterkatalog 2019/2020).

Ihre Vorteile

Miniclub in deutscher Sprache

400 qm Wellnessbereich

Karte

Misurina

  • Zum Bahnhof: ca. 45 km
  • Zum Ortszentrum: ca. 500 m
  • Zum Stadtzentrum: Toblach, ca. 15 km
  • Zum Stadtzentrum: Cortina d'Ampezo, ca. 8 km
  • Zum nächsten Restaurant: ca. 200 m
  • Zur nächsten Apotheke: ca. 1.200 m
  • zentral, ruhig
  • Höhe Ort: ca. 1.756 m

Bewertungen

HolidayCheck
  • 59,5% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    3,8
  • 315 Bewertungen
  • Hotel
    3,9
  • Zimmer
    4,1
  • Service & Personal
    4,4
  • Lage & Umgebung
    5,5
  • Essen & Trinken
    3,7
  • Sport & Unterhaltung
    4,4

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 36 Bewertungen
  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    5,0

Preiswertes SAUBERES Hotel in Toplage.

Rolf (66-70) · Oktober 2019

Ein schon in die Jahre gekommenes Hotel mit freundlichem Personal. Direkt am Misurinasee auf 1.750 Meter Höhe gelegen. Shutelbus zu den drei Zinnen.

  • 2,0 von 6
  • Zimmer
    2,0
  • Service
    2,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    1,0
  • Hotel
    2,0

Das Hotel hat vier Sterne nicht verdient !!!!

Monika (66-70) · September 2019

Großer ungemütlicher kalter Kasten. Beim Essen wie auf dem Bahnhof. Die Bar zu klein.Keine gemütliche Sitzecke zum Unterhalen oder um ein Spiel zu spielen.

Zimmer

Etwas zu klein für zwei Personen. Möbel aus dunklen, braunen Holz. Wir hatten unser Zimmer zum Ausblick auf den Hang. Da dort keine Sonne schien, wirkte das Zimmer wie ein dunkles Loch. Das Zimmer war eine Eisloch. Wir haben das sofort an der Rezeption gemeldet Da wurde uns eine Decke auf das Bett gelegt. Aber die Heizung wurde nicht hoch gedreht. Wir hatten ein Giebelwandzimmer. Im Bad herrschte eine Kälte, so das man mit Zittern nicht nach kam. Auch im gesamten Hotel war es sau kalt. Es wurde vom Personal behauptet, dass das Thermostat auf 22 Grad eingestellt sei. Haben uns ein Thermometer gekauft. Das zeigte nur 17/18 Grad an. Wir haben wiederholt bei der Rezeption vorgesprochen. Aber ohne Erfolg. Auch eine E-Mail an " bockingmisurina" haben wir geschrieben. Diese blieb unbeantwortet und das Hotel eine Eisgrotte. Erst, als sich der Busfahrer einer Reisegruppe beschwert hat, weil eine Dame schwer Nierenkranke sei, wurde es am Donnerstag wärmer. Da erreichte unser Thermometer 21/22 Grad. Wir haben nur in unseren dicken Jacken da sitzen können. SO ETWAS GEHT AUF KEINEN FALL !!!!! Das Hotel behauptet von sich vier Sterne nach zu weisen. Wir haben aber noch nicht einmal im drei Sterne Hotel erlebt, dass es de Getränke im Plastebecher, den Kuchen auf einer Servierte und den Kaffe im Pappbecher gab.

Service

Die Bedienung an der Bar, wenn man das Personal als Bedienung bezeichnen kann, war nicht gerade sehr freundlich. Wir hatten Selbstbedienung. Nur die Gäste, welche nicht AL gebucht hatten, wurden freundlich bedient. Das waren ja in diesem Moment "zahlende" Gäste. Das wir unseren Beitrag für AL bereits mit der Buchung der Reise geleistet haben, scheint dem Personal nicht bewusst zu sein. Mit dem Zimmerservice waren wir auch nicht. sehr zufrieden. Die Zimmer wurden zwar taeglich gereinigt. Auch die Handtücher gewechselt, was nicht nötig war, da wir diese nicht auf den Boden gelegt hatten, Aber die Damen haben jeden Tag noch vor dem Frühstück ( sind 8.30 Uhr zum Frühstück) an die Tür geklopft und wollten rein. Das man nach dem Aufstehen erst einmal Zeit zum Waschen, Rasieren Schminken und Anziehen benötig, scheinen die Damen nicht zu wissen. Zu verzeihen wäre ein einmaliges Klopfen gewesen. Aber das Spiel hatten wir jeden Früh.

Lage & Umgebung

Die Lage und die Umgebung hat mit der Betreibung des Hotels nichts zu schaffen. Stellt das Hotel mitten auf ein Feld. Da kommen sicher kaum Gäste. Warum eine Bewertung der Lage?

Gastronomie

Das Essen war sehr abwechslungsreich und schmackhaft. Wer da nicht satt geworden ist, war ein Vielfrass. Ich haben in der einen Woche zwei Kilo zugenommen. Die Bedienung war flink und immer freundlich. Das Hotel war ausgebucht und daher immer alle Tische besetzt. So hatten die Kellner ganz schönen Stress. Auch wurde am kalten Buefett sofort Nachschlag gebracht.

Sport & Unterhaltung

Außer einem Alleinunterhalter jeden Abend gab es nichts anderes. Es lagen nicht einmal Wanderkarten oder Informationen aus der Region aus.Wir wollten gerne einmal den Pool benutzen. Haben aber einen Schreck bekommen. Die Nutzung kostete 6,00€ pro Tag. Dazu kam noch Badekappenpflicht. Diese konnte man für 2,00€ kaufen. Ein Bademantel kostete 5,00€ pro Tag. Das Geld bekommt man bei Abgabe des Bademantel nicht wieder. Also keine Leihgebühr. Von Gästen, welche den Pool benutzt haben, wurde uns berichtet, dass das Wasser auch nur kalt war, so, wie das gesamte Hotel.

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    1,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    4,0

Aufgrund des Buffetchaos’ nicht empfehlenswert

Christine (70 >) · September 2019

Das Hotel ist sauber und gemütlich, nur gibt es beim Abendessen immer ein Chaos und Gedränge beim Buffet, so dass einem die Lust am Essen vergeht...

Zimmer

Zimmer sehr sauber und geräumig

Service

Personal war sehr nett und freundlich

Gastronomie

Das Essen war sehr gut, nur der Andrang am Buffet glich eher einem Kampf um das Essen! Hier herrschte nur Chaos und man glaubte, dass die Leute schon Tage ohne Essen auskommen mussten... Auch an den Getränkeautomaten bildeten sich Schlangen und von Rücksichtnahme war auch keine Rede. Das Verhalten der Leute vergraulte einem die Lust auf ein gemütliches Abendessen. Leider macht die Hoteldirektion nichts dagegen. Beschwerden waren dem Personal egal.

Sport & Unterhaltung

Ideale Ausgangslage für gemütliche Wanderungen

  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    3,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    3,0

Soweit ok

Heinz (61-65) · September 2019

Altes Hotel, alte Ausstattung, sehr enges WC, 25 cm Platz für die Beine, eher etwas für Schlangenmenschen. Nur in der Lobby WLAN. Zu wenige Parkplätze.Wie kommt sowas zu 4 Sternen. Verpflegung war ok.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 15°
  • 19°
  • 23°
  • 27°
  • 29°
  • 28°
  • 26°
  • 19°
  • 11°

Sonnenstunden

  • 3 h
  • 4 h
  • 5 h
  • 5 h
  • 6 h
  • 8 h
  • 8 h
  • 6 h
  • 6 h
  • 5 h
  • 3 h
  • 3 h

Ihr Reiseziel

Willkommen in Südtirol, der malerischen Bergregion in Norditalien!

Südtirol bietet zu jeder Jahreszeit eine unvergleichliche Vielzahl an Möglichkeiten, einen abwechslungsreichen Urlaub zu verbringen. Sowohl landschaftlich und klimatisch als auch kulturell hat diese Region viel zu bieten. Viele Sonnenstunden bilden hier keinen Gegensatz zu einem ||sfat||angenehmen Klima. Die außergewöhnliche Lage an der Südseite der Alpen macht es möglich und sorgt für ein mediterranes Flair.

Im Norden und Osten grenzt Südtirol an Österreich, der bekannte Brennerpass stellt die Verkehrsverbindung zum nördlichen Teil Europas her. Im Westen verläuft die Grenze zum Schweizer Kanton Graubünden und im Süden öffnet sich die italienische Po-Ebene. Dazwischen finden sich atemberaubend schöne Landschaften mit ||sfat||schneebedeckten Bergen und saftig grünen Tälern. Stille Bergseen und alte Schlösser fügen sich malerisch in das Landschaftsbild ein.

Seit 1972 ist Südtirol eine autonome Provinz Italiens mit weitreichenden Befugnissen zur Selbstverwaltung. Die bewegte Geschichte vor der Autonomie hat zur Entwicklung der zahlreichen Kulturstätten und der interessanten Bevölkerungsstruktur beigetragen. Von 1813 bis 1919 gehörte Südtirol zu Österreich. Dies erklärt den hohen Anteil der deutschsprachigen Bevölkerung, der etwa bei zwei Drittel liegt. Offizielle Amtssprachen sind Deutsch, Italienisch und Ladinisch. Letztere ist ein Überbleibsel der ehemals weit verbreiteten romanischen Sprache des Alpenraumes.

Die ersten Spuren von Besiedlungen in Südtirol gehen bis in die Steinzeit zurück. Schon damals bevorzugten die Menschen im Sommer den Aufenthalt im Hochgebirge oberhalb der Baumgrenze. Später, von 59 vor Christus bis 500 nach Christus, gehörte Südtirol zum römischen Imperium. Ab dem 6. Jahrhundert wurde das Gebiet von Bajuwaren, Langobarden und den romanisierten Ureinwohnern besiedelt. Aus dieser Zeit stammen einige bedeutende historische Funde, wie der Hügel vom Kloster Säben oder Castelfeder bei Auer.

Nach dem ersten Weltkrieg annektierte Italien das Gebiet. Mussolini versuchte, nach seiner Machtergreifung 1922, mehr Italiener in Südtirol anzusiedeln. Aber trotz dieser Maßnahme und einem Verbot der deutschen Sprache war der Versuch einer stärkeren Bindung an Italien nicht von Erfolg gekrönt. Die Südtiroler haben kein ausgeprägtes nationales Zugehörigkeitsgefühl, sondern eher ein lokales. Sie sehen sich als aufgeschlossene Europäer und Südtiroler. Gäste aller Nationen sind willkommen und werden herzlich bewirtet. Die mehrsprachige Beschriftung fast aller Schilder unterstreicht diese Weltoffenheit.

Orte

Die Landeshauptstadt von Südtirol mit knapp über 107.300 Einwohnern, Bozen, bietet ein reichhaltiges Kulturangebot. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die "Bozner Lauben" und das Franziskanerkloster. Auch der Mann aus dem Eis, der sogenannte "Ötzi", kann im Archäologiemuseum vor Ort bewundert werden. Viele Museen, Plätze, Schlösser und Burgen laden zu Besichtigungen ein. Sportbegeisterte finden in Bozen einen geeigneten Ausgangspunkt für Touren in die Dolomiten, die seit dem Jahr 2009 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurden.

Meran ist mit rund 40.400 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Südtirol. Sie ist als Kurort bekannt und liegt inmitten eines idyllischen Talkessels. Durch die umliegenden Berge wird Meran vor Regen und kalten Winden geschützt und bietet so durchschnittlich 300 Sonnentage im Jahr. Dieses Klima begünstigt das Wachstum einer Vielzahl exotischer Pflanzen wie Palmen und Zypressen. Diese verleihen der Stadt ein einzigartiges, mediterranes Flair. Besonders sehenswert ist der historische Stadtkern mit den zahlreichen geschichtsträchtigen Bauwerken, wie der landesfürstlichen Burg und der Pfarrkirche St. Nikolaus. Museen, ein botanischer Garten und mehrere gotische Kirchen runden das Kulturangebot ab. Nicht zuletzt verfügt Meran über die europaweit größte Pferderennbahn und Skigebiete.

Die älteste Stadt Gesamttirols, Brixen, befindet sich etwa 40 Kilometer nördlich von Bozen im Eisacktal. Die Bischofsstadt ist mit rund 21.700 Einwohnern auch Kultur- und Kongress-Stadt Südtirols. Wunderschön in einem weiten Talkessel am Zusammenfluss von Eisack und Rienz gelegen, bietet Brixen einen tollen Einblick in Kunst, Kultur und Südtiroler Lebensart.

Auf 1.175 Metern Höhe liegt die Marktgemeinde Innichen an der Grenze zu Österreich. Bei Touristen ist der Ort sehr beliebt, denn er verfügt über eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur. Das Angebot ermöglicht im Sommer wie im Winter gleichermaßen vielfältige Aktivitäten. Wandern, Klettern, Radfahren und Mountainbiken bieten sich im Sommer an. Schneeschuhwandern, Langlauf, Alpinski und Eislaufen sind die sportlichen Highlights im Winter. Das Hallenbad sorgt während des ganzen Jahres für Entspannung.

Von einer mächtigen, bischöflichen Burg wird Bruneck überschattet. Die Stadt mit ungefähr 16.400 Einwohnern liegt an der Mündung der Ahr in die Rienz. Bekannt ist sie auch für die Pustertaler Malschule; nach einem der großen Meister dieser Schule wird Bruneck auch Michael-Pacher-Stadt genannt.

Touristisch beliebt ist Eppan an der Weinstraße. Die Stadt ist nicht nur Zentrum des größten Weinanbaugebietes Südtirols und ein reiches Obstland, sondern bietet auch unzählige Wandermöglichkeiten in schönster Natur. Noch dazu ist Überetsch, in dem Eppan liegt, das burgenreichste Gebiet Europas. In der Umgebung der Stadt finden sich mehr als 200 kunsthistorische Gebäude.

Die Wiege des Landes Tirol findet sich in Dorf Tirol. Die Grafen des um 1140 erbauten Schloss Tirols gaben dem Land ihren Namen. Bis 1420 war die Gemeinde das Herrschaftszentrum Tirols. Inmitten von Weinbergen und Obstgärten gelegen, bieten die Stadt und ihr Umland viele Sehenswürdigkeiten, darunter einige weitere Schlösser und Burgen sowie Erdpyramiden.

Heimatort der berühmten Kastelruther Spatzen ist Kastelruth im Eisacktal. Die malerische Landschaft rund um die Stadt ist Teil des Naturparks Schlern. Hochgeschätzt wird vor allem die Seiser Alm.

Wissenswertes

Name der Region:

Autonome Provinz Bozen-Südtirol

Hauptstadt der Region:

Bozen (107.300 Einwohner)

Höchste Erhebung:

Der höchste Berg Südtirols ist der Ortler mit 3.905 Metern.

Fläche:

Südtirol hat eine Fläche von 7.400 km².

Bevölkerung:

Die Einwohnerzahl von Südtirol beträgt knapp 527.000.

Sprachen:

In Südtirol sind die offiziellen Amtssprachen Italienisch, Deutsch und Ladinisch.

Währung:

Die Währung in Südtirol ist der Euro.

Maße und Gewichte:

In Südtirol gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

230 Volt, 50 Hertz. Adapter sind erforderlich.

Zeitunterschied:

In Südtirol gilt die Mitteleuropäische Zeit (MEZ).

Auskunft:

Italienische Zentrale für Tourismus ENIT, Barckhausstraße 10, D-60325 Frankfurt am Main, Telefon: +49 (0) 69 - 237 434, Fax: +49 (0) 69 - 232 894, Internet: www.enit.it/de.

Einreise:

Italien ist Teilnehmer am Schengener Abkommen. Daher finden keine Passkontrollen bei der Einreise mit dem Auto statt. Gültige Personaldokumente sind dennoch mitzuführen. Seit dem 26. Juni 2012 benötigen alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland ein eigenes Reisedokument.

Reisen mit Haustieren:

Wer mit seinem Haustier in ein anderes EU-Land reist, muss einen EU-Heimtierausweis mitführen, der das Tier als gegen Tollwut geimpft ausweist.

Mautgebühren:

Ein Großteil der Autobahnstrecken in Italien ist gebührenpflichtig. Die Bezahlung der Mautgebühren ist in bar, mit Kreditkarten oder mit der VIA-Card möglich, die an Mautstellen und Raststätten in Italien gekauft werden kann.

Höchstgeschwindigkeiten:

In Italien gelten - sofern nicht anders ausgeschildert - folgende Höchstgeschwindigkeiten: 50 km/h innerorts, 90 km/h außerorts, 110 km/h auf Schnellstraßen, 130 km/h auf Autobahnen. Bei Nässe beträgt die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen 110 km/h und auf Schnellstraßen 90 km/h.

Promillegrenze:

Die Promillegrenze liegt bei 0,5.

Sonstige Verkehrsbestimmungen:

Das Telefonieren mit dem Mobiltelefon ist während der Fahrt nur über Freisprechanlage gestattet. Das Fahren mit Abblendlicht ist tagsüber für alle Fahrzeuge auf Autobahnen und außerhalb geschlossener Ortschaften vorgeschrieben. In Italien gilt die Warnwestenpflicht. Die Westen sind im Fachhandel und bei Automobilclubs erhältlich und müssen der EU-Norm EN 471 entsprechen. Parkverbot besteht an schwarzgelb markierten Bordsteinen sowie an gelb gekennzeichneten Parkflächen.

Sehenswertes

Kloster Säben oberhalb von Klausen:

Das Kloster Säben ist ein Benediktinerinnenkloster und wird seit mehr als 300 Jahren von Nonnen bewohnt. Der Berg auf dem es erbaut wurde, war schon in der Jungsteinzeit besiedelt und diente in späteren Zeiten 400 Jahre lang als Bischofssitz. Besonders sehenswert sind die Klosterkirche, die Marienkapelle, die Heilig-Kreuz-Kirche und die Liebfrauenkirche.

Sternwarte bei Steinegg:

Südtirols erste und einzige Sternwarte "Max Valier" liegt im Feriengebiet Rosengarten-Latemar, in Gummer bei Steinegg. Jeden Donnerstag werden nach Abenddämmerung Führungen durch die auf 1.350 Meter Meereshöhe liegende Sternwarte veranstaltet.

Botanische Gärten von Trauttmansdorff:

Die Vielfalt der Fauna unseres Planeten kann man in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff am östlichen Stadtrand von Meran bewundern. Auf zwölf Hektar finden sich über 80 Gartenlandschaften, in denen verschiedenste Pflanzen aus aller Welt blühen und gedeihen. Früher bewohnte Kaiserin Sisi während mehrmaliger Kuraufenthalte das Schloss.

Tiermuseum in Burgstall:

Seit 1972 können im liebevoll aufgebauten Tiermuseum fast 300 Vogelarten und Säugetiere aus der Region Südtirol besichtigt werden. Die Ausstellung der sorgfältig präparierten Tiere wurde dem jeweiligen natürlichen Lebensraum nachempfunden. Aufgrund der Größe und Vielfalt ist die Sammlung des Museums weltweit einmalig. Die Umgebung mit dem angrenzenden Naturschutzgebiet lädt zum Spazieren, Wandern und Radfahren ein.

Stiftskirche in Innichen:

Die Stiftskirche der beschaulichen Marktgemeinde Innichen ist der schönste romanische Sakralbau im Ostalpenraum. Der Bau der Kirche vollzog sich in Etappen von 816 bis 1320. Ihre gewaltigen Mauern erinnern an den Festungsstil der Kreuzritter. Die symbolträchtige Krypta und die romanische Kuppelfresko sind besonders sehenswert.

Turm im Reschensee:

Das Wahrzeichen des Vinschgau ist der Kirchturm im Reschensee. Als in der Nähe des Reschenpasses ein Staudamm angelegt wurde, musste ein Dorf dem Wasser weichen. Heute ist nur noch die Spitze des Kirchturms zu sehen. Im Sommer kann man am Reschensee wunderbar entspannen, im Winter friert der See zu und wird gerne von Eisseglern genutzt.

Lesenswertes

Südtirol.

Dietrich Höllhuber und Florian Fritz, Michael Müller Verlag, 2018. Der Mercedes unter den Individualreiseführern in einer Neuauflage ist nichts für Lesefaule. Ausführliche Texte bieten Informationen rund um Land und Leute aus erster Hand.

Bruckmann Reiseführer: 99 x Südtirol wie Sie es noch nicht kennen.

Herbert Taschler und Udo Bernhart, Bruckmann Verlag, 2018. Ein origineller Reiseführer: 99 Highlights, versteckte Orte, Sehenwertes, Kultur, Natur, Essen und besondere Hotspots.

Rund um Meran: Passeiertal - Texelgruppe - Ultental.

Henriette Klier und Gerhard Hirtlreiter, Bergverlag Rother, 2018. Dieser Wanderführer stellt 50 ausgewählte Wanderungen rund um Meran vor - für Genießer, Familien mit Kindern und für ambitionierte Bergsteiger.

Reisen mit Kindern

Vier Kilometer vom Caldonazzo-See und 20 Kilometer von Trient entfernt, im Parco Fluviale (Flusspark) befindet sich der "Acropark Rio Centa", der erste Abenteuerpark des Trentino. Dieser Kletterpark, der spezielle Parcours für Kinder, Erwachsene und sogar Behinderte anbietet, verbindet Spaß und Körperbeherrschung in einer traumhaften Naturkulisse. Von Juli und August öffnet der Park täglich um 10.00 Uhr.

Die größte Attraktion Südtirols ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Von "Ötzi", dem Mann aus dem Eis, hat schon die ganze Welt gehört! Im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen ist ihm ein ganzes Stockwerk samt interessantem Rahmenprogramm gewidmet.

Eher sportlich geht es auf der "Schienenrodelbahn Alpin Bob" in Meran zu. Dort kann in 1.900 Metern Höhe ganzjährig den Berg hinab gerodelt werden.

Naturbegeisterte erleben bei einer Führung durch das UNESCO-Welterbe "Geoparc Bletterbach" Millionen Jahre der Erdgeschichte. Entlang des Weges vermitteln Schautafeln mit leicht verständlichen Erklärungen die wissenschaftlichen Zusammenhänge der Entstehung der acht Kilometer langen Schlucht. Im zugehörigen Geologiemuseum Radein lassen sich viele fossile Funde wie Dinosaurierspuren, versteinerte Fische oder pflanzliche Fossilien bewundern.

Selbstverständlich informiert Sie die Rezeption Ihres Hotels gerne über weitere Kinderaktivitäten.