Fame Residence Göynük
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Fame Residence Göynük
Fame Residence Göynük

Fame Residence Göynük

Türkei | Türkische Riviera | Göynük
  • Strand
  • Sport
  • Für Kids
  • WLAN
  • Wasserspaß

Göynük.

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Viele Angebote sind 3 Tage kostenfrei stornierbar

Fame Residence Göynük

Türkei | Türkische Riviera | Göynük

Ihr Hotel

Ort

Göynük

Familiensuiten (FS)

31-35 qm, mit Verbindungstür, 2 Schlafzimmer, Hauptgebäude, Nichtraucher, Twinbett, französiches Bett, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, 1 WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, zentral gesteuert, Minibar kostenfrei, Auffüllung regelmäßig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Balkon

Zimmer (DZ/DA/D/DZP/DAP)

Standard, 1 Schlafzimmer, Hauptgebäude, Nichtraucher, 1 Bad, Dusche, 1 WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, zentral gesteuert, Minibar kostenfrei, Auffüllung regelmäßig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Balkon

Verpflegung

  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Langschläferfrühstück, Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet), Getränke kostenfrei (lokale Spirituosen, 10-0 Uhr), Snacks, Kaffee/Tee und Gebäck, Getränke in der Minibar

Karte

Göynük Türkische Riviera

Bewertungen HolidayCheck
  • 89,1% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,2
  • 312 Bewertungen
  • Hotel
    5,3
  • Zimmer
    5,2
  • Service & Personal
    5,3
  • Lage & Umgebung
    5,4
  • Essen & Trinken
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,3

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 100 Bewertungen
  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    2,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    2,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    3,0

Renovierung Top, der Rest ein Flop...!

Christian (41-45) · Oktober 2019

Die Fame Residence befindet sich im kleinen Dorf Göynük, wenige Kilometer von Kemer entfernt. Eingerahmt von anderen Hotels und "nur" in zweiter Reihe zum Meer. Die Ortschaft ist landschaftlich sehr schön. Wobei es dort wegen der hohen Berge oft kühler ist als in Alanya oder Side. Die Zimmer wurden zur Saison 2019 komplett modernisiert. Vom Design her ist das "Update" wirklich gelungen. Allerdings sind die Räume ziemlich klein. Das Bad ist winzig. Die Sauberkeit war bei unserem Zimmer nur auf den ersten Blick okay. Bei näherem Hinsehen jedoch erschreckend schlecht. Selbst mit Trinkgeld. Ohne Trinkgeld wurde die Putzfrau dann noch trotzig. So das z.B. Handtücher fehlten. Das Essen war in allen Bereichen eine Katastrophe. Auswahl, Qualität, Zubereitung. Mangelhaft bis ungenügend. Und dabei stelle ich noch nicht einmal besonders hohe Ansprüche. Selbst an Pommes und Pizza hat man sich die Zähne fast ausgebissen. Die Animation...? Unorganisiert und lustlos. Pool und Garten vor allen Dingen wegen des Panoramas sehr schön. Der eigene Strand mit kostenlosen Liegen recht angenehm. Räumlich jedoch sehr beengt. Gerne hätte ich dem Hotel eine Empfehlung gegeben. Räume und Anlage sind wirklich schön. Das Personal war allgemein freundlich. Die schlechte Reinigung unseres Zimmers, die trotzige Putzfrau, die miese Animation und das absolut unterirdische Essen haben aber den Ausschlag gegeben. Und der heißt: Daumen runter. Ach so: Mit Bewertungen für den Aufenthalt im "November 2019" wäre ich vorsichtig (100 Prozent Fake). Da war das Hotel nämlich geschlossen. Vom ersten bis zum letzten Tag. Aber für den Hotelier macht es sich natürlich immer gut, wenn die allerletzte Bewertung der "Saison" positiv ausschaut.

Zimmer

Die Zimmer wurden zur Saison 2019 renoviert. Von der alten Infrastruktur hat man nichts übrig gelassen. Wirklich alles wurde ausgetauscht. Das Ergebnis ist schön und zeitgemäß. Die Räume sind im Vergleich zu anderen Hotels aber eher winzig. Unser Zimmer war die Nummer 1120 im ersten Obergeschoss. Man konnte von der Lobby aus bequem die Treppe nehmen. Brauche so nicht auf den Fahrstuhl zu warten. Laminat-Fußboden. Kein Teppich. Ein Balkon in Richtung Garten. Darauf zwei Plastik-Stühle und ein Tisch. Das Schloss der Balkontür: Kaputt. Zwei getrennte Betten. Sehr schmal. Gute Matratzen. Pro Bett zwei Deko-Kissen (unnötig) und ein Kopfkissen. Saubere Bettwäsche. Leider nur dünne Laken. Die Zusatz-Decke im Schrank waren benutzt und schmuddelig. Zwei Nachttische mit Steckdose in der Nähe (wichtig fürs Aufladen vom Telefon). Schreibtisch mit Sessel und Spiegel. Wasserkocher (Tee gratis). Mini-Bar mit Soft-Drinks und Wasser (Gratis). Kleines TV-Gerät mit internationalen Programmen (auch Programme aus Deutschland). Ausklappbare Kofferablage. Ganzkörper-Spiegel. Wandschrank. Zimmer-Safe (kostenlos). Klimaanlage. BADEZIMMER Das Badezimmer auch ganz winzig. Waschtisch mit viel Ablagefläche. Der Wasserhahn schon kaputt. Spiegel und Kosmetik-Spiegel (ohne erkennbare Vergrößerung). Haartrockner an der Wand befestigt. Normales WC (mit Wasser-Dusche). Geräumige, ebenerdige Duschkabine mit Glaswand. Die Dusche mit Wasser-Auslauf und Handbrause. Der Duschgel-Spender war aber leer und wurde nicht nachgefüllt. Zwei Handtücher, zwei Badetücher und ein Tuch für die Füße. Vanity-Kit. Shampoo/Conditioner/Body-Lotion in kleinen Plastik-Flaschen.

Service

Wir waren in der Nachsaison im Hotel und kamen erst am späten Abend an. Deutsch wurde an der Rezeption gar nicht gesprochen. Englisch nur rudimentär. Die Check-In Prozedur war relativ schnell erledigt. Wobei aber die Essenszeiten im uns übergebenen Flyer falsch waren. Was wir am ersten Tag leider erst bemerkt haben, als das ohnehin karge Buffet schon fast vollends geplündert war. Ein besonders großes Problem: Die Sauberkeit im Zimmer. Denn es wurde nur sehr oberflächlich gereinigt. Beim Einzug war auf dem WC das "Desinfiziert-Schild" festgeklemmt, die Toilette aber keineswegs geputzt. Auf der Keramik im hinteren Bereich lag ein ganzes Sammelsurium langer Haare (eigentlich nicht zu übersehen). Kleine Haare lagen auf und unter der Toiletten-Brille. Und einen gelben "Pinkel-Rand" gab es ebenfalls. Der Duschgel-Spender in der Duschkabine war leer (und blieb es bis zu unserer Abreise). Auf dem Ablauf in der Dusche lag (ebenfalls sehr gut sichtbar) ein benutztes Haargummi. Beim Anheben der Shampoo-Fläschchen auf der Glas-Ablage offenbarte sich darunter und dahinter ein dicker Schmutz-Rand (ausgelaufenes Shampoo, Staub und Sand). Der Mousseur vom Wasserhahn spritzte das Wasser am Waschbecken in mehrere Richtungen (die Drähte waren verbogen). Fer Hahn selbst knirschte und war nur schlecht gängig. Geputzt wurde im Bad wohl immer nur schnell mit einem Nassen Mopp. Haare und Sand nicht aufgenommen, sondern zu den Seiten verteilt. Am Morgen nach der Ankunft haben wir uns im Supermarkt Wischlappen gekauft und das Bad "ordentlich gesäubert". Die Tücher waren nach dem Putzen richtig schwarz und nur noch reif für die Mülltonne. Das Haargummi in der Dusche haben wir zur Probe liegen gelassen. Es wurde von der Putzfrau bis zur Abreise nicht angerührt. Im Wandschrank lag eine zusätzliche Decke. Als wir diese rausholten stellten wir fest: Sie war ungewaschen, voller Flecke und Haare. Am zweiten Tag haben wir es mit Trinkgeld versucht. Leider ohne Wirkung. Es gab nur ein paar nett drapierte Handtücher auf dem Bett und die Mini-Bar hat man nachgefüllt. Bessere Sauberkeit: Nein. Am dritten Tag gab es deshalb kein Trinkgeld. Da war die Putzfrau wohl sauer und hat "mal eben" den schmuddeligen (geleerten) Abfalleimer auf den Waschtisch gestellt. Direkt neben unsere Kosmetika und Kontaktlinsen. Am darauf folgenden Tag (ohne Trinkgeld) waren sämtliche Handtücher aus dem Zimmer verschwunden. Neue Handtücher mussten wir am Abend an der Rezeption einfordern. Strandtücher: Kostenloser Verleih mit Abholung im Wellness-Bereich Zimmer-Safe: Kostenlos nutzbar Wifi-Internet: Kostenlos im gesamten Hotel (auch auf den Zimmern). Mini-Bar: Füllung mit Soft-Drinks und Wasser. Kostenlos nutzbar. Allgemein war das Personal nett und freundlich. Aber schlechte Schulung, trotzige Putzfrau und nachlässige Sauberkeit sind in allen Punkten ein K.O.-Kriterium.

Lage & Umgebung

Die Fame Residence befindet sich mitten in der Touristen-Meilen von Göynük. Allerdings nicht direkt am Meer, sondern nur in zweiter Reihe. Eingerahmt von zwei 5-Sterne-Großhotels. Links das Karmir-Resort und rechts das Transatlantik (in Form eines riesigen Ozean-Dampfers). Russische Gäste sind in dieser Gegend in der Überzahl. Zu den üblichen Touristen-Shops gelangt man direkt nach dem Verlassen des Hotels. Bis in die Ortsmitte von Göynük läuft man ca. 20 Minuten. Bis zum Göynük-Canyon sind es etwa eine Stunde Fußmarsch. Die lokalen Busse (Dolmus) halten unmittelbar vor dem Hotel. Die Fahrt nach Kemer dauert ca. 20 Minuten (pro Person 4,50 TRY/Stand Oktober 2019). Bis nach Antalya braucht der Dolmus etwa eine Stunde.

Gastronomie

In der Türkei war ich bereits in knapp 50 Hotels. Von der günstigen Herberge bis zum hochgelobten 5-Sterne-Luxus-Schuppen. Nirgendwo war das Essen so schlecht wie in der Fame Residence Göynük. Selbst in einem richtigen Schmuddel-Hotel in Alanya wurde besseres Essen aufgetischt als hier. Gerade weil mit viel Aufwand renoviert wurde, hätte ich das nicht erwartet. Die Gründe...? Vielleicht ein knappes Budget gegen Saisonende. Oder die Thomas-Cook-Pleite mit zu vielen, unbezahlten Rechnungen. Oder nur ein schlechtes Management. Aber das ist noch lange kein Grund den Gästen einen regelrechten "Fraß" vorzusetzen. So billig war das Hotel nun auch wieder nicht. Auf Fotos (auch auf meinen eigenen Bildern) sieht das Essen sehr gut aus. Doch der Anblick täuscht. Auswahl und Qualität waren zum Teil unterirdisch. Selbst essentielle Dinge fehlten. Als ich eine Bewertung (aus der Hauptsaison) gelesen habe und das Hotel als Haferflocken-Hotel beschimpft wurde, habe ich mir nichts dabei gedacht. Und dann habe ich es mit eigenen Augen gesehen. Am Frühstücks-Buffet. Sechs riesige Schalen mit Haferflocken gefüllt. Nur um Platz zu schinden. Trockenfrüchte...? Nur absolut ungenießbare Rosinen. Cornflakes oder Müsli...? Null. Frische Früchte...? Doch eigentlich die "Stärke" der Türkei. Selbst in einer billigen Pension stehen morgens Melonen, Weintrauben, Bananen und manchmal auch Erdbeeren auf dem Tisch. In der Fame Residence Göynük...? Nichts davon. Nur harte Äpfel (sauer), unreife Orangen (ebenfalls sauer) und ein paar zu früh gepflückte Pflaumen. Der schöne, bunte Kuchen...? Komplett aus dem immer gleichen Brei hergestellt. Nur klebrig süß. Ansonsten geschmacklos. Die türkischen Backwaren (auf die ich mich immer freue)...? Wässerige Billig-Ware um die man auf dem Markt einen großen Bogen machen würde. Zudem hat man die Backwaren tagelang zwischen Restaurant (Buffet) und Cafe (Kuchen-Bar) hin und her geschoben. So das auf vielen Teilchen schon eine zähe Haut war. Pizza gab es nur an einem Tag. Kartoffel-Chips und Pommes-Frites waren so hart, dass "Mutti" Angst um die dritten Zähne hatte. Der Fisch...? Ungenießbar. Die "warmen Speisen"...? Oftmals fast eisig kalt. Lokale Spezialitäten...? Fast immer verschmort und verkocht. Der Salat vielfach trocken und verwelkt. Ich habe fast alles probiert was man uns am Buffet vorgesetzt hat (also nicht nur Pizza und Pommes). Ein paar Sachen konnte man essen (vor allen Dingen türkische Gerichte). Insgesamt betrachtet war das Angebot aber eine Katastrophe.

Sport & Unterhaltung

Im Hotel gab es einen großen Pool mit vielen Liegen. Dort einen Platz zu finden war kein Problem. Optisch hat der Pool mit den Bergen im Hintergrund viel hergemacht. Das Wasser war aber ziemlich kalt. Ein weiteres Becken mit Rutschen stand gleich nebenan (nicht beaufsichtigt). Der Innen-Pool war während unseres Aufenthalts geschlossen. Wir hätten jedoch den Wellness-Bereich (kostenpflichtige Massagen) in Anspruch nehmen können. Die Fame Residence liegt nicht direkt am Meer, sondern in zweiter Reihe. Um zum Strand zu kommen muss man den Hinterausgang nehmen, eine Straße überqueren und dann ca. 100 bis 200 Meter an einem Abwasser-Kanal entlang laufen. Essen und Getränke sind für All-Inclusive-Gäste an der Beach-Bar kostenlos. Die unter einem großen Sonnenschutz stehenden Liegen für Hotelgäste ebenfalls gratis. Im Gegensatz zum Strand im Zentrum von Kemer (der nur aus Kieseln besteht), ist der Strand in Göynük eine Mischung aus Sand und Kiesel. Die Hotels nebenan hatten trotzdem Stege für den Gang ins Meer gebaut. So das man nicht auf dem Kies an der Wasserlinie ausrutschen kann. Denn von den Wellen wird man leicht umgerissen. Wo gab es keinen solchen Steg...? Natürlich am Abschnitt der Fame-Residence. Der größte Minuspunkt: Die Animation. Selten haben ich ein so lustloses und dilettantisches Animations-Team gesehen. Professionelle Uniformen. Professionelle Fotos. Aber keine Ahnung wie man mit den Gästen umgeht und ein ordentliches Programm auf die Beine stellt. Meine Mutter wurde die ganze Zeit von den Damen auf Russisch angesprochen. Deutsch...? Englisch...? Andere Fremdsprachen...? Fehlanzeige. Am ersten Abend fand noch eine schöne Show mit traditionellen Tanzeinlagen statt. Dummer Weise hatte es vorher geregnet. Alle Plastik-Stühle im Freiluft-Theater waren nass. Trotzdem nötigte das Animationsteam die Zuschauer dazu sich hinzusetzen. Und die "Animatoren" wurden richtig böse als dies nicht geschah. An den folgenden Tagen war das Programm so schlecht, dass die Gäste direkt wieder gegangen sind. Disco-Abend, Karaoke-Abend, Quizz-Abend. Kaum Teilnehmer. Die angekündigte Magic-Show fand nicht statt.

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    2,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    4,0

Anlage war gut, Essen und Getränke enttäuschend

Therese (19-25) · Oktober 2019

Ein sehr schönes Hotel mit guter Lage zum Strand und zum Bummeln. Leider im Bereich Gastronomie wenig überzeugend, da es jeden Tag das gleiche Essen gab und die Getränke extrem billig waren. Vor allem zum Ende der Saison nicht empfehlenswert, da man an allen Ecken und Enden zu spüren bekommt, dass die Winterpause ansteht.

Zimmer

Das Zimmer war zweckmäßig und anschaulich eingerichtet. Klimaanlage funktioniert einwandfrei und kühlt gut runter und das Lichtsystem ist sehr anschaulich installiert. Das Bad ist sehr klein und eher schlecht zu zweit zur gleichen Zeit nutzbar, jedoch findet sich alles was man braucht. Bei uns ist eine Schranktür aus den Angeln gefallen, wobei die Reinigungskräfte es allerdings anscheinend nicht für nötig hielten dies zu melden. Ansonsten alles in Ordnung.

Service

Der Service im Restaurant war tadellos. Die Kellner*innen sind geflitzt wie die Bienchen und haben sich immer bestmöglich gekümmert. Die Reinigungskräfte haben eine relativ gute Arbeit gemacht, wobei z.B. das Bad nicht immer sauber war. Die Hotelanlage an sich wurde allerdings mehrmals täglich gewischt und war demnach sehr sauber. Schwierigkeiten gab es des Öfteren mit dem Personal an der Rezeption, da einige Mitarbeiter weder deutsch noch englisch verstanden und es deshalb sehr schwer war, bestimmte Dinge nachzufragen. Dennoch waren rund um das Hotel alle Angestellten immer sehr freundlich.

Lage & Umgebung

Die Lage ist top. Man läuft maximal 2 Minuten und ist am Strand. Genügend Liegen gibt es sowohl am Strand als auch am Pool. Das Panorama mit den Bergen im Hintergrund ist natürlich einmalig. Verlässt man die Hotelanlage, kann man nach links oder rechts gehen um Einzukaufen oder um zu bummeln. Die Fahrt vom Flughafen bis zum Hotel dauert etwa eine Stunde. Will man nach Kemer, kann man mit dem Dolmusch fahren und braucht nur etwa 15 Minuten. Besser geht es nicht.

Gastronomie

Das Essen war wenig überzeugend. Die Auswahl war zu Beginn unseres Urlaubs üppig und abwechslungsreich. Geschmacklich war einiges undefinierbar, vieles jedoch absolut in Ordnung. Nach 2 Tagen wurde allerdings eine ganze Reihe Speisenwärmer geschlossen und somit gab es insgesamt einiges weniger. Wir sind der Ansicht, dass dies damit zusammenhing, dass das Hotel nur noch eine Woche geöffnet hatte bevor es in die Winterpause geht, allerdings fragen wir uns ob wir und die anderen Gäste nicht die selbe Auswahl verdient hätten wie die Gäste in der Hauptsaison?! Ab diesem Tag gab es nämlich bis zu unserem Urlaubsende jeden Tag das gleiche Essen. Es ist kein Problem wenn sich Essen wiederholt, aber jeden Tag das gleiche? Eine sehr schwache Leistung für ein noch immer recht gut besuchtes Hotel. Ebenfalls für ein Hotel in der Türkei ungewöhnlich: es gab von Anfang an jeden Tag die selben Nachspeisen. Keine Variationen und nur wenig Obst. An der Snackbar am Strand war die Essensauswahl extrem dürftig und auch nicht besonders schmackhaft. Auch die Getränke waren typisch all inclusive und schlechter. Alles wurde mit zu süßem Sirup gemischt und nirgendwo gab es eine Getränkekarte in welcher man einsehen konnte, was es überhaupt gibt. Insgesamt eine extrem schwache Leistung und der Grund, weshalb ich nicht wieder in dieses Hotel gehen würde.

Sport & Unterhaltung

Ich hatte mich sehr gefreut, als ich gesehen habe dass zwei Mal täglich Volleyball auf dem Plan steht. Ich bin also zum Strand und habe den Beachplatz gesucht - vergeblich. Auf Nachfrage konnte ich diesen auf einem nicht sichtbaren Platz hinter der Beachbar finden. Es wurde niemand zum Mitmachen animiert und selbst der Volleyball-Coach hatte keine richtige Lust. Die Konsequenz war somit, dass in der ganzen Woche nicht ein Mensch auf dem Volleyballplatz zu sehen war, obwohl einige Leute Lust gehabt hätten (diese sind dann zu den benachbarten Hotels gegangen). Aquagymnastik wurde nicht am Pool durchgeführt da sich eine Dame beschwert hätte, es würde sie stören. Dafür können die Angestellten natürlich nichts, jedoch wurde dieser Programmpunkt dann ins Meer verschoben was wiederum wegen Wellengang fast nie möglich war. Also wieder ein Programmpunkt weniger. Was täglich stattfand waren Dart und Luftgewehrschießen, dazu kann ich allerdings nichts sagen. Insgesamt war die Musik am Pool oft einfach zu laut und mehr Disco als Entspannung. Abends gab es fast jeden Tag eine Show, bei der man allerdings auch nichts verpasst hätte wenn man sie nicht gesehen hat. Lediglich die Band die 2 Mal Livemusik gespielt hat, war wirklich super. Ansonsten in Punkto Unterhaltung mehr schlecht als recht.

  • 1,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Gastronomie
    1,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,5
  • Hotel
    5,0

Göynök

MS (51-55) · Oktober 2019

Was soll man dazu noch schreiben.Es war einfach schlecht und hat uns überhaupt nicht gefallen. Das war der mit abstand schlechteste Urlaub den wir in den zehn Jahren wo wir in die Türkei reisen hatten.

Gastronomie

Das Angebot war doch sehr mäßig.Es wurde nichts frisch zubereitet.Es kam uns doch alles so vor, das die Speisen nur aufgewärmt wurden

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    6,0

Richtig tolles Hotel. Wir kommen wieder!

Kathleen (41-45) · Oktober 2019

Es war einfach nur toll. Die Landschaft ist einmalig. Das Personal spricht zwar kein Deutsch, aber wir sind trotzdem super klar gekommen. Strand etwas steinig, aber mit toller Bar, Dusche Toiletten, Umkleide - alles da. Hotel sehr sauber. Ständig sausten Angestellte mit Schaufel und Besen herum. Das Essen war ok. Für Kinder sicherlich etwas schwierig. Das Eis schmeckte leider überhaupt nicht. Kurzer Weg zum Strand, Geschäfte gleich um die Ecke, keine Verkehrsgeräusche. Poolanlage top, Kinderrutschen ausreichend.

Zimmer

Alles war sauber. Gute Aufteilung des Zimmer. WLAN top ,super Fernseher . Es gibt 2 Häuser. Das Haupthaus mit Blick auf den Pool oder auf die Seitenstraße und das Nebengebäude mit Blick auf die Berge oder auf das Haupthaus. Wer zeitig schlafen will, sollte nicht unbedingt die Zimmer mit Blick auf den Pool nutzen ( wegen der Animation) . Wir waren im Haupthaus. Uns hat die Animation nicht gestört, denn wir waren dabei. Meistens war eh 22.30 Uhr Ruhe.

Service

Alle waren sehr höflich. Wir hatten Abends ein Problem mit der Zimmertür. Sofort erschien der Hausmeister und 1/2 Stunde später war das Türschloss gewechselt. Super! Die Mädels an der Poolbar waren richtig klasse ! Super nett und aufmerksam.

Lage & Umgebung

ca. 50 - 60 Minuten vom Flughafen zum Hotel. Wir haben 2 Ausflüge gebucht die Fahrt zum Endziel dauerte meistens ca. 2h. Aber so lernt man gleich die Landschaft kennen. Landschaftlich ist das Hotel super gelegen. Wer keine Bettburgen mag, findet hier ein schnuckeliges Hotel.

Gastronomie

Das Essen war ok. Es hätte vielleicht etwas mehr Fisch geben können. Geschmeckt hat es uns immer. Für Kinder war das Essen eher schwierig, aber selbst unser Kind ist nicht verhungert.

Sport & Unterhaltung

Tolles Animationsteam. Trotz Sprachbarrieren wurde unser Kind mit integriert. Zur Auswahl standen unter anderem Bocha, Wassergymnastik, Dart, Luftgewehrschießen . Nicht ständig Action - wirklich Soft - Animation. Abendanimation war etwas flach. Vielleicht lag es auch mit am Publikum ( Ich frage mich heute noch, wo die alle waren - auf Zimmer?) . Mehr Mitmach / Tanzveranstaltungen wären gut. Der Bingo / Karaoke - abend war richtig toll, ebenso wie der Live-Musik Abend. Da haben viele Gäste selbst das Tanzbein geschwungen. Super Stimmung.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
Temperatur
  • 15°
  • 15°
  • 18°
  • 21°
  • 25°
  • 30°
  • 34°
  • 34°
  • 31°
  • 26°
  • 21°
  • 17°
Wassertemperatur
  • 18°
  • 16°
  • 15°
  • 17°
  • 21°
  • 22°
  • 26°
  • 28°
  • 27°
  • 24°
  • 21°
  • 18°
Sonnenstunden
  • 5 h
  • 6 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 10 h
  • 12 h
  • 12 h
  • 12 h
  • 10 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 5 h
Ihr Reiseziel

Ein wahres Urlaubsparadies.

Die Türkische Riviera bezeichnet den 250 Kilometer langen Küstenstreifen im Süden der Türkei zwischen Antalya und Anamur. Neben Antalya sind Alanya, Belek, Kundu, Side und Lara die wichtigsten Urlaubszentren. Dazwischen befinden sich wild gewachsene Landschaften. Die Strände und Badebuchten an der Türkischen Riviera zählen zu den schönsten des Mittelmeers. Die Südküste der Türkei bietet unzählige Sportmöglichkeiten wie Golfspielen, Segeln, Tennisspielen und Tauchen. Die türkischen Gastgeber sind bekannt für ihre Gastfreundlichkeit. Mit Deutsch oder Englisch kommt man an der Türkischen Riviera gut zurecht.

Die Türkische Riviera ist umgeben vom faszinierenden Taurus-Gebirge mit Bergen von 2.000 bis 3.000 Metern Höhe. Im Norden findet sich eine zauberhafte Flora und Fauna, die als abwechslungsreichste in der Türkei gilt. Viele Ausgrabungsstätten bezeugen, dass die Türkische Riviera eine der am längsten besiedelten Regionen der Welt ist. Entlang der Türkischen Riviera liegen Grabstätten, Amphitheater, Kirchen, Ruinen und Museen als Zeugnisse der längst vergangenen geschichtlichen Kulturen. Zahlreiche Völker und Zivilisationen wie Griechen, Byzantiner, Seldschuken und Osmanen haben seit der Steinzeit ihre Spuren hinterlassen.

Zur reizvollen türkischen Kultur gehören unter anderem die traditionellen Volkstänze, die bei wichtigen Ereignissen wie zum Beispiel Hochzeiten, Verlobungen, Geburten und Beschneidungsfesten aufgeführt werden. Ebenso ist Bauchtanz, auch Orientalischer Tanz genannt, ein Bestandteil jeder größeren Feier.

Das Türkische Kunsthandwerk wurde von zahlreichen Völkern und Kulturen, die in Anatolien siedelten, beeinflusst und stellt sich heute als ein eindrucksvolles, buntes Mosaik ethnischer Eigenheiten dar. Zu den traditionellen und ältesten Handwerken der Türkei zählen das Teppichknüpfen und -weben, die Lederverarbeitung, die Korbflechterei, die Herstellung von Musikinstrumenten und Filz, das Sticken und die Anfertigung von Spitzenborten.

Die Türkei wurde 1923 nach dem ersten Weltkrieg von Mustafa Kemal Pascha - auch Atatürk (Vater aller Türken) genannt - gegründet, nachdem er das Osmanische Sultanat beendet hatte. Atatürk leitete eine Modernisierung des Landes durch rechtliche und gesellschaftliche Reformen nach dem Vorbild verschiedener europäischer Nationalstaaten ein. Heute ist die Türkei unter anderem Mitglied der OECD, der NATO, der Vereinten Nationen, der G20 sowie der Organisation für Islamische Zusammenarbeit.

Orte

Antalya ist mit knapp 2,33 Millionen Einwohnern die größte Stadt der Türkischen Riviera und die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz; sie wurde im Jahr 158 vor Christus gegründet. Rund um Antalya liegen viele antike Städtchen. Antalya ist ein wahres Paradies für Urlauber: Sonne, Meer, Sport, Natur und eine wundervolle, historische Altstadt mit zahlreichen Basaren sorgen für einen abwechslungsreichen und spannenden Aufenthalt.

Alanya ist eine der schönsten und größten Städte an der Türkischen Riviera mit knapp 294.000 Einwohnern. Sie liegt etwa 135 Kilometer östlich von Antalya. Im Jahr 1948 wurde per Zufall die Damlatas-Höhle bei Hafenarbeiten entdeckt. Der Leiter der Erforschung dieser Höhle ließ sich die heilende Wirkung der Höhlenluft für die Atemwege bestätigen und vermarktete die Höhle quasi als Luftkurort. Alanyas Silhouette ist geprägt von der antiken Burg und dem 33 Meter hohen Roten Turm aus Backsteinen, in dem heute ein ethnographisches Museum untergebracht ist. Ebenfalls sehenswert ist die seldschukische Schiffswerft.

Aspendos ist eine antike Stadt, die zwischen Antalya und Alanya liegt. Sie wurde etwa 1200 vor Christus gegründet. Aspendos ist besonders bekannt für das Römische Theater, das im 2. Jahrhundert nach Christus erbaut wurde. Seit Jahren wird das Theater wieder für Konzerte sowie Ballet- und Opernfestivals genutzt. Wenn Sie Karten für eine Aufführung bekommen können, sollten Sie sich einen Besuch nicht entgehen lassen.

Die Stadt Kemer (circa 42.000 Einwohner) liegt etwa 45 Kilometer südwestlich von Antalya am Fuße des Taurus-Gebirges. Kemer war ein kleines Fischerdorf ohne Straßenverbindungen, bevor es sich zu einem der schönsten Orte der Türkischen Riviera entwickelt hat. Kemer verwöhnt den Urlauber mit einem von der Europäischen Union ausgezeichneten, sauberen und langen Küstenstreifen. Zahlreiche Hotels, Geschäfte, Boutiquen, Bars und Lokale machen Kemer zu einem touristischen Zentrum. Die Umgebung lässt sich bequem und schnell per Dolmus (Sammeltaxi) erkunden.

Zwölf Kilometer südlich von Kemer liegt das Dorf Tekirova an einem der schönsten und beliebtesten Küstenabschnitten der Region. Alles in der Stadt ist auf das Wohlbefinden der Urlauber ausgerichtet. Die lange, breite und feinsandige Küstenlinie lädt die Gäste zum Baden ein.

Die antike Stadt Side (bedeutet Granatapfel) ist ein sehr beliebtes Urlaubsziel an der Türkischen Riviera. Side liegt zwischen Antalya und Alanya auf einer flachen Halbinsel. Side wurde im Jahr 1405 vor Christus gegründet und hat viele sehenswerte Bauwerke und Ruinen wie den Apollon-Tempel, das Nymphäum, Aquädukte, die Agora oder die Hafentherme.

Anamur ist eine große Kreisstadt etwa 120 Kilometer östlich von Alanya mit rund 65.000 Einwohnern in der Provinz Mersin. Von Anamur sind es nur 75 Kilometer zur Insel Zypern, deren Gebirge bei schönem Wetter und klarer Sicht am Horizont zu sehen sind. Zahlreiche Buchten mit langen Stränden beherbergen viele große Hotelanlagen. Anamur bietet sich aufgrund seiner Lage als idealer Ausgangspunkt für Fahrten ins faszinierende Taurusgebirge an.

Die 6.600 Einwohner große Stadt Belek liegt 30 Kilometer östlich von Antalya. Kilometerlange Sandstrände, Wassersportstationen, Golfanlagen und professionelle Tauchbasen machen Belek zu einem Urlaubsparadies; besonders für sportliche Urlauber.

Wissenswertes

Name der Region:

Türkische Riviera

Region-Hauptstadt:

Antalya, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, mit etwa 2,33 Millionen Einwohnern.

Verwaltung:

Die Türkische Riviera liegt in der Provinz Antalya.

Lage und Klima:

Die Türkische Riviera liegt im Süden der Türkei am Mittelmeer und wird im Norden vom Taurusgebirge begrenzt. An der Türkischen Riviera herrscht ein mediterranes Klima mit milden Wintern und heißen Sommern.

Bevölkerung:

Die Türkei hat etwa 81 Millionen Einwohner.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Türkisch. In Urlaubsregionen kommt man mit Englisch und Deutsch gut zurecht.

Währung:

Die Landeswährung ist der Türkische Lira (TRY). 1 Euro = 3,03 TRY (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

In der Türkei gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

Spannung: 220/230 Volt. Frequenz: 50 Hertz. Ein Adapter wird nicht benötigt.

Zeitunterschied:

MEZ + 2 Stunden; MESZ + 1 Stunde. Die Türkei hat die Umstellung auf die Winterzeit abgeschafft.

Auskunft:

Türkisches Fremdenverkehrsamt, Baseler Straße 37, D-60329 Frankfurt am Main, Telefon: +49 (0) 69 - 233 081, Fax: +49 (0) 69 - 232 751, www.turizm.gov.tr. Fremdenverkehrsamt Wien, Singerstraße 2, A-1010 Wien, Telefon: +43 (0) 1 - 512 21 28.

Einreise:

Für Besucher aus Deutschland genügt ein Reisepass oder ein Personalausweis. Kinder müssen einen Kindereisepass haben. Österreichische Staatsbürger müssen ihr Visum (für Tourismus und Geschäftsreisen) bereits vor Reisebeginn online beantragen. Die elektronische Beantragung kann über das ?Electronic Visa Application System? erfolgen. Weitere Informationen zum e-Visum finden Sie auf der Homepage des türkischen Generalkonsulats in Wien. Außerdem benötigen österreichische Staatsangehörige einen sechs Monate gültigen Reisepass.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Olympos:

Die antike Stadt liegt etwa 70 Kilometer von Antalya entfernt im Nationalpark Olimpos Beydaglari. Weniger die zahlreichen Ruinen von Brücken, Gräbern oder Siedlungsresten wirken auf den Besucher, sondern vielmehr die romantisch verwilderte Lage. Der Strand in wenigen Metern Entfernung ist sehr beliebt.

Termessos:

Die alte Römerstadt liegt unterhalb des Berges Güllük Dagi, etwa 30 Kilometer nordwestlich der Stadt Antalya auf einer Höhe von 1.000 Metern in der Landschaft Pisidien. In Termessos gibt es zahlreiche Ruinen wie Tempel, Stadtmauer, Sarkophage, Agora und Felsgräber, die aus dem zweiten und dritten Jahrhundert nach Christus stammen. Besonders sehenswert ist das antike Theater.

Sillyon:

Sillyon liegt etwa 30 Kilometer nordöstlich von Antalya. Die Stadt wurde etwa im Jahr 1000 vor Christus auf einer Hochebene gegründet. Sie war in der Pamphylien-Zeit neben Aspendos, Perge, Side und Antalya eine der wichtigsten Städte der Region. In der byzantinischen Zeit war Sillyon Bischofssitz. Von seiner exponierten Lage hat man eine wunderschöne Sicht auf das Meer und nach Perge.

Phaselis:

Phaselis ist eine antike Stadt, die etwa 55 Kilometer südwestlich von Antalya am Fuße des Taurus-Gebirges auf einer kleinen Halbinsel liegt. Sie wurde um Jahr 690 vor Christus erbaut und hatte vor der Gründung von Antalya eine wichtige und große Bedeutung. In Phaselis befinden sich zahlreiche byzantinische und römische Ruinen und Bauten. Der Stadthafen von Phaselis zählt zu den beliebtesten Badebuchten der Türkischen Riviera.

Hellenistisches Stadttor in Perge:

Perge ist eine Ruinenstadt. Sie liegt etwa 16 Kilometer nordöstlich von Antalya und etwa 15 Kilometer von der Küste entfernt. Besonders sehenswert und ein tolles Fotomotiv sind die Ruinen der ovalen Türme des Hellenistischen Stadttores. Das große und gut erhaltene Stadion bot 15.000 Besuchern Platz.

Lesenswertes

Türkei: Mittelmeerküste.

Michael Bussmann und Gabriele Tröger, Müller (Michael), 2015. Umfangreiches und aktuelles Reisehandbuch, das die gesamte türkische Mittelmeerküste abdeckt. Ausführliche, ehrliche Texte und jede Menge Informationen und Tipps.

MERIAN live! Reiseführer Türkei Südküste.

Dirk Engelhardt, Travel House Media, 2016. Aktueller Kompaktreiseführer mit fundierten Beschreibungen, die jedoch nicht zu ausführlich sind. Gutes Kartenmaterial.

DuMont direkt Reiseführer Türkische Riviera.

Hans E. Latzke, Dumont Reiseverlag, 2016. Bewährter Kompaktreiseführer mit kritischen sowie humorvollen Texten, hilfreichen Informationen und praktischen Tipps.

Reisen mit Kindern

An der Türkischen Riviera gibt es viele Möglichkeiten, einen abwechslungsreichen Urlaub mit Kindern zu verbringen, bei dem sich alle Familienmitglieder erholen und entspannen können. Besonders spannend für Kinder ist der Besuch eines Marktes, an dem die Eltern mit den Verkäufern um die Preise feilschen können.

Der Besuch des Antalya Aquariums ist Spannung und Entertainment für die ganze Familie. Im weltweit größten Tunnel-Aquarium können Sie Haie, Muränen, Rochen oder Tintenfische beobachten. 40 Themen-Aquarien gibt es zu bestaunen und im Oceanride XD Kino begleitet Sie Captain Barbossa auf seiner Reise durch die Weltmeere. Wer möchte, kann in der Snow World eine Schneeballschlacht machen. Über Nacht wird hier neuer Schnee erzeugt, das ganze Jahr über.

Eine Manavgat-Flussfahrt ist ein Ausflug für die ganze Familie, und auch eine Jeep-Safari sorgt bei allen Teilnehmern für Abwechslung, Spannung und einen erhöhten Adrenalinausstoß. Ein besonders lohnenswerter Ausflug ist eine Fahrt nach Kappadokien. Die bizarren Tuffsteingebilde wirken wie eine Landschaft aus einem Science-Fiction-Film. Beim Besuch der unterirdischen Städte Derinkuyu oder Kaymakli fühlt man sich in die frühchristliche Epoche zurückversetzt. Felskapellen und -kirchen sowie die allgegenwärtigen Feenkamine sorgen für Erstaunen und bleiben lange in den Köpfen der Betrachter verankert.

Das Reitzentrum Breke Ranch finden Sie in Kemer-Camyuva. Hier können Ihre Kinder auf Pferden die Umgebung entdecken. Ebenfalls sehr beliebt bei Kindern sind Eseltouren, die an vielen Stränden angeboten werden.