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Enotel Baia

Portugal | Madeira | Ponta do Sol

Offizielle Landeskategorie: 4 Sterne, Anzahl Wohneinheiten: 69, Parkplatz (kostenfrei), Empfang/Rezeption, Aufzug, WLAN, kostenfrei, in der gesamten Anlage, 1 Buffetrestaurant, Restaurant, Buffetrestaurant, Bar, Hallenbad: beheizbar, Liegen (kostenfrei).

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Portugal | Madeira | Ponta do Sol

Ihr Hotel

Ihr Hotel

  • Zentral in Ponta do Sol gelegen
  • Alle Zimmer mit Meerblick

Ort

Ponta do Sol

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4 Sterne
  • Anzahl Wohneinheiten: 69
  • Parkplatz (kostenfrei)
  • Empfang/Rezeption
  • Aufzug
  • WLAN, kostenfrei, in der gesamten Anlage
  • 1 Buffetrestaurant
  • Restaurant, Buffetrestaurant
  • Bar
  • Hallenbad: beheizbar
  • Liegen (kostenfrei)

Meerblick-Zimmer (DZM/DAM)

Meerblick, 1 Bad, Badewanne, WC, Haartrockner, Klimaanlage, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV, Telefon

Meerblick-Zimmer (DZS/DAS)

Meerblick, 1 Bad, Badewanne, WC, Haartrockner, Klimaanlage, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenpflichtig), 1 TV, Telefon, französischer Balkon

Kinder

  • Zimmerausstattung: Babybett (kostenfrei)

Wellness inklusive

  • Saunabereich

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Fitnessraum

Tipps & Hinweise

  • Haustiere nicht gestattet

Information

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig für den Reisezeitraum 1.11.2019 bis 30.4.2020.

Verpflegung

  • Halbpension: Frühstück (Buffet), Abendessen (Buffet), Weihnachtsdinner, Silvesterdinner

Karte

Ponta do Sol

Bewertungen

HolidayCheck
  • 98,4% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,3
  • 373 Bewertungen
  • Hotel
    5,3
  • Zimmer
    5,5
  • Service & Personal
    5,4
  • Lage & Umgebung
    5,4
  • Essen & Trinken
    4,9
  • Sport & Unterhaltung
    5,4

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 61 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    6,0

Traumhafte Lage für einen entspannten Urlaub

Konrad (51-55) · Oktober 2019

Die Lage direkt an der inzwischen stillgelegten Uferstraße in Ponta do Sol ist einmalig, durch die verschiedenen Fassaden hat man den Eindruck, hier stünden ein Dutzend alte Strandvillen - aber das ist ein geschlossener Neubau (ca. 2001) mit 12 unterschiedlichen Fassaden. Das Hotel ist knapp 100 meter lang und 12 m tief, alle Zimmer sind zum Meer raus, haben aber unterschiedlich große Fenster und nur ca. 25% haben einen Balkon. Auf der Rückseite ist nur der lange, gerade Flur, das ist bei der Bauform unvermeidlich, wirkt aber komisch. Es gibt eine Dachterasse für Sonnenanbeiter - aber man kann sich auch am Strand nett hinlegen ..

Zimmer

die Zimmer sind sehr geräumig, ca. 30m², mit 2 Stk. 1,6m breiten Betten, Korbsesseln, Schreibtisch und kleinem Kühlschrank. Das Duschbad mit Regen-Dusche und Bidet ist geräumig und schien ganz fisch renoviert. Es gibt eine fest eingebaute thermostatgesteuerte Klimaanlage, falls man die geräuschdämmenden fenster lieber geschlossen läßt.

Service

Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich.. Ich fand komisch, daß zwar die Tiefgarage im Preis drin war - der Zimmersafe aber 10 € pro Woche kostet ?

Lage & Umgebung

Man braucht echt einen Mietwagen, den kann man aber umsonst in der Tiefgarage oder im stillgelegten Tunnel parken. Am Strand ist ein gehobenes Fisch-Restaurant (bis 23:00) und eine Strandbar, das ist aber leise. Tagesgäste oder Lieferfahrzeuge können morgens unterm Fenster etwas lauter werden - sonst gibt's nur das Rauschen der Wellen. Leider war das auf allen Bildern sichtbare, gelbe Cafe, welches direkt in der Steilwand neben dem Hotel klebt und die über die Bucht in den Sonnenuntergang blickt, geschlossen, die Klippe muß saniert werden. Ab November soll der Weg wieder begehbar sein, dann öffnen vermutlich auch die Lokale wieder.

Gastronomie

Leider gibt es keine Außengastronomie, der Speisesaal im Erdgeschoß ist geräumig aber auch etwas hellhörig. Es gibt ein gut sortiertes Frühstücksbuffet und einen talentierten Nescafe-Vollautomaten zur freien Verfügung - alles sehr gut, aber das reißt einen nicht vom Hocker. Abendessen auch im Büffet-Form, hatten wir aber nicht gebucht. Es gibt im Ort wenig ansprechende Gastronomie, wenn man nicht den ganzen Urlaub in die selben 3 Lokale gehen möchte, sollte man sich die Vollpension überlegen oder ein Auto mieten, damit man woanders hinkommt.

Sport & Unterhaltung

Es gibt einen hübschen Indoor-Pool, der witzigerweise im EG neben der Rezeption ist. Dazu gehört auch die Sauna. Ich hatte nicht den Eindruck, daß diese Angebote stark nachgefragt wurden, weil man ich doch irgendwie etwas sehr präsentiert vorkam. Da hätten ein paar Raumteiler oder Pflanzen durchaus geholfen. Aber wer braucht einen Pool, wenn das Meer selbst im Oktober noch 24°C hat. Der Strand ist wie überall auf Madeira steinig, das Wasser ist kristallklar und sauber. Es gibt keine Algen und keinen Seetang - nichts! Saisonbedingt gab es auch nur sehr wenige Menschen am Strand. Ohne Gummi-Schuhe kann man auch ins Wasser gehen, es dauert aber länger und sieht uncool aus - weil man auf den runden großen Kieseln schon ziemlich rumwackelt.

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Hotel
    5,0

Gutes Hotel um die Insel zu erkunden

Jannik (26-30) · Oktober 2019

Kleines Hotel direkt an der Bucht von Ponta Do Sol. Eignet sich sehr gut, um die Insel zu erkunden - aber nicht für Strandurlaub. Vom Flughafen sind es etwa 40 Minuten mit dem Auto.

Zimmer

Zimmer sind modern eingerichtet & sauber. Bei uns kam jeden Tag die Reinigungskraft. Kein deutsches Fernsehen.

Lage & Umgebung

Direkt am Atlantik gelegen. Leider besteht der "Strand" aus teilweise sehr großen Steinen - Vulkaninsel eben.

  • 6,0 von 6

Hochwertige Unterkunft zum angenehmen Preis

Dunja (41-45) · September 2019

Wir wurden sehr freundlich empfangen. Überrascht waren wir, als wir in der Eingangshalle direkt neben dem Hallenbad/ Wellnessbereich standen. Es ist sehr schön, doch eine räumliche Trennung wäre vorteilhaft. Die Zimmer sind modern eingerichtet. Auch die Größe des Zimmers und der Ausblick zur direkten Strandlage sehr angenehm. Das Essen war immer hervorragend und es gab meist Madeirische Küche. Die Auswahl der Speisen ausreichend und frisch! Über das Personal ist auch nur positives zu Berichten. Alle waren sehr freundlich und zuvorkommend. Dieses Hotel kann man nur weiterempfehlen!

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    6,0

Schönes Hotel in super Lage

Lena (19-25) · September 2019

Das Hotel liegt im beschaulichen Ponta do Sol, ein kleiner Ort an der Südküste, abseits des ganzen Trubels in Funchal. Der Transfer von bzw. zum dauert, abhängig davon, ob unterwegs noch andere Gäste in Funchal abgeholt/abgesetzt werden, zwischen 45 Minuten und 1,5 Stunden.

Zimmer

Das Zimmer war sehr groß und modern eingerichtet, wir hatten zwei getrennte Queenbetten und außerdem einen schönen Blick aufs Meer. Das Bad hatte eine große Dusche und ein Bidet. Zusätzlich zu den normalen Handtüchern gab es für jeden ein großes Badetuch. Einziges Manko: Die Zimmer sind etwas hellhörig, sodass wir zeitweise den Wasserhahn der Nachbarn sowie eine abendliche Möbelrückaktion anderer Gäste hören konnten (für letzteres kann das Hotel allerdings nichts).

Service

Der Service war, wie man es von einem Hotel dieser Kategorie erwarten kann: Freundlich und hilfsbereit, sowohl beim Check-in, als auch bei der Nachfrage, wie man mit dem Bus nach Funchal fahren kann. Besonders positiv war, dass wir am Abreisetag das Zimmer kostenlos bis etwa 14:30 behalten konnten, nachdem wir das am Vortag mit der freundlichen Dame an der Rezeption abgeklärt hatten.

Lage & Umgebung

Das Hotel ist nur durch eine schwach befahrene Straße (da Sackgasse) vom öffentlichen Kiesstrand getrennt. Im Ort findet man alles Nötige: Restaurants, Tante-Emma-Laden (beides in unmittelbarer Hotelnähe), Supermarkt, Tankstelle, und sogar ein kleines Einkaufszentrum. Es befinden sich zwei Bushaltestellen in der Nähe des Hotels (die eine ca. 3 Minuten Fußweg, die andere ca. 6 Minuten Fußweg). Für die, die die Insel mit dem Mietwagen selbst erkunden wollen, ist die Lage in Ponta do Sol bestens geeignet, da der noch nicht so gut erschlossene Westen der Insel nicht so weit entfernt liegt und man entsprechend schneller dort ist. Für Mietwagenfahrer gibt es ca. 20 kostenlose Stellplätze in der Tiefgarage, die allerdings ziemlich eng, und je nach Ankunftszeit auch schon voll ist (für den Fall ein kleiner Tipp: Wenn alle Plätze belegt sind kann man nicht wenden, wer nicht die Rampe rückwärts hochfahren will, sollte also vorher schauen gehen). Im Tunnel der alten, inzwischen nicht mehr befahrbaren Straße in Richtung Lugar de Baixo hat es dann noch zahlreiche kostenlose öffentliche Stellplätze.

Gastronomie

Das Frühstück war qualitativ gut und lecker, mit großer Auswahl (verschiedene Brotsorten, Kuchen, Müsli, Joghurt, Wurst und Käse, Eier in allen Variationen, Bohnen, Würstchen, und frisches Obst und Gemüse), die täglich leicht variierte. Außerdem konnte man sich an der Kochstation frische Omeletts oder Pfannkuchen nach den eigenen Wünschen machen lassen. Kaffee und heißes Wasser für Tee konnte man sich aus einem Automaten zapfen, genauso wie (leider) die Säfte.

Sport & Unterhaltung

Im Hotel wird ein Innenpool, Sauna sowie ein Fitness-Raum angeboten, wovon wir allerdings nichts genutzt haben, weil wir jeden Tag unterwegs waren. Lediglich etwas seltsam empfanden wir, dass der Pool ohne jegliche Wand/Abgrenzung direkt neben der Hotellobby und der Rezeption liegt, d.h. wenn man bei Ankunft das Hotel betritt, wird man direkt mit einem leichten Schwimmbad-Geruch begrüßt. Für uns war das nicht weiter störend, allerdings kann ich mir schöneres vorstellen, als beim Schwimmengehen ständig von den ganzen Gästen, die durch die Lobby laufen, beobachtet zu werden.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 19°
  • 19°
  • 20°
  • 20°
  • 21°
  • 22°
  • 24°
  • 26°
  • 26°
  • 24°
  • 22°
  • 20°

Wassertemperatur

  • 18°
  • 17°
  • 17°
  • 17°
  • 18°
  • 20°
  • 21°
  • 22°
  • 23°
  • 22°
  • 20°
  • 19°

Sonnenstunden

  • 5 h
  • 5 h
  • 6 h
  • 6 h
  • 7 h
  • 5 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 6 h
  • 6 h
  • 5 h

Ihr Reiseziel

Willkommen auf der Blumeninsel Madeira!

Mitten im Atlantischen Ozean befindet sich Madeira. Mit einer Länge von 57 Kilometern und einer Breite von 22 Kilometern umfasst Madeira eine Fläche von 741 Quadratkilometern. Die Insel liegt etwa 730 Kilometer von der afrikanischen Küste und 950 Kilometer vom portugiesischen Festland entfernt. Madeira bildet zusammen mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten Inselgruppen, den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens, die Inselgruppe Madeira. Der höchste Berg ist der Pico Ruivo mit 1.862 Metern. Dieser bildet zusammen mit dem Pico Arieiro, dem Pico das Torres und dem Pico Grande das Hochgebirge der Insel.

Es gibt viele Erzählungen um die Entdeckung des Madeira-Archipels. Sicher scheint, dass die Insel im Jahre 1419 von den Portugiesen entdeckt wurde. Sie wurde als idealer Ausgangspunkt für Entdeckungsfahrten nach Afrika genutzt. Kurzzeitig wurde Madeira durch den Zuckerrohranbau weltberühmt, jedoch geriet die Insel nach der Entdeckung Brasiliens fast in Vergessenheit. Sie wurde zum Spielball zwischen Spanien und England. Wegen der spektakulären Landschaft und des milden Klimas verliebten sich besonders die Engländer in diese herrliche Insel. Zahlreiche Schriftsteller, Dichter, Geschäftsleute und Politiker verbrachten die Wintermonate hier, so auch Winston Churchill. Den sogenannten Madeira-Wein machte die Familie Blandy, die noch heute zur Insel-Aristokratie gehört, weltberühmt. Die Engländer brachten zudem den feinen englischen Tee mit auf die Insel. Neben den Engländern fand sich auch weiterer europäischer Adel ein, wie Kaiserin Sissi oder Kaiser Karl I. von Österreich. Letzterer wurde in der Kirche von Monte beigesetzt.

Besonders reizvoll sind die landschaftlichen Schönheiten der Insel. Hier findet man ein abwechslungsreiches Landschaftsbild. Neben verwunschenen Lorbeerwäldern, Moosen und Farnen gibt es steile Klippen, wie das Cabo Girão, exotische Bäume und Pflanzen, die in allen Regenbogenfarben leuchten, und purpurfarbene Sonnenuntergänge. Im Jahre 1999 wurde der Lorbeerwald Laurisilva von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Obwohl Madeira keine typische "Strandinsel" ist, muss man auf das Schwimmen keinesfalls verzichten. Es gibt sehr viele natürliche Meerschwimmbäder, in denen man das erfrischende Nass genießen kann.

Neben sehr gastfreundlichen Einwohnern bietet Madeira eine Vielfalt an kulinarischen Leckerbissen. Die Säulen der Inselküche bilden der traditionelle Espada-Fisch, die aromatischen Rindfleischspieße (Espetadas) und die fantasievollen Süßspeisen.

Orte

Die Inselhauptstadt Funchal ist das kulturelle Zentrum der Insel. Wie ein Amphitheater ragen die umliegenden Berghänge um die Metropole. Das typisch schmale und steile Gassengewirr lädt zu einem Stadtrundgang ein. Besonders sehenswert ist der historische Stadtkern mit der wunderschönen Kathedrale Sé. Lohnenswert ist auch der Besuch des alten, wunderbar herausgeputzten Fischerviertels mit zahlreichen Bars und Restaurants. Der Botanische Garten ist sehr sehenswert; von hier aus kann man mit der Luftseilbahn über das Tal Vale da Ribeira de João Gomes hinweg bis nach Monte fahren.

Etwa neun Kilometer westlich von Funchal liegt das Fischerdorf Câmara de Lobos. Oberhalb der zweitgrößten Stadt Madeiras beginnt das wichtigste Anbaugebiet für den Madeirawein. Das nahegelegene Felskap Cabo Girão ist die zweithöchste Steilklippe (580 Meter) der Welt. Mit seinen vielen Restaurants und Bars lädt das Ortszentrum zum Verweilen ein.

Der Ort Caniço liegt etwa acht Kilometer von Funchal entfernt. Caniço ist in eine wunderschöne Landschaft eingebettet. Auch wenn Caniço derzeit zu den am schnellsten wachsenden Gemeinden gehört, hat sich der Ort seinen ursprünglichen Charme beibehalten. Gerade die verwinkelten Gässchen, die landestypischen Restaurants und Geschäfte begeistern die Besucher. Der einstige Stadtkern befindet sich rund um die Pfarrkirche aus dem 18. Jahrhundert. Besonders beliebt sind die knapp drei Kilometer entfernten Ortsteile Caniço de Baixo und Garajau.

Die Stadt Calheta liegt entlang eines Flusstals und zieht sich von der Küste aus steil in die Höhe. Sie ist die wichtigste Gemeinde im Südwesten der Insel und war einst Zentrum der Zuckergewinnung. Die überwiegend unberührte Landschaft lädt zu ausgiebigen Wanderungen ein. Im Jahre 2004 wurde ein künstlicher Strandbereich mit Sand aus der Sahara geschaffen. Zudem wurde ein moderner Yachthafen angelegt; dieser erstreckt sich entlang der Uferpromenade.

Auf dem Weg nach Osten befindet sich Machico, die älteste Ortschaft Madeiras. Die Stadt liegt in dem breiten und fruchtbaren Tal des Rio Machico. Besonders sehenswert ist die älteste gotische Kirche Madeiras, die Capela dos Milagres. Interessant sind die Kapelle São Roque mit ihren berühmten Kachelbildern und das restaurierte Herrenhaus Solar do Ribeirinho. Bei einem Besuch auf dem Markt kann man die Vielfalt der frischen Fische und landwirtschaftlichen Erzeugnisse bewundern.

42 Kilometer nordöstlich von Madeira befindet sich die Insel Porto Santo. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel für Urlauber und Einheimische, denn Porto Santo verfügt über einen schönen, acht Kilometer langen, hellen Sandstrand namens Campo de Baixo. Die Überfahrt mit dem Schiff dauert etwa zwei bis drei Stunden.

Mit seinen typisch schmalen, steingepflasterten Gassen lädt São Vicente zu einem Rundgang ein. Wunderschöne Blumen schmücken die Straßen, die Plätze und die geweißten Häuser. Die Kirche aus dem 17. Jahrhundert ist das auffälligste Gebäude des Ortes. Ebenso empfehlenswert ist die Besichtigung der Grutas de São Vicente; bei diesen Höhlen handelt es sich um Vulkanröhren, die bis zu 400.000 Jahre alt sind.

Das schöne Ortsbild von Santa Cruz ist von Grünanlagen, zahlreichen Pflanzenarten und schmalen Gassen geprägt. Besonders sehenswert ist die 1533 erbaute Kirche São Salvador.

Wissenswertes

Inselname:

Madeira

Inselhauptstadt:

Funchal (etwa 112.000 Einwohner)

Verwaltung:

Portugal ist eine präsidiale Demokratie.

Lage und Klima:

Madeira liegt im Atlantik, etwa 950 Kilometer südwestlich vom Festland Portugals und 730 Kilometer von Afrika entfernt. Unter dem Einfluss des Golfstroms herrscht das ganze Jahr ein mildes und ausgeglichenes Klima mit Temperaturen von 13 Grad Celsius bis 33 Grad Celsius.

Höchste Erhebung:

Der höchste Berg auf Madeira ist der Pico Ruivo mit 1.862 Metern.

Fläche:

Madeira hat ein Fläche von insgesamt 741 Quadratkilometern.

Bevölkerung:

Madeira hat etwa 268.000 Einwohner.

Sprachen:

Die Landessprache ist Portugiesisch. In den Urlaubsgebieten kommt man gut mit Englisch und häufig auch mit Deutsch zurecht.

Währung:

Die Währung auf Madeira ist der Euro.

Maße und Gewichte:

Auf Madeira gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

230 Volt, 50 Hertz. Zwischenstecker sind nicht erforderlich.

Zeitunterschied:

MEZ -1. Sie müssen also Ihre Uhr eine Stunde zurückstellen.

Auskunft:

Portugiesisches Fremdenverkehrsamt, Zimmerstraße 56, D-10117 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 - 254 10 60, Fax: +49 (0) 30 - 254 106 99, Internet: www.visitportugal.com.

Einreise:

Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit einem gültigen oder seit höchstens einem Jahr ungültig gewordenen Reisepass oder einem gültigen Personalausweis nach Portugal einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Reid's Hotel in Funchal:

Das Reid's Hotel ist eines der ältesten Hotels auf Madeira. Mit fünf Sternen ist es das luxuriöseste Hotel der Insel. Der besondere Charme des Hotels wird besonders beim stilvollen englischen Afternoon-Tea auf der Terrasse spürbar. Von hier aus hat man einen traumhaften Ausblick auf Funchals Hafen.

Kirche Igreja de Nossa Senhora in Monte:

Oberhalb des Hauptplatzes Largo da Fonte befindet sich auf einem Hügel die Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte. Das eindrucksvollste Merkmal dieser Kirche ist die Treppe mit über 75 Stufen. Die eigenwillige Architektur, die Gemälde und die Ausstattung machen die Kirche sehenswert.

Botanischer Garten von Funchal:

Der Botanische Garten bietet dem Besucher einen einmaligen Anblick. Mehr als 2.000 verschiedene tropische und subtropische Pflanzenarten aus aller Welt sind hier zuhause. Jede Pflanzenart ist mit einem erklärenden Schild versehen. Insgesamt gibt es in dem Park fünf verschiedene Bereiche, man kann sich die einheimischen Pflanzen, den Baumgarten, die Anbaupflanzen, den Papageienpark und die Sukkulenten (Wasser speichernde Pflanzen) anschauen.

Capela dos Reis Magos:

Die Dreikönigskapelle befindet sich im Ortsteil Lombo dos Reis von Calheta. Die Kapelle glänzt hauptsächlich durch ihre lange Geschichte. Nur ein kleiner Glockenturm, das Kreuz des Christusritterordens sowie das Familienwappen des Erbauers verzieren die Fassade. Im Innenraum kann man sich Holzschnitzereien mit dem Motiv der Heiligen Drei Könige anschauen.

Jardim Monte Palace in Monte:

Der Jardim Monte Palace ist heute in Privatbesitz und eher mit einem Freilichtmuseum zu vergleichen. Der Park beherbergt zahlreiche Statuen wie Engel und Buddhas. Außerdem gedeihen hier Pflanzen und Blüten aus aller Welt. Inmitten des Parks befinden sich Teiche mit Koi-Karpfen. Besonders sehenswert sind der Orientalische Garten und die wertvollen Kachelmalereien aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Barockkirche von Caniço:

Die charmante Barockkirche aus dem 18. Jahrhundert befindet sich im einstigen Stadtkern. Die Glocken der Kirche läuten viertelstündlich die Melodie des bekannten Big Ben in London.

Lesenswertes

MERIAN live! Reiseführer Madeira Porto Santo.

Beate Schürmann, Gräfe und Unzer, 2018. Guter Kompaktreiseführer mit knappen aber hilfreichen Informationen und gutem Kartenmaterial.

Madeira: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Irene Börjes, Müller (Michael), 2017. Umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen, ehrlichen Texten und zahlreichen wertvollen Tipps und Hinweisen. Gutes Kartenmaterial und Übersichtspläne sorgen für eine gute Orientierung vor Ort.

Madeira. Die schönsten Levada- und Bergwanderungen. 60 Touren.

Rolf Goetz, Bergverlag Rother, 2016. Diesen Wanderführer für Madeira kann man Wanderfreunden nur empfehlen. Umfangreich und detailgenau werden 60 schöne Wandertouren beschrieben.

Reisen mit Kindern

Madeira ist ein interessantes Reiseziel für Groß und Klein. Man kann sowohl einen entspannten Urlaub in den Meerschwimmbädern genießen, als auch die kulturellen Sehenswürdigkeiten erkunden. Die etlichen Freizeitmöglichkeiten, wie zum Beispiel Wassersportaktivitäten, Wasserparks oder Themenparks lassen sowohl die Erwachsenen- als auch die Kinderherzen höher schlagen.

Die Korbschlittenfahrt von Monte nach Funchal ist ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Die Korbschlitten sind für Fahrten mit bis zu zwei Personen ausgerichtet. Die Schlitten gleiten auf Holzkufen und erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von fast 50 Stundenkilometern. Diese atemberaubende Attraktion sollte man sich nicht entgehen lassen. Kinder müssen auf der Fahrt von einem Erwachsenen begleitet werden.

Auf dem originalgetreuen Nachbau des berühmten Schiffes von Columbus, der Santa Maria, tauchen sowohl Kinder als auch Erwachsene in die Piratenwelt ein. Vor der Küste Madeiras befindet sich das Piratenschiff, mit dem die ganze Familie über das Meer schippern kann.

Die Seilbahn des Botanischen Gartens befindet sich am Quinta do Bom Sucesso. Hier werden sowohl Große als auch Kleine von dem wunderschönen Panorama über die Bucht von Funchal und das Tal Vale da Ribeira de João Gomes beeindruckt sein.

Wegen der Sonneneinstrahlung über Madeira sollten besonders die Kinder entsprechend geschützt sein und Kopfbedeckungen tragen. Die Mittagssonne sollte man allgemein meiden.