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Starfish Cayo Guillermo
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Starfish Cayo Guillermo

Kuba | Jardines del Rey/Nordküste | Cayo Guillermo

Direkt am traumhaften Sandstrand von Cayo Guillermo gelegen, umgeben von einer überwiegend unberührten Natur. Zielflughafen: Cayo Coco (CCC), ca. 45 km.

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Starfish Cayo Guillermo

Kuba | Jardines del Rey/Nordküste | Cayo Guillermo

Ihr Hotel

Ideales Clubresort für Familien sowie für aktive Strandurlauber in Cayo Guillermo, dem Hotspot für Kitesurfer. Palmen, Karibikstrand, Schnorcheln, Tretboot- und Kajakfahren – All inclusive!

Lage

direkt am traumhaften Sandstrand von Cayo Guillermo gelegen, umgeben von einer überwiegend unberührten Natur. Zielflughafen: Cayo Coco (CCC), ca. 45 km.

Hotel

Das Resort in einer tropischen Gartenanlage, lädt zu einem entspannten Aufenthalt, ganz im kubanischen Ambiente ein. Es eignet sich ideal für Familien sowie für aktive Strandurlauber. Cayo Guillermo ist ein Hotspot für Kitesurfer. Die Hotelanlage verfügt über eine große Poollandschaft (Erwachsenen- und Kinderpool) inklusive Liegen und Schirmen am Pool und Strand, eine Sauna sowie einen kleinen Souvenirshop. Zum gastronomischen Angebot zählen das Hauptrestaurant „Los Corales“ (alle Mahlzeiten in Buffetform), 1 À-la-carte-Restaurant (spanische, kubanische und italienische Küche, Reservierung erforderlich, 2x pro Woche möglich), eine Snackbar und eine Lobbybar. Massagen und eine Internetstation in der Lobby werden gegen Gebühr angeboten.

Zimmeranzahl

280

Zimmer

Standard: ca. 30 qm, Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Telefon, TV, Kühlschrank, Safe, Terrasse oder Balkon mit Gartenblick.

Wooden Bungalow: ca. 22 qm, wie Bungalow, charmant eingerichtet im karibischen Ambiente.

Oceanview: ca. 30 qm, wie Standard, mit Bügeleisen/-brett und Meerblick.

Juniorsuite: ca. 44 qm, wie Oceanview, mit Wohn- und Schlafbereich, Sitzecke, separate Toilette, Bügeleisen/-brett, mit Meerblick.

Sport

Sport (Sommer/Ganzjahr): Inklusive: Fitness-Center, 2 Tennisplätze, Wassergymnastik, Schnorcheln (inkl. Ausrüstung), Hobie Cat, Kajak, Kitesurfen, Tretboot, Fahrradverleih.

Wellness

• Sauna. Gegen Gebühr: • Massage

Unterhaltung

tagsüber und abends Unterhaltsungsprogramme.

Kinder

Miniklub (4-12 Jahre), Spielplatz, Kinderpool.

All inclusive

Alle Mahlzeiten (Buffet und á-la-carte), Snacks und Getränke.

Sparangebote

Sparangebote: 7 = 6, 14 = 12, 21 = 18 für Aufenthalte vom 1.5.-30.6., 1.9.-31.10. Frühbuchervorteil: 15% Ermäßigung bis 31.10. für Aufenthalte vom 1.11.-30.4. im RIA/OJ/RIM/KIM, 10% Ermäßigung bis 31.10. für Aufenthalte vom 1.11.-30.4. im OI/RJM, nach dessen Ablauf 10% Ermäßigung bis 30.4. für Aufenthalte vom 1.5.-31.10. (Frühbuchervorteil und Spartermine nicht kombinierbar).

Kundeninformation

Kind: bis einschließlich 1 Jahr frei, von 2-13 Jahren als 3. Person im OI und RJM und als 3. und 4. Person im RIA, RIM und KIM mit max. 2 Vollzahlern (ohne Zusatzbett) gemäß System. Festtagszuschlag (obligatorisch): am 24.12. EUR 23 pro Erw., EUR 11 pro Kind (2-13 Jahre), am 31.12. EUR 28 pro Erw., EUR 15 pro Kind (2-13 Jahre).

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 01.11.2018 bis 31.10.2019 (Jahreskatalog 2018/19).

Verpflegung

"All inclusive" Obligatorischer Festtagszuschlag am 24.12. und 31.12.

Karte

Cayo Guillermo

direkt am traumhaften Sandstrand von Cayo Guillermo gelegen, umgeben von einer überwiegend unberührten Natur. Zielflughafen: Cayo Coco (CCC), ca. 45 km.

Bewertungen

HolidayCheck
  • 0,0% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    1,0
  • 44 Bewertungen
  • Hotel
    1,0
  • Zimmer
    2,5
  • Service & Personal
    1,0
  • Lage & Umgebung
    4,5
  • Essen & Trinken
    1,0
  • Sport & Unterhaltung
    1,0

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 1 Bewertung
  • 1,0 von 6
  • Zimmer
    1,0
  • Service
    1,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    1,0
  • Sport & Unterhaltung
    1,0
  • Hotel
    1,0

Grottenschlecht. Mangelhaft. Nicht weiterempfehlbar

Peter (51-55) · September 2018

Voller Moskitos und anderer kleiner Steckmücken. Ich war bisher schon in sehr vielen Hotels auf Kuba und das war das bisher schlechteste. Essen ganz schlecht, keine frischen Salate bis auf Gurken, sonst nur aus der Dose oder dem Glas. Ständig ging schon ab 21 Uhr das Bier oder der Rum aus. Fast alles nur in sehr kleinen Plastikbechern. Teller im Speisesaal gingen nach einer halben Stunde aus. Eisschalen gab es vielleicht 5 Stück, kleine Löffel für Eis oder Kuchen gab es gar nicht, nur große Suppenlöffel. Fast keine Espresso oder Cappucinotassen, fast alles nur in Plastikbecher. Einmal waren wir im italienischen Alacardrestaurant. Auch dort war das Essen grottenschlecht und schmeckte nach nichts. Ich habe Rotwein bestellt, es gab aber leiter nur ein halbes Glas, dann war schluß.

Zimmer

Fliesen im Bad mit Schimmel und Dreckflecken. TV Programm mit ca. 20 Sendern in sehr schlechter Bildqualität. 2 Toilettenpapierhalter im Bad, leider beide defekt, Toilettenpapier stand auf dem Spülkasten. Toilettenspülung lief die ganze Zeit. Es gab keine Klobürsten und es dauerte ca. 5 Minuten, bis der Spülkassen wieder voll war. Es gab auch keine Zahnputzbecher und die Plastikbecher aus der Bar waren so leicht, so das der Becher immer wieder umfiel. Wir haben die Zahnbürsten dann am ameisenverseuchten Waschtisch abgelegt. Duschgel und Shampoo nur in kleiner Verpackung, wurde nie aufgefüllt. Teresse wurde nie geputzt. Unser Aschenbecher auf der Terrasse wurde 7 Tage nicht geleert. Sicherungskasten im Eingangsbereich ohne Schutzdeckel. Über dem Badezimmerspiegel fehlten die 2 Deckenlampen, da waren nur leere Löcher, also kein gutes Licht zum Rasieren oder Schminken. Handtücher wurden nur sporatisch erneuert.

Service

So einen schlechten Service habe ich noch nie erlebt. In der Lobbybar, also im Zentrum, wo man einqueckt hatten wir abends mal ein Glas verschüttet. Wir haben dann eine Putzfrau gefragt, die gerade gelangweilt telefoniert hat, ob sie das nicht aufwischen kann. Leider kam sie nach einer Stunde immer noch nicht. Wir haben dann den Kellner um einen Schrubber gebeten und mussten selbst aufwischen.

Lage & Umgebung

Strand wurde selten sauber gemacht. Viele Plastikbecher und Müll. Es gab viel dunkles Seegras, also keine schönen weißen Strände. Man musste sehr weit ins Wasser laufen um schwimmen zu können. Das Hotel gleichte einem Labyrinth. Viele kleine Wege ohne Hinweisschilder. Die Beleuchtung war so schlecht, das man sich im Dunkeln fast nicht mehr zurecht fand. Viele Lampen fehlten und wurden auch nicht erneuert. An einem Tag sahen wir morgens an unserem Nachbarsbungalow einen Mann schlafen, der offenbar nachts nicht mehr sein Zimmer gefunden hat. Viele Hunde und Katzen, die um Essen bettelten.

Gastronomie

Grottenschlecht, nie wieder, das Hotel gehört geschlossen. Es gab insgesamt 3 Bars, eine in der Lobby, eine am Strand und eine im Speisesaal, die nach dem Essen auch als Poolbar diente. In dieser gab es kein Bier aus dem Zapfhahn. Dosenbier und Flaschenbier kostet extra. Das Bier oder Cola wurde von der Lobbybar ein großen 1,5 Liter Flaschen zum Speisesaal gebracht, war aber meistens aus und wurde nur nach einiger Zeit erneuert. Oft gab es an der Poolbar stundenlang kein Bier oder Cola. 20 Minuten nach Essensbeginn, obwohl der Hotel sehr unterbesetzt war gingen die Teller aus. Dann musste man ca. 15 Minuten warten, bis man vom Kellner dann wieder einen ganz heißen Teller in die Hand gedrückt bekam. Das Essen war selten beschriftet, wann wußte nicht, was es für eine Suppe gab. Es gab auch keine Suppenteller, nur ca. 10 kleine Terrinen, die auch als Eisteller dienten. Es gabe keine kleinen Löffel für Eis oder Nachspeise. Eis haben wir dann mit Suppenlöffen aus kleinen Untertassen gegessen. Eis kam in einem ca. 2 Liter großen Behälter, der nicht gekühlt wurde. Das Eis war in einer halben Stunde geschmolzen. Salat war nicht frisch. Nur Gurken, alles ander kam aus dem Glas oder der Dosen. Kein Blattsalat, kein Kohl, keine Tomaten, keine Zwiebeln, keine Paprika, nichts, Vegetarier wären hier verhungert. Es gab jeden Tag nur das gleiche und das wurde täglich weniger. Keine Pommes. Ketchup nur manchmal. Auf Anfrage wurde es dann viel zu spät gebracht, erst wenn wir mit dem Essen fertig waren. Cocktailgläser oder Cappucinotassen gab es im ganzen Hotel maximal 10 Stück. Danach wurde in Plastikbecher ausgeschenkt. Jeden Tag ging um ca. 21 Uhr der Rum aus, eigentlich das Nationgetränk der Kubaner. Cocktail wurden dann mit Rumlikören gepanscht. Um 22 Uhr gab es dann täglich kein Bier mehr. Zutaten für Cocktail gingen regelmäßig aus. Mal fehlte die Minze für den Mojito, mal fehlte der Limettensaft. In den Mixer wurden dann ganze Limetten reingeschmissen und gehechselt. Die kleinen Stücke verstopften dann die Strohhalme oder mussten beim trinken wieder ausgespuckt werden. In der Strandbar gab es oft um 16 Uhr nichts mehr zu essen. Nach dem Abendessen, das um 18.30 Uhr began, bekam man nirgendwo mehr etwas zum essen, nicht mal mehr kleine Snacks. Bier und Cola gingen ständig an allen Bars aus. Es gab dann nur noch Wasser oder diese stark gezuckerten Säfte aus Pulver. Es gab fast kein frisches Obst, keine Ananas, keine Orangen oder Orangensaft, keine Bananen, keine Papaya, keine Mango. Jeden Tage nur 2 verschiedene Melonen und Guaqava. Und das alles im Obst und gemüsenreichen Kuba. Kuchen gab es schon einige verschiedene, diese waren aber alle so stark gezuckert, das man sie nicht essen konnte.

Sport & Unterhaltung

Gleich null. In 7 Tagen wurden wir nur einmal zum Dartspielen aufgerufen. War aber auch uninteressant, da es nur eine kleine Dartscheibe gab, die auf einen Stuhl gelegt wurde. Kein Aerobik, keine Wassergymnastik, kein Fitnessstudio. Kein Tauchen oder Schnorcheln, keine Boote oder Kajaks, kein Bademeister am Pool oder Meer. Es gabe eine Yakuzi, der aber am 4. Tag auch wieder leer war. Dann wurde auch noch der große Pool für mehrere Tage gespeert, weil das Wasser dann ganz grün war, ekelhaft. Am Strand sah ich aber viele Kitesurfer, die aber alle von den anderen Hotels waren. Bei uns gab`s nicht. Tote Hose 7 Tage lang. Im Pool waren auch viele Krebse, einer war ca. 30 cm groß. Die Disko war ca. 4x4 Meter groß. Abendshow dauerten maximal 1 Stunde und waren meistens grottenschlecht bis auf eine Show am Pool. Oft viel sie auch ganz aus.

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  • Sep
  • Okt
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Ihr Reiseziel

Willkommen in Kuba, dem Land der Revolutionäre.

Inmitten der Karibik und südlich von Florida liegt die 110.860 km² große, tropische Insel Kuba. Geographisch gesehen gehört sie zur Inselgruppe der Großen Antillen.

Das Klima ist mit Jahresdurchschnittstemperaturen von ungefähr 25 Grad Celsius angenehm warm, die Luftfeuchtigkeit ist jedoch sehr hoch, sodass sich die Temperatur deutlich wärmer anfühlt. Regenzeit herrscht von Mai bis Oktober, die Trockenzeit dauert von November bis April. Auf Kuba erwarten den Urlauber traumhafte Strände, ein türkisblaues Meer, großartige Architektur, weltberühmte Zigarren, ein lebensfrohes kubanisches Volk und noch vieles mehr.

Im Land des "real existierenden Sozialismus" leben mehr als elf Millionen Menschen, meist Nachfahren spanischer Immigranten. Der Rest der Bevölkerung setzt sich zusammen aus Nachkommen afrikanischer Sklaven, Chinesen, Mulatten und einigen weiteren Bevölkerungsgruppen.

Weltweite Aufmerksamkeit wurde Kuba im Jahre 1959 zuteil, als die von Fidel Castro angeführte sozialistische Revolution siegte. Bis ins Jahr 2008 lenkte er für Jahrzehnte die Geschicke der einzigen sozialistischen Republik in der westlichen Hemisphäre.

Entdeckt wurde Kuba 1492 vom Italiener Christoph Kolumbus bei seiner ersten Expedition. In den folgenden Jahrhunderten wurden immer mehr afrikanische Sklaven nach Kuba verschleppt, um auf den riesigen Zuckerrohrplantagen zu arbeiten. Einen richtigen Boom erlebte die Insel Ende des 18. Jahrhunderts, als Tausende vermögende Farmer aufgrund der Sklavenrevolution auf Haiti nach Kuba flüchteten. 1868 begann der Unabhängigkeitskrieg um die Kolonie Kuba. Erst 30 Jahre später erklärte sich Spanien bereit, auf seine Kolonie zu verzichten. In den Jahren darauf kam es im Spanisch-Amerikanischen Krieg zur Besetzung Kubas durch die Amerikaner. Thomás Estrada Palma wurde zum ersten Präsident der neuen Republik gewählt. Der Umschwung zum Sozialismus erfolgte 1961. Seitdem spielte Fidel Castro die tragende Rolle in der Politik des Inselstaates bis er von seinem Bruder Raúl am 24.02.2008 als Staats- und Ministerpräsident abgelöst wurde.

Während eines Kuba-Aufenthaltes sollte man es sich auf keinen Fall entgehen lassen, der hinreißenden kubanischen Musik zu lauschen. Dies tut man am besten in einem der vielen traditionellen Musikklubs. Neben einem besonders tanzerprobten Volk wartet die Insel mit einem vielfältigen kulinarischen Angebot auf. Über die Jahrhunderte war die kubanische Küche durch Einwanderer von verschiedenen Kontinenten unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt. Für Cocktail-Liebhaber ist die Insel ein Paradies. So findet man an fast jeder Hotelbar eine riesige Auswahl wohlschmeckender Mixgetränke.

Orte

Im Westen der Insel liegt die Haupt- und Küstenstadt Havanna. Mit 2,2 Millionen Einwohnern gehört sie zu den größten Städten der Karibik. Seit der Gründung Havannas im Jahre 1519 fällt dem Seehafen als Umschlagsplatz für Waren aller Art eine wichtige Bedeutung zu. Er und die günstige geographische Lage Havannas tragen maßgeblich Verantwortung für den Aufstieg der Stadt. Die Metropole bietet ein kontrastreiches Stadtbild. Im Norden grenzt die barocke Altstadt "Habana Vieja" an den Hafenkanal. 1982 wurde dem Verfall der Altstadt Einhalt geboten, indem die UNESCO das Viertel zum Weltkulturerbe erklärte. Ganz anders hingegen mutet das moderne Stadtzentrum "Vedado" (Standort vieler Hotels) im Westen an. Ausgangspunkt vieler Erkundungstouren ist der "Plaza de la Catedral". Von hier aus erreicht man die Befestigungsanlage "La Fuerza", die man zum Schutz vor Piraten errichtete. Unweit der Festung steht der prächtige Palast "Palacio del Conde de Santovenia". Unbedingt gesehen haben sollte man den "Plaza de la Revolución" in Vedado. Er ist politisches Zentrum und Schauplatz von Militärparaden.

Die Stadt der Revolution, Santiago de Cuba, ist mit 510.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel. Im Osten des Inselstaates gelegen, spielt sie insbesondere für die jüngere Geschichte Kubas eine herausragende Rolle. Im Jahre 1959 verkündete der wichtigste Mann Kubas, Fidel Castro, vom Balkon des Rathauses den Sieg der sozialistischen Revolution. Gegründet wurde die Stadt 1515 und war seitdem immer wieder Bühne kriegerischer Auseinandersetzungen: im 17. Jahrhundert durch Piratenüberfälle, Ende des 19. Jahrhunderts im Unabhängigkeitskrieg und 1953 beim Sturm auf die Moncada-Kaserne. Alljährlich blüht die Stadt beim Karneval richtig auf: tanzende Santiaqueros, ausgelassene Stimmung und fröhliche Menschen soweit das Auge reicht.

Seit 1988 ist die 75.000 Einwohner zählende Kleinstadt Trinidad Weltkulturerbe. Zu Reichtum gelangte sie Mitte des 18. Jahrhunderts, hervorgerufen durch einen gigantischen Zuckerboom. Grandiose Architektur im Kolonialstil und fast ein halbes Dutzend Museen warten auf Ihren Besuch. Einen Blick über die Stadt und das Meer erhalten Sie vom Aussichtsturm des "Museo Municipal de Historia". Wohin man in Trinidad auch geht, man wird immer auf altem Kopfsteinpflaster unterwegs sein, ein Markenzeichen der Stadt. Nordöstlich der Plaza Mayor liegt die "Iglesia Parroquial de la Santísima Trinidad", eine 1892 errichtete Kathedrale mit mühevoll gearbeiteten Holzverzierungen im Innern.

Die in Zentral-Kuba liegende Stadt Santa Clara mit etwa 240.000 Einwohnern ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Hier hat Che Guevara 1958 seinen größten militärischen Erfolg gefeiert, wofür ihm hier 1997, nachdem seine Gebeine von Bolivien nach Kuba überführt wurden, ein Mausoleum errichtet wurde.

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Varadero zum Erholungssitz der Reichen und Mächtigen. Berühmte Persönlichkeiten wie Diktator Batista, Mafiaboss Al Capone und Waffenfabrikant Du Pont ließen sich prächtige Villen errichten. Mit der sozialistischen Revolution wurde dem Treiben ein Ende bereitet. In Varadero liegt der berühmteste Strand der Insel. Glänzend weißer Sand mit Blick auf ein türkisblaues Meer. Neben traumhaften Badebedingungen finden Sie hier vielfältige Sportmöglichkeiten.

Holguín ist die drittgrößte Stadt Kubas und liegt im Osten der Insel. Der internationale Flughafen ist für viele Urlauber, die Ihre Ferien an Kubas Ostküste verbringen, der erste Kontakt.

Wissenswertes

Ländername:

Republik Kuba (República de Cuba)

Hauptstadt:

Havanna (ca. 2,2 Millionen Einwohner)

Staatsform:

Kuba ist eine sozialistische Republik.

Lage und Klima:

Kuba liegt zentral in der Karibik, südlich von Florida (USA) und östlich von Haiti. Das tropische Klima lädt mit Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius ganzjährig zum Baden ein.

Höchste Erhebung:

Im Gebirge Sierra Maestra liegt der Pico Turquino mit einer Höhe von 1.974 Metern.

Bevölkerung:

Kuba hat ca. 11,2 Millionen Einwohner.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Spanisch.

Währung:

Die Landeswährung ist der Kubanische Peso (CUP). 1 Euro = 30,51 CUP (Stand 06.03.2014). Für Touristen gibt es eine eigene Währung: den Peso convertible. In Varadero und anderen Urlaubsgebieten wurde der Euro als offizielles Zahlungsmittel eingeführt.

Maße und Gewichte:

In Kuba gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

110-120 Volt, 60 Hertz; Zwischenstecker erforderlich.

Zeitunterschied:

MEZ - 6. Sie müssen die Uhr also um sechs Stunden zurückstellen.

Auskunft:

Kubanisches Fremdenverkehrsamt, Kaiserstr. 8, D-60311 Frankfurt am Main, Telefon: +49 (0) 69 - 288 322. Botschaft der Republik Kuba, Stavangerstr. 20, D-10439 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 - 447 370 23, Internet: www.cubainfo.de.

Einreise:

Deutsche und Österreicher benötigen zur Einreise einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Zusätzlich ist pro Person eine Touristenkarte erforderlich. Bei Pauschalreisen erhalten unsere Gäste diese Touristenkarte zusammen mit ihren Reisedokumenten. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Fábrica de Tabacos Francisco Donatien - Tabakfabrik:

Rund um die Stadt "Pinar del Río" findet die Herstellung der weltberühmten kubanischen Zigarren statt. Zeuge des alten Handwerks kann man am besten in der "Fábrica de Tabacos Francisco Donatien" werden. Dort hat man neben dem Erwerb der Tabakwaren die einmalige Gelegenheit, den ca. 200 Beschäftigten bei der Arbeit über die Schulter zu schauen.

Chorro de Maíta:

Im Nordosten der Insel, zwischen Banes und dem Küstenort Guardalavaca, liegt die Ausgrabungsstätte "Chorro de Maíta". Zu dem größten Indianerfriedhof auf Kuba gehört ein Museum, das etliche der dort gefundenen Skelette zeigt. Ein nachgebautes Dorf der Taíno-Indianer gibt Einblick in deren damalige Lebensweise.

Baracoa:

Die sehr weit im Osten liegende und 40.000 Einwohner zählende Stadt, liegt mitten im Urwald. Geprägt wird die Region rund um Baracoa vom Bananen-, Kaffee- und Kakaoanbau. Zudem stammt das Gros der kubanischen Kokosnüsse aus dieser Gegend. Wen es hierher verschlägt, der wird mit großer Wahrscheinlichkeit einen schokoladenen Geruch wahrnehmen. Das liegt daran, dass viele Kakaobohnen direkt zu Schokolade weiterverarbeitet werden. Sehenswert ist die Festung "Castillo Seboruco", die der Stadt als Verteidigung gegen die Engländer diente.

Isla de la Juventud:

Eine Distanz von ca. 50 Kilometern trennt die 3.050 km² große "Insel der Jugend" vom kubanischen Festland. Sie liegt südlich von Kuba und gehört zum Canerros-Archipel. Wegen der Schönheit ihrer Landschaft war sie Vorlage für Robert Louis Stevensons' bekannten Roman "Die Schatzinsel". Jahr für Jahr lockt die fantastische Unterwasserwelt unzählige Taucher an. Sehenswert ist das ehemalige Gefängnis "Presidio Modelo" in dem Fidel Castro, nach dem gescheiterten Angriff auf die Moncada-Kaserne, zwei Jahre interniert war. Ein herrlicher Badegenuss erwartet den Besucher am Strand "Playa Bibijagua", dessen Sand extrem fein ist.

Las Terrazas:

Die Dorf-Kooperative "Las Terrazas" gehört zum Naturschutzgebiet Sierra del Rosario. Im dem riesigen Areal gibt es etliche Seen, Wasserfälle und Ruinen, deren Besichtigung sich für den Urlauber auszahlt. Ebenfalls in der Gegend befindet sich eine stillgelegte Kaffeeplantage (Cafetal Buena Vista) mit dazugehörigen Unterkünften für die damals auf der Plantage arbeitenden Sklaven.

Lesenswertes

Cuba: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Wolfgang Ziegler, Müller (Michael), 2017. Sehr gutes und umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen und ehrlichen Texten, zahlreichen Tipps und Hinweisen.

NATIONAL GEOGRAPHIC Reisehandbuch Kuba: Der ultimative Reiseführer mit über 500 Adressen und praktischer Faltkarte zum Herausnehmen für alle Traveler.

Christopher P. Baker, NG Buchverlag, 2018. Sehr gutes Reisehandbuch.

Baedeker Reiseführer Kuba: mit praktischer Karte EASY ZIP.

Martina Miethig, Baedeker, 2018. Sehr gutes Reisehandbuch mit ausführlichen Texten und praktischer Karte.

Reisen mit Kindern

Reisende mit Kindern finden auf Kuba viele Möglichkeiten für gemeinsame Unternehmungen bei denen Kinder ihrem Spieltrieb nachgehen und Erwachsene zugleich entspannen können.

In Varadero lädt der berühmteste Strand der Insel zum Baden ein. Wer das Wasser hingegen scheut, bleibt beim Tauchgang mit der "Varasub" garantiert trocken. Aus dem Inneren dieses U-Boots hat man einen exklusiven Blick auf die faszinierende Unterwasserwelt Kubas.

Im Sumpfland der Halbinsel Zapata liegt der Zapata-Nationalpark, ein lohnenswertes Ausflugsziel für jede Familie. Hier leben neben zahlreichen Amphibien-, Schlangen- und Vogelarten die Rautenkrokodile. Letztere findet man vor allem massig in der Krokodilfarm "La Boca", die Touristen zur Besichtigung offen steht.

Der einstündige Flug zur Leguaninsel Cayo Largo ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Die Insel wimmelt von frei lebenden Echsen und eine Bootstour zum Korallenriff sorgt für optimale Schnorchelvoraussetzungen. Da kommt keine Langeweile auf.

Ein Highlight für Jung und Alt ist der "Jurassic Park" im Valle de la Prehistoria. Er gehört zum Freizeitpark "Baconao" in der Nähe von Santiago de Cuba, ganz im Osten des Inselstaates. Inmitten einer herrlichen Naturkulisse stehen 40 lebensgroße Dinosaurier aus Beton, die jedes Kinderherz mit Freude erfüllen dürften. Aufgrund der Artenvielfalt der dort beheimateten Pflanzen- und Tierwelt, steht das Gebiet seit 1987 unter Naturschutz.