COOEE at H10 Rubicon Palace
COOEE at H10 Rubicon Palace
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COOEE at H10 Rubicon Palace

Spanien | Lanzarote | Playa Blanca
  • Strand
  • Sport
  • Best Ager
  • Unterhaltung
  • Für Kids
  • Für Teens
  • WLAN
  • Wasserspaß

Zum Ortszentrum: Playa Blanca, ca. 3,50 km, Zum Hafen: ca. 2 km, Zum Strand: Papagayo-Strände, ca. 10 km, Zum Strand: Playa Flamingo, ca. 1,50 km, Zum Flughafen: ca. 35 km.

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COOEE at H10 Rubicon Palace

Spanien | Lanzarote | Playa Blanca

Ihr Hotel

Allgemeine Informationen

Die Playa Blanca hat sich dank herrlicher Strände zum Urlauber-Liebling entwickelt. Hier finden Sie dieses First-Class-Haus mit nur 80 Zimmern, das Teil der Anlage H10 Rubicon Palace ist. Urlaub ganz nach dem Motto „Genießen, entspannen, zusammen“ – los geht’s!

Ort

Playa Blanca

Lage

  • Zum Ortszentrum: Playa Blanca, ca. 3,50 km
  • Zum Hafen: ca. 2 km
  • Zum Strand: Papagayo-Strände, ca. 10 km
  • Zum Strand: Playa Flamingo, ca. 1,50 km
  • Zum Flughafen: ca. 35 km

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 5 Sterne
  • Anzahl Wohneinheiten: 584
  • Empfang/Rezeption
  • WLAN, kostenfrei
  • Öffentliches Internetterminal, kostenfrei
  • Diskothek
  • Friseur
  • 3 À-la-carte-Restaurants
  • Italienisches á-la-carte Restaurant (Reservierung erforderlich), À-la-carte-Restaurant: italienische Küche
  • Asiatisches á-la-carte Restaurant (Reservierung erforderlich), À-la-carte-Restaurant: asiatische Küche
  • Steakhouse (Reservierung erforderlich), À-la-carte-Restaurant: Grillspezialitäten
  • 2 Buffetrestaurants
  • Hauptrestaurant, Buffetrestaurant
  • Buffetrestaurant, Buffetrestaurant
  • Pianobar, Poolbar, Snackbar, Coffeeshop, Bar, Daisy Foodtruck, Privilege Foodtruck
  • Sonnenterrasse
  • 4 Pools
  • 1 Pool: beheizbar, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei), Badetuch (gegen Kaution)

Deluxe-Zimmer

1 Bad, Bademantel (kostenfrei), Badeslipper, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Wasserkocher, Espressomaschine, Balkon (möbliert), Kopfkissen-Menü

Zimmer

1 Bad, Bademantel (kostenfrei), Badeslipper, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Wasserkocher, Balkon (möbliert)

Junior-Suiten

optisch getrennter Wohn-/Schlafbereich, 1 Bad, Bademantel (kostenfrei), Badeslipper, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Wasserkocher, Balkon (möbliert)

Meerblick-Zimmer

Meerblick, 1 Bad, Bademantel (kostenfrei), Badeslipper, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Wasserkocher, Balkon (möbliert)

Privilege-Zimmer

1 Bad, Bademantel (kostenfrei), Badeslipper, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Wasserkocher, Espressomaschine, Balkon (möbliert), privilegierter Zimmerservice, Kopfkissen-Menü

Kinder

  • Babyclub (kostenfrei): 1-3 Jahre
  • Kinderclub/Miniclub (kostenfrei): 4-8 Jahre, 9-12 Jahre, (nur in der Hochsaison)
  • Spielplatz (außen)
  • Kinderdisco
  • Kinderpool (außen)

Wellness gegen Gebühr

  • Spa
  • Familienzeit von 10:00-12:00 Uhr

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Volleyball
  • Bogenschießen
  • Boccia
  • Tischtennis
  • Darts, Minigolf
  • Tennisplatz: Hartplatz, Anzahl 1

Sport & Spass gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Billard
  • Fitnessraum
  • Fahrradverleih
  • Tauchschule: im Hotel

Verpflegung

  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Langschläferfrühstück, Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet), Abendessen im à-la-carte-Restaurant (1x pro Aufenthalt in ausgewählten), Getränke kostenfrei (9:30-1 Uhr), Snacks, Kaffee/Tee und Gebäck, Eis
  • Halbpension: Frühstück (Buffet), Abendessen (Buffet)

Karte

Playa Blanca

  • Zum Ortszentrum: Playa Blanca, ca. 3,50 km
  • Zum Hafen: ca. 2 km
  • Zum Strand: Papagayo-Strände, ca. 10 km
  • Zum Strand: Playa Flamingo, ca. 1,50 km
  • Zum Flughafen: ca. 35 km

Bewertungen

HolidayCheck
  • 50,0% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    4,5
  • 7 Bewertungen
  • Hotel
    4,0
  • Zimmer
    4,7
  • Service & Personal
    3,7
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Essen & Trinken
    4,7
  • Sport & Unterhaltung
    3,7

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 5 Bewertungen
  • 3,0 von 6

Eine Woche zur Erholung

Heinz (61-65) · November 2018

Privileg-Urlaub hatten wir gebucht .Wir haben von dem neuen COOEE nichts gemerkt,man weiss nicht wo es anfängt bzw. aufhört.Es wurde der Anlage ein Bistro hinzugefügt,der Aussenanlage um der Poolanlage ein neuer Bodenbelag verpasst.Lobby,Rezeption,Hotelbar neu gestalltet,die Privileg-Longe aufgefrischt.Check-In erst an der Rezeption und dann an den Privilegschalter geleitet.Gegenüber den vorherigen Besuchen in diesem Hotel hatte sich für uns nichts geändert ausser der Optischen Veränderungen.Das vom Hotel zur Verfügung gestellte Tablet ist nur zeitweise voll Einsatzbereit,z.B. bei uns mehrere Tage kein Wetterbericht.Gut das ein kostenloses Wlan zu vefügung steht.

  • 6,0 von 6

Viele Möglichkeiten in ungezwungener Atmosphäre

Eva (41-45) · Oktober 2018

Das Hotel liegt etwas außerhalb. Externe Bars / Restaurants und Geschäfte befinden sich in unmittelbarer fußläufiger Umgebung. Der Flamingo-Beach mit Sandstrand oder der Leuchtturm sind ebenfalls fußläufig erreichbar. Das touristische Zentrum erreicht man schnell und für wenig Geld mit Bus oder Taxi. Die Anlage ist sehr gepflegt und weitläufig. Es liegt eine lockere Aufteilung in Bereiche mit/ohne Familie bzw. eine luxuriösere Variante vor. COOEE entspricht nicht der Luxus-Variante, aber man genießt diverse Vorteile wie WLAN, ein Tablet, auf dem man surfen und Zeitschrifte lesen kann sowie kleinere Geschenkchen. Dieses KONZEPT ist neu, aber nicht der Gebäudetrakt!!!

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    4,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    3,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    4,0

5 Sterne sind (leider) einer zu viel

NausHH (41-45) · Juni 2018

Wo ganau das COOEE-Hotel anfängt und aufhört, kann man nicht wirklich erkennen. Eingebettet ist es in das im Jahr 2001 erbaute Hotel H10 Rubicon Palace. Der Check-in/Check-out läuft über die Rezeption des Rubicon Palace, es gibt dort lediglich einen extra Schalter mit einem COOEE-Schild. Meine Bewertung bezieht sich daher auf das H10 Rubicon Palace allgemein.

Zimmer

Bewertet wird der Zimmertyp Junior-Suite: Die Junior-Suiten (unsere lag im hinteren Teil des Hauptgebäudes) bestehen aus zwei großzügigen Räumen sowie einem Bad und sind ausgestattet mit einem sehr bequemen und großen 2x2 m Bett, Schreibtisch, 2 Flachbildfernsehern, 1 Schlafcouch, Sessel, Tisch, begehbarer Kleiderschrank mit kostenlosem Safe, Minibar (kostenpflichtig bei HP) mit Wasserkocher sowie Nespresso-Kaffeemaschine (4 Kapseln pro Tag sowie Tee und eine 500 ml. Flasche stilles Wasser pro Tag inklusive). Der Schlafraum ist vom Wohnraum durch eine Schiebetür getrennt. Die Junior-Suiten haben einen großen Balkon mit Tisch und Stühlen. Auf Nachfrage an der Rezeption erhielten wir auch zwei Liegestühle für den Balkon ohne Aufpreis. Das Badezimmer ist ausgstattet mit Dusche/Badewanne, zwei Waschbecken, Fön, WC und Bidet. Bademäntel werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Handtuchwechsel 2x am Tag (!), was meiner Meinung nach nicht nötig wäre. Neben dem normalen Housekeeping kommt 1x am Tag jemand, der die Minibar auffüllt und Wasser bringt und abends kommt nochmal jemand und bringt neue Handtücher. Bei der Gelegenheit wird auch das Bett aufgeschlagen, die Vorhänge zugezogen sowie die Gute-Nacht-Schoki auf den Nachttisch gestellt (ich erwähne das, da ich mich die ersten Tage gefragt habe, wieso ständig jemand im Zimmer war wenn wir nicht dort waren, das kannte ich aus anderen Hotels bisher nicht). ;-) Alles in allem könnte man erstmal sagen: Hört sich doch prima an, aber leider kommt jetzt das ABER: Die Suite ist mit einem Bodenbelag in Holzoptik ausgestattet. Anscheinend ist die ordentliche Reinigung dieses Bodenbelags für das Housekeeping eine echte Herausforderung, die leider nur selten zu unserer Zufriedenheit gemeistert wurde. Staubsauger scheint es in diesem Hotel nicht zu geben. Nach der Reinigung lagen daher leider oftmals noch kleine Fussel, Kieselsteine oder gerne auch mal Reste des Wischmobs auf dem Boden, welche einfach großzügig liegen gelassen wurden. Der Balkon wurde während unseres zweiwöchigen Aufenthalts leider nur 1x und das auch erst nach entsprechendem Hinweis an die Gästebetreuung, gereinigt. Wobei: Versuch einer Reinigung trifft es eher... Vermutlich stellten die Sonnenliegen auf dem Balkon eine unüberwindbare Hürde dar, da anscheinend weder darunter, noch dahinter eine Reinigung möglich war. Auch hat sich die kleine Spinne am Balkongeländer sicherlich gefreut, dass ihr mühsam gesponnenes Netz nicht zerstört wurde. Treuer Begleiter während des gesamten Aufenthalts war auch ein Büschel aus Pflanzenfasern, welches sich im oberen Türgelenk der Zimmertür verfangen hatte. Es existierte bereits bei Bezug des Zimmers und unsere Nachmieter dürften sich sicherlich auch inzwischen bereits daran erfreut haben. In den zwei Wochen während unseres Aufenthalts wurde es jedenfalls nicht entfernt. Zu guter Letzt: Die Suite ist optisch ansprechend ausgestattet, nur dem Maler, der dieser den letzten Anstrich verpasst hat, sollte man besser keine weiteren Aufträge erteilen. Er hat nicht nur die Wände neu gestrichen, sondern stellenweise auch dem Fußboden ein Pünktchenmuster verpasst, welches jetzt nicht soooo schön geworden ist. Fazit: Optisch schön, Bett bequem, aber leider mangelt es an der (Boden-)Reinigung, welche sich auch nach Beschwerde nicht dauerhaft verbessert hat. Meine Vermutung: Hier wird leider beim Reinigungspersonal (und somit an falscher Stelle) gespart... Die Reinigungskräfte haben wie es aussieht einfach viel zu wenig Zeit pro Zimmer für eine sorgfältige Reinigung.

Service

Man sollte zumindest der englischen Sprache einigermaßen gut mächtig sein, wenn man ein Anliegen hat bzw. wenn man mit dem Personal an der Rezeption und in den Restaurants/Bars kommunizieren möchte. Mit Deutsch kommt man so gut wir gar nicht weiter. Einzige Ausnahme: Es gibt eine deutsche Gästebetreuerin Namens Luisa. Die Gästebetreuung ist bis Abends um 23 Uhr erreichbar. Ich empfehle daher, sich bei Anliegen jeglicher Art an sie zu wenden wenn man sprachlich Probleme bekommt. Sie war sehr um unserer Zufriedenheit bemüht und hat sich bei Problemen stets sofort darum gekümmert. Der Informationsservice beim Check-in war meiner Meinung nach mangelhaft. Für den Gast evtl. wichtige Infos wurden nicht weitergegeben. Z.B. der Hinweis, dass man auch als HP-Gast der 14 Tage bleibt, insgesamt 5x einen Tisch in den a-la-Carte-Restaurants buchen kann und wie das überhaupt gemacht werden muss. Diese Info wäre für uns schon von großem Interesse gewesen. Leider haben wir das erst nach gut einer Woche durch Zufall von der Gästebetreuerin Luisa erfahren, die sich freundlicher Weise nach unserer Zufriedenheit erkundigt hatte. Letztendlich konnten wir dann noch an zwei Abenden Tische in den Restaurants bekommen. Beim check-in erhält man eine Art "Zeitung", in der wichtige Öffnungszeiten und andere Infos zum Hotel enthalten sind. Obwohl der Mitarbeiter an der Rezeption bei unserer Anmeldung anhand der Ausweise gesehen haben muss, dass wir aus Deutschland kommen, hat er uns diese "Zeitung" erstmal einfach in englisch ausgehändigt. Erst auf Rückfrage, kramte er dann doch von irgendwo her noch ein kopiertes deutsches Exemplar hervor.

Lage & Umgebung

Die weitläufige und schön angelegte Anlage befindet sich ruhig gelegen außerhalb von Playa Blanca unterhalb des Montaña Roja und direkt an der langen Uferpromenade, über die man in ca. 45 Minuten zu Fuß bis zum Ortskern von Playa Blanca laufen kann (ca. 4 km). Ein (Bade-)Strand ist nicht vorhanden. Für Ausflüge empfiehlt es sich, einen Mietwagen zu buchen. Parkplätze sind ausreichend kostenfrei vor dem Hotel vorhanden. Der nächste Supermarkt befindet sich ca. 1 km entfernt. Einige Bars/Restaurants befinden sich fußläufig entfernt an der Uferpromenade in Richtung Ortsmitte oder aber in der Urbanización Montaña Roja.

Gastronomie

Mein erster Gedanke beim ersten Frühstück im Buffet-Restaurant war: Ich bin in der Plastikbecherhölle angekommen ! Und das in einem 5-Sterne-Hotel ! Wie verantwortungslos manche Gäste hier mit diesen Coffee-to-to-Bechern umgehen, ist wirklich erschreckend. Leider ist das - wie auch in anderen Hotels - dem All Inclusive Angebot geschuldet. Bereits zum Frühstück werden die Nespresso-Kapsel-Maschinen ausgiebig genutzt und da sie überall rumstehen und das mit dem Kaffee-in-Tassen beim Frühstück leider aufgrund mangelndem Personal nicht so gut klappt, ist es natürlich bequemer, sich einfach so einen Becher zu schnappen und aufs Nespresso-Knöpfchen zu drücken (natürlich braucht man bei drei Tassen Kaffee dann auch drei Becher, man kann die Dinger ja nicht ein zweites Mal benutzen....) Ich verstehe nicht, wieso nicht einfach - wie in anderen guten Hotels - kleine Kännchen bereit gestellt werden, die die Gäste an den Kaffeeautomaten selber befüllen können oder warum nicht von den Kellnern einfach Kännchen an die Tische gebracht werden. Das würde so viel Müll und nerviges Warten auf Kaffee ersparen. Die Kellner bemühen sich zwar, regelmäßig Kaffee auszuschenken, allerdings müssen sie sich gleichzeitig auch noch um das Eindecken und Abräumen der Tische kümmern. Ein Kellner (manchmal zwei) kümmern sich um den kompletten Außenbereich eines Restaurants ! Das ist einfach viel zu viel für eine bzw. auch für zwei Personen. Dass diese dann trotz des Stresses auch noch so nett und freundlich bleiben und bemüht sind, jedem Gast seine Wünsche zu erfüllen, ist umso bemerkenswerter. Hier empfehle ich dem Hotelmanagement dringend mal, sich in anderen Hotels auf der Insel umzuschauen. Das geht deutlich besser (aber auch nur mit genügend Personal !). Mittags gibts für AI-Gäste Snacks in "Mc Donalds-Optik" im Pool-Restaurant. Auch hier: Plastik- und Papiermüll in Hülle und Fülle.... Wir haben es als HP-Gäste nicht genutzt, sondern sind für gleiches Geld zu einem ganz fantastischen Italiener ca. 1 km entfernt gegangen (Ristorante Dal Trevisano). Noch ein paar Worte zum Speisenangebot: Sowohl zum Frühstück als auch zum Abendessen gab es reichlich Auswahl. Es wurde teilweise frisch zubereitet und war geschmacklich recht gut, jedoch auch nichts Besonderes. Gute 4-Sterne-Hotels der Insel halten da locker mit. Das Essen im italienischen Restaurant Dolce Vita war besser, aber auch hier ist noch Potential nach oben. Für eine AI-Anlage aber schon ziemlich gut. Die anderen Restaurants kann ich nicht beurteilen. Was meiner Meinung nach überhaupt nicht geht für ein 5-Sterne-Hotel ist, dass man sich an der Hotelbar (welche optisch sehr schön eingerichtet ist und eine tolle Dachterasse hat) seine Getränke selber holen muss (inkl. Warteschlange am Abend). Keine Kellner, keine Bedienung. Die Tische auf der Dachterasse waren alle zugemüllt und klebrig, Kissenbezüge der Stühle teilweise mit Flecken übersäht. Der erste (und einzige) Cocktail den ich dort getrunken habe (für immerhin 6,50 Euro), sollte ein Erdbeermargarita sein... Es war aber eher mit künstlichem Farbstoff versetztes Eiswasser mit (wenn überhaupt) einem Schnapsglas voll Tequila.... Fazit hier: GEHT GAR NICHT !!! Aufrund der schlechten Organisation in der Gastronomie und der schlechten Bar daher leider nur drei Sterne.

Sport & Unterhaltung

Wir waren einmal im Spa-Center Despacito, da wir aufgrund einer Beschwerde einen Gutschein vom Hotel erhalten hatten. Das Spa-Center ist ganz gut, aber auch hier sieht man, dass das Hotel bereits 17 Jahre auf dem Buckel hat. Immerhin war hier das Wasser schön warm, so dass auch mal Baden drin war. Die Außenpools sind bis auf einen alle nicht beheizt, so dass sie dieses Jahr aufgrund des bescheidenen Wetters bislang recht kühl waren. Liegen sind an den Pools in ausreichender Menge vorhanden. Das (leider) übliche Reservieren von Liegen ist auch hier ein beliebtes Urlaubsvergnügen, man konnte aber auch ohne das Handtuchspielchen noch Liegen zu späterer Stunde finden. Am Hauptpool sind für meinen Geschmack zu viele Liegen aufgebaut (muss aber wohl sein, da die Anlage aufgrund ihrer Größe sonst einfach zu wenig "Liegefläche" an den Pools bietet). An den kleineren Pools war es deutlich ruhiger und angenehmer. Die Liegen sind für ein 5-Sterne-Haus leider recht unbequem. Schön wären auch kleine Tischchen für Getränke. Von einer Bedienung am Pool, welche bei anderen Hotels dieser Kategorie normal ist, will ich garnicht erst anfangen. Auch das ist wohl dem All Inclusive-Angebot zum Opfer gefallen. Weitere Freizeitangebote oder das Animationsprogramm haben wir im Hotel nicht genutzt, daher kann ich hierfür keine Bewertung abgeben.

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    4,0
  • Lage & Umgebung
    3,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    4,0

Gut gemeintes 5 Sterne Hotel - Umsetzung nicht perfekt

Vanessa (19-25) · Juni 2018

Da der COOEE-Bereich sich von dem eigentlichen H10-Hotel nicht wirklich unterscheidet, wir haben diesen gebucht haben, werden ich die Bewertung auch für dieses Hotel schreiben. Das H10 Rubicon Palaca in Playa Blanca auf Lanzarote ist ein sehr großes, weitläufiges 5*-Sterne Hotel, welches entweder Halbpension oder All Inklusive für seine Gäste anbietet. Das Design im Außenbereich sowie die Lobby ist sehr ansprechend. Die Anlage ist schön gestaltet und abwechslungsreich.

Zimmer

In unserem Zimmer (Nr. 5042) war links wenn man reinkam das Badezimmer, ging man weiter geradeaus kam man auch schon in den Schlafbereich mit 2 großen (1,40m) Betten, einer Schlafcouch, einem Couchtisch und einem Schreibtisch mit Stuhl. Am Ende des Zimmer war ein Balkon mit 2 Stühlen und einem Tisch ausgestattet (leider noch alte, weiße, billige Plastikmöbel). Die Balkone, die wir von unserem Zimmer aus sehen konnten, waren alle schon mit modernen, schwarzen Balkonmöbeln ausgestattet - da hatten wir wohl etwas Pech. Das Zimmer wirkte sehr gemütlich, hell und freundlich. Die Betten waren bequem, aber leider ziemlich wackelig und verrutschten bei der kleinsten Bewegung. Anstatt von 2 1,40m-Betten, hätte das Geld eher in ein großes 2x2 Meter investiert werden sollen. Auf einer Bettdecke waren leider ziemlich komische Flecken drauf, diese haben wir allerdings schnell und ohne Probleme auswechseln können. Der TV ist nicht supergroß, aber ausreichend für einen Hotel-TV - man ist ja schließlich nicht zum Fernsehen da. Leider waren die Türen nur sehr schwer zu öffnen und zu schließen, wie auch der Lichtschalter vom Bad, der sehr stark klemmte und nur mit sehr viel Druck einzuschalten war. Außerdem waren die Türen an allen Seiten nicht wirklich geschlossen, d.h. es hat teilweise sehr gezogen und man konnte sogut wie jedes Wort, was draußen auf den Fluren gesprochen wurden ist, verstehen- ...so ist uns wohl auch am letzten Abend eine Kakerlake ins Badezimmer gekommen.

Service

Das Personal ist wirklich sehr bemüht und freundlich. Die Mitarbeiter an der Rezeption können mindestens alle Englisch, teilweise auch einige Deutsch. Das Reinigungspersonal kann leider nur spanisch oder sehr gesprochen englisch verstehen/sprechen. Die Zimmer wurden jeden Tag frisch durchgewischt, Betten aufgeschüttelt und Handtücher ausgewechselt, wenn man das denn wollte. Leider waren trotzdem einige Stellen sehr staubig und wurden wahrscheinlich einige Wochen lang nicht geputzt, z.B. über den Betten an der Wand, an den Bildern, in einer Schublade neben dem Bett hatten wir eine kleine, tote Motte gefunden.. Morgens beim Frühstück ist man auf das Personal nicht angewiesen, wenn man Kaffee, Tee oder Saft haben möchte, allerdings laufen vereinzelt Angestellte umher, die auch frischen Kaffee ausschenken. Abends, wenn man etwas Trinken möchte, sind die Bedienungen sehr schnell bei einem am Platz und die Getränke kommen auch super schnell. Da wir Halbpension hatten, wurden uns jeden Abend die Getränkekosten auf unser Zimmer gebucht, welche wir beim Auschecken begleichen mussten. Hier haben wir pro Abend 5€ bezahlen müssen (1x Wasser für 2,40 + 1x Cola für 2,60). Der Safe im Zimmer war gratis, die tägliche Flasche Wasser wurde uns auch jeden Tag gebracht und unsere Koffer wurden uns beim Ein- und Auschecken jedes mal transportiert.

Lage & Umgebung

Das H10 Rubicon Palace liegt an der Südküste von Lanzarote in Playa Blanca. Wer seine Ruhe vor vielen und lauten Autolärm sucht, ist hier genau richtig. Die Straße vor dem Hotel ist kaum zu hören. Leider ist um das Hotel generell nicht so viel los. Rechts vom Hotel aus kann man bis zum (ziemlich unspektakulären) Leuchtturm schauen, links vom Hotel aus sind einige kleine, aber sehr gute Restaurants und eine Tauchschule. Wer mehr Trubeln und die nächsten Locations sucht, läuft circa 10 - 15 Minuten an der Promenade entlang und setzt sich in den Bus (Linie 30), der alle 30 Minuten fährt und pro Fahrt 1,40€ kostete. Damit ist man flott in den nächsten Orten und spart sich die ganze Lauferei. Mit unserem Shuttle haben wir circa 30 Minuten vom Flughafen bis zum Hotel gebraucht. Wir hatten noch Gäste von 2 anderen Hotels mit an Bord - die Fahrt ging also recht flott und zügig. Sandstrände sucht man in Lanzarote meist vergebens, aber wenn man einen gefunden hat (Playa Flamingo, Playa de Papagayo) wird man nicht enttäuscht. Da ich eh nicht so der Strand-Fan bin, hat mir der Pool im Hotel komplett gereicht.

Gastronomie

Die Restaurants im H10 Rubicon Palace sind wirklich das Highlight des Hotels. Es gibt 2 Buffetrestaurants, 3 à la carte Restaurants, mehrere kleine Bars und ein Privilege-Restaurant. In den Buffetrestaurants war wirklich für jeden etwas dabei. Ich habe fast jeden Tag etwas Anderes essen können, da die Auswahl und die Qualität von Fisch, Fleisch und Beilagen sehr groß war. Zum Frühstück gab es immer frisch gemachte Crepes, Pfannkuchen, Churros und Spiegeleier - diese wurden auch immer zügig aufgefüllt, sodass man nie lange warten musste. Wollte man sein Spiegelei oder Pfannkuchen besonders braun oder dünn, so wurde diesem Wunsch nachgegangen und man konnte anschließend sein individuelles Frühstück genießen - fast wie zu Hause! Abends war die Vielfalt mindestens genauso groß - leckere frische Lebensmittel mit viel Auswahl und immer ordentlich warm, nichts hatte den Anschein, als würde es schon seit Beginn der Buffetzeit dort liegen. Aber wirklich überzeugt haben mich die 3 à la carte Restaurants, die wir, da wir 9 Nächte Vorort waren (alle 3 Nächte darf man einmal ein à la Carte Restaurant besuchen), besuchen durften. Es gibt ein asiatisches, ein italienisches und ein amerikanisches Restaurant. Man konnte sich eine Vorspeise, Hauptgang und ein Dessert aussuchen und hat diese an den Tisch gebracht bekommen. Zeitlich ging es wirklich sehr flott - da hat es eher länger gedauert sich eines der leckeren Speisen auszusuchen. Die Qualität war überragend und ich würde jedem empfehlen, der in diesem Hotel ist eines oder am besten alle drei Restaurants aufzusuchen.

Sport & Unterhaltung

Der Lage des Hotels ist es leider verschuldet, dass man auf eigene Faust kaum etwas selber unternehmen kann, außer man mietet sich vielleicht ein Auto oder fährt gerne lange mit dem ÖPNV. Wir haben uns über unsere Reiseleitung ein Tour durch den Süden von Lanzarote und eine Katamaran-Fahrt gebucht - diese waren mit 53€ + 64€ nicht gerade billig, aber zählten definitiv zu unseren Highlights in unserem Urlaub. Da ich einen Tauchschein habe und das Hotel eine eigene Tauchschule besitzt, war dies sehr zum Vorteil. Außerdem konnte mein Freund, der zuvor noch nie tauchen war, aufgrund der sehr freundlichen Mitarbeiter, auch einmal tauchen gehen - wir waren zusammen in dem Museo Atlantico, definitiv ein muss, wenn man auf der Insel Urlaub macht. An unserem letzten Urlaubstag sind wir noch auf den Montaña Roja geklettert, der sich direkt vor dem Hotel befindet. Sie Aussicht ist einfach wunderschön und man überblickt fast ganz Playa Blanca.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 20°
  • 21°
  • 23°
  • 23°
  • 24°
  • 26°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 27°
  • 24°
  • 21°

Wassertemperatur

  • 18°
  • 18°
  • 17°
  • 17°
  • 18°
  • 20°
  • 20°
  • 21°
  • 22°
  • 22°
  • 20°
  • 19°

Sonnenstunden

  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h

Ihr Reiseziel

Lanzarote - Vulkaninsel der Glückseligen!

Lanzarote gehört als die östlichste der Kanarischen Inseln zu den "Insel der Seligen", wie die Kanaren ihre Inselheimat auch bezeichnen. Kein Wunder, denn auf Lanzarote herrscht für verfrorene und durchnässte Mitteleuropäer ein nahezu paradiesisches Klima. Ganzjährig warm und mit kaum mehr als 110 mm Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der Kanarischen Inseln. Zur Insel gehört untrennbar der stetige Passatwind, der Wanderern und Radfahrern zusätzliche Trainingsreize liefert und allen Sonnenanbetern die heißen Stunden erträglicher macht.

Ebenso charakteristisch ist die augenfällige vulkanische Prägung der kargen Insel. Nahezu ein Drittel der 846 Quadratkilometer großen Insel ist mit Lava und vulkanischem Sand bedeckt. Dafür sorgten die fast 300 Vulkane auf der Insel. Keine Sorge: Der letzte Ausbruch fand 1824 statt. Dennoch haben Sie auf der Insel mehrmals Gelegenheit, die thermische Energie kennenzulernen. Ein gutes Beispiel ist die Tour durch den Nationalpark von Timanfaya im Südwesten der Insel. Hier befindet sich auch das Hauptmassiv der Insel, das bei den gewaltigen Vulkanausbrüchen zwischen 1730 und 1736 entstand. Bei diesen ununterbrochenen, sechs Jahre dauernden Ausbrüchen wurden die Dörfer unter bis zu zehn Meter hohen Lavaströmen verschüttet und fast ein Fünftel der Inselbevölkerung verlor sein Leben. Die Lanzaroteños gaben sich nicht geschlagen und versuchten in bewundernswerter Anstrengung, dem Boden Erträge abzugewinnen. Im Weinbautal La Geria prägen die mühsam aufgebauten Trichter aus Lavasteinen das Landschaftsbild. Sie bieten den Rebstöcken Schutz vor dem starken Wind und sorgen durch die meterdicke Lapillischicht für eine günstigere Reifung. Die Lapilli (Vulkansteinchen) heizen tagsüber durch die starke Sonnenstrahlung auf und speichern nachts Luftfeuchtigkeit, um sie an die Rebstöcke wieder abzugeben. Zeuge dessen ist der Aufschwung der inseltypischen Weine. Durch die Einzigartigkeit der Insel wurde diese von der UNESCO unter besonderen Schutz gestellt. Die ganze Insel ist seit 1993 Biosphärenreservat.

Neben einer faszinierenden Landschaft hat Lanzarote einiges mehr zu bieten: Die Insel war Heimat des weltbekannten Künstlers César Manrique, der entscheidend das Inselbild mitprägte. Manrique ging es um die harmonische Verbindung zwischen Mensch und Natur. Seine berühmtesten Werke auf der Insel sind die Jameos del Agua, der Aussichtspunkt Mirador del Río, der Kakteengarten Jardin de Cactus und natürlich sein in fünf Lavablasen erbautes Wohnhaus Taro de Tahíche.

Orte

Seit 1852 hat Arrecife die ehemalige Hauptstadt Teguise abgelöst und ist wirtschaftliches und politisches Zentrum der Insel. Allein die günstigere Lage an der Küste bringt entscheidende Vorteile mit sich. Im Gegensatz zu anderen Orten ist Arrecife (dt. Riff) überwiegend seinen rund 60.000 Einwohnern überlassen. Die Stadtatmosphäre ist dadurch unverfälscht; der Besuch der Inselmetropole mit ihrer lebendigen Fußgängerzone Leon y Castillo und den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten lohnt daher. Nach erfolgreichem Einkaufsbummel und erfrischendem Getränk in einem der einladenden Cafés, wartet das vorgelagerte Castillo de San Gabriel mit seinem Museum auf wissbegierige Besucher. Es liegt an der Strandpromenade und ist über eine Brücke zu erreichen. Von dort haben Sie auch einen umfassenden Blick auf den Hafen und die Stadt.

Wie eine Oase erhebt sich das ursprüngliche Dorf Haría im "Tal der tausend Palmen". Auch wenn hier knapp 5.000 Einwohner leben, wirkt das Dorf manchmal wie ausgestorben. Im Zentrum befindet sich die langgezogene Plaza Leon y Castillo mit ihren Eukalyptus- und Lorbeerbäumen. Hier lassen sich die Einwohner zu einem gemütlichen Plausch nieder und vergessen die abgeschiedene Lage. Im früheren Wirtschaftszentrum sind heute noch zahlreiche Bürgerhäuser mit ihren im andalusischen Stil geschnitzten Holzbalkonen zu bewundern. Beim Besuch von Haría sollten Sie Palmenlikör kosten - er ist die Spezialität des Dorfes.

An den Ausläufern des Mirador del Rio liegt der beschauliche Hafenort Órzola mit 288 Einwohnern. Hier legen die Fähren zur vorgelagerten Insel La Graciosa ab und die Fischer liefern ihren Fang ab. An der Promenade um das Hafenbecken befinden sich einige Restaurants, in denen Sie frisch gefangenen Fisch essen können - mit Blick auf Hafen und Meer.

Am Südzipfel der Insel liegt der bei vielen Urlaubern beliebte Hafenort Playa Blanca. Hier legen die Fähren zur elf Kilometer entfernten Insel Fuerteventura ab. Die naturbelassenen Papagayo-Strände sind von Playa Blanca aus schnell zu erreichen.

Urlaubsheimat zahlreicher Gäste ist der Küstenort Puerto del Carmen mit knapp 11.500 Einwohnern. Zwischen der rege besuchten Uferpromenade Avenida de las Playas und der Küste befinden sich herrliche Wohnanlagen mit ihren weißen Mauern und Gartenanlagen mit Lavasand und Palmen. In Puerto del Carmen findet alljährlich der Ironman Lanzarote statt - er gilt noch vor dem auf Hawaii ausgetragenen als der härteste Wettkampf seiner Art.

"La Villa", wie Einheimische die ehemalige Inselhauptstadt Teguise (ca. 22.000 Einwohner) nennen, wurde Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet. Trotz ihrer Lage im Inselinneren wurde sie immer wieder von Piraten geplündert. Verheerend war der Angriff im Jahr 1618: Die Stadt wurde fast komplett zerstört. Daher stammen die meisten Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Obwohl die Pfarrkirche Nuestra Señora de Guadalupe von Piraten verschont blieb, fiel sie 1909 einem Brand zum Opfer. Heute sind die dreischiffige Kirche und der Plaza de la Constitución - auch Plaza de San Miguel genannt - die Wahrzeichen der Stadt. Am Marktplatz findet jeden Sonntag ein großer Markt statt, an dem von Kunsthandwerk, Stickereien, Kleidern bis zu afrikanischen Schnitzereien und getrocknetem Fisch ein üppiges Angebot herrscht. Oberhalb der Ortschaft liegt in exponierter Lage die im 16. Jahrhundert errichtete Festung Castillo Santa Barbara. Das Museo del Emigrante gibt Auskunft über die Inselgeschichte.

Wissenswertes

Inselname:

Lanzarote

Inselhauptstadt:

Arrecife (60.000 Einwohner)

Verwaltung:

Lanzarote gehört mit Fuerteventura und Gran Canaria sowie einigen Nebeninseln zur Provinz Las Palmas, die gemeinsam mit der Provinz Santa Cruz de Tenerife die autonome Region Islas Canarias bildet.

Lage und Klima:

Lanzarote liegt knapp elf Kilometer von Fuerteventura entfernt und ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln. Während es zum spanischen Festland rund eintausend Kilometer sind, liegt die afrikanische Küste mit 140 Kilometern Abstand deutlich näher. Das erklärt das ganzjährig ausgeglichene, aride Klima. Auch wenn die Monate November bis März etwas regenreicher sind, gibt es kaum starke Regenfälle auf der Insel. Dafür bläst der Passatwind umso kräftiger - meist aus Nordost.

Bevölkerung:

Auf Lanzarote leben mit rund 142.000 Einwohnern knapp sieben Prozent der Gesamtbevölkerung der Kanarischen Inseln.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Spanisch; in den Urlaubsgebieten wird auch Englisch und Deutsch gesprochen.

Währung:

Die Währung auf Lanzarote ist der Euro.

Maße und Gewichte:

Auf Lanzarote gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Adapter sind nicht erforderlich.

Zeitunterschied:

Auf Lanzarote gilt MEZ - 1. Sie müssen Ihre Uhr um eine Stunde zurückstellen.

Auskunft:

Spanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland, Kurfürstendamm 63, D-10707 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 - 882 65 43, Fax: +49 (0) 30 - 882 66 61. Spanisches Fremdenverkehrsamt in Österreich, Walfischgasse 8/14, A-1010 Wien, Telefon +43 (0) 1 - 512 95 80. Internetadressen: www.spain.info, www.tourspain.es, www.turismodecanarias.com.

Einreise:

Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit Reisepass oder Bundespersonalausweis nach Spanien einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Cueva de los Verdes:

Vor etwa 3.000 bis 4.500 Jahren entstand durch einen Lavastrom beim Ausbruch des Vulkans La Corona ein rund sieben Kilometer langes Höhlensystem - es ist eines der längsten der Erde. Die Lavahöhlen der Cueva de los Verdes gehören zum zugänglichen Teil dieses Höhlensystems und werden durch farbenprächtige Lichtinstallationen des Inselkünstlers Jesús Soto illuminiert.

Fundación César Manrique:

Am Ortseingang von Tahiche befindet sich im ehemaligen Wohnhaus von César Manrique die gleichlautende Fundación. Die in die Hohlräume eines Lavastroms integrierten Wohnräume sind die eindrucksvolle Hinterlassenschaft des verstorbenen Inselkünstlers - die perfekte Verbindung von Architektur und Natur.

Jameos del Agua:

Die größte Lavahöhle Lanzarotes entstand durch eine gewaltige Explosion, als die heiße Lava ans kalte Meerwasser gelangte. Im natürlichen See der Grotte leben blinde Albinokrebse, deren zoologische Verwandtschaft mit Tiefseekrebsen vermuten lässt, dass sie bei den Ausbrüchen des Monte Corona aus der Tiefsee herausgeschleudert wurden. Hinter der Lagune befindet sich das Naturauditorium mit seiner einmaligen Akustik.

Lagune El Golfo:

An der schroffen Küste von Los Hervideros liegt die Lagune El Golfo. Die smaragdfarbene Lagune entstand durch die gewaltige Meeresbrandung, die einen Vulkankrater zur Hälfte verschluckte und die halbkreisförmige Lagune übrig ließ.

Mirador del Río:

Am Gipfel des Mirador del Río liegt die von César Manrique gestaltete Aussichtsplattform (480 m. ü. NN). Neben der architektonisch gelungenen Anlage lohnt sich der Besuch wegen des atemberaubenden Ausblicks auf die abfallende Steilküste und die vorgelagerte Nachbarinsel La Graciosa.

Nationalpark Timanfaya:

Der 1974 gegründete Nationalpark ist eine der Hauptattraktionen der Insel. Auf einer Fläche von rund 51 Quadratkilometern können Sie außergewöhnliche, vulkanische Erscheinungen beobachten. Ursprung dessen war der sechs Jahre dauernde Vulkanausbruch im 18. Jahrhundert.

Weinbaugebiet La Geria:

Im berühmten Weintal La Geria (dt. Trichter) befinden sich Zehntausende Trichter aus dunkler Lavaasche. In mühevoller Fleißarbeit bauen die einheimischen Winzer leckere Weine wie den Malvasier an.

Lesenswertes

DuMont direkt Reiseführer Lanzarote.

Verónica Reisenegger, Dumont Reiseverlag, 2018. Sehr guter Kompaktreiseführer mit sehr gutem Kartenmaterial.

Lanzarote: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.

Eberhard Fohrer, Müller (Michael), 2017. Sehr gutes, umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen, ehrlichen Texten zu den Orten und Sehenswürdigkeiten der Insel. Gut recherchierte Adressen und Tipps sorgen dafür, dass Sie kein Highlight auf Lanzarote verpassen. Besonders interessant sind auch die 18 Wandertouren.

Lanzarote: Die schönsten Küsten- und Vulkanwanderungen.

Rolf Goetz, Bergverlag Rother, 2018. 35 abwechslungsreiche Touren werden ausführlich in Wort, Bild, Grafik und Karte beschrieben.

Reisen mit Kindern

Die Vulkaninsel Lanzarote wirkt im Anflug zunächst karg und wie eine Mondlandschaft - dennoch bezaubert sie durch ihre Einzigartigkeit und ist auch ein beeindruckendes Reiseziel für Familien oder Alleinerziehende mit Kindern. Vergessen Sie bei Ihren Unternehmungen aber nicht die Nähe zu Afrika, und achten Sie unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz für die ganze Familie.

Nach dem Besuch des Nationalparks Timanfaya mit seinen 30 Vulkankegeln, lohnt sich ein Dromedar-Ritt. Auf dem Rücken der Wüstenschiffe geht es hinauf zum 512 Meter hohen Vulkan Timanfaya. Außerdem zeigt der Führer spannende Zaubertricks mit den Flammen der Vulkaninsel.

Ebenfalls im Vulkangebiet befindet sich der Islote de Hilario mit dem Restaurant El Diablo. Durch die 400 Grad Celsius heiße Vulkanhitze wird hier leckeres Fleisch gegrillt. Auch außerhalb des Restaurants bekommen Sie durch kleine Experimente demonstriert, wie heiß es unter Ihren Füßen ist.

Gemütlich geht es im Norden der Insel zu: Im Ort Haria können Sie mit den Kleinen eine Eselsafari unternehmen und anschließend das faszinierende Miniatur-Museum besuchen.

Nahe Puerto del Carmen liegt der abwechslungsreiche Freizeitpark Rancho Texas, der ein vielseitiges Angebot für die ganze Familie anbietet. Neben einem Wasserpark-Areal, Wildwest-Shows, Reptilarium und Streichelzoo gibt es auch Tiershows. Das absolute Highlight sind die Komodo-Warane.