Bentota Village
Bentota Village
Bentota Village
Bentota Village
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Bentota Village
Bentota Village
Bentota Village
Bentota Village
Bentota Village
Bentota Village

Bentota Village

Sri Lanka | Sri Lanka | Bentota

Zum Strand: ca. 200 m, Zum Ortszentrum: Bentota, ca. 2 km, Zum Flughafen: Bandaranaike International Airport, ca. 90 km, ruhig, am Ortsrand, Sandstrand: öffentlich.

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Bentota Village

Sri Lanka | Sri Lanka | Bentota

Ihr Hotel

Wer kleine Anlagen bevorzugt und absolute Ruhe sucht, ist hier gut aufgehoben. Inmitten eines herrlichen Palmenhains lässt es sich gut entspannen und die Dachterrasse lädt zum Verweilen ein.

Kategorie

3

Ort

Bentota

Lage

  • Zum Strand: ca. 200 m
  • Zum Ortszentrum: Bentota, ca. 2 km
  • Zum Flughafen: Bandaranaike International Airport, ca. 90 km
  • ruhig, am Ortsrand
  • Sandstrand: öffentlich

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 3 Sterne
  • Baujahr: 2007
  • Hotelsprache: Englisch
  • Anzahl Gebäude: 3, Anzahl Etagen im Hauptgebäude: 2, Anzahl Wohneinheiten: 17
  • Zahlungsmöglichkeiten: American Express, MasterCard, Visa
  • klein/familiär, charmant/mit Flair
  • Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption) (Früheste Check-in Zeit 12 Uhr, Späteste Check-out Zeit 12 Uhr)
  • Lobby
  • WLAN, kostenfrei, in den öffentlichen Bereichen
  • Fernsehecke
  • Bücherei (kostenfrei)
  • 1 Buffetrestaurant
  • Restaurant, Buffetrestaurant: landestypische Küche, internationale Küche: mit Terrasse
  • Bar
  • Roomservice (kostenpflichtig), Gepäckservice (kostenfrei), Arztbesuch im Hotel (Englisch, kostenpflichtig), Wäscheservice (im Hotel, kostenpflichtig), Geldwechsel (im Hotel)
  • Liegewiese, Gartenanlage
  • 1 Pool: Süßwasser, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei)

Deluxe-Zimmer (RI)

31-35 qm, Deluxe, Gartenseite, Poolseite, Gartenblick, Poolblick, kombinierter Wohn-/Schlafraum, 1 Bad, Tageslichtbad, Dusche, WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Super-Deluxe-Zimmer (RIA)

36-40 qm, Deluxe, Gartenseite, Poolseite, Gartenblick, Poolblick, kombinierter Wohn-/Schlafraum, 1 Bad, Tageslichtbad, Dusche, 1 WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV, Flachbildschirm), Telefon, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Suiten (WA)

46-50 qm, Suite, Gartenseite, Poolseite, Gartenblick, Poolblick, kombinierter Wohn-/Schlafraum, Sitzecke, 1 Bad, Dusche oder Badewanne, WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Telefon, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Verpflegung

  • Frühstück: Buffet
  • Halbpension: Frühstück (Buffet), Abendessen (Buffet oder Menüwahl), Weihnachtsdinner, Silvesterdinner

Wellness gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Spa
  • Massagen

Sport & Unterhaltung inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Live-Musik

Tipps & Hinweise

Gäste von Meiers Weltreisen erhalten pro Person und Aufenthalt eine 15-minütige Fußmassage.

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 1.11.2019 bis 31.10.2020 (Jahreskatalog 2019/2020).

Karte

Bentota

  • Zum Strand: ca. 200 m
  • Zum Ortszentrum: Bentota, ca. 2 km
  • Zum Flughafen: Bandaranaike International Airport, ca. 90 km
  • ruhig, am Ortsrand
  • Sandstrand: öffentlich

Bewertungen

HolidayCheck
  • 100,0% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,7
  • 351 Bewertungen
  • Hotel
    5,7
  • Zimmer
    5,6
  • Service & Personal
    5,8
  • Lage & Umgebung
    5,7
  • Essen & Trinken
    5,3
  • Sport & Unterhaltung
    5,8

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 60 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Urlaub bei Freunden

Björn & Milla & Michael & Angelika (26-30) · September 2019

Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Man fühlt sich direkt wie Zuhause und wird herzlichst aufgenommen. Wir werden auf jeden Fall wieder kommen.

Zimmer

Wir waren zu viert vor Ort und hatten ein SuperDeluxe Zimmer und ein normales Deluxe Zimmer. Ausstattung war die Gleiche, die Zimmer waren lediglich unterschiedlich groß. Wobei das normale Deluxe Zimmer schon groß genug ist und man nicht noch mehr Platz benötigt. Schade war jedoch, dass man die Wasserflaschen aus dem Kühlschrank bezahlen musste, da es nirgends vorher angemerkt wurde.

Service

Super Service. Haben alle Wünsche erfüllt die wir hatten. Haben Kokosnüsse bekommen soviel wir wollten, haben unsere Hoppers bekommen. alle sehr freundlich und zuvorkommend. Da wir in der Regenzeit unten waren, hat es leider öfters geregnet, jedoch haben uns die Angestellten direkt unsere Sachen vom Pool ins trockene gebracht, sodass wir nie Mühe damit hatten. Personal war immer für kleine Scherze zu haben und hat einem immer geholfen, wenn irgendetwas anlag. Zu meinem Geburtstag bekam ich als Überraschung sogar eine Torte und ein Ständchen gesungen.

Lage & Umgebung

Super schön gelegenes Hotel. Mitten im grünen, zwischen Palmen und Orchideen.Nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt.

Gastronomie

Dadurch, dass es ein kleines Hotel ist, ist das Buffet auch nicht das Größte. Jedoch ist alles super lecker und aureichend. Würden sie mehr anbieten, müssten sie unserer Meinung nach viel zu viel wegschmeißen und das wäre viel zu schade. Wenn man Essenswünsche hat, musste man diese nur äußern und man hat alles bekommen, was man wollte. Frisches Obst mit Joghurt, Toast, Wurst,Käse und Eier in welcher Form auch immer man sie haben wollte, kein Wunsch blieb offen. Wenn ihr die Möglichkeit habt und es Büffeljoghurt mit Palmensirup gibt, probiert es.

Sport & Unterhaltung

Kuma der Hotelbesitzer kam direkt auf uns zu und hat uns mehrer Ausflüge empfohlen. Wir haben einen Ausflug zum Yala-Nationalpark gemacht, dabei haben wir Stopps an mehrerern Orten gemacht (Tsunami-Denkmal, Hindu-Tempel, Galle, buddhistische Schule, Elefanten-Waisenhaus, Yala-Safari, Übernachtung im Baumhaus, Büffeljoghurt essen,Buddhistischer Tempel). Außerdem haben wir noch einen Ausflug in den Udawalawe-Nationalpark gemacht und haben auf dem weg dorthin eine Teeplantage besucht. Auf allen Ausflügen muss man sich keine Gedanken über die Verpflegung machen, Kuma und seine Crew kümmern sich um alles. Wenn man einen Wunsch an Essen hatte wurde er versucht möglich zu machen. Individuelle Wünsche bei einem Ausflug sind überhaupt kein Problem und werden umgesetzt. Wenn das Wetter mal schlecht sein sollte, kann man sich an den Koch wenden und man darf zusammen mit ihm kochen und die einheimische Küche kennenlernen.

  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    3,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    3,0

Schönes Tropen Hotel mit tollen Mitarbeitern!!!!!!

Alfred Otto (70 >) · September 2019

Super schönes kleines Hotel mit leichten Mängeln, die aber durch die herzlichen und aufmerksamen Mitarbeiter und Manager aufgewogen werden.

Service

Jeder Wunsch wurde uns von den Augen abgelesen.

Lage & Umgebung

Mit dem Tuk Tuk kann alles gut erreicht werden, z.B. Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants usw. Die Ausflüge mit Kumar oder Podi können wir nur empfehlen, da sie sehr individuell sind und an eigene Wünsche angepasst werden.

Gastronomie

Frühstück ist noch ausbaufähig. Wer Wünsche wie z.B. Spiegeler oder Omlett ect.hat, braucht nur zu fragen. Leider gab es außer Toast kein anderes Brot oder Brötchen.

Sport & Unterhaltung

Da wir im September bis Oktober dort waren, war das Freizeitangebot sehr überschaubar. Wir wissen natürlich nicht, wie es in der Hauptsaison ist.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Willkommen bei Freunden in der 2. Heimat

Harald und Petra (46-50) · September 2019

Wir waren zum dritten Mal im Bentota Village und sind wieder einmal bei Freunden angekommen. Auch 2019 bezaubert der Charme und die tolle Gartenanlage um den Pool herum! Das Team von Hotelmanager Kuma und er selbst haben uns wieder eine Rundum tollen Erholung gebracht!

Zimmer

Wir waren wieder in der Suite Nr. 108 unter gebracht, ist ein Traum, auch wenn es mal regnet, kann man es sich auf dem überdachten Balkon gemütlich machen.

Service

Alle Mitarbeiter sind darauf bedacht, dem Urlauber alles so schön als möglich zu gestalten.

Lage & Umgebung

Sehr ruhig, wie wir es gerne haben, wenn man die Umgebung erkunden möchte ist man bei Podi (Tuk Tuk Fahrer ) gut aufgehoben.

Gastronomie

Wir haben, wie immer mit Frühstück gebucht. Es gibt frisch zu bereitetes Omlet in verschiedenen Varianten. Toast, süße Brötchen, am WE Kuchen, Käse, Marmelade und natürlich frisches Obst, ab und an auch gebratene Schinkenstreifen. Natürlich Kaffee und Tee. Am Nachmittag oder Abend haben wir die sehr guten, verschiedenen Suppen, Curries und andere Reisgericht gegessen.

Sport & Unterhaltung

Ob an den Strand zum Schwesternhotel oder verschiedene Ausflüge, es wird alles top organisiert und deutschsprachig durchgeführt. Wir waren dieses mal in Sigiria und Dambulla, ein Traumhafter 2 Tagesausflug, mit toller Unterbringung im Goddess Garten Hotel. Außerdem gab es bei dem Ausflug noch sehr schöne Überraschungen ( wir möchten nicht alles verraten ), vielen Dank an Kuma und Sana

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    6,0

Gerne und sofort wieder ins Bentota Village

Rainer (61-65) · September 2019

Das ist einer der wenigen Urlaube, den ich gerne nochmal wiederholen würde. Und zwar in diesem Hotel, mit diesen Gastgebern und in diesem Land. Im ruhigen Innenhof des Bentota Village liegt der saubere Pool, in dem man gut schwimmen kann, aber auch herumplanschen, wenn man sich vielleicht nicht so sicher im Wasser fühlt. Die Liegen rund um den Pool sind von schattenspendenden Palmen überdacht. Im ganzen gepflegten Garten wachsen verschiedene Bäume, tropische Pflanzen und Bambus hoch. Die einheimischen Vögel, Streifenhörnchen und Mücken erfreuen sich auch an der Natur und an uns Urlaubern. Nachdem ich meine mitgebrachten Vorräte an Autan und Anti-Brumm aufgebraucht hatte konnte ich Nachschub im Supermarkt - ein Dorf weiter - bekommen. Aber auch daran gewöhnt man sich schnell. Das "Bentota Village" liegt etwas hinter der Hauptstrasse in einer Seitengasse, und das einzige, was wir von außerhalb unseres Hotels nachts gehört haben, das war die Brandung vom Strand her. Unsere Reisezeit war nämlich August/September 2019, und das ist eben "Regenzeit". Da gibts nun mal kräftige höhere Wellen, und man sollte nicht weiter als "bis zum Bauch" ins Meer steigen, weil die Strömungen doch gefährlich werden können. Unser Strand war schnell nach etwa 200 Metern zu Fuß zu erreichen. Leider konnte man hier deutlich sehen, warum so oft von "den verschmutzten Weltmeeren" gesprochen wird: tonnenweise angeschwemmte FlipFlops, Styroporreste, tausende Plastikflaschen, leere Sprühdosen und Reste von Netzen liegen im Sand. Nur der Bereich mancher Hotelstrände wird wohl in einer nie enden wollenden Fleissarbeit in der Hauptsaison gereinigt. Die Temperaturen in unserem Sommer (August/September) lagen tagsüber immer bei angenehmen 25-28 Grad und die Luftfeuchtigkeit bei mindestens 95%. Es hat nahezu jeden Tag kürzer oder länger geregnet, aber irgendwann war es uns egal. Die darauf folgende Sonne trocknete uns wieder. Die richtig heisse Saison dort dauert etwa von November bis April. Dann sind auch viel mehr Besucher dort. Dies und der "Monsun" sowie die wahnsinnigen Bombenanschläge vom April 2019 waren der Grund, daß unser Hotel recht spärlich belegt war und auch andere Hotels fast völlig leer standen. Das ist ungerecht. Die Ängste der Urlauber sind unberechtigt. Alle Menschen dort waren so freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit, wie wir das schon lange nicht mehr erlebt hatten. Auch das Personal im Bentota Village, vom Chef (herzlichen Gruß an Kumar!) und seinem Vize (herzlicher Gruß an Hashan!) über die Rezeptionisten und den Koch bis hin zum "Pool-Boy" hat sich wirklich freundlichst um uns bemüht. Manchmal wurde uns schon ein einfacher Wunsch z.B. nach einem weiteren Handtuch schon erfüllt bevor wir ihn aussprechen konnten. Ein wenig länger dauerte es, bis wir dem Koch begreiflich machen konnten, daß wir seinen Versuch, uns zuliebe "europäisch" zu kochen, nicht so gelungen fanden. Danach bekamen wir abends so etwas wie ein "Sri-Lanka-Dinner". Wer schon mal indisch essen war - ja, so ungefähr darf man sich das vorstellen. Das Frühstück war sowieso üppig mit frischem Obst, Eiern, Toast, Joghurt, Marmelade, und konnte auf Wunsch auch noch erweitert werden. Wer mal eine reife Mango, Ananas oder Papaya gegessen hat, die gerade erst geerntet wurde, und dazu etwas frisch gepressten "Saft vom Holzapfel", der weiß, daß er das in unseren Supermärkten nie bekommen kann... Ursprünglich hatten wir ja geplant, wieder einen Roller zu mieten und mobil zu bleiben. Aber dann vor Ort: Linksverkehr, heftige Regenschauer, herabfallende Dunkelheit und die Straße voller kreativer Rennfahrer! Das war mir zu gefährlich. Dann rufe ich (oder lasse rufen) doch lieber "unser TukTuk" (herzlicher Gruß an Podee!) und der gute Mann bringt uns direkt und sicher zu unserem Ziel, sei es der nächste Badestrand hinter einem Riff in der Nähe (dort kann man nämlich im Meer schwimmen); zum Einkauf, in einen Tempel oder zum Geldwechselbüro oder der Seeschildkrötenstation. Er hat uns zum Fluß gefahren oder auch kostenlos ins andere Partnerhotel, das "Warahena Beach". Das liegt direkt am Strand, ist aber ohne Pool. Dafür mit "mehr Party". Für unsere Taxifahrten hat Podee einen angemessenen Preis verlangt, der für ihn "gut bezahlt" war und für uns "einen preiswerten Dienst" bedeutete. Wir haben mehrere kurze und längere Ausflüge gemacht, und alle waren schön und interessant. Entweder auf dem nahegelegenen Fluß mit einem kleinen Boot direkt in der dschungelartigen Natur, mitten zwischen den Mangroven und den wilden Tieren. (Ja - freie Krokodile, Warane, Schlangen und Affen...) Oder eine Zwei-Tages-Tour mit Hashan (die sonst wohl der Hotelchef Kumar führt) zu einer Fotosafari im Nationalpark mit vielen Wildtieren inkl. einer Übernachtung in einem Baumhaus über der dortigen Svanne. Und auch zu einem großen buddhistischen Tempel und zur Elefantenstation. Und und und... Es gab wirklich viel zu erleben, zu entdecken und zu lernen. Diese (etwas mehr als) zwei Wochen waren sehr erholsam und entspannend. Unser sogenanntes "Luxury"-Doppelzimmer im Erdgeschoss im Bentota Village war gemütlich und gepflegt, die Einrichtung geschmackvoll und das Bett nicht zu weich. Eigentlich kann uns nur der doch recht lange Flug, und daß wir erstmal wieder etwas Geld dafür ansparen wollen, davon abhalten, möglichst bald wieder unseren Urlaub dort zu verbringen.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 31°
  • 30°
  • 30°
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  • 30°
  • 30°
  • 27°
  • 27°

Wassertemperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 27°
  • 27°

Sonnenstunden

  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h

Ihr Reiseziel

Sri Lanka - ein leuchtendes, schönes Land!

Die abwechslungsreiche, grüne Insel im Indischen Ozean, direkt vor der Südostküste Indiens gelegen, hat nur etwa die Größe Bayerns, kann aber mit einer landschaftlichen und geschichtlichen Vielfalt aufwarten, die beeindruckt wie in kaum einem anderen Land der Welt. Die religiösen und kulturellen Ausprägungen der Einwohner sind unmittelbar mit deren Volkszugehörigkeit verbunden.

Im äußersten Norden und Süden des Landes ist die Landschaft karg und trocken. Das Hochland, mit Bergen über 2.000 Meter, ist eher kühl. Hier gibt es Nebelwälder und Leoparden. An den Ausläufern sind Reisterrassen und Teeplantagen angelegt. Kokosfabriken prägen das Landschaftsbild, die alle Teile des Baumes verarbeiten; vom Hausbau bis zum Medikament wird der Kokosbaum verwendet. Besonders schöne Sandstrände befinden sich im Süden und Südwesten des Landes. Korallenbänke und Schiffswracks laden zum Tauchen ein. Die Wahl der Reisezeit bestimmt den Standort und umgekehrt: Wegen der Nähe zum Äquator herrschen ganzjährig warme Temperaturen mit einer Wassertemperatur von durchschnittlich 25 Grad Celsius. Nur der Monsun bringt starke Winde und Regen. Es bietet sich an, in den Wintermonaten in den Südwesten zu fahren, während man im Sommer im Osten dem Monsun entgeht.

Um 500 v. Chr. wanderten Singhalesen in Sri Lanka ein. Etwa 250 Jahre später verbreitete der singhalesische König den Buddhismus auf Sri Lanka. Faszinierende Ruinen aus damaliger Zeit und wundervolle Tempel aus neuerer Zeit lassen sich heute auf der Insel bewundern. Mit den Tamilen, einer Volksgruppe, die sich in Sprache und Kultur von den Singhalesen unterscheidet, zog der Hinduismus ein, so dass heute auch hinduistische Tempel und Bräuche zu bestaunen sind. Als im 16. Jahrhundert die Portugiesen versuchten, die Einheimischen zum Christentum zu bekehren, zerstörten sie Teile der jahrhundertealten Tradition. Anschließend kehrten die Niederländer in Sri Lanka ein, um Handel zu betreiben. Den Gipfel der Kolonialmacht bildete Großbritannien. Seit 1815 stand die Insel unter der britischen Krone. Für die Landwirtschaft und für die Bildung war England maßgeblich verantwortlich. Die Besatzer ordneten Teeplantagen an, wodurch das unabhängige Sri Lanka heute zum drittgrößten Produzenten und zum größten Exporteur von Tee gehört - bekannt unter dem Namen Ceylon-Tee. Erst im Jahr 1948 erlangte Sri Lanka, was übersetzt leuchtendes, schönes Land bedeutet, seine Unabhängigkeit.

Orte

Anuradhapura war von 250 vor bis 1017 nach Christus die Stadt der singhalesischen Könige. Erstaunlicherweise wurde erst im 20. Jahrhundert mit den Ausgrabungen aus dem Dickicht begonnen. Heute sind Ruinen des Königspalastes freigelegt. Ursprünglich siedelten die Bewohner nach Anuradhapura, weil dort der älteste Baum der Welt steht, der Sri Mahabodhi. Der Überlieferung nach wuchs diese Pappelfeige aus einem Zweig jenes Baumes, unter Buddha die Erleuchtung erlangt haben soll. Die 110 Meter hohe, weiße Ruvanvelisaya Dagoba ist ein Kultbau der Buddhisten.

Der moderne Ferienort Bentota liegt im Südwesten der Insel. Auf der Landzunge am gleichnamigen Fluss lässt sich das tropische Klima unter Palmen genießen. Der feinsandige Strand ist für Sonnenanbeter bestens geeignet. Dank der ausgeprägten Infrastruktur kann man zahlreiche Restaurants sowie das Freilichttheater besuchen.

Colombo ist die de facto Hauptstadt von Sri Lanka (de jure ist die Hauptstadt und Regierungssitz Sri Jayewardenepura). Das Alte Parlament gehört ebenso zum Stadtbild wie das geschäftige Treiben im Viertel Pettah. Vor dem President's House findet alle eineinhalb Stunden eine Wachablösung statt. Der Stadtteil Fort gilt als Stadtzentrum. Die für den Stadtteil namensgebende Festung wurde von den Portugiesen errichtet. Sehenswert ist die Independance Memorial Hall in der 1948 die Unabhängigkeit Sri Lankas erklärt wurde. Bei einer Fahrt durch den Viharamahadevi Park lassen sich tropische Bäume und Lotosteiche begutachten.

Am natürlichen Hafen von Galle errichteten die Portugiesen ein Fort, welches die Holländer einnahmen. Bevor man in die moderne Neustadt schlendert, sollte man den Leuchtturm erklimmen und das Herrenhaus ansehen. In letzterem werden Schmuck und Antiquitäten her- beziehungsweise ausgestellt.

Als endgültiger Königssitz sollte die in den Bergen gelegene Stadt Kandy dienen. 1815 mussten sich die Singhalesen jedoch den Briten geschlagen geben und damit fiel auch der Königssitz von Kandy. Die für das Land typischen Gewürze, Früchte und Textilien können in der Markthalle zu günstigen Preisen erstanden werden. Handwerkliche Arbeiten entstehen in der Kandyan Arts and Crafts Association. Erholung und einen ausgezeichneten Blick auf die moderne Stadt und den See findet man im Castle Hill Park. Jährlich findet hier die größte und sehr farbenprächtige Zeremonie um die Zahnreliquie Buddhas statt, welche im Zahntempel aufgehoben wird.

Koloniales Leben nimmt man in Nuwara Eliya wahr. Am Fuße des höchsten Berges, des Pidurutalagala (Mount Pedro, 2.524 Meter) gelegen, sind der Victoria Park, der Botanische Garten Hakgala Gardens und der Vogelpark Galway's Land Bird Sanctuary zu finden.

Auf die Größe und Bedeutsamkeit Polonnaruwas, wo ehemals 100.000 Menschen gelebt haben sollen, weisen die Ruinen hin. Die äußere und innere Mauer, eine offene Säulenhalle, welche mit Elefanten- und Löwenfriesen verziert ist, ein Statuenhaus und Tempel gilt es zu erkunden. Bemerkenswert ist vor allem der Felsentempel. Zwei sitzende Buddhas, sowie ein überlebensgroßer stehender und ein riesiger liegender Buddha sind aus dem Stein gehauen.

Tangalla ist eine wunderschöne Tropenbucht zum Schwimmen und Tauchen. Genießen Sie die atemberaubenden Sonnenuntergänge im Süden.

Der zwei Kilometer lange, weiße Sandstrand von Unawatuna wartet mit tropischem Hinterland etwas abseits der Straßen. In zahlreichen kleinen Restaurants kann man sich verköstigen lassen und sich an der Sonne erfreuen.

Wissenswertes

Ländername:

Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka

Hauptstadt:

Colombo (753.000 Einwohnern; de jure: Sri Jayewardenepura)

Staatsform:

Präsidialrepublik

Lage und Klima:

Im Indischen Ozean südöstlich von Indien gelegen. Gegenläufige Monsunzeiten sind vorherrschend. Von April bis August regnet und stürmt es im Westen, wodurch die Reisezeit in den Winter fällt. An der Ostküste ist der Monsun von November bis Januar spürbar.

Höchste Erhebung:

Pidurutugala, auch Mount Pedro genannt (2.524 Meter)

Fläche

65.610 km²

Bevölkerung:

Etwa 20,8 Millionen Einwohner

Sprachen:

Die Amtssprachen sind Singhalesisch, Tamilisch und Englisch. In den Urlaubsorten kommt man mit Englisch zurecht.

Währung:

Die Landeswährung ist die Sri Lanka Rupie (LKR). 1 Euro = 179,17 LKR (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

Auf Sri Lanka gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Es wird ein Adapter für Dreistiftstecker (englische Stecker) benötigt.

Zeitunterschied:

Winterzeit +5 Stunden, Sommerzeit +4 Stunden. Die Uhr muss um diese Zeiten vorgestellt werden.

Einreise:

Deutsche und Österreicher können mit einem sechs Monate über Ausreisedatum gültigen Reisepass und einem gebührenpflichtigen Visum einreisen. Visum muss vorab als ?Electronic Travel Authorization? (ETA) im Onlineverfahren unter www.eta.gov.lk beantragt werden. Manche Reiseveranstalter bieten die Visumsbeantragung mit an.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt. Auf Sri Lanka müssen medizinische Behandlungen sofort bezahlt werden. Lassen Sie sich für die erbrachten Leistungen eine Rechnung geben, damit Sie diese nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland bei Ihrer Krankenkasse zur möglichen Erstattung einreichen können. Es empfiehlt sich, Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen, von Deutschland mitzubringen.

Religion:

Besucher eines Tempels dürfen diesen nur barfuß und ohne Kopfbedeckung betreten.

Verkehr:

Auf Sri Lanka herrscht Linksverkehr.

Hinweis:

Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über die aktuelle politische Lage auf Sri Lanka. Teile des Landes können für Touristen gesperrt sein.

Sehenswertes

Adam's Peak:

Der Adam's Peak (?Schmetterlingsberg?) ist ein steil aufragender Berg. Nachts machen sich Buddhisten, Hinduisten, Muslime und Christen auf ihren Weg zum einsamen Felsen. Der beschwerliche Pfad bietet für Touristen zahlreiche Teestuben zum Rasten an. Auf der Kuppe gibt es einen Fußabdruck, den Buddhisten als denjenigen Buddhas ansehen. Hindus deuten daraus, dass Shiva auf diesem Berg gewesen sei. Muslime sehen darin den Abdruck Adams, Christen den des Apostel Thomas. Erfreuen darf man sich über einen Sonnenaufgang, der die Mühe des Aufstiegs entlohnt.

Bergfestung in Sigiriya:

Aufgrund einer dramatischen, königlichen Familiengeschichte, bei der Rachsucht und Angst nah beieinander lagen, entstand jene Festung auf einem Felsmonolithen. Die Grundmauern sind erhalten, als auch der aus dem Stein gearbeitete Thron. Da der Angegriffene seine Anlage zum Kampf verließ, sind bis heute Wandmalereien von Barbareien verschont geblieben. Auf einem Plateau befinden sich die Überreste des Löwentors. Ein Blick vom Felsen in das Umland ist durchaus lohnenswert. 1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Königlicher Botanischer Garten in Peradeniya:

Der große botanische Garten in der Nähe von Kandy ist einen Abstecher wert. Begrenzt durch die Flussschleife des Mahaweli lassen sich Gewürzgärten, tropische Bäume, Kräutergärten und das Orchideenhaus bewundern. Wer besonders viel Muße besitzt, kann es den Einheimischen gleichtun und picknicken.

Höhlentempel in Dambulla:

Allein wegen des Anblicks auf die Höhlen und das bewirtschaftete Land rentiert sich die Fahrt nach Dambulla. Der unterirdische Komplex existiert seit mehr als 2.000 Jahren und wird durch arkadenartige Bauten miteinander verbunden. In einer der fünf Höhlen befinden sich Buddha-Statuen aus unterschiedlichen Epochen. Wand- und Deckenbemalungen erläutern die Geschichte des Buddhismus.

Mihintale:

Die Verbreitung des Buddhismus auf Sri Lanka entstand an diesem Ort. Der Sohn des indischen Kaisers und einige Mönche überzeugten den singhalesischen König von der Lehre Buddhas. Daraufhin wurden vor etwa 2.200 Jahren ein Kloster und drei Dagobas errichtet.

Lesenswertes

Sri Lanka Reiseführer Michael Müller Verlag.

Andreas Haller, Michael Müller Verlag, 2018. In der Erstauflage begeistert der Reiseführer mit ausführlichen, interessanten Texten und zahlreichen Informationen und Tipps für unterwegs.

Stefan Loose Reiseführer Sri Lanka.

Martin H. Petrich und Volker Klinkmüller, LOOSE, 2018. Empfehlenswertes Reisehandbuch mit wertvollen Texten, guten Tipps, Empfehlungen und Informationen sowie mit Reiseatlas.

Lonely Planet Reiseführer Sri Lanka.

Ryan Ver Berkmoes, LONELY PLANET DEUTSCHLAND, 2018. Umfangreiches Reisehandbuch mit aktuellen und ausführlichen Texten. Optimal für die Reisevorbereitung und für Individualreisen.

Reisen mit Kindern

Sri Lanka bietet Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, die tropische Natur und die darin lebende Tierwelt zu erkunden. Ein seichter Anfang ist der Zoo in Colombo. Er entstand aus einer Tierfangstation John Hagenbecks, dem Namensgeber des Hamburger Tierparks. Den täglichen Höhepunkt bildet die Elefantenvorführung. Das Elefantenwaisenhaus in Pinnawela päppelt die "kleinen" Waisen auf und wildert sie anschließend erfolgreich aus. Man kann die Tiere auf Sri Lanka auch in ihrem natürlichen Lebensraum erleben. In Katugastato nahe Kandy darf jedes Kind den Dickhäutern beim Baden zusehen. Sogar ein Ritt kann gewagt werden.

Tierisch geht es auch bei der Meeresschildkröten-Beobachtung am Strand von Kosgoda zu. Die Schildkröten bringen ihre Eier an Land. Von Tierliebhabern werden diese dann zur Schildkrötenfarm gebracht, da sie sonst häufig noch auf dem Markt landen. Hierbei lernt jeder Besucher mehr über die Geschöpfe.

Der Yala Nationalpark ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Der größte Park der Insel beheimatet Büffel, Krokodile, Affen, zahlreiche Vogelarten und vor allem die meisten Leoparden weltweit. Neben den Tieren ist die Natur ein Schauspiel. Die Vegetation reicht von trocken bis tropisch.

Eine Wanderung zu den Dunhinda Falls lässt sich von Groß und Klein meistern. Der Fluss Badula Oya stürzt sich 64 Meter in die Tiefe. Das umliegende Hochland zeigt die typischen Reisterrassen.

In Ruhe Schwimmen und Schnorcheln kann man an den zahlreichen Traumstränden im Südwesten, wie zum Beispiel in Hikkaduwa.