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Bentota Village
Bentota Village
Bentota Village
Bentota Village

Bentota Village

Sri Lanka | Sri Lanka | Bentota

Eingebettet inmitten eines herrlichen Palmenhains, liegt das Hotel nur ca. 200 m vom weitläufigen Sandstrand und der Uferstraße zurückversetzt. Bis zu den Ortskernen Bentota und Alutgama sind es nur wenige Fahrminuten. Entfernung zum Flughafen: 90 km.

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Bentota Village

Sri Lanka | Sri Lanka | Bentota

Ihr Hotel

Landeskategorie

3 Sterne

Lage

Eingebettet inmitten eines herrlichen Palmenhains, liegt das Hotel nur ca. 200 m vom weitläufigen Sandstrand und der Uferstraße zurückversetzt. Bis zu den Ortskernen Bentota und Alutgama sind es nur wenige Fahrminuten. Entfernung zum Flughafen: 90 km.

Hotel

Das kleine, charmante Hotel umschließt einen liebevoll bis ins Detail gestalteten tropischen Garten mit Swimmingpool, der das Herz der Anlage bildet. Auch das persönliche Management der Anlage trägt zum besonderen Urlaubsflair bei. Verköstigt werden Sie im hoteleigenen Restaurant. Die Dachterrasse mit Bar lädt zum Verweilen ein. Genießen Sie dort einen erfrischenden Drink zum Sonnenuntergang sowie einen herrlichen Ausblick über den Palmenhain und die Reisfelder in der näheren Umgebung. Den Strandzugang (Liegen vorhanden) ermöglicht das kleine Schwesterhotel Waharena Beach, das sich nur wenige Gehminuten entfernt (kostenloser Tuk-Tuk-Shuttle) direkt am Strand von Bentota befindet. Auch die weiteren Einrichtungen wie zum Beispiel das Beach-Restaurant im Schwester-Hotel (gegen Aufpreis) mit herrlichem Ausblick auf das Meer dürfen mitgenutzt werden. WiFi in den öffentlichen Bereichen des Hotels kostenfrei.

Zimmer

Die Deluxe Zimmer sind geschmackvoll mit Möbeln aus heimischen Materialien eingerichtet und mit Dusche/WC, Klimaanlage, Ventilator, TV, Telefon, Minibar, sowie Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Die Super Deluxe Zimmer sind bei sonst gleicher Ausstattung größer.

Die Suiten sind doppelstöckig. Im Erdgeschoss befindet sich das Wohnzimmer und in der oberen Etage das klimatisierte Schlafzimmer.

Sport

Gegen Gebühr: Ayurveda, Spa.

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 01.11.2018 bis 31.10.2019 (Jahreskatalog 2018/2019).

DERTOUR Spezial

Kostenfreie 15-minütige Fußmassage pro Person bei Anreise.

Verpflegung

Frühstück/Halbpension Frühstück inklusive. Bei gebuchter Halbpension zusätzlich abends Buffet.

Karte

Bentota

Eingebettet inmitten eines herrlichen Palmenhains, liegt das Hotel nur ca. 200 m vom weitläufigen Sandstrand und der Uferstraße zurückversetzt. Bis zu den Ortskernen Bentota und Alutgama sind es nur wenige Fahrminuten. Entfernung zum Flughafen: 90 km.

Bewertungen

HolidayCheck
  • 100,0% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,8
  • 344 Bewertungen
  • Hotel
    5,8
  • Zimmer
    5,6
  • Service & Personal
    5,8
  • Lage & Umgebung
    5,7
  • Essen & Trinken
    5,4
  • Sport & Unterhaltung
    5,8

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 61 Bewertungen
  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    4,0

im grossen und ganzen ok

Horst Rudi (66-70) · Mai 2019

Sehr nettes und hilfsbereites personal. lleider war der besitzer abwesend. die weiblichen mitglieder der besitzer sind sehr unfreundlich. kein gruss kein lächeln. vermitteln den eindruck der gast stört sie. beim bezahlen der rechnung wäre ein "Thank you" angebracht gewesen

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Entspannung und Abenteuer in einem

Barbara (56-60) · April 2019

Nettes kleines Hotel mit familiärer Atmosphäre, schönem und gepflegtem tropischen Garten (mit Kolibris und anderen Vögeln, Agamen und Streifenhörnchen, die man prima beobachten konnte), sauberem Pool und sehr nettem Personal in ruhiger Lage.

Zimmer

Die Zimmer waren geräumig und gut ausgestattet (Doppelbett mit Moskotonetz und Beistellbett, ebenfalls mit Moskitonetz), Klimaanlage, Fernseher (brauchten wir nicht), Mini-Bar, großes Badezimmer mit großer Duschkabine und ausreichend Ablagemöglichkeiten, Balkon mit tollem Ausblick auf den Garten.

Service

Höchst aufmerksames und freundliches Personal, alles sehr persönlich. Etliche Mitarbeiter mit etwas Deutschkenntnissen. Die Zimmer wurden meistens während unseres Frühstücks gemacht, liebevoll dekoriert mit ein paar Blumen auf dem Bett. Am Pool wurde einem sofort eine Liege mit Polster und großem Handtuch bereitet, und für uns wurden auf Wunsch sogar Kokosnüsse zum Trinken direkt frisch von den Palmen geholt (herrlich).

Lage & Umgebung

Liegt in einem Wohngebiet in einer Seitenstraße, der unbewachte Strand ist fußläufig gut zu erreichen und dort waren zumindest zu unserer Zeit keine aufdringlichen Strandhändler oder Beachboys (haben wir bei voriger Reise vor einigen Jahren in Beruwela ganz anders erlebt). Ein kostenloses Tuktuk-Shuttle zum Schwesterhotel am Strand steht zur Verfügung. Der hauseigene Tuktuk-Fahrer Podee bringt einen auch gerne ins die nahegelegene Stadt Aluthgamma, wo ein Markt ist und viele Geschäfte. Zu unserer Reisezeit waren dort insgesamt auch wenige Touristen, was uns sehr angenehm war. Die Fahrt zum Hotel dauerte ca. 2 Stunden.

Gastronomie

Das Frühstück war nicht so abwechslungsreich, aber gut. Eierzubereitung (bei uns lieber Rührei) wurde prompt bereitet und serviert, leider nur Toast (helles und dunkleres), eine Sorte Käse und eine Sorte Wurst und drei Sorten Marmelade. Und viel frisches Obst, Kaffee, Tee und Saft. Man konnte auch Milchreis bekommen (fand besonders unser Sohn (12 Jahre) toll). Abends gab es meistens ein kleines Buffet mit Gemüsereis, Kartoffeln, Fisch (lecker) und Huhn (jeweils wechselnde, aber immer leckere Zubereitung), eine Suppe (wechselnde spanndende Geschmacksrichtungen), dazu leckeres Fladenbrot, was besonders gut mit dem typischen milden vorgegarten singalesischen Knoblauch schmeckte! Als Dessert meistens Obstsalat, aber oft noch mit Vanille- oder Schokoeis oder leckerem Büffeljoghurt (mit Palmzuckersirup - superlecker).

Sport & Unterhaltung

Im Hotel außer den ayurvedischen Massagen, die wir sehr genossen haben (und guter Preis), keine Freizeitangebote (soetwas wollten wir sowieso nicht haben). Was wirklich toll war, waren die über das Hotel vermittelten bzw. persönlich ausgeführten Touren: Bootstour auf dem Bentota-River in die Mangroven (diesmal wirklich ohne aufgedrängte Verkaufs-Stopps - was wir bei der vorigen Reise nach Beruwela ganz anders erlebt haben -, Zwei-Tages-Tour mit dem Hotelchef Kuma in den Yala-Nationalpark und Übernachtung im Baumhaus (ganz viel gesehen, buddhistischer und hinduistischer Tempel, Galle mit Fischmarkt, Elefanten-Rettungsstation, Jeeptour im Yala-Nationalpark mit Leoparden-Sichtung (!!!) usw., teilweise etwas hektisch, weil so viele Ziele auf der Liste standen, aber echt supertoll!), Ein-Tages-Tour in den Sinharaja-Rainforest-Reserve mit Kumas Bruder Manu und einem gut englisch sprechenden Guide bei der Wanderung im Reserve (auch das hatten wir voriges Mal anders erlebt). Die etwas chaotische Organisation vor den Touren ist für viele sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber auch irgendwie witzig, und es hat immer alles irgendwie geklappt. Und wir waren in einer nahegelegenen Schildkröten-Schutzstation und haben (gegen Bezahlung, aber das Geld fliesst in das Projekt) abends frisch geschlüpfte Baby-Schildkröten freigelassen ins Meer (sehr anrührend). Außerdem durften wir an einer Geburtstagsfeier des Neffen des Hotelchefs Kuma (der übrigens gut Deutsch spricht) am Strand (im Schwesterhotel) teilnehmen und konnten so ein wenig Einblick in einheimische Kultur nehmen. Und am letzten Tag hatten wir das Glück, dass Kuma im Schwesterhotel eine kleine Neujahrsfeier organisiert hat, sehr nett. Übrigens war der Pool immer sehr sauber (auch das haben wir schon anders erlebt).

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    5,0

Kleines aber sehr feines Juwel in Bentota.

Liane (41-45) · März 2019

Ein wundervolles, kleines Hotel am Rande von Bentota, das insbesondere von seinen Mitarbeitern lebt. Jeder einzelne ist freundlich, hat immer Zeit für einen kleinen Schwatz und ständig wird irgendwo im Garten oder am Haus gewerkelt. Hotel ist zwar nicht am Strand gelegen, man kann ist aber mit dem hauseigenen Tuk-Tuk in 2-3 min am Schwesterhotel, welches am Strand liegt. Auch dort äußerst nettes Personal!

Zimmer

Einfach aber sauber, was will man mehr. Minibar wird täglich aufgefüllt.

Service

100 Punkte. Da geht nicht mehr! Danke an Hashan, Kuma und das ganze Team!

Lage & Umgebung

Ruhig in einer Seitenstraße gelegen, kein Verkehrslärm!

Gastronomie

Einziger Wermutstropfen: bitte optimiert das Frühstücksangebot...! Die Speisen sollten zumindest gekühlt stehen und etwas Abwechslung wäre toll - vielleicht mal eine andere Käse-/Wurstsorte? Und bitte lasst die Folien von den Tellern verschwinden - durch eine kleine Kühltheke mit transparenten Deckeln zum Beispiel.

Sport & Unterhaltung

Nicht genutzt, da wir bereits eine Woche Rundreise hinter uns hatten, aber das hauseigene Angebot war wirklich toll und von anderen Gästen als ausgezeichnet bewertet. Haben in Bentota nur die Flussfahrt gemacht, die war aber auch super! Der Pool ist ausreichend gross, Liegen mit Auflagen und Handtüchern sind vorhanden. Im Ayuverda Bereich haben wir zwei Massagen genossen, absolut top!

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,0
  • Hotel
    5,0

Eine gute Mischung aus Entspannung und Kultur

Simon (36-40) · März 2019

Ein nettes Hotel mit familiärer Atmosphäre (nur 17 Zimmer!), sehr gut zum entspannen geeignet. Die Gartenanlage ist sehr schön und gepflegt. Man bietet deutschsprachige Touren an, die sehr interessant waren. Das Abendessen war abwechslungsreich und lecker, das Frühstück hätte etwas umfangreicher sein können (keine Corn-Flakes / Zerealien, nur eine Sorte Brötchen).

Zimmer

Insgesamt sind die Zimmer sehr geschmackvoll eingerichtet und auch eher groß. Schön ist die große Veranda direkt davor. Es funktionierte alles wie es sollte. Die Klimaanlage pustete jedoch stark auf das Bett, so das wir uns mit zwei am Bett aufgehängten Bettlacken am Rahmen fürs Mückennetz als Windschutz beholfen haben. Der Kühlschrank der Minibar war so laut, das er uns beim Schlafen gestört hat, wie haben ihn deshalb ausgesteckt. Da es in Sri Lanka verschiedene Varianten gibt: in unserem Zimmer gab es Steckdosen mit drei Rundsteckern. An der Rezeption gab es keine Adapter, sondern es wurde die weit verbreitete Stiftmethode empfohlen. Unsere Matratzen waren beide unterschiedlich hart, was ideal war, da wir beide hier unterschiedliche Vorlieben haben, die so erfüllt wurden.

Service

Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und haben uns häufig gefragt, ob alles ok wäre. Im Problemfall wurde sofort geholfen. Dadurch verzeiht man auch, das nicht aller immer sofort perfekt war, bspw. auch mal Handtücher im Raum fehlten. Die Verständigung klappt i.d.R. gut - viele sprechen ein wenig deutsch, englische Sprachkenntnisse schaden jedoch nicht. Die Mitarbeiter verstehen die deutsche / englische Sprache deutlich besser als sie sie selber sprechen können (z.B. an der Rezeption).

Lage & Umgebung

Das Hotel liegt ca. 2 Std. Transferfahrt vom Flughafen Colombo entfernt. Das Hotel selbst ist nicht direkt am Strand gelegen, man kommt aber mit 5 Min. Fussweg dorthin. Ein kostenloses TukTuk fährt einen zu einem Partnerhotel, in dem man kostenlos direkt Liegen am Strand nutzen kann und auch Handtücher erhält und Essen / Trinken kann. Zu unserer Urlaubszeit war der Strand fast menschenleer, der Strand ist sauber, das Wasser badewannenwarm mit teilweise vielen Wellen.

Gastronomie

Wer ein Hotel mit nur 17 Zimmern bucht, kann kein riesiges Buffet erwarten - das sollte einem klar sein. Das Abendessen war abwechslungsreich. Es gab durchweg einheimisches Essen. Auch für Leute ohne Lust auf scharfes Essen gab es genug Abwechslung. Jeden Tag gab es eine Suppe zur Vorspeise, sowie zwei bis drei Hauptgerichte (i.d.R. 1x Fisch), eine Gemüse und Kartoffelbeilage unterschiedlicher Art und zum Nachtisch einen Obstsalat mit Joghurt oder Eis. Mittags kann man a la-carte essen, hier haben wir nur einfache Speisen gegessen, die durchweg ok waren. Lecker waren bspw. die Bananenshakes. Das Frühstück bietet Verbesserungspotential. Mehr Brötchen / Brotsorten sowie Cerealien wie Corn-Flakes würden es deutlich aufwerten. Es gibt viel leckeres Obst und Eiergerichte werden nach Wunsch zubereitet. Es gibt keine Light-Produkte, sondern nur die zuckerhaltigen Varianten von Coca-Cola, Pepsi, etc.. Hier haben auch Nachfragen nicht geholfen. Auf Nachfrage werden Speisen und Getränke auch an den Pool und in das Zimmer geliefert. Die beiden Bars (am Pool und auf dem Dach) waren jedoch zu unserer Zeit nicht besetzt. Insbesondere die Dachbar wäre sonst sicherlich abends sehr schön...

Sport & Unterhaltung

Hervorzuheben sind die interessanten zusätzlichen Exkursionen, die vom Hotelchef geleitet werden. Wir haben bspw. eine zweitägige sehr interessante Baumhaustour gemacht, an die wir uns noch lange erinnern werden. Die Animation beschränkt sich auf 1x die Woche Live-Musik beim Abendessen. Es gibt keine kostenlosen Sportangebote etc.. Der Pool ist ausreichend groß und nicht zu stark gechlort (auch Frösche sind gelegentlich anzutreffen). Auf Wunsch kann man sich Massagedüsen einschalten lassen.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 31°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 27°
  • 27°

Wassertemperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 27°
  • 27°

Sonnenstunden

  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h

Ihr Reiseziel

Sri Lanka - ein leuchtendes, schönes Land!

Die abwechslungsreiche, grüne Insel im Indischen Ozean, direkt vor der Südostküste Indiens gelegen, hat nur etwa die Größe Bayerns, kann aber mit einer landschaftlichen und geschichtlichen Vielfalt aufwarten, die beeindruckt wie in kaum einem anderen Land der Welt. Die religiösen und kulturellen Ausprägungen der Einwohner sind unmittelbar mit deren Volkszugehörigkeit verbunden.

Im äußersten Norden und Süden des Landes ist die Landschaft karg und trocken. Das Hochland, mit Bergen über 2.000 Meter, ist eher kühl. Hier gibt es Nebelwälder und Leoparden. An den Ausläufern sind Reisterrassen und Teeplantagen angelegt. Kokosfabriken prägen das Landschaftsbild, die alle Teile des Baumes verarbeiten; vom Hausbau bis zum Medikament wird der Kokosbaum verwendet. Besonders schöne Sandstrände befinden sich im Süden und Südwesten des Landes. Korallenbänke und Schiffswracks laden zum Tauchen ein. Die Wahl der Reisezeit bestimmt den Standort und umgekehrt: Wegen der Nähe zum Äquator herrschen ganzjährig warme Temperaturen mit einer Wassertemperatur von durchschnittlich 25 Grad Celsius. Nur der Monsun bringt starke Winde und Regen. Es bietet sich an, in den Wintermonaten in den Südwesten zu fahren, während man im Sommer im Osten dem Monsun entgeht.

Um 500 v. Chr. wanderten Singhalesen in Sri Lanka ein. Etwa 250 Jahre später verbreitete der singhalesische König den Buddhismus auf Sri Lanka. Faszinierende Ruinen aus damaliger Zeit und wundervolle Tempel aus neuerer Zeit lassen sich heute auf der Insel bewundern. Mit den Tamilen, einer Volksgruppe, die sich in Sprache und Kultur von den Singhalesen unterscheidet, zog der Hinduismus ein, so dass heute auch hinduistische Tempel und Bräuche zu bestaunen sind. Als im 16. Jahrhundert die Portugiesen versuchten, die Einheimischen zum Christentum zu bekehren, zerstörten sie Teile der jahrhundertealten Tradition. Anschließend kehrten die Niederländer in Sri Lanka ein, um Handel zu betreiben. Den Gipfel der Kolonialmacht bildete Großbritannien. Seit 1815 stand die Insel unter der britischen Krone. Für die Landwirtschaft und für die Bildung war England maßgeblich verantwortlich. Die Besatzer ordneten Teeplantagen an, wodurch das unabhängige Sri Lanka heute zum drittgrößten Produzenten und zum größten Exporteur von Tee gehört - bekannt unter dem Namen Ceylon-Tee. Erst im Jahr 1948 erlangte Sri Lanka, was übersetzt leuchtendes, schönes Land bedeutet, seine Unabhängigkeit.

Orte

Anuradhapura war von 250 vor bis 1017 nach Christus die Stadt der singhalesischen Könige. Erstaunlicherweise wurde erst im 20. Jahrhundert mit den Ausgrabungen aus dem Dickicht begonnen. Heute sind Ruinen des Königspalastes freigelegt. Ursprünglich siedelten die Bewohner nach Anuradhapura, weil dort der älteste Baum der Welt steht, der Sri Mahabodhi. Der Überlieferung nach wuchs diese Pappelfeige aus einem Zweig jenes Baumes, unter Buddha die Erleuchtung erlangt haben soll. Die 110 Meter hohe, weiße Ruvanvelisaya Dagoba ist ein Kultbau der Buddhisten.

Der moderne Ferienort Bentota liegt im Südwesten der Insel. Auf der Landzunge am gleichnamigen Fluss lässt sich das tropische Klima unter Palmen genießen. Der feinsandige Strand ist für Sonnenanbeter bestens geeignet. Dank der ausgeprägten Infrastruktur kann man zahlreiche Restaurants sowie das Freilichttheater besuchen.

Colombo ist die de facto Hauptstadt von Sri Lanka (de jure ist die Hauptstadt und Regierungssitz Sri Jayewardenepura). Das Alte Parlament gehört ebenso zum Stadtbild wie das geschäftige Treiben im Viertel Pettah. Vor dem President's House findet alle eineinhalb Stunden eine Wachablösung statt. Der Stadtteil Fort gilt als Stadtzentrum. Die für den Stadtteil namensgebende Festung wurde von den Portugiesen errichtet. Sehenswert ist die Independance Memorial Hall in der 1948 die Unabhängigkeit Sri Lankas erklärt wurde. Bei einer Fahrt durch den Viharamahadevi Park lassen sich tropische Bäume und Lotosteiche begutachten.

Am natürlichen Hafen von Galle errichteten die Portugiesen ein Fort, welches die Holländer einnahmen. Bevor man in die moderne Neustadt schlendert, sollte man den Leuchtturm erklimmen und das Herrenhaus ansehen. In letzterem werden Schmuck und Antiquitäten her- beziehungsweise ausgestellt.

Als endgültiger Königssitz sollte die in den Bergen gelegene Stadt Kandy dienen. 1815 mussten sich die Singhalesen jedoch den Briten geschlagen geben und damit fiel auch der Königssitz von Kandy. Die für das Land typischen Gewürze, Früchte und Textilien können in der Markthalle zu günstigen Preisen erstanden werden. Handwerkliche Arbeiten entstehen in der Kandyan Arts and Crafts Association. Erholung und einen ausgezeichneten Blick auf die moderne Stadt und den See findet man im Castle Hill Park. Jährlich findet hier die größte und sehr farbenprächtige Zeremonie um die Zahnreliquie Buddhas statt, welche im Zahntempel aufgehoben wird.

Koloniales Leben nimmt man in Nuwara Eliya wahr. Am Fuße des höchsten Berges, des Pidurutalagala (Mount Pedro, 2.524 Meter) gelegen, sind der Victoria Park, der Botanische Garten Hakgala Gardens und der Vogelpark Galway's Land Bird Sanctuary zu finden.

Auf die Größe und Bedeutsamkeit Polonnaruwas, wo ehemals 100.000 Menschen gelebt haben sollen, weisen die Ruinen hin. Die äußere und innere Mauer, eine offene Säulenhalle, welche mit Elefanten- und Löwenfriesen verziert ist, ein Statuenhaus und Tempel gilt es zu erkunden. Bemerkenswert ist vor allem der Felsentempel. Zwei sitzende Buddhas, sowie ein überlebensgroßer stehender und ein riesiger liegender Buddha sind aus dem Stein gehauen.

Tangalla ist eine wunderschöne Tropenbucht zum Schwimmen und Tauchen. Genießen Sie die atemberaubenden Sonnenuntergänge im Süden.

Der zwei Kilometer lange, weiße Sandstrand von Unawatuna wartet mit tropischem Hinterland etwas abseits der Straßen. In zahlreichen kleinen Restaurants kann man sich verköstigen lassen und sich an der Sonne erfreuen.

Wissenswertes

Ländername:

Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka

Hauptstadt:

Colombo (753.000 Einwohnern; de jure: Sri Jayewardenepura)

Staatsform:

Präsidialrepublik

Lage und Klima:

Im Indischen Ozean südöstlich von Indien gelegen. Gegenläufige Monsunzeiten sind vorherrschend. Von April bis August regnet und stürmt es im Westen, wodurch die Reisezeit in den Winter fällt. An der Ostküste ist der Monsun von November bis Januar spürbar.

Höchste Erhebung:

Pidurutugala, auch Mount Pedro genannt (2.524 Meter)

Fläche

65.610 km²

Bevölkerung:

Etwa 20,8 Millionen Einwohner

Sprachen:

Die Amtssprachen sind Singhalesisch, Tamilisch und Englisch. In den Urlaubsorten kommt man mit Englisch zurecht.

Währung:

Die Landeswährung ist die Sri Lanka Rupie (LKR). 1 Euro = 179,17 LKR (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

Auf Sri Lanka gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Es wird ein Adapter für Dreistiftstecker (englische Stecker) benötigt.

Zeitunterschied:

Winterzeit +5 Stunden, Sommerzeit +4 Stunden. Die Uhr muss um diese Zeiten vorgestellt werden.

Einreise:

Deutsche und Österreicher können mit einem sechs Monate über Ausreisedatum gültigen Reisepass und einem gebührenpflichtigen Visum einreisen. Visum muss vorab als ?Electronic Travel Authorization? (ETA) im Onlineverfahren unter www.eta.gov.lk beantragt werden. Manche Reiseveranstalter bieten die Visumsbeantragung mit an.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt. Auf Sri Lanka müssen medizinische Behandlungen sofort bezahlt werden. Lassen Sie sich für die erbrachten Leistungen eine Rechnung geben, damit Sie diese nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland bei Ihrer Krankenkasse zur möglichen Erstattung einreichen können. Es empfiehlt sich, Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen, von Deutschland mitzubringen.

Religion:

Besucher eines Tempels dürfen diesen nur barfuß und ohne Kopfbedeckung betreten.

Verkehr:

Auf Sri Lanka herrscht Linksverkehr.

Hinweis:

Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über die aktuelle politische Lage auf Sri Lanka. Teile des Landes können für Touristen gesperrt sein.

Sehenswertes

Adam's Peak:

Der Adam's Peak (?Schmetterlingsberg?) ist ein steil aufragender Berg. Nachts machen sich Buddhisten, Hinduisten, Muslime und Christen auf ihren Weg zum einsamen Felsen. Der beschwerliche Pfad bietet für Touristen zahlreiche Teestuben zum Rasten an. Auf der Kuppe gibt es einen Fußabdruck, den Buddhisten als denjenigen Buddhas ansehen. Hindus deuten daraus, dass Shiva auf diesem Berg gewesen sei. Muslime sehen darin den Abdruck Adams, Christen den des Apostel Thomas. Erfreuen darf man sich über einen Sonnenaufgang, der die Mühe des Aufstiegs entlohnt.

Bergfestung in Sigiriya:

Aufgrund einer dramatischen, königlichen Familiengeschichte, bei der Rachsucht und Angst nah beieinander lagen, entstand jene Festung auf einem Felsmonolithen. Die Grundmauern sind erhalten, als auch der aus dem Stein gearbeitete Thron. Da der Angegriffene seine Anlage zum Kampf verließ, sind bis heute Wandmalereien von Barbareien verschont geblieben. Auf einem Plateau befinden sich die Überreste des Löwentors. Ein Blick vom Felsen in das Umland ist durchaus lohnenswert. 1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Königlicher Botanischer Garten in Peradeniya:

Der große botanische Garten in der Nähe von Kandy ist einen Abstecher wert. Begrenzt durch die Flussschleife des Mahaweli lassen sich Gewürzgärten, tropische Bäume, Kräutergärten und das Orchideenhaus bewundern. Wer besonders viel Muße besitzt, kann es den Einheimischen gleichtun und picknicken.

Höhlentempel in Dambulla:

Allein wegen des Anblicks auf die Höhlen und das bewirtschaftete Land rentiert sich die Fahrt nach Dambulla. Der unterirdische Komplex existiert seit mehr als 2.000 Jahren und wird durch arkadenartige Bauten miteinander verbunden. In einer der fünf Höhlen befinden sich Buddha-Statuen aus unterschiedlichen Epochen. Wand- und Deckenbemalungen erläutern die Geschichte des Buddhismus.

Mihintale:

Die Verbreitung des Buddhismus auf Sri Lanka entstand an diesem Ort. Der Sohn des indischen Kaisers und einige Mönche überzeugten den singhalesischen König von der Lehre Buddhas. Daraufhin wurden vor etwa 2.200 Jahren ein Kloster und drei Dagobas errichtet.

Lesenswertes

Sri Lanka Reiseführer Michael Müller Verlag.

Andreas Haller, Michael Müller Verlag, 2018. In der Erstauflage begeistert der Reiseführer mit ausführlichen, interessanten Texten und zahlreichen Informationen und Tipps für unterwegs.

Stefan Loose Reiseführer Sri Lanka.

Martin H. Petrich und Volker Klinkmüller, LOOSE, 2018. Empfehlenswertes Reisehandbuch mit wertvollen Texten, guten Tipps, Empfehlungen und Informationen sowie mit Reiseatlas.

Lonely Planet Reiseführer Sri Lanka.

Ryan Ver Berkmoes, LONELY PLANET DEUTSCHLAND, 2018. Umfangreiches Reisehandbuch mit aktuellen und ausführlichen Texten. Optimal für die Reisevorbereitung und für Individualreisen.

Reisen mit Kindern

Sri Lanka bietet Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, die tropische Natur und die darin lebende Tierwelt zu erkunden. Ein seichter Anfang ist der Zoo in Colombo. Er entstand aus einer Tierfangstation John Hagenbecks, dem Namensgeber des Hamburger Tierparks. Den täglichen Höhepunkt bildet die Elefantenvorführung. Das Elefantenwaisenhaus in Pinnawela päppelt die "kleinen" Waisen auf und wildert sie anschließend erfolgreich aus. Man kann die Tiere auf Sri Lanka auch in ihrem natürlichen Lebensraum erleben. In Katugastato nahe Kandy darf jedes Kind den Dickhäutern beim Baden zusehen. Sogar ein Ritt kann gewagt werden.

Tierisch geht es auch bei der Meeresschildkröten-Beobachtung am Strand von Kosgoda zu. Die Schildkröten bringen ihre Eier an Land. Von Tierliebhabern werden diese dann zur Schildkrötenfarm gebracht, da sie sonst häufig noch auf dem Markt landen. Hierbei lernt jeder Besucher mehr über die Geschöpfe.

Der Yala Nationalpark ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Der größte Park der Insel beheimatet Büffel, Krokodile, Affen, zahlreiche Vogelarten und vor allem die meisten Leoparden weltweit. Neben den Tieren ist die Natur ein Schauspiel. Die Vegetation reicht von trocken bis tropisch.

Eine Wanderung zu den Dunhinda Falls lässt sich von Groß und Klein meistern. Der Fluss Badula Oya stürzt sich 64 Meter in die Tiefe. Das umliegende Hochland zeigt die typischen Reisterrassen.

In Ruhe Schwimmen und Schnorcheln kann man an den zahlreichen Traumstränden im Südwesten, wie zum Beispiel in Hikkaduwa.