Bahari Beach Hotel
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Bahari Beach Hotel

Kenia | Kenianische Küste | Nyali Beach

Direkt am Strand: Nyali Beach, Zum Flughafen: ca. 18 km, Sandstrand: über Treppen zu erreichen, Liegen (kostenfrei).

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Viele Angebote sind 3 Tage kostenfrei stornierbar

Bahari Beach Hotel

Kenia | Kenianische Küste | Nyali Beach

Ihr Hotel

Wie eine kleine Trutzburg sitzt das fröhlich in gelb und blau gehaltene Resort knapp oberhalb des schönen Sandstrandes – schöne Aussichten! Der Garten verzaubert mit Palmen und Fischteichen.

Ihr Hotel

Beliebtes Hotel

Deutsche Leitung

Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Hotel setzt auf erneuerbare Energien

Ort

Nyali Beach

Lage

  • Direkt am Strand: Nyali Beach
  • Zum Flughafen: ca. 18 km
  • Sandstrand: über Treppen zu erreichen, Liegen (kostenfrei)

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 3 Sterne
  • Hotelsprache: Englisch, Deutsch
  • Anzahl Etagen im Hauptgebäude: 2, Anzahl Wohneinheiten: 100
  • unter deutscher Leitung
  • Zahlungsmöglichkeiten: MasterCard, Visa
  • Parkplatz (kostenfrei)
  • Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption)
  • Lobby
  • WLAN, kostenfrei, in der gesamten Anlage
  • Fernsehraum
  • Minimarkt, Souvenirshop, Juwelier
  • 2 À-la-carte-Restaurants, (1 À-la-carte-Restaurant kostenpflichtig, nicht Teil des Alles inklusive Programmes)
  • Kisiwani Pizza Restaurant, À-la-carte-Restaurant: italienische Küche
  • Wahabaria Restaurant, À-la-carte-Restaurant
  • 1 Buffetrestaurant
  • Boma Kubwa Restaurant, Buffetrestaurant: internationale Küche: mit Terrasse
  • Poolbar, Bar, Eiscafé (kostenpflichtig, nicht Teil des Alles inklusive Programmes)
  • Sonnenterrasse, Liegewiese, Gartenanlage
  • 1 Pool: Liegen (kostenfrei), Badetuch (kostenfrei)

Standard (RUR)

Dusche, WC, Bademantel, Haartrockner, Klimaanlage, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), TV (Sat-TV), Telefon, WLAN, kostenfrei, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Standard Economy (RX)

Gartenseite, Erdgeschoss, Gartenblick, Dusche, WC, Bademantel, Haartrockner, Klimaanlage, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), TV (Sat-TV), Telefon, WLAN, kostenfrei, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Junior Suite (KJM)

Juniorsuite, geräumiger, Sitzecke, Dusche und Badewanne, WC, Bademantel, Haartrockner, Klimaanlage, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), TV (Sat-TV), Telefon, WLAN, kostenfrei, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Balkon oder Terrasse (möbliert)

Kinder

  • Kinderpool (außen)
  • Babysitter-Service (kostenpflichtig)
  • Hochstühle im Restaurant (kostenfrei)
  • Zimmerausstattung: Babybett (kostenfrei)

Wellness gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Beauty-Center: Hauptgebäude
  • Massagen
  • Kosmetische Anwendungen

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Boccia
  • Tischtennis
  • Billard, Darts
  • Fitnessraum: klimatisiert, Stepper, Cross-Trainer, Gewichte-/Kraft-Training, Laufband
  • Aquagymnastik
  • Segeln: 1x wöchentlich 1 Stunde
  • Schnuppertauchen
  • Abendanimation, mehrmals wöchentlich

Sport & Spass gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Golfplatz vorhanden: im Ort, 18-Loch
  • Tauchschule: PADI, im Hotel, Kurssprache Deutsch, Englisch
  • Verleih Ausrüstung

Tipps & Hinweise

  • Bei Aufenthalt ab 14 Nächten in der Junior Suite 1 Flasche Wein, Obst und Blumen inklusive.
  • Festtagszuschlag für Weihnachts- und Silvesterdinner.

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 1.11.2019 bis 31.10.2020 (Jahreskatalog 2019/2020).

Verpflegung

  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet), Getränke kostenfrei (lokale Getränke, 10-23 Uhr), Snacks (11-16 Uhr)

Karte

Nyali Beach Kenianische Küste

  • Direkt am Strand: Nyali Beach
  • Zum Flughafen: ca. 18 km
  • Sandstrand: über Treppen zu erreichen, Liegen (kostenfrei)

Bewertungen HolidayCheck
  • 91,9% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,3
  • 842 Bewertungen
  • Hotel
    5,3
  • Zimmer
    5,0
  • Service & Personal
    5,6
  • Lage & Umgebung
    5,2
  • Essen & Trinken
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,6

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 100 Bewertungen
  • 2,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    3,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    2,0

Schlechte Führung, keine Emfehlung

Michael (51-55) · Februar 2020

Hotel ist von der Lage her wirklich traumhaft, aber leider mit einigen Mängeln. Zimmer sind soweit, bis auf technische Mängel ok. Service freundlich, aber leider weit weg von perfekt. Einige Beispiele: Anreise an einem Dienstag, wegen eines Unfalls hat die Fahrt zum Hotel 2,5h gedauert, Auto überhitzt, Klima ausgefallen (dafür kann keiner was), als wir gegen 15:30 Ortszeit völlig durchgeschwitzt ankamen checkten wir ein, und wollten eigentlich nur ins Wasser. Dafür wendeten wir uns an die Poolboys, um zumindest ein Badetuch zu bekommen. Antwort: wir haben keine mehr und räumen ab 17:00h sowieso auf, morgen früh wieder kommen. Tja, da wir am nächsten Morgen eine 3-tägige Safari antreten wollten war das keine Option. Der Aufbruch zur Safari war dem Hotel bekannt, so mussten wir auschecken, das ist ja ok, aber einen Kofferservice gab es leider nicht. Also die Koffer selbst zur Rezeption geschleppt, sowie auch die Reisetasche für die Safari. Schade, so etwas kenne ich nicht. Die Safari war allerdings top, was am Severin Camp lag, das bewerte ich dort. Am Freitag kamen wir dann ungefähr zur gleichen Zeit zurück, und checkten wieder ein. Anderes Zimmer, aber auch schön gelegen. Wieder wollten wir Badehandtücher und einen Liegeplatz, wieder bekamen wir die gleiche Antwort, nur diesmal blieb ich hartnäckig, und konnte dann, indem ich dem Poolboy bis zur Wäscherei nachlief und ihn mit etwas Geld bestach wenigstens Handtücher ergattern. Soweit, so gut. Am nächsten Morgen dann erneut der Versuch einen Liegeplatz zu ergattern. Wir wollten nicht am Pool liegen, sondern eine Etage tiefer Richtung Strand. Erste Aussage, Liege kein Problem, Auflage gibts nicht. Komisch, dort standen reservierte Liegen mit Auflagen, also nochmal bestochen, Platz gezeigt, und siehe da, wir hatten nun auch Liegen. Das hat auch dann (nach 1000 Ken.Shilling) die ganze Woche funktioniert. Das Zimmer selbst war wie gesagt schön und sauber, aber leider auch mit Mängeln: Batterien der Fernseh und der Klima Fernbedienung gleich leer, also Ersatz angefordert, hat geklappt. Fernseher aber sowieso unbrauchbar, bei 80% deutscher Belegung kein Deutsches Programm, wäre auch nicht so schlimm, wenn das Inet nicht zu schwach, und mehrmals ausgefallen wäre. Am zweiten Tag war dann der Safe defekt (lies sich nicht mehr schließen. Wurde in 45 Minuten repariert, mussten allerdings anwesend sein, da dort halt die Wertsachen lagerten. Die Toilettenspülung hatte nicht geung Wasserdruck. Das schlimmste war allerdings der frühe Morgen am 14.02. Wir wachten durch starken Schmorgeruch um ca. 6:30h auf, und dachten, die Klimaanlage wäre der Verursacher, aber es war der Kartenleser. Der Rauchmelder löste nicht aus, das ist sehr gefährlich. Ich rief den nächsten Bediensteten, der auch sofort kam, und einen Reperaturtrupp rief. Der entfernte das Teil, und nach ca. 2-3 Stunden lüften konnte man wieder ins Zimmer rein. Nicht falsch verstehen, all das kann passieren, aber dass sich während des ganzen Aufenthaltes nicht einmal der Manager hat sehen lassen, geschweige denn eine Entschuldigung deutet hier auf extremes Mismanagement hin. Der Rauchmelder wurde im Übrigen nicht geprüft, so blieb immer ein mulmiges Gefühl. Weitere Mängel des Hotels: Bei jeder Bestellung einer Cola Zero wurde man nach der Zimmernummer gefragt. Ein Cappuccino ist nicht im AI enthalten?????? Auch das hatte ich noch nie. Das importierte Alkoholika nicht drin ist, ist normal, aber Kaffee mit Milch und ein paar Schokoflocken???? Bei einer Bestellung eines Getränkes mit Eis, wurde in 80% der Fälle das Eis vergessen. Das wurde zwar dann auf Bitte hin nachgeliefert, aber bei Temperaturen von über 30°C ist das für mich eigentlich Standard. Late Checkout auch Fehlanzeige. Unser Transfer zum Flughafen war für 15:00h geplant, Zimmer Checkout um 10:00h. Nach langem Verhandeln an der Rezeption mussten wir dann am Abreisetag noch einmal das Zimmer wechseln, um uns vor der Reise nochmal duschen zu können, und den Tag zu genießen. Hierfür wollte man uns dann zunächst 65 Euro berechnen, lies es dann aber sein. Aus oben genannten Gründen kann ich daher dieses Hotel leider nicht empfehlen. Ich weise nochmal darauf hin, das ich die größten Mängel im Management des Hotels, und nicht bei den Angestellten sehe.

Zimmer

Zimmer sind sauber und soweit ok, allerdings weisen sie Mängel auf. Safe kaputt, musste repariert werden, Fernbedienung Fernseher und Klima: Batterien leer. Kartenleser fing eines morgens zu schmoren an...Rauchmelder hat nicht reagiert, nur wir mit Hustenanfällen. Management hat sich wohl dafür nicht interessiert.

Service

Tja, der Service: An Freundlichkeit wohl kaum zu überbieten, aber vieles wird vergessen, vor allem Eis in den Getränken, oder sie landen am falschen Tisch. All das ist mehrmals passiert. Tudem wird man bei bestimmten Getränken nach der Zimmernummer gefragt (Cola Zero), ohne das man erfährt warum...man kommt sich dann als AI Gast schon recht komisch vor, dazu später mehr.

Lage & Umgebung

Lage auf dem Felsen ist wirklich schön, der Indische Ozean traumhaft. Pool nicht benutzt, da der Ozean viel schöner war. Gezeiten alle 5,5h, ist unheimlich Interessant, Wasser Temperatur immer mindestens 28-30°C.

Gastronomie

Das Essen durchwegs gut, es gab reichlich, und abwechslungsreich. Immer was für jeden dabei. Auch das Essen im Italienischen Restaurant, zweimal besucht sehr gut.

Sport & Unterhaltung

für uns ausreichend, wollten nur ausspannen und die Sonne genießen.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Hotel
    6,0

Traumurlaub an einem wunderschönen Strand

Sven (41-45) · Februar 2020

Sehr Aufmerksam vom Service her, tolle Strandlage ( man konnte kilometerweit am Strand entlanglaufen ) und das Zimmer war auch gut.

Zimmer

Das Zimmer war zwar relativ geräumig ( Suite), nur die Ablagemöglichkeiten, für die Kleidung, waren überschaubar. Für eine Familie, 3 Personen, etwas zu wenig. Was uns auch gefehlt hat, war noch ein Spiegel im Wohnzimmer/ Schlafbereich. Aber sonst war alles super, vor allem die Ruhe in der Nacht.

Service

Das Personal war sehr freundlich, hilfsbereit und immer ein Lächeln auf den Lippen. Auch wenn mal eine Getränkebestellung etwas länger gedauert hat, wurde man in der Zwischenzeit von anderen Kellnern gefragt, ob man etwas möchte.

Lage & Umgebung

Die Lage des Hotels ist sehr gut, Flughafentransfer ca. 30min. Auch wenn man Ausflüge macht, sind es kurze Transferzeiten ( Mombasa, Safari).

Gastronomie

Kaum Wartezeiten und für jeden etwas dabei. Wenn einmal nicht, konnte man sich Nudeln machen lassen oder ist in die Pizzeria gegangen.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    6,0

Schönes Hotel

Beata und Alex (46-50) · Februar 2020

Sehr schönes Hotel,sehr ruhig,klein und familiär, vieleicht schon langsam renovierungs bedürftig.Das Hotel war sehr nett,Personal sehr hilfsbereit und immer am lächeln,mindestens 80% alte Stammgäste aus Deutschland,der Pool war sauber,das Wasser sehr warm.Nur die Beach Boys am Strand haben sehr genervt,sonst war so weit alles in Ordnung.

Sport & Unterhaltung

Wir waren nur 10 Tage in diesem Hotel.Das wichtigste für uns war die Safari.Die haben wir unten am Strand bei Bingo gebucht.Es war etwas günstiger wie im Hotel und im kleinen Kreis.Wir waren nur 4 Gäste im Auto.Bingo ist sehr nett und spricht gut deutsch.Man kann sich auf jedem Fall auf ihm verlassen.Wir hatten 3-Tage Safri und hatten sehr viel Glück und habe sehr viele verschiedene Tiere gesehen.

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    5,0

Empfehlenswert aber etwas überbewertet

Marco (51-55) · Januar 2020

Kleines Deutsch geführtes Resort mit sehr schöner Gartenanlage.Für Familien mit Kindern eher nicht geeignet.Etwas nervig sind die Händler am Strand.

Zimmer

Die Zimmer sind sauber aber das Möbilar ist erneurungs bedürftig. Das Bad müsste dringend saniert werden. Die Beleuchtung ist sehr schlecht.Lichtquelle unterm Waschtisch.

Service

Sehr freundliches Personal leider manchmal sehr unkoordiniert Getränke bei den Mahlzeiten kamen oft erst wenn man fertig war

Lage & Umgebung

Kleines Resort ca.40min.vom Flughafen entfernt. Strand ist sehr der Ebbe und Flut ausgesetzt .

Gastronomie

Man gibt sich viel Mühe man findet immer etwas.Sehr gut fanden wir das Frühstück und die Früchtebar

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
Temperatur
  • 33°
  • 34°
  • 34°
  • 33°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 30°
  • 32°
  • 33°
Wassertemperatur
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
  • 25°
  • 25°
  • 27°
  • 27°
  • 27°
  • 27°
Sonnenstunden
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 6 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
Ihr Reiseziel

Karibu Kenia!

Kenia ist das Land der "Big Five". Wenn Sie Löwen, Leoparden, Büffel, Nashörner und den afrikanischen Elefanten aus nächster Nähe in freier Natur erleben möchten, können Sie dies in Kenia bei einer spannenden Safari tun. Außerdem leben hier über 500 Vogelarten und die Landschaften könnten gegensätzlicher kaum sein: Von regenreichen Küsten am Indischen Ozean, ursprünglichen Bergwäldern und Kraterseen in den Aberdares und im Marsabit-Nationalpark bis zu alpinen Hochtälern und Gletschern am Mount Kenya oder der Mondlandschaft aus verwittertem Lavagestein am Lake Turkana. Vorherrschend ist allerdings die Savanne: Grassteppen, bewachsen mit Dornenbüschen und Schirmakazien. Die Landschaft ist durchzogen von zahlreichen Flüssen, an deren Ufern sich kleine Wälder wie Perlen aufreihen.

In Kenia leben ungefähr 47 Millionen Menschen bei einer Dichte von 81 Einwohnern pro Quadratkilometer. Amtssprachen sind Englisch und Suaheli, jedoch werden auch viele verschiedene Stammessprachen und -dialekte gesprochen. Die kulturelle Vielfalt ist durch die 52 Volksgruppen enorm. Am bekanntesten sind die Massai, die auch heute noch an den Traditionen und der Kultur ihrer Ahnen festhalten.

Die größte Stadt Kenias ist Nairobi. Diese stark international geprägte Stadt ist neben New York, Genf und Wien die einzige Stadt mit einem Büro der Vereinten Nationen. Hier steht auch das Museum der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen, die durch die Verfilmung ihres Romans "Afrika - dunkel lockende Welt" unter dem Titel "Jenseits von Afrika" Weltruhm erlangte.

Das Naturschutzgebiet Masai Mara mit einer Fläche von 1.510 Quadratkilometern und seinem riesigen Tierbestand versetzt Safarifreunde ins Schwärmen. Doch auch der Tsavo- und der Mount-Kenya-Nationalpark, der Lake Turkana mit den Sibiloi-Inseln und der South-Island-Nationalpark stehen seit 1997 auf der UNESCO-Liste des Weltnaturerbes. Kenia ist zugleich ein Paradies für Badefreunde. Am Indischen Ozean erstrecken sich traumhafte Strände und malerische Fischerdörfer.

Kenia grenzt im Norden an den Sudan und an Äthiopien, im Osten an Somalia und den Indischen Ozean. Südlich von Kenia liegt Tansania und im Westen der Victoriasee und Uganda.

Die jüngere, bekannte Geschichte Kenias begann als Kolonie im Jahre 1885. 1902 wurde das fruchtbare Bergland als Siedlungskolonie für Weiße freigegeben. Diese begannen mit dem Anbau von Kaffee und Tee, beraubten allerdings auch die Einwohner der Rechte auf ihr Land. 1920 wurde Kenia offiziell zur Kronkolonie, was von 1952 bis 1960 zu Aufständen der "Mau Mau-Bewegung" führte. 1957 konnten die ersten Wahlen stattfinden. Im Dezember 1963 erlangte Kenia die Unabhängigkeit.

Orte

Malindi, eine Stadt an der Küste Kenias, wurde durch Ernest Hemingway weltbekannt. Der Schriftsteller widmete sich hier 1934 dem Hochseeangeln. Heute weht durch den ansonsten eher ruhigen Küstenort eine internationale Atmosphäre. Franzosen, Italiener, US-Amerikaner, aber auch Deutsche und Österreicher schätzen das Leben in der Zurückgezogenheit der an einer weiten Bucht liegenden Hotels, die niedrigen Preise und die gute Infrastruktur (regelmäßige Flugverbindungen nach Nairobi, Mombasa und in die Nationalparks). Im Januar findet alljährlich ein Wettbewerb im Hochseeangeln statt. Den angeblich von Ernest Hemingway selbst aufgestellten Rekord im Marlin-Fang gilt es zu brechen.

Die Hafenstadt Mombasa am Indischen Ozean ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Sie ist mit ihren etwa 915.000 Einwohnern für die meisten Kenia-Urlauber, die dort am Moi International Airport ankommen, das Tor zu Afrika. Orientalische, afrikanische und europäische Kultur haben sich hier seit der Gründung im 11. Jahrhundert zusammengefunden und vermischt. Vom English Point aus, einer Festlandzunge beim Tudor Creek, hat man den besten Blick auf die Stadt. Hauptverkehrsader von Mombasa ist die mehrspurige Moi-Avenue. Zwei Paar riesige Elefanten-Stoßzähne aus Stahl, die Tusks, sollen an den Besuch von Königin Elizabeth 1952 erinnern. Durch das schwüle Wetter in den Mittagsstunden verlagern sich die Aktivitäten der Menschen in die späten Nachmittagsstunden. Dann allerdings blüht das Stadtleben auf und die Straßen sind gefüllt von Menschen. Die Altstadt von Mombasa, Domizil der arabischen Bevölkerungsgruppe, die in Mombasa fast 40 Prozent ausmacht, sowie zahlreicher indischer Familien, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Wenn Sie die dortige Etikette befolgen, die lange Hosen für Männer und nicht tief ausgeschnittene Kleidung bei Frauen voraussetzt, erwartet Sie ein gemütlicher Bummel durch die großartige, arabisch geprägte Architektur. Wunderschöne, nach orientalischer Art gefertigte Holzerker, schwere und kunstvoll geschnitzte Haustüren und Werkstätten, aus denen das Klopfen der Silberschmiede zu vernehmen ist, sorgen für exotisches Flair zwischen altem Hafen und Fort Jesus, einer portugiesischen Festung aus dem 16. Jahrhundert. Nicht außer Acht lassen sollten Sie den prächtigen, marmornen und von zwei Elefanten flankierten Jain-Tempel. Der Shiva-Tempel ist mit Tiermotiven in leuchtenden Farben geschmückt; der durch unzählige Räucherkerzen verbreitete Duft von Jasmin schafft eine geheimnisvolle und exotische Atmosphäre.

Nairobi, die Hauptstadt Kenias, liegt in 1.700 Metern Höhe. Der Name bedeutet in der Sprache der Massai "Der Ort des kalten Wassers". Die Stadt präsentiert sich dem Besucher mit ihren über drei Millionen Einwohnern als pulsierende Metropole. Im Zentrum der "Sonnenstadt", wie Nairobi auch genannt wird, liegen spiegelnde Hochhausbauten aus Glas und Stahl. Die Stadt beherbergt internationale Organisationen und einen der bedeutendsten Flughäfen des afrikanischen Kontinents. An das alte Nairobi erinnert das Norfolk-Hotel, das auf keiner Stadtbesichtigung fehlen sollte. Auch Winston Churchill schätzte den Charme des 1904 eröffneten Hauses: "Von hier aus hat man einen einzigartigen Blick; südwärts sieht man die weite Ebene der großen Jagdgründe, die sich bis zum Kilimandscharo erstrecken."

Wissenswertes

Ländername:

Republik Kenia

Hauptstadt:

Nairobi (über drei Millionen Einwohner)

Staatsform:

Kenia ist seit 1963 eine präsidiale Republik.

Höchste Erhebung:

Der Batian ist mit 5.199 Metern der höchste Berg Kenias.

Fläche:

Kenia hat eine Fläche von 580.367 km².

Lage und Klima:

Kenia liegt in Ostafrika und grenzt an den Indischen Ozean. Durch die Lage am Äquator gibt es keine größeren klimatischen Schwankungen. Die regenreicheren Monate sind April bis Juni; die trockensten und wärmsten Monate sind Januar und Februar.

Bevölkerung:

Kenia hat 47 Millionen Einwohner.

Sprachen:

Amtssprachen sind Englisch und Suaheli. Es gibt viele verschiedene Stammessprachen und Arabisch; in den Urlaubsgebieten kommen Sie allerdings mit Englisch gut zurecht.

Währung:

Die Landeswährung ist der Kenia Schilling (KES). 1 Euro = 117,02 KES (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

In Kenia gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220/240 Volt, 50 Hertz; Zwischenstecker wird empfohlen.

Zeitunterschied:

MEZ + 2, MESZ + 1; Sie müssen also Ihre Uhr im Winter um zwei und im Sommer um eine Stunde vorstellen.

Auskunft:

Botschaft der Republik Kenia in Deutschland, Markgrafenstraße 63, D-10969 Berlin; Telefon: +49 (0) 30 - 259 266-0. Botschaft der Republik Kenia in Österreich, Neulinggasse 29/8, A-1030 Wien; Telefon: +43 (0) 1 - 712 39 19-20, Internet: www.magicalkenya.com.

Einreise:

Für die Einreise wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, ein Rück- oder Weiterreiseticket und ein Visum benötigt. Dies gilt auch für Kinder. Seit dem 01.09.2015 muss das Visum vor Abreise online auf www.ecitizen.go.ke beantragt werden. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Aberdare:

Der Nationalpark liegt etwa 170 Kilometer nördlich von Nairobi im zentralen Hochland. Der Aberdare-Nationalpark gehört zu einer Bergkette, die den östlichen Rand des ostafrikanischen Grabenbruchs markiert. Die Aberdares sind mehrere gewaltige, fast 4.000 Meter hohe Vulkanberge. Zwischen ihnen erstrecken sich Hochmoore und Hochebenen, Bambuswälder und Riesenlobelien. Nur wenige, unbefestigte Wege erschließen das urtümliche Land, das auch geschichtlich von Bedeutung ist: Es diente den Mau-Mau-Kämpfern einst als Rückzugsgebiet.

Amboseli:

An der Grenze zu Tansania liegt dieses Naturschutzgebiet zu Füßen des 5.895 Meter hohen Kilimandscharo, Afrikas höchstem Berg. Besonders reich ist der Tierbestand an den Ufern des Amboseli-Sees, der regelmäßig von großen Elefantenherden aufgesucht wird.

Lake Naivasha:

Der 1.880 Meter über dem Meer thronende Süßwassersee im Rift Valley ist die Nahrungsgrundlage für hohe Schirmakazien, Papyrusstauden und Flamboyant-Bäume. Dank der fruchtbaren Vulkanerde gedeihen in der Umgebung unzählige tropische Bäume und Sträucher. Flamingos, Kormorane und Reiher sowie Fischadler und Flusspferde bevölkern das Gewässer.

Masai Mara:

Der rund 1.510 Quadratkilometer große Nationalpark liegt 200 Kilometer südwestlich von Nairobi auf einer Höhe zwischen 1.500 und 2.150 Metern; er bedeckt ein Drittel des Masai-Mara-Wildreservates. Der Masai Mara ist Heimat für Löwen, Leoparden, Büffel, Nashörner, Elefanten, Zebras und Giraffen. Besonders berühmt ist Masai Mara für seine Löwenherden.

Samburu National Reserve:

Der 165 km² große Naturpark mit mehreren Flüssen und kleinen Seen ist Heimat zahlreicher Wildtierarten. Hier findet man Zebras, Giraffen, Antilopen, Leoparden, Löwen, Krokodile, Nashörner und Elefanten. Die Leoparden sind hier nicht so scheu wie in anderen Teilen Kenias, denn sie wurden früher durch die Menschen mit Ködern angelockt.

Tsavo:

Das größte Naturreservat Kenias wird vom Mombasa-Nairobi-Highway in die beiden Parks Tsavo-Ost und Tsavo-West getrennt. Weite, flache Savannen mit den riesigen Affenbrotbäumen prägen den Tsavo-Ost. Große Büffelherden, Giraffen, Strauße und eine Vielzahl von Antilopen und Gazellen sind allgegenwärtig. Der Tsavo-West ist eher geprägt durch eine hügelige Buschlandschaft, durchzogen von Wasseradern und den Relikten seiner vulkanischen Vergangenheit. Das Wahrzeichen dieses Nationalparks sind die Elefanten, die durch die rote Erde auf ihrer Haut einen eindrucksvollen Anblick bilden.

Lesenswertes

Reise Know-How Kenia: Reiseführer für individuelles Entdecken.

Hartmut Fiebig, Reise Know-How Rump, 2016. Sehr gutes und sehr umfangreiches Reisehandbuch mit ausführlichen Texten und reisepraktischen Informationen und vielen Tipps und Adressen.

Reise Know-How Kenia kompakt: Reiseführer für individuelles Entdecken.

Hartmut Fiebig, Reise Know-How Rump, 2016. Die kurze Variante: Sehr guter Kompaktreiseführer mit reisepraktischen Informationen und vielen Tipps und Adressen.

Nelles Guide Reiseführer Kenia.

Nelles Verlag, 2017. Gutes Reisehandbuch, das alle touristischen Ziele Kenias berücksichtigt.

Reisen mit Kindern

Einen abwechslungsreichen Tag mit viel Spaß für Groß und Klein können Sie in Yul's Aquadrom an der Nordküste Mombasas verbringen. Für die Kinder (5 bis 11 Jahre) stehen Quads auf der hauseigenen Rennbahn zur Verfügung. Es stehen zahlreiche Wassersportangebote wie Jetski, Wasserski, Banana-Boats sowie Wake- und Kneeboards zur Verfügung. Das Speiseeis aus eigener Herstellung schmeckt unnachahmlich.

Das Highlight für Kinder ist natürlich eine Safari. Für die ganz Kleinen ist das noch etwas zu strapaziös, Kinder ab sechs Jahren dürfen jedoch mitfahren.

Ein besonderes Erlebnis ist eine Safari im Masai-Mara-Nationalpark. Er ist der artenreichste Nationalpark Kenias mit seiner schier endlosen Savannenlandschaft. Löwen, Geparden, Giraffen, Büffel, Nashörner, Zebras, Gnus, Gazellen, Antilopen, Flusspferde und Krokodile lassen sich hautnah erleben.

Bei einer Bootsfahrt mit der "Dolphin Dhow" können Sie Delphine in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Mit etwas Glück ist sogar das Schwimmen mit den freundlichen Tieren möglich. Schnorcheln und Riffbeobachtung für Schwimmer und Nichtschwimmer werden ebenso angeboten.

Wenn Sie mit Ihren Kindern Ausflüge machen möchten, wenden Sie sich an Ihre Reiseleitung, dort werden Sie gern beraten. Erkundigen Sie sich auch an der Rezeption über die angebotenen Kinderaktivitäten Ihres Hotels.