p.P. ab 41,- € (Günstigster Preis pro Nacht)
Amaya Hills
Amaya Hills
Amaya Hills
Amaya Hills
Amaya Hills
Amaya Hills
Amaya Hills
Amaya Hills

Amaya Hills

Sri Lanka | Sri Lanka | Kandy

Zum Ortszentrum: Kandy, ca. 7 km, Zum Stadtzentrum: Colombo, ca. 120 km, ruhig, außerhalb des Ortes.

Das ITS Rundum-Sorglos-Paket

Sicher reisen

24/7 Erreichbarkeit am Urlaubsort und auf Ihrer gesamten Reise

Top Preis-Leistung

Von Reiseexperten geprüfte Angebote zu einem unschlagbaren Preis

Kostenlose Stornierung

Viele Angebote sind 3 Tage kostenfrei stornierbar

Amaya Hills

Sri Lanka | Sri Lanka | Kandy

Ihr Hotel

Kategorie

4

Ort

Kandy

Lage

  • Zum Ortszentrum: Kandy, ca. 7 km
  • Zum Stadtzentrum: Colombo, ca. 120 km
  • ruhig, außerhalb des Ortes

Ausstattung

  • Offizielle Landeskategorie: 4 Sterne
  • Baujahr: 1997
  • Hotelsprache: Englisch
  • Anzahl Gebäude: 3, Anzahl Etagen im Hauptgebäude: 3, Anzahl Wohneinheiten: 105
  • Zahlungsmöglichkeiten: American Express, MasterCard, Visa
  • komfortabel
  • Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption)
  • Lobby
  • WLAN, kostenfrei, in der Lobby
  • Öffentliches Internetterminal, kostenpflichtig
  • Nachtclub
  • Boutique, Souvenirshop, Juwelier
  • Lesezimmer
  • 1 Buffetrestaurant
  • "Raswasala", Buffetrestaurant: landestypische Küche, internationale Küche: Nichtraucher, Nichtraucherzone, mit Terrasse
  • Café, Bar
  • Roomservice (kostenpflichtig), Arztbesuch im Hotel (Englisch, kostenpflichtig), Wäscheservice (im Hotel, kostenpflichtig), Geldwechsel (im Hotel)
  • Terrasse, Gartenanlage
  • 1 Pool: Süßwasser, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei), Liegenauflagen (kostenfrei)

Wellness gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Spa
  • Massagen

Sport & Unterhaltung inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Tischtennis
  • Fitnessraum: klimatisiert
  • Live-Musik

Sport & Unterhaltung gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Squash, im Hotel
  • Billard
  • Angeln: im Ort
  • Fahrradverleih: im Ort

Gültigkeitszeitraum

Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 1.11.2019 bis 31.10.2020 (Jahreskatalog 2019/2020).

Karte

Kandy

  • Zum Ortszentrum: Kandy, ca. 7 km
  • Zum Stadtzentrum: Colombo, ca. 120 km
  • ruhig, außerhalb des Ortes

Bewertungen

HolidayCheck
  • 50,0% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    4,1
  • 91 Bewertungen
  • Hotel
    4,1
  • Zimmer
    4,1
  • Service & Personal
    4,3
  • Lage & Umgebung
    4,7
  • Essen & Trinken
    3,9
  • Sport & Unterhaltung
    4,3

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 7 Bewertungen
  • 3,0 von 6
  • Zimmer
    4,0
  • Service
    3,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    3,0
  • Hotel
    3,0

Traumlage, aber das war es dann auch schon.......

Julia (56-60) · Februar 2019

Die Lage ist das Beste an diesem Hotel. Wir waren dort 3 Nächte alas Ausgangspunkt für Kandy. Ansonsten ist es stark in die Jahre gekommen und renovierungsbedürftig. Es sieht aus wie wenn es mal ein buddhistisches Kloster gewesen wäre. Am Spätnachmittag fallen die chinesischen Reisegruppen ein und es ist aus mit der Ruhe. Der Speisesaal ist dann komplett für diese Gruppen reserviert und es wird laut und ungemütlich. Selbst das Buffet ist stark auf chin. Bedürfnisse ausgerichtet. Am nächsten Morgen reisen die Gruppen dann wieder lautstark ab. Es gibt keinen Aufzug!!

Zimmer

Zimmer sauber, etwas ältere Einrichtung und gute Betten. Die Aussicht vom Balkon ist ein Traum. Die Balkontüren müssen geschlossen bleiben wegen der Affen die dort herumturnen und sonst alles mitnehmen was nicht niet-und nagelfest ist. Das Bad allerdings ist sehr alt, sehr klein und nicht zum Wohlfühlen. Die Eingangstüre kann nur mit einem lauten Knall geschlossen werden! Ansonsten alles vorhanden was Mann bzw. Frau braucht.

Service

Das Personal machte keinen sonderlich professionellen Eindruck und war bei den kleinsten Dingen überfordert. Ebenfalls unangenehm ist uns die schmuddelig wirkende Kleidung des Personals aufgefallen. Zwar traditionell-aber ungepflegt. Man ist aber freundlich bemüht die wünsche zu erfüllen. Der Empfang bei der Ankunft war herzlich und freundlich.

Lage & Umgebung

Die Lage auf der Höhe ist fantastisch und es könnte ein Ort der Ruhe und Erholung sein wenn..... Die Anfahrt von Kandy aus dauert eine gute 1/2 Std. Um das Hotel herum ist kein Ausflug möglich.

Gastronomie

Das Frühstücksbüffet ist wieder stark auf Chinesen ausgerichtet und mehr Quantität als Qualität. Wir haben 2 x zu Abend gegessen ( a la Carte). Es war nicht schlecht, aber Begeisterung hat es nicht hervorgerufen. Das Gemüse war kalt, das Fleisch "well done" statt "medium", das Curry sehr scharf und viel zu viel für eine Person. Lediglich die Riesengarnelen waren sehr gut.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Hotel
    6,0

Ein wunderschönes Hotel auf fast 1.000m Höhe

Evelyn (51-55) · Juni 2018

Hotel liegt in den Bergen, oberhalb von Kandy. Wir verbrachten ein paar Stunden und die Nacht in diesem schönen Hotel im Rahmen unserer 12-tägigen Rundreise. Die lange, kurvige An-/Abfahrt zur Stadt machten wir mit einem Hotelbus, da unser Bus die enge Bergstraße nicht rauffahren konnte. Der Temparaturunterschied von Kandy zu diesem Hotel macht doch ein paar Grad aus - überhaupt, wo es bei uns ziemlich stark schüttete (Monsun). Die Zimmer sind sehr sauber und auch wirklich schön ausgestattet. Wir aßen einmal abends und dann hatten wir am nächsten Morgen noch ein Frühstück. Das Service war sehr nett und höflich und das Essen wirklich sehr gut.

Lage & Umgebung

Toller Blick von oben nach Kandy...allerdings sieht man eher sehr viel grüne Natur

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    3,0
  • Service
    3,0
  • Lage & Umgebung
    4,0
  • Gastronomie
    2,0
  • Sport & Unterhaltung
    3,0
  • Hotel
    4,0

Hotel ist gut, könnte aber bestimmt mehr!

Francesca (19-25) · April 2018

Hotel war ein Stop auf unserer Rundreise durch Sri Lanka. Poolanlage könnte sauberer sein. Essen war in Ordnung, leider teilweise kalt und nicht ganz so frisch. Beim Frühstück gab es leider keine Brötchen, nur Brotscheiben und Toast. Hauptsächlich europäisches Essen und geringe Auswahl an Hauptspeisen. Zimmer waren in Ordnung. Bad ist sehr klein und sehr alt! Leider Getränke im Hotel sehr überteuert. Service war in Ordnung, Personal könnte freundlicher sein. WLAN war sehr langsam.

Zimmer

Großes Zimmer, nur Badezimmer war sehr kalt und klein.

Service

Personal könnte freundlicher sein im täglichen Umgang mit Gästen.

Lage & Umgebung

Hotel liegt ganz oben auf dem Berg, Ausblick ist schön, leider benötigt man 20 Minuten um nach Kandy zu kommen.

Gastronomie

Sehr geringe Auswahl, teilweise nicht frisch und kalt. Hauptsälich europäisches Essen, wenige singalesische Speisen.

  • 4,0 von 6
  • Hotel
    4,0

Lage top, Service verbesserungswürdig

Romana (46-50) · April 2018

Die Lage des Hotels und der Ausblick vom Restaurant bzw. den - nach vorne ausgerichteten- Zimmern ist zweifellos sehenswert. Leider ist der Ausblick zur Bergseite (Parkolatz, Lieferanteneinfahrt) weniger prickelnd. Die Zimmer sind ok. Das Badezimmer eine Zumutung; schon die „Größe“ ist unzureichend. Das Restaurant ist riesig und durch Musik und die Menge der Gäste wirklich stressig. Das Essen ist teilweise viel zu süß: Spaghetti, Scrumbled Eggs... Manches wäre zwar schmackhaft, aber leider ist alles viel zu kalt.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 31°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 27°
  • 27°

Wassertemperatur

  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 27°
  • 27°

Sonnenstunden

  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 6 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h

Ihr Reiseziel

Sri Lanka - ein leuchtendes, schönes Land!

Die abwechslungsreiche, grüne Insel im Indischen Ozean, direkt vor der Südostküste Indiens gelegen, hat nur etwa die Größe Bayerns, kann aber mit einer landschaftlichen und geschichtlichen Vielfalt aufwarten, die beeindruckt wie in kaum einem anderen Land der Welt. Die religiösen und kulturellen Ausprägungen der Einwohner sind unmittelbar mit deren Volkszugehörigkeit verbunden.

Im äußersten Norden und Süden des Landes ist die Landschaft karg und trocken. Das Hochland, mit Bergen über 2.000 Meter, ist eher kühl. Hier gibt es Nebelwälder und Leoparden. An den Ausläufern sind Reisterrassen und Teeplantagen angelegt. Kokosfabriken prägen das Landschaftsbild, die alle Teile des Baumes verarbeiten; vom Hausbau bis zum Medikament wird der Kokosbaum verwendet. Besonders schöne Sandstrände befinden sich im Süden und Südwesten des Landes. Korallenbänke und Schiffswracks laden zum Tauchen ein. Die Wahl der Reisezeit bestimmt den Standort und umgekehrt: Wegen der Nähe zum Äquator herrschen ganzjährig warme Temperaturen mit einer Wassertemperatur von durchschnittlich 25 Grad Celsius. Nur der Monsun bringt starke Winde und Regen. Es bietet sich an, in den Wintermonaten in den Südwesten zu fahren, während man im Sommer im Osten dem Monsun entgeht.

Um 500 v. Chr. wanderten Singhalesen in Sri Lanka ein. Etwa 250 Jahre später verbreitete der singhalesische König den Buddhismus auf Sri Lanka. Faszinierende Ruinen aus damaliger Zeit und wundervolle Tempel aus neuerer Zeit lassen sich heute auf der Insel bewundern. Mit den Tamilen, einer Volksgruppe, die sich in Sprache und Kultur von den Singhalesen unterscheidet, zog der Hinduismus ein, so dass heute auch hinduistische Tempel und Bräuche zu bestaunen sind. Als im 16. Jahrhundert die Portugiesen versuchten, die Einheimischen zum Christentum zu bekehren, zerstörten sie Teile der jahrhundertealten Tradition. Anschließend kehrten die Niederländer in Sri Lanka ein, um Handel zu betreiben. Den Gipfel der Kolonialmacht bildete Großbritannien. Seit 1815 stand die Insel unter der britischen Krone. Für die Landwirtschaft und für die Bildung war England maßgeblich verantwortlich. Die Besatzer ordneten Teeplantagen an, wodurch das unabhängige Sri Lanka heute zum drittgrößten Produzenten und zum größten Exporteur von Tee gehört - bekannt unter dem Namen Ceylon-Tee. Erst im Jahr 1948 erlangte Sri Lanka, was übersetzt leuchtendes, schönes Land bedeutet, seine Unabhängigkeit.

Orte

Anuradhapura war von 250 vor bis 1017 nach Christus die Stadt der singhalesischen Könige. Erstaunlicherweise wurde erst im 20. Jahrhundert mit den Ausgrabungen aus dem Dickicht begonnen. Heute sind Ruinen des Königspalastes freigelegt. Ursprünglich siedelten die Bewohner nach Anuradhapura, weil dort der älteste Baum der Welt steht, der Sri Mahabodhi. Der Überlieferung nach wuchs diese Pappelfeige aus einem Zweig jenes Baumes, unter Buddha die Erleuchtung erlangt haben soll. Die 110 Meter hohe, weiße Ruvanvelisaya Dagoba ist ein Kultbau der Buddhisten.

Der moderne Ferienort Bentota liegt im Südwesten der Insel. Auf der Landzunge am gleichnamigen Fluss lässt sich das tropische Klima unter Palmen genießen. Der feinsandige Strand ist für Sonnenanbeter bestens geeignet. Dank der ausgeprägten Infrastruktur kann man zahlreiche Restaurants sowie das Freilichttheater besuchen.

Colombo ist die de facto Hauptstadt von Sri Lanka (de jure ist die Hauptstadt und Regierungssitz Sri Jayewardenepura). Das Alte Parlament gehört ebenso zum Stadtbild wie das geschäftige Treiben im Viertel Pettah. Vor dem President's House findet alle eineinhalb Stunden eine Wachablösung statt. Der Stadtteil Fort gilt als Stadtzentrum. Die für den Stadtteil namensgebende Festung wurde von den Portugiesen errichtet. Sehenswert ist die Independance Memorial Hall in der 1948 die Unabhängigkeit Sri Lankas erklärt wurde. Bei einer Fahrt durch den Viharamahadevi Park lassen sich tropische Bäume und Lotosteiche begutachten.

Am natürlichen Hafen von Galle errichteten die Portugiesen ein Fort, welches die Holländer einnahmen. Bevor man in die moderne Neustadt schlendert, sollte man den Leuchtturm erklimmen und das Herrenhaus ansehen. In letzterem werden Schmuck und Antiquitäten her- beziehungsweise ausgestellt.

Als endgültiger Königssitz sollte die in den Bergen gelegene Stadt Kandy dienen. 1815 mussten sich die Singhalesen jedoch den Briten geschlagen geben und damit fiel auch der Königssitz von Kandy. Die für das Land typischen Gewürze, Früchte und Textilien können in der Markthalle zu günstigen Preisen erstanden werden. Handwerkliche Arbeiten entstehen in der Kandyan Arts and Crafts Association. Erholung und einen ausgezeichneten Blick auf die moderne Stadt und den See findet man im Castle Hill Park. Jährlich findet hier die größte und sehr farbenprächtige Zeremonie um die Zahnreliquie Buddhas statt, welche im Zahntempel aufgehoben wird.

Koloniales Leben nimmt man in Nuwara Eliya wahr. Am Fuße des höchsten Berges, des Pidurutalagala (Mount Pedro, 2.524 Meter) gelegen, sind der Victoria Park, der Botanische Garten Hakgala Gardens und der Vogelpark Galway's Land Bird Sanctuary zu finden.

Auf die Größe und Bedeutsamkeit Polonnaruwas, wo ehemals 100.000 Menschen gelebt haben sollen, weisen die Ruinen hin. Die äußere und innere Mauer, eine offene Säulenhalle, welche mit Elefanten- und Löwenfriesen verziert ist, ein Statuenhaus und Tempel gilt es zu erkunden. Bemerkenswert ist vor allem der Felsentempel. Zwei sitzende Buddhas, sowie ein überlebensgroßer stehender und ein riesiger liegender Buddha sind aus dem Stein gehauen.

Tangalla ist eine wunderschöne Tropenbucht zum Schwimmen und Tauchen. Genießen Sie die atemberaubenden Sonnenuntergänge im Süden.

Der zwei Kilometer lange, weiße Sandstrand von Unawatuna wartet mit tropischem Hinterland etwas abseits der Straßen. In zahlreichen kleinen Restaurants kann man sich verköstigen lassen und sich an der Sonne erfreuen.

Wissenswertes

Ländername:

Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka

Hauptstadt:

Colombo (753.000 Einwohnern; de jure: Sri Jayewardenepura)

Staatsform:

Präsidialrepublik

Lage und Klima:

Im Indischen Ozean südöstlich von Indien gelegen. Gegenläufige Monsunzeiten sind vorherrschend. Von April bis August regnet und stürmt es im Westen, wodurch die Reisezeit in den Winter fällt. An der Ostküste ist der Monsun von November bis Januar spürbar.

Höchste Erhebung:

Pidurutugala, auch Mount Pedro genannt (2.524 Meter)

Fläche

65.610 km²

Bevölkerung:

Etwa 20,8 Millionen Einwohner

Sprachen:

Die Amtssprachen sind Singhalesisch, Tamilisch und Englisch. In den Urlaubsorten kommt man mit Englisch zurecht.

Währung:

Die Landeswährung ist die Sri Lanka Rupie (LKR). 1 Euro = 179,17 LKR (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

Auf Sri Lanka gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Es wird ein Adapter für Dreistiftstecker (englische Stecker) benötigt.

Zeitunterschied:

Winterzeit +5 Stunden, Sommerzeit +4 Stunden. Die Uhr muss um diese Zeiten vorgestellt werden.

Einreise:

Deutsche und Österreicher können mit einem sechs Monate über Ausreisedatum gültigen Reisepass und einem gebührenpflichtigen Visum einreisen. Visum muss vorab als ?Electronic Travel Authorization? (ETA) im Onlineverfahren unter www.eta.gov.lk beantragt werden. Manche Reiseveranstalter bieten die Visumsbeantragung mit an.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt. Auf Sri Lanka müssen medizinische Behandlungen sofort bezahlt werden. Lassen Sie sich für die erbrachten Leistungen eine Rechnung geben, damit Sie diese nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland bei Ihrer Krankenkasse zur möglichen Erstattung einreichen können. Es empfiehlt sich, Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen, von Deutschland mitzubringen.

Religion:

Besucher eines Tempels dürfen diesen nur barfuß und ohne Kopfbedeckung betreten.

Verkehr:

Auf Sri Lanka herrscht Linksverkehr.

Hinweis:

Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über die aktuelle politische Lage auf Sri Lanka. Teile des Landes können für Touristen gesperrt sein.

Sehenswertes

Adam's Peak:

Der Adam's Peak (?Schmetterlingsberg?) ist ein steil aufragender Berg. Nachts machen sich Buddhisten, Hinduisten, Muslime und Christen auf ihren Weg zum einsamen Felsen. Der beschwerliche Pfad bietet für Touristen zahlreiche Teestuben zum Rasten an. Auf der Kuppe gibt es einen Fußabdruck, den Buddhisten als denjenigen Buddhas ansehen. Hindus deuten daraus, dass Shiva auf diesem Berg gewesen sei. Muslime sehen darin den Abdruck Adams, Christen den des Apostel Thomas. Erfreuen darf man sich über einen Sonnenaufgang, der die Mühe des Aufstiegs entlohnt.

Bergfestung in Sigiriya:

Aufgrund einer dramatischen, königlichen Familiengeschichte, bei der Rachsucht und Angst nah beieinander lagen, entstand jene Festung auf einem Felsmonolithen. Die Grundmauern sind erhalten, als auch der aus dem Stein gearbeitete Thron. Da der Angegriffene seine Anlage zum Kampf verließ, sind bis heute Wandmalereien von Barbareien verschont geblieben. Auf einem Plateau befinden sich die Überreste des Löwentors. Ein Blick vom Felsen in das Umland ist durchaus lohnenswert. 1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Königlicher Botanischer Garten in Peradeniya:

Der große botanische Garten in der Nähe von Kandy ist einen Abstecher wert. Begrenzt durch die Flussschleife des Mahaweli lassen sich Gewürzgärten, tropische Bäume, Kräutergärten und das Orchideenhaus bewundern. Wer besonders viel Muße besitzt, kann es den Einheimischen gleichtun und picknicken.

Höhlentempel in Dambulla:

Allein wegen des Anblicks auf die Höhlen und das bewirtschaftete Land rentiert sich die Fahrt nach Dambulla. Der unterirdische Komplex existiert seit mehr als 2.000 Jahren und wird durch arkadenartige Bauten miteinander verbunden. In einer der fünf Höhlen befinden sich Buddha-Statuen aus unterschiedlichen Epochen. Wand- und Deckenbemalungen erläutern die Geschichte des Buddhismus.

Mihintale:

Die Verbreitung des Buddhismus auf Sri Lanka entstand an diesem Ort. Der Sohn des indischen Kaisers und einige Mönche überzeugten den singhalesischen König von der Lehre Buddhas. Daraufhin wurden vor etwa 2.200 Jahren ein Kloster und drei Dagobas errichtet.

Lesenswertes

Sri Lanka Reiseführer Michael Müller Verlag.

Andreas Haller, Michael Müller Verlag, 2018. In der Erstauflage begeistert der Reiseführer mit ausführlichen, interessanten Texten und zahlreichen Informationen und Tipps für unterwegs.

Stefan Loose Reiseführer Sri Lanka.

Martin H. Petrich und Volker Klinkmüller, LOOSE, 2018. Empfehlenswertes Reisehandbuch mit wertvollen Texten, guten Tipps, Empfehlungen und Informationen sowie mit Reiseatlas.

Lonely Planet Reiseführer Sri Lanka.

Ryan Ver Berkmoes, LONELY PLANET DEUTSCHLAND, 2018. Umfangreiches Reisehandbuch mit aktuellen und ausführlichen Texten. Optimal für die Reisevorbereitung und für Individualreisen.

Reisen mit Kindern

Sri Lanka bietet Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, die tropische Natur und die darin lebende Tierwelt zu erkunden. Ein seichter Anfang ist der Zoo in Colombo. Er entstand aus einer Tierfangstation John Hagenbecks, dem Namensgeber des Hamburger Tierparks. Den täglichen Höhepunkt bildet die Elefantenvorführung. Das Elefantenwaisenhaus in Pinnawela päppelt die "kleinen" Waisen auf und wildert sie anschließend erfolgreich aus. Man kann die Tiere auf Sri Lanka auch in ihrem natürlichen Lebensraum erleben. In Katugastato nahe Kandy darf jedes Kind den Dickhäutern beim Baden zusehen. Sogar ein Ritt kann gewagt werden.

Tierisch geht es auch bei der Meeresschildkröten-Beobachtung am Strand von Kosgoda zu. Die Schildkröten bringen ihre Eier an Land. Von Tierliebhabern werden diese dann zur Schildkrötenfarm gebracht, da sie sonst häufig noch auf dem Markt landen. Hierbei lernt jeder Besucher mehr über die Geschöpfe.

Der Yala Nationalpark ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Der größte Park der Insel beheimatet Büffel, Krokodile, Affen, zahlreiche Vogelarten und vor allem die meisten Leoparden weltweit. Neben den Tieren ist die Natur ein Schauspiel. Die Vegetation reicht von trocken bis tropisch.

Eine Wanderung zu den Dunhinda Falls lässt sich von Groß und Klein meistern. Der Fluss Badula Oya stürzt sich 64 Meter in die Tiefe. Das umliegende Hochland zeigt die typischen Reisterrassen.

In Ruhe Schwimmen und Schnorcheln kann man an den zahlreichen Traumstränden im Südwesten, wie zum Beispiel in Hikkaduwa.