Adaaran Club Rannalhi
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Adaaran Club Rannalhi

Malediven | Süd Male Atoll | Süd Male Atoll
  • Strand
  • Sport
  • Für Kids

Transfer per Schnellboot, Dauer 45 Minute/n (inkludiert).

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Adaaran Club Rannalhi

Malediven | Süd Male Atoll | Süd Male Atoll

Ihr Hotel

Umgeben von kristallklarem Wasser und weißem Sandstrand erwartet Sie ein Urlaub wie im Paradies! Am Hausriff können Sie in die faszinierende Unterwasserwelt eintauchen – ein unvergessliches Erlebnis!

Ort

Süd Male Atoll

Lage

  • Transfer per Schnellboot, Dauer 45 Minute/n (inkludiert)

Ausstattung

  • Anzahl Wohneinheiten: 130, Anzahl Betten: 260
  • Zahlungsmöglichkeiten: American Express, MasterCard, Visa
  • Empfang/Rezeption
  • WLAN, kostenfrei, in den öffentlichen Bereichen
  • Öffentliches Internetterminal, kostenpflichtig
  • Boutique, Juwelier
  • hoteleigene Strandbar, Coffeeshop, Bar
  • Medizinischer Service

Wellness gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Spa
  • Massagen

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Beachvolleyball, Fußball
  • Tischtennis
  • Abendanimation, mehrmals wöchentlich

Sport & Spass gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Katamaran: im Hotel
  • Kajak: im Hotel
  • Windsurfen: im Hotel
  • Tauchschule: PADI

Bitte beachten

Transfers mit dem Wasserflugzeug finden i.d.R. zwischen 6:15 und 17:00 Uhr statt (außer bei schlechtem Wetter). Bei Hin- oder Rückflug außerhalb dieser Zeiten (Ankunft nach 15:15, Abflug vor 9 Uhr) bitte eine Zusatznacht im Flughafenhotel oder in einem Hotel in Male buchen. Siehe auch unsere Hinweise und wichtigen Infos im Katalog zum Thema Transfers.

Zimmer (RUR/P1)

1 Bad, Dusche, 1 WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, individuell regulierbar, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV, deutschsprachiges Programm, landestypisches Programm), Wasserkocher, Balkon oder Terrasse, Bettwäschewechsel, Handtuchwechsel

Wasser-Bungalow (RJM)

Meerblick, 1 Bad, Dusche, 1 WC, Haartrockner, Klimaanlage kostenfrei, individuell regulierbar, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV, deutschsprachiges Programm, landestypisches Programm), Wasserkocher, Terrasse, Bettwäschewechsel, Handtuchwechsel

Verpflegung

  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet), Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Kaffee/Tee, Tischwein, Bier, Hauswein, 9-0 Uhr), Snacks, Kaffee/Tee und Gebäck, internationale Spirituosen kostenfrei
  • Ultra Alles inklusive: Frühstück (Buffet), Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet), Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Kaffee/Tee, Tischwein, Bier, Säfte, Hauswein, Cocktails, Longdrinks, 9-0 Uhr), Snacks, Kaffee/Tee und Gebäck, internationale Spirituosen kostenfrei

Karte

Süd Male Atoll Süd Male Atoll

  • Transfer per Schnellboot, Dauer 45 Minute/n (inkludiert)

Bewertungen HolidayCheck
  • 98,4% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    5,7
  • 609 Bewertungen
  • Hotel
    5,7
  • Zimmer
    5,3
  • Service & Personal
    5,7
  • Lage & Umgebung
    5,8
  • Essen & Trinken
    5,6
  • Sport & Unterhaltung
    5,7

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 100 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Die beste familierste Insel 😍😘

Karolina (31-35) · Dezember 2019

Hallo, Wir möchten uns für den super tollen und netten Aufenthalt bedanken! Die nette blonde Empfangs Dame Vicki, unser Kellner Askeed und der ganze Rest, haben unseren Aufenthalt traumhaft schön gemacht. Das ganze Team vom Hotel ist einfach klasse! Wir werden aufjedenfall wiederkommen. So familier und schön dürften wir die Zeit mit euch verbringen das sie für uns unvergesslich bleiben wird. Sauber , gepflegt und bemüht, dies trotz des Tourismus so gepflegt zu halten verdient höhsten Respekt!!! ( obwohl sich die Touristen viel wie die Schweine benommen haben )das Hotel verdient im Service, Sauberkeit, nettigkeit, Freundlichkeit eine 1 plus!

Zimmer

Das Zimmer war sauber und gepflegt, der zimmerboy hat mit unter schon 2 mal am Tag unser Bett gemacht. Bett war groß und mann konnte super drauf schlafen. Klimaanlage im Zimmer.

Service

Der Service war Weltklasse, freundlich, schnell und zuvorkommend 👌😘

Lage & Umgebung

Das Hotel lag mit dem Boot ca eine halbe Stunde vom Flughafen entfernt, wo Mann auch da freundlich Empfang würde!

Gastronomie

Riesen Auswahl, sauber und gepflegt. Bemüht um die Gäste das auch alles ihren Wünschen entspricht.jeden wünsch von den Lippen gelesen. Auch da noch mal vielen dank askeed hast du toll gemacht.

Sport & Unterhaltung

Viele Angebote, von haien füttern, auf andere Inseln fahren, Angeln u.s.w preisleistungsverhältins ok

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    5,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    5,0

Hochzeitsreise mit Potenzial

Michelle (19-25) · Dezember 2019

Wir haben unsere Hochzeitsreise auf Rannalhi verbracht. Der erste Eindruck war äußerst positiv. Eine grüne Insel mit natürlichem Charme. Die Bäume haben für ausreichend Schatten gesorgt. Auch die Tierwelt an Land war durchaus aktiv. Zahlreiche Vögel und Echsen bewohnen dieses schöne Fleckchen Erde. Bei der Ankunft bekamen wir zunächst ein kaltes Getränk sowie ein feuchtes Tuch. Trotz der frühen Ankunft konnten wir sofort unser Zimmer beziehen. Dies war perfekt gelegen, auf der Nordseite der Insel, absolut windgeschützt und an einem wunderschönen Strandabschnitt. Die Terrasse, das große Bett sowie die riesige Dusche waren absolute Highlights im Zimmer. Außerdem haben wir bei der Anreise Zettel mit Zugängen zum WLAN erhalten, welches auf der ganzen Insel (kostenlos) zur Verfügung gestellt wurde. Der Sand reichte bis ans Haus heran, was einen Barfuß-Urlaub zu einem echten Erlebnis machte. Trotz der zweistöckigen Häuser, machte die gesamte Anlage einen aufgeräumten und in keinem Fall überfüllten Eindruck. Strandliegen standen (theoretisch) für jedes Zimmer in ausreichender Menge bereit. Leider haben wir hierbei die Erfahrung gemacht, dass trotz allem bereits vor dem Frühstück Liegen reserviert wurden oder diese gar bis auf die Terrasse getragen wurden, um sie am nächsten Tag wieder an den Strand zu bringen. Negativ ist an dieser Stelle auch der Tagestourismus zu nennen. In anderen Resorts auf den Malediven gibt es eine Höchstgrenze für Tagestouristen, leider nicht auf Rannalhi. So kam es kurz nach Weihnachten vor, dass über 150 Tagesgäste angereist sind, die nicht nur sämtliche Liegen belegt haben, sondern zu allem Überfluss auch die Privatsphäre erheblich gestört haben, indem sie es sich einfach auf den Terrassen der belegten Zimmer bequem machten. Das Essen im Restaurant glich aufgrund der Tagestouristen eher einem Kriegsschauplatz, als einer entspannten Mahlzeit. Es wurde gestoßen, geschubst und gedrängelt. Zudem sind uns insbesondere die indischen Gäste sehr negativ aufgefallen, weil diese mit den bloßen Händen ins Essen fassten, um es danach wieder zurück zu legen. Dieses Verhalten wurde allerdings an der Bar übertroffen. Da auf den einheimischen Inseln der Alkoholkonsum verboten ist, kommen viele der Tagestouristen nur zum Trinken. Wir haben es nicht nur einmal erlebt, dass Tagesgäste aufgrund des Alkoholkonsums erbrochen und dabei alles verdreckt haben. Zum Teil war dies durchaus vergleichbar mit dem Ballermann. Nach etwa einer Woche mit regnerischem Wetter, waren wir oft schnorcheln in einem traumhaften Riff, das jedoch auch Gefahren birgt. Wegen einer vermutlichen Berührung mit einer Weichkoralle haben wir den Arzt, der fest auf der Insel wohnt und arbeitet, aufgesucht. Der nette Mann hat sofort kompetent geholfen und lediglich die Salbe in Rechnung gestellt (von den Behandlungskosten sowie den Kosten für die Desinfektionslösung hat er abgesehen). Neben den bisher erwähnten Dingen, gibt es außerdem einen Souvenirshop, der aber vor allem in Bezug auf Sonnencremes u. Ä. sehr teuer ist. Direkt daneben ist ein kleiner Juwelier. Aus persönlichem Interesse heraus, haben wir gefragt, ob es möglich ist, mit dem Speedboot, das ohnehin mehrmals am Tag nach Malé fuhr, mit zu fahren. Wir bekamen zur Antwort, dass dies 90$ pro Person kosten würde, was doch ein sehr stolzer Preis ist. Die standardmäßig angebotenen Ausflüge waren preistechnisch jedoch angemessen. Vor allem das Morning Shark Adventure hat uns nachhaltig beeindruckt und ist auf jeden Fall ein Erlebnis! Leider fehlt Rannalhi bei allen Freizeitangeboten ein Fotograf. Dieses Manko haben wurde uns auch von anderen Gästen zugetragen. Vielleicht kann das Resort in diesem Punkt etwas ändern. Wer aber bislang Erinnerungsfotos schießen möchte, ohne fremde Menschen zu fragen, der sollte ein Stativ mitbringen. Während unserer Hochzeitsreise verbrachten wir auch Weihnachten auf der Insel. Das Programm und das Galadinner waren nahezu perfekt. Neben einem Weihnachtsmann, der den anwesenden Kindern ein paar Süßigkeiten in die Hand drückte, sangen die Mitarbeiter Weihnachtslieder vor einer Wasserfontäne, die am Steg der Bar aufgebaut wurde. Das anschließende Galadinner im Grünen hat alle Erwartungen übertroffen. Ca. 60m Buffet boten etwas für jeden Gaumen. Auch die Livemusik hat für weihnachtliche Stimmung gesorgt. Im Anschluss befand sich auf jedem Zimmer ein Weihnachtsgruß vom Management, mit Gebäck, Kuchen und sonstigen Süßigkeiten. Gegen Ende unserer Urlaubs wurden wir gefragt, ob wir gegen ein Upgrade in einen der Wasserbungalows für eine Nacht, das Zimmer tauschen würden (das Zimmer, das wir bewohnten sollte renoviert werden). Wir freuten uns und nahmen das Angebot an, da man uns versprach, dass wir für die letzten drei Nächte im Anschluss wieder ein Zimmer in dem Areal bekommen sollten, in dem wir auch zuvor untergebracht waren. Also ging es um 10 Uhr am nächsten Morgen zum Wasserbungalow. Bereits auf dem Steg ist uns aber negativ aufgefallen, dass an barfuß laufen nicht zu denken war, da sich das Holz viel zu stark erhitzte. Des Weiteren sind die Laufwege zum anderen Ende der Insel um einiges weiter, wenn man einen der renovierten Bungalows belegt. Dort angekommen konnten wir uns zunächst über ein schön eingerichtetes und vor allem sehr hell gestaltetes Zimmer freuen. Die privat gelegene Terrasse sowie der Zugang sind uns direkt positiv aufgefallen. Leider hat dort erst einmal eine Auflage für die Sonnenliege gefehlt (diese war vermutlich abgerissen). Nachdem wir den Roomboy darauf aufmerksam gemacht haben, versicherte dieser uns, dass er eine neue bringt. Leider sind in den Wasserbungalows nur Klimaanlagen installiert. Einen Ventilator sucht man dort vergeblich. Ein Ausschalten der Klimaanlage ist jedoch auch nur schwer möglich, weil sich das Zimmer durch die direkte Sonneneinstrahlung und den Holzboden extrem aufheizen. Das Bad war das letzte Zimmer, das wir uns ansahen. Davon waren wir allerdings mehr als enttäuscht. Der Gestank im Raum war absolut ekelerregend. Die Sauberkeit lies vor allem bei der Toilette zu wünschen übrig. Neben Streifen fanden wir sogar Haare unter der Klobrille. Aufgrund dessen gingen wir zur Rezeption, um das Zimmer zu reklamieren. Da wir uns einen erneuten Umzug ersparen wollten, fragten wir direkt nach einem Standardzimmer (in diesem haben wir uns ohnehin viel wohler gefühlt, was nicht zuletzt an der Strandnähe, der Einrichtung und dem gesamten Charme lag). Der Housekeeping Manager hat sich sofort um unser Anliegen gekümmert und uns zunächst einen anderen Bungalow angeboten, was wir aber ablehnten. Stattdessen bekamen wir wieder ein Standardzimmer, welches zwar auf der anderen Inselseite als unser Erstes lag, aber absolut zufriedenstellend war. Zusätzlich hat er sich persönlich darum gekümmert, dass in diesem Zimmer alles perfekt war und sogar eine Flasche Sekt auf das Zimmer gestellt. Von der unkomplizierten und schnellen Abwicklung unserer Beschwerde waren wir wirklich beeindruckt! Auch im Nachhinein wurden wir von Viktoria (Mitarbeiterin Rezeption) noch mehrmals gefragt, ob mit unserem Zimmer alles in Ordnung ist. Alles in allem war es ein schöner Urlaub. Die Insel würden wir auf jeden Fall weiterempfehlen. Lediglich der Tagestourismus wäre für uns ein Grund nicht mehr wieder zu kommen. Hierbei sollte das Resort in jedem Fall eine Höchstgrenze einführen! Vorher würden wir die Insel nicht mehr bereisen. Ansonsten waren die zwei Wochen Hochzeitsreise ein tolles Erlebnis, das uns mit Sicherheit noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Zimmer

Die Standardzimmer lassen kaum einen Wunsch offen. Diese sind sauber, gepflegt und sehr gut gelegen. Die Nähe zum Wasser ist hervorragend. Die Einrichtung war absolut ausreichend. Da das Hotel inzwischen freies WLAN anbietet, war es auch kein Problem, dass es keinen deutschen Fernsehsender gab. Die Terrasse war ein besonderes Highlight und hat zum Charme der Zimmer auf jeden Fall positiv beigetragen. Einen Punkt Abzug gibt es an dieser Stelle allerdings wegen der Wasserbungalows. Das Bad war nicht sauber und hat regelrecht gestunken. Auf der Terrasse hat eine Auflage für die Sonnenliege gefehlt und einen Ventilator hat man dort leider vergeblich gesucht. Schade.

Service

Der Service an der Rezeption war immer gut. Alle waren stets freundlich und bemüht. Vor allem Viktoria hat uns bei Fragen und Problemen mit Rat und Tat zur Seite gestanden und sich immer sofort um eine Lösung gekümmert. Auch der Housekeeping Manager war äußerst bemüht, den Aufenthalt der Gäste so angenehm wie möglich zu gestalten. Das einzige Manko ist das sehr gebrochene Englisch, das von vielen gesprochen wird. Die meisten Roomboys waren äußerst freundlich und sehr bemüht. Vor allem Aleef war mit viel Liebe zum Detail am Werk. Unser Zimmer war immer sauber und aufgeräumt. Auch beim Dekorieren des Bettes am ersten Abend hat er sich sehr viel Mühe gegeben! Er hat tolle Arbeit geleistet.

Lage & Umgebung

Der Transfer auf die Resortinsel dauerte 45 Minuten mit dem Speedboot. Die nahegelegenen Ausflugsziele haben sich auf die umliegenden Inseln sowie eine einheimische Insel und Malé beschränkt.

Gastronomie

Das Frühstück war für europäische Verhältnisse sehr süß. Auch die Auswahl beim Mittag- und Abendessen war tagesabhängig. Es wird viel indisches Essen und Fisch angeboten. Ein Pluspunkt ist, dass es zu jeder warmen Mahlzeit Nudeln gab, die von einem italienischen Koch frisch zubereitet wurden. Das Obst war immer sehr gut und wurde zu jeder Mahlzeit angeboten. Unser Kellner Saanif lies keine Wünsche offen. Er war immer freundlich und allzeit zur Stelle. Das gesamte Gastronomiepersonal ist uns sehr positiv in Erinnerung geblieben. Selbst im Vorbeigehen wurde man immer nett begrüßt und angelächelt. Allerdings mussten wir zwei Punkte abziehen, weil die Tagesgäste ein entspanntes Essen oft unmöglich gemacht haben und die Auswahl etwas vielfältiger hätte sein können. Die Snacks in der Bar bestanden häufig aus Fingerfood und / oder Kuchen. Diese waren aber insbesondere am Nachmittag, durch die Tagestouristen, sehr schnell vergriffen. Das Galaessen zu Weihnachten war rundum perfekt. Vom Lobster, bis hin zur selbstgemachten Schokoladenpraline und frisch geschnittenem Obst blieben keine Wünsche offen.

Sport & Unterhaltung

Von der Tauchschule, bis hin zu Wassersportangeboten und Ausflugsmöglichkeiten blieben auf der Insel keine Wünsche offen. Die Mitarbeiter waren alle nett und hilfsbereit. Beim Schnorchelausflug gab es sogar eine deutsche Leitung (vielen Dank an Marco an dieser Stelle). Positiv war in jedem Fall auch, dass kein Mitarbeiter aufdringlich war, auch nicht bei der "Beratung". Das Angebot war allgemein vielfältig, obwohl teilweise nicht ganz kostengünstig. Vor allem das Spa-Angebot war eher in einer höheren Preiskategorie einzuordnen. Einen Fitnessraum gibt es lediglich im Staff-Bereich, kann allerdings auf Nachfrage hin genutzt werden. Die Hauptbar war am Abend der Mittelpunkt. Zwei Mal pro Woche wurde dort ein Karaoke-Abend veranstaltet. Jeden Abend trat dort ein Sänger auf, der jedoch immer die gleichen Lieder zum Besten gab und dabei leider viel zu laut war. Mehrmals pro Woche wurde durch das Management ein Cocktail-Abend am Strand veranstaltet, an dem wir jedoch nie teilnahmen.

  • 4,0 von 6
  • Zimmer
    2,0
  • Service
    4,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    4,0
  • Hotel
    4,0

Malediven für Einsteiger.

Nadja (51-55) · Dezember 2019

Locker und leger geführtes Hotel. Ohne Animationsgeplänkel, ohne Dresscode. Für uns war es der erste Malediven Urlaub, und wir wollten testen, ob uns der Insel-Koller überfällt. Wir haben dieses Hotel gewählt, da es preislich gesehen für uns ganz akzeptabel war. Der Insel-Koller trat NICHT ein :-). Wir würden beim nächsten Mal daher doch eher hochpreisiger buchen, in der Hoffnung, es etwas moderner, sauberer und gemütlicher anzutreffen.

Zimmer

Das Zimmer ist vom Mobiliar eher dunkel und daher deprimierend eingerichtet. Alles schon etwas älter. Klimaanlage über dem Bett ist suboptimal. Geputzt wird eher oberflächig. Unser Zimmer war in der Nähe der Poolbar gelegen, daher war aufgrund der lauten Musik ein Schlafen vor Mitternacht nicht möglich. Meerblick hat man leider nicht, da zu viele Bäume und Palmen einem den Blick verwehren. Der Kühlschrank im Zimmer war sehr laut. Die Porzellantassen für die Zubereitung von Kaffee und/oder Tee waren ekelhaft dreckig.

Service

Das Personal ist freundlich. Man hatte nur den Eindruck, dass die Servicekräfte im Restaurant untereinander nicht so gut miteinander klar gekommen sind. Im Allgemeinen können wir noch anmerken, dass besser mit dem Müll umgegangen werden muss. Es gibt zwar auf der Insel verteilt mehrere Mülleimer, welche leider aber nicht regelmäig geleert werden. Bei Regen weicht alles auf, bei Wind fliegt alles raus und rum.

Lage & Umgebung

Malediven so wie man es sich halt vorstellt. 45 min. Speedboot-Fahrt bei schlechtem Wetter war nicht so angenehm. Reisetabletten müssen daher ins Handgepäck!

Gastronomie

Das Essen war sehr lecker, und für jeden Geschmack war etwas dabei. Bloß der Kaffee schmeckte schrecklich. Für eine Barfußinsel müsste nur der Fußboden des Restaurants öfter und gründlicher geputzt werden. Nur mal schnell drüber fegen, bei so vielen Menschen bzw. Füßen, reicht definitiv nicht aus.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    6,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Insel im Paradies

Verena und Sebastian (36-40) · Dezember 2019

Ein wunderschönes Hotel auf einer kleinen Insel im Paradies. Perfekt für Paare oder einfach um sich zu entspannen. In unserer ersten Woche hatten wir vermehrt Regenschauer, aber dafür war es in der zweiten Wochen umso schöner - Sonnenschein pur!

Zimmer

Einfache große Zimmer. Klimaanlage und Deckenventilator vorhanden und funktionieren. Die Zimmer wurden nach und nach renoviert. Dies führte aber zu keinerlei Beeinträchtigung. Empfehlenswert sind die Zimmer auf der Nordseite. Hier hat man sehr schöne Badebuchten vor der Tür. Man bekommt jeden Tag frische Strandhandtücher vor das Zimmer gelegt.

Service

Egal ob Kellner, Roomboy, Barkeeper...alle waren im sehr gut gelaunt, hilfsbereit und zuvorkommend.

Lage & Umgebung

Schneller Transfer mit dem Speedboot. Transferzeit ca. 40 Minuten. Die Insel ist von einem wunderschönen Riff umgeben.

Gastronomie

Das Essen war sehr lecker. Für jeden Geschmack ist hier etwas dabei. An Heiligabend wurden alle Tische aus dem Restaurant in den sehr schön beleuchteten Außenbereich gestellt und es wurde ein perfektes Christmas Gala Dinner im und vor dem Restaurant aufgebaut. Einfach nur Wahnsinn was hier das Hotel auf die Beine gestellt hat.

Sport & Unterhaltung

Wird angeboten - haben wir aber nicht genutzt. Egal ob Spa oder Wassersport, die Preise sind sehr hoch.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
Temperatur
  • 28°
  • 28°
  • 28°
  • 29°
  • 31°
  • 31°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 30°
  • 28°
  • 28°
Wassertemperatur
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
Sonnenstunden
  • 8 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 7 h
Ihr Reiseziel

Traumhafte feinsandige Strände, Kokospalmen und glasklares Wasser. Willkommen auf den Malediven.

Im südasiatischen Urlaubsparadies vernimmt man ein freundliches "Maruhaba", so heißt "Willkommen" nämlich auf Dhivehi, der Landessprache der Malediven. Die knapp 345.000 Einwohner der Inselrepublik sind allesamt äußerst gastfreundlich und so wird man gleich bei der Ankunft im Hotel mit frisch gepressten Säften und tropischen Früchten begrüßt.

Wer sich von schlechtem Wetter, Stress oder anderen Unliebsamkeiten erholen möchte, ist auf den Malediven goldrichtig! Hier erfüllt sich der Traum des perfekten Badeurlaubes in tropischem Idyll. Mitten im Indischen Ozean entstanden über Jahrtausende 26 Atolle mit 1.190 Koralleninseln. Bis heute ist der Großteil davon unberührt geblieben und so kann sich jeder, der möchte, für einen Tag als Robinson fühlen. Ein gut gefüllter Picknick-Korb mit vielen schmackhaften Leckereien wird natürlich mit abgesetzt. Die zweite Besonderheit der Inselrepublik ist die Unterscheidung zwischen bewohnten Inseln und Urlaubsinseln. Mittlerweile sind rund 90 Inseln für anspruchsvolle Urlaubswünsche erschlossen worden. Beispielsweise gibt es Inseln mit großer Badelagune und Traumstrand im Atollinneren, die Familien mit Kindern einen sorgenfreien Urlaub bescheren. Profi-Taucher hingegen erleben auf einer Insel am Außenriff mit interessanter und farbenfroher Unterwasserwelt ein unvergessliches Naturschauspiel.

Begehrt waren die Malediven schon immer. Laut archäologischen Untersuchungen kamen die ersten Siedler bereits im fünften Jahrhundert vor Christus zum Fischen auf die Inseln. Später zog die günstige Lage südwestlich von Indien die Seemächte vieler Nationen an. Ob 1558 die Portugiesen, 1754 die Franzosen, 1760 die Holländer oder 1796 die Briten: im Laufe der Jahre wollte fast jeder einen Standort auf den Malediven errichten.

Die ersten touristischen Gehversuche machte das Land 1972 und öffnete sich im Laufe der Jahre immer weiter für die stetig wachsende Zahl der begeisterten Urlauber. Während anfangs vor allem Taucher von der fantastischen Unterwasserwelt angezogen wurden, reisten allmählich auch vermehrt Wassersportler wie Windsurfer und Segler auf die Malediven. Mit der fortschreitenden Erschließung entdeckten schließlich Urlauber aus aller Welt die unvergleichliche Schönheit der Inseln zwischen Indien und dem Äquator. Da es wenig kulturelle oder historische Stätten zu besichtigen gibt, sind heute besonders Urlaubsreisen in Verbindung mit einem spannenden Aufenthalt auf Sri Lanka beliebt. Die kurze Flugdauer von nur einer Stunde macht die Besichtigungstour mit anschließendem Erholungs- und Badeurlaub auf den Malediven bequem möglich.

Orte

Fast jeder Malediven-Urlaub beginnt auf dem Kaafu-Atoll, auch Malé-Atoll genannt. Genauer gesagt auf der nordöstlich von Malé gelegenen Insel Hulhule, die den internationalen Flughafen beherbergt. Ankommende Gäste freuen sich über das ganzjährig sommerlich heiße Wetter und den gastfreundlichen Empfang der Einheimischen. Sobald die Formalitäten am Flughafen erledigt sind, geht es per Wasserflugzeug oder verschiedenen Booten zur Ferieninsel, auf der bereits ein Willkommensgruß in Form von Getränken und tropischen Früchten wartet.

Nicht weit hat man es zur kreisrunden Insel Bandos, auf der vor allem Taucher und Familien mit Kindern glücklich werden. Die ansprechende Hotelanlage wurde rollstuhlgerecht angelegt und auch das Sport- und Wellness-Angebot sind vorbildlich. Ruhesuchende und Verliebte zieht es oft nach Vabbinfaru. Die dicht mit Palmen und Zierpflanzen bewachsene Insel bietet traumhafte, breite Sandstrände, die zum Genießen der romantischen Sonnenuntergänge einladen. Auch Taucher werden hier vorbildlich umsorgt. Von der Tauchbasis, die nach den internationalen PADI- und SSI-Standards ausbildet, können rund 30 umliegende Tauchplätze besucht werden. Allgemein steht Tauchen auf den Malediven oft im Mittelpunkt des Urlaubs. Viele Tauchschulen haben sich auf die Urlauber eingerichtet und bieten deutsch- und englischsprachige Kurse an. Vom Anfänger bis zum Profi ist jeder herzlich willkommen. Selbst wer vorher noch nie getaucht ist, kann auf den Malediven innerhalb einer Woche einen Tauchschein machen. Die Unterwasserwelt ist einzigartig und bietet unvergessliche Anblicke.

Ansonsten eignen sich die Malediven hervorragend zum Ausspannen und Erholen. Selbst abends findet man immer einen ungestörten Platz der völlige Ruhe bietet. Auch der Kofferinhalt kann dementsprechend angepasst und die Abendgarderobe zu Hause gelassen werden. Genießer werden die vielfältigen Köstlichkeiten in den unzähligen Restaurants zu schätzen wissen. In den Bars gibt es leckere Mixgetränke, hauptsächlich aus frisch gepressten Früchten.

Kulturell ist vor allem Malé, das Zentrum der Malediven, interessant. In der Hauptstadt finden sich weiterführende Schulen, Krankenhäuser und Verwaltungseinrichtungen. Auch die Versorgung des Inselstaates erfolgt von hier aus. Der Hafen ist ein turbulenter Umschlagplatz für Waren aller Art. Das Einkaufsviertel und die interessanten historischen Sehenswürdigkeiten befinden sich im Norden der Stadt.

In Nord- und Südmale begann 1972 die touristische Erschließung der Malediven. Heute findet man daher auf den touristisch genutzten Inseln dieses Atolls sehr gut ausgebaute Hotelanlagen vor, die fast jeden erdenklichen Urlaubstraum wahr werden lassen.

Fast wie ein Stiefel ist das Felidhu-Atoll - auch Vaavu-Atoll genannt - geformt. Es liegt südlich von Malé und umfasst nur 17 Inseln von denen lediglich Fuliboo, Alimathaa und Diggiri touristisch erschlossen sind. Kenner schätzen die einzigartigen Tauchplätze dieses Atolls und aus diesem Grund haben sich hier auch einige empfehlenswerte Tauchschulen niedergelassen.

Hauptsächlich per Wasserflugzeug gelangt man auf das Ari-Atoll südwestlich von Malé - beliebt vor allem für die unaufgeregte Stimmung auf dem Großteil der Inseln. Wer einen komfortablen Robinson-Urlaub verbringen möchte, findet hier einige paradiesische Plätze.

Wissenswertes

Ländername:

Republik der Malediven (Englisch: Republic of Maldives, Dhivehi: Rajjeyge Jumhuriyya)

Hauptstadt:

Malé (Malé hat knapp 153.000 Einwohner und ist mit lediglich 1,8 km² die kleinste Hauptstadt der Welt.)

Verwaltung:

Die Malediven sind eine Präsidialrepublik.

Lage und Klima:

Die Malediven liegen zwischen Indien und dem Äquator im Indischen Ozean. Im Gegensatz zu den meisten Orten dieser Welt gibt es auf den Malediven keine ausgeprägten Jahreszeiten. Im Durchschnitt liegen die Temperaturen zwischen 26 und 30 Grad Celsius bei nur 118 Regentagen. Das Klima ist somit konstant tropisch heiß.

Höchste Erhebung:

Durchschnittlich liegt die Landmasse der Malediven nur einen Meter über dem mittleren Meeresspiegel.

Fläche:

Die Malediven haben eine Fläche von 298 km². 99 Prozent des Staatsgebietes bestehen aus Wasser.

Bevölkerung:

Die Einwohnerzahl der Malediven beträgt rund 345.000.

Sprachen:

Die Amtssprache ist Dhivehi, die jüngere Generation lernt Englisch in der Schule.

Währung:

Die Landeswährung auf den Malediven ist der Maledivische Rufiyan (MVR). 1 Euro = 20,94 MVR (Stand 06.03.2014).

Maße und Gewichte:

Auf den Malediven gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Sie benötigen keine Adapter.

Zeitunterschied:

Im Vergleich zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) sind die Malediven vier Stunden voraus. Während der Sommerzeit (MESZ) beträgt der Zeitunterschied jedoch nur drei Stunden.

Auskunft:

Fremdenverkehrsamt der Malediven in Deutschland, Aschaffenburger Str. 96g, 63500 Seligenstadt, Telefon: +49 (0) 6182 - 993 48 57, Fax: +49 (0) 6182 - 993 48 58, E-Mail: info@visitmaldives.de, Internet: www.visitmaldives.com/de.

Einreise:

Für Deutsche und Österreicher besteht für die Einreise auf die Malediven Pass- und Visumzwang. Touristenvisa für bis zu 30 Tagen werden bei der Einreise in die Malediven erteilt. Der Reisepass muss sechs Monate über das Einreisedatum gültig sein. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

Malé - Pulsierende Inselhauptstadt:

Schon von weitem fällt die prächtige goldene Kuppel der Freitagsmoschee ins Auge. Seit sie 1984 erbaut wurde, ist sie das Wahrzeichen der Stadt. Das angrenzende Minarett misst 41 Meter und darf laut Gesetz von keinem anderen Gebäude auf der Insel überragt werden. Ein Blick in das Innere der beeindruckenden Moschee kann zwischen 9:00 und 17:00 Uhr von der Empore im ersten Stock erhascht werden. Direkt vor der Moschee liegt der "Jumhooree Maidan", ein weitläufiger Rasenplatz, sofort erkennbar an der riesigen, dort wehenden maledivischen Flagge. Auch der Sultanspark ist nicht weit von der Moschee entfernt und bietet einige Sehenswürdigkeiten. Im angeschlossenen Nationalmuseum können unter anderem Ausgrabungsfunde aus hinduistischer und buddhistischer Zeit, sowie historische Gegenstände vom ehemaligen Hof der Sultane bewundert werden. Im Anschluss bietet sich die Besichtigung der ältesten Moschee Males an. Die "Hukuru Miskiy" liegt nur 100 Meter entfernt die Straße entlang. Bemerkenswert sind vor allem die eindrucksvollen Korallenbögen und das "Munnaru Minarett". Den Gegensatz zur Ruhe an den Moscheen stellt das quirlige Treiben auf dem Fischmarkt im Bazarviertel dar. Jeden Nachmittag liefern unzählige Fischerboote ihren Fang an, der beim anschließenden Verkauf in der Fischhalle teils lautstark kommentiert und angepriesen wird. Etwas ruhiger geht es auf dem nur wenige Meter weiter gelegenen Fruchtmarkt zu. Den perfekten Ausklang bietet ein Besuch in einem der vielen kleinen Teehäuser. Auch das landestypische Essen sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.

Das Seenu-Atoll:

Das südlichste Atoll der Malediven heißt "Seenu"- oder auch "Addu"-Atoll und bietet einen perfekten Ausgangspunkt, um einige der traditionellen maledivischen Inselgemeinschaften zu besuchen. Besonders hervorzuheben sind hier die Dämme, welche die einzelnen Inseln miteinander verbinden. Auf der Hauptinsel "Gan", die früher ein Militärstützpunkt der Briten war und heute auch einen internationalen Flughafen besitzt, können Fahrräder und Motorräder gemietet werden. Über die Dämme kann man bis hoch nach "Hithadhoo" fahren und so die lokalen Dörfer wunderbar erleben.

Die Hawittas auf Kudahuvadhoo:

Auf "Kudahuvadhoo", einer Insel des "Dhaalu-Atolls", können die so genannten "Hawittas" besichtigt werden. Man nimmt an, dass die Erd- und Steinhügel früher pyramidenförmige, buddhistische Tempelanlagen dargestellt haben.

Lesenswertes

POLYGLOTT on tour Reiseführer Malediven.

Wolfgang Rössig und Hans Hein, Gräfe und Unzer, 2018. Guter Kompaktreiseführer mit vielfältigen Informationen, den Top Ten-Sehenswürdigkeiten und gutem Kartenmaterial. Wer will, kann sich auch die Gratis-App dazu herunterladen.

Nelles Guide Reiseführer Malediven.

Nelles Verlag, 2018. Brandaktuelles Reisehandbuch mit ausführlichen Informationen zu den Atollen, Sehenswürdigkeiten und Hotels.

Reisen mit Kindern

Das Wal-Unterseeboot (Englisch: Whale Submarine) ist die großartigste Attraktion für Familien mit Kindern auf den Malediven. Die 45-minütigen Tauchgänge finden täglich von neun Uhr morgens bis acht Uhr abends statt und gewähren einen unvergesslichen Einblick in die zauberhafte Unterwasserwelt der Malediven. Je nach Tageszeit werden verschiedene Riffe bis in 40 Metern Tiefe, Haifütterungsplätze oder sogar versunkene historische Schiffwracks besucht. Die Ausflüge können normalerweise direkt im Hotel oder bei Ihrer Reiseleitung gebucht werden und der Transfer zum so genannten Walhaus, dem Ablegepunkt des U-Bootes, erfolgt ganz unkompliziert per Transferboot des Veranstalters. Eine komplette Tour mit Tauchgang nimmt nicht einmal drei Stunden in Anspruch.

Naturgemäß wird auch der Badespaß auf den Malediven großgeschrieben. Groß und Klein können sich in den vielen seichten Lagunen gefahrlos vergnügen. Mit einer Schwimm- oder Taucherbrille lässt sich auch dort die ein oder andere interessante Entdeckung machen. Auf Badeschuhe sollte jedoch ebenfalls nicht verzichtet werden. Etwas ältere Kinder haben an den fast überall angebotenen Tauchkursen viel Spaß. Wer sich lieber oberhalb der Wasseroberfläche betätigt, kann Kurse im Windsurfen belegen oder eine Runde Wasserski fahren.

Grundsätzlich sollte man sich jedoch darauf einstellen, dass die Kinder den Großteil der Zeit über beschäftigt werden müssen. Die örtliche Reiseleitung oder die Rezeption Ihres Hotels hält weitere Informationen über etwaige Kinderprogramme bereit.

Es lohnt sich in jedem Fall, die Auswahl des Hotels auch vom Angebot für Kinder abhängig zu machen, denn nur zufriedene Kinder ermöglichen auch einen erholsamen Urlaub für Eltern.