AHG Waridi Beach Resort & Spa
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AHG Waridi Beach Resort & Spa

Tansania | Sansibar (Zanzibar) | Pwani Mchangani

Direkt am Strand, Zum Stadtzentrum: Stone Town, ca. 40 km, Zum Flughafen: Sansibar, ca. 40 km, Sandstrand: Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei).

Das ITS Rundum-Sorglos-Paket

Sicher reisen

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Top Preis-Leistung

Von Reiseexperten geprüfte Angebote zu einem unschlagbaren Preis

Kostenlose Stornierung

Viele Angebote sind 3 Tage kostenfrei stornierbar

AHG Waridi Beach Resort & Spa

Tansania | Sansibar (Zanzibar) | Pwani Mchangani

Ihr Hotel

Ort

Pwani Mchangani

Lage

  • Direkt am Strand
  • Zum Stadtzentrum: Stone Town, ca. 40 km
  • Zum Flughafen: Sansibar, ca. 40 km
  • Sandstrand: Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei)

Ausstattung

  • Anzahl Wohneinheiten: 62
  • Zahlungsmöglichkeiten: MasterCard, Visa
  • Empfang/Rezeption (24 Stunden-Rezeption)
  • WLAN, kostenfrei, in der Lobby
  • Aufenthaltsraum
  • Souvenirshop
  • Bücherei
  • Buffetrestaurant: landestypische Küche, mediterrane Küche, spezielle Kost (vegane Küche, vegetarische Küche)
  • Shisha Restaurant & Bar, À-la-carte-Restaurant: Fast Food
  • Bar
  • Sonnenterrasse, Liegewiese, Gartenanlage
  • 1 Pool: Süßwasser, Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei), Badetuch (kostenfrei)

Zimmer

1 Bad, Dusche, Haartrockner, Klimaanlage (individuell regulierbar), Ventilator, Minibar (kostenpflichtig), Safe (kostenfrei), 1 TV (Sat-TV), Wasserkocher, Kaffee/Tee, Balkon (möbliert) (DZ/DA)

Bungalow-Zimmer

wie DZ, in Bungalows mit Terrasse (B2/B1)

Meerblick-Bungalow-Zimmer

>wie B2, mit Meerblick (B2M/B1M)

Kinder

  • Kinderclub/Miniclub: 6-11 Jahre (kostenfrei, 01.07.-31.03.)

Wellness gegen Gebühr

  • Spa
  • Schwimmbereich
  • Saunabereich: Sauna, Dampfbad
  • Massagen
  • Kosmetische Anwendungen: Maniküre, Pediküre

Sport & Spass inklusive (teils Fremdanbieter)

  • Beachvolleyball
  • Tischtennis
  • Billard
  • Fitnessraum
  • Aerobic, Aquagymnastik, Stretching
  • Kajak
  • Fahrradverleih
  • Tagesanimation, mehrmals wöchentlich

Sport & Spass gegen Gebühr (teils Fremdanbieter)

  • Tauchschule: PADI

Honeymoon-Special

Unser Geschenk zur Hochzeit: Hochzeitsreisende erhalten:

  • 1 Obstkorb bei Ankunft
  • bei einem Mindestaufenthalt von 7 Nächten zusätzlich 1 Flasche Wein bei Ankunft

Eine Kopie der Heiratsurkunde ist bei Ankunft im Hotel vorzulegen.

Hinweis zu Rail & Fly

Rail & Fly gültig bei Buchung einer Pauschalreise ab allen deutschen Flughäfen sowie Basel und Salzburg zur An- & Abreise innerhalb des deutschen Streckennetzes der Deutschen Bahn (2. Klasse).

Verpflegung

  • Halbpension Plus: Frühstück (Buffet). Langschläferfrühstück bis 12 Uhr. Abendessen (Buffet). Getränke zu den Mahlzeiten kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser). Weihnachtsdinner, Silvesterdinner
  • Vollpension Plus: Frühstück (Buffet). Langschläferfrühstück bis 12 Uhr. Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet). Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Kaffee/Tee, 10-22 Uhr), Kaffee/Tee und Gebäck (17 Uhr), zu bestimmten Zeiten frisches Obst am Strand, Abends Aperitif mit Snacks am Pool. Weihnachtsdinner, Silvesterdinner
  • Alles inklusive: Frühstück (Buffet). Langschläferfrühstück bis 12 Uhr. Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet). Getränke kostenfrei (Softdrinks, Kaffee/Tee, Bier, Hauswein, Cocktails, Wasser, 10-22 Uhr). Kaffee/Tee und Gebäck (17 Uhr), zu bestimmten Zeiten frisches Obst am Strand, Abends Aperitif mit Snacks am Pool. Weihnachtsdinner, Silvesterdinner. Bei einem Mindestaufenthalt von 7 Nächten 1x pro Aufenthalt landestypisches Abendessen und ein spezielles Abschiedsdinner

Karte

Pwani Mchangani

  • Direkt am Strand
  • Zum Stadtzentrum: Stone Town, ca. 40 km
  • Zum Flughafen: Sansibar, ca. 40 km
  • Sandstrand: Sonnenschirme (kostenfrei), Liegen (kostenfrei)

Bewertungen

HolidayCheck
  • 89,7% Weiterempfehlungsrate
  • Gesamt:
    4,9
  • 101 Bewertungen
  • Hotel
    5,0
  • Zimmer
    4,8
  • Service & Personal
    5,3
  • Lage & Umgebung
    4,5
  • Essen & Trinken
    5,0
  • Sport & Unterhaltung
    5,3

6 Sonnen entsprechen einer sehr guten Bewertung, 1 Sonne einer sehr schlechten. Die Bewertungen in den Kategorien Gastronomie und Sport sind freiwillige Angaben. Der aktuelle Bewertungsdurchschnitt des Hotel errechnet sich aus den Hotelbewertungen mit Reisezeitraum innerhalb der letzten 25 Monate.

Einzelbewertungen

insgesamt 56 Bewertungen
  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    6,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    6,0
  • Hotel
    6,0

Kleines feines Resort in super Lage

Christian (46-50) · August 2019

Kleines Hotel direkt an einem wunderschönen Strand, welcher bei Flut zum Baden enlädt und bei Ebbe interessante Meereswanderungen erlaubt. Am Strand kann kilometerweit gewandert werden. Tages- und halbtagesausflüge können direkt im Hotel gebucht werden oder auch (empfehlenswert) direkt am Strand bei den Beachboys. Es lohnt sich, bei den Beachboys Ausflüge zu buchen und Souvenirs bei den Massai zu kaufen. So verbringt man eine gute und lustige Zeit mit ihnen. Unsere Ausflüge haben wir im Hotel gebucht und bei den Beachboys Moses und Alpha One. Qualitätsunterschiede gibt es keine.

Zimmer

Die Zimmer, wir waren in einem Bungalow, sind zweckmässig schön eingerichtet.

Service

Der Service war bei uns super.

Lage & Umgebung

Das Hotel ist für ruhesuchende Touristen sehr gut gelegen. Der Strand ist herrlich. Ins Meer nur mit Badeschuhe, da es immer wieder Seeigel geben kann.

Gastronomie

Super Buffet. All-inklusive lohnt sich auf jeden Fall, da man nicht einfach anderswo etwas essen gehen kann. Beim Buffet finden alle etwas, was ihnen passt. Es hat eine reichhaltige sansibarische Küche und auch immer wieder italienische Küche. Beides sehr schmackhaft.

Sport & Unterhaltung

Das Animationsteam ist sehr gut und nicht aufdringlich. Laute Musik von der Animation gibt es nur einmal im Tag während der Wasser-Gym. Mitmachen kann man beim Yoga, Wassergym, Beachvolley. Beim Beachvolley spielen auch immer wieder die Massai und Beachboys mit, wenn die Mannschaften noch nciht gefüllt sind. Mit den Massai kann man auch Fussball spielen. Das Hotel hat einen Fitnessraum, welcher definitiv nicht zu empfehlen ist. Der Pool ist klein und fein.

  • 1,0 von 6
  • Zimmer
    3,0
  • Gastronomie
    1,0
  • Sport & Unterhaltung
    2,5
  • Hotel
    3,0

Um eine Erfahrung reicher

bomber (51-55) · Juli 2019

für Afrika ok. nach deutschem standart sicherlich nichtmal zwei sterne. Aber im großen und ganzen ausser der Verpflegung die nicht genießbar war ok. Wlan allerdings absolut nicht brauchbar.

Zimmer

ok

Gastronomie

Sogut wie keine Auswahl. Das Essen insgesamt war nicht genießbar

Sport & Unterhaltung

ok

  • 5,0 von 6
  • Zimmer
    3,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    2,0
  • Gastronomie
    5,0
  • Hotel
    5,0

Erholsam

Kirsten Constanze (46-50) · Juli 2019

Kleines übersichtliches Hotel mit sehr freundlichen Personal.Die Strandverkäufer sind leider sehr anstrengend und stehen gesammelt hinter der Absperrung am Strand.

  • 6,0 von 6
  • Zimmer
    5,0
  • Service
    6,0
  • Lage & Umgebung
    5,0
  • Gastronomie
    6,0
  • Sport & Unterhaltung
    4,0
  • Hotel
    6,0

Hakuna Matata

Ute (51-55) · Juni 2019

Kleine Hotelanlage, überwiegend mit Bungalows im landestypischen Stil in einem schön angelegtem Garten. Familiärer Charakter

Zimmer

Unser Bungalow mit Meerblick war prima, bequemes Bett, funktionierende Klimaanlage. Alle Fenster und das Bett mit Moskitonetzen.

Service

Das Personal war super freundlich und hilfsbereit. Ein Problem mit unserer Klimaanlage wurde prompt behoben. Der Manager war stets vor Ort und um das Wohl seiner Gäste bemüht. Die gesamte war Anlage sauber und gepflegt.

Lage & Umgebung

Das Hotel lag direkt an einem kilometerlangen Sandstrand. In der Nähe ist nur ein kleines, einheimisches Dorf. Etwas weiter entfernt liegen andere Hotels. Wenn man Ruhe und Erholung sucht, ist man hier richtig.

Gastronomie

Lecker! Das gesamte Servicepersonal top.

Sport & Unterhaltung

Das Animationsprogramm war unaufdringlich und gut. Wer etwas erleben will, sollte unbedingt Ausflüge über die Insel unternehmen. Wir haben gute Erfahrungen mit dem Beach Boy "Mec Donalds" gemacht.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Temperatur

  • 31°
  • 32°
  • 32°
  • 31°
  • 30°
  • 29°
  • 29°
  • 28°
  • 29°
  • 30°
  • 31°
  • 31°

Wassertemperatur

  • 28°
  • 27°
  • 28°
  • 28°
  • 27°
  • 26°
  • 24°
  • 25°
  • 25°
  • 26°
  • 27°
  • 28°

Sonnenstunden

  • 8 h
  • 8 h
  • 7 h
  • 4 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 7 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 9 h
  • 8 h
  • 8 h

Ihr Reiseziel

Karibu auf der exotischen Nelkeninsel!

Südlich des Äquators, nur etwa 50 Kilometer vor der Küste Tansanias, liegt das Archipel Sansibar mit den beiden Hauptinseln Pemba und Unguja. Letztere wird häufig Sansibar genannt, was eigentlich falsch ist. Dennoch wird in der Tourismusbranche stets von Sansibar gesprochen, wenn eigentlich die Insel Unguja gemeint ist. Die Insel Pemba steckt touristisch noch in den Kinderschuhen und wird nur selten von Touristen als Ferienziel ausgewählt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich von Unguja und verfügt über einen eigenen kleinen Flughafen, wird jedoch auch von Unguja aus per Boot angesteuert.

Die einmalige Exotik, die sich sowohl in der Landschaft, in der Tier- und Pflanzenwelt als auch in den Bräuchen der Menschen widerspiegelt, ist einzigartig. Auf den 1.666 km² Fläche der Hauptinsel Unguja finden Sie einen nur von wenigen Felsen und Mangroven unterbrochenen Strand, der an den meisten Stellen einladend weiß ist und aus feinem Korallensand besteht. Das Wasser strahlt in den Farben türkis, blau und grün und sorgt gemeinsam mit dem Grün der Palmen für karibisches Ambiente im Indischen Ozean.

Die Ostküste der Insel bietet schöne Strände, einige Städte und luxuriöse Resorts, die sich malerisch in die Natur einfügen. Auf der Westseite prägen Felsen und Mangrovenlandschaften neben schönen Resorts, Städten und Sumpflandschaften das Bild der Insel. In Richtung Inselmitte schließen sich auf der Westseite meridiale Hügelketten an. Diese Region ist äußerst fruchtbar; sie wird durchzogen von zahlreichen Flüssen wie dem Zingwe Zingwe. Der verwitterte Korallenkalk bietet einen nährreichen Boden für den Anbau der Gewürze Pfeffer, Zimt, Muskatnuss, Ingwer, Zitronengras oder Gelbwurz. Am bekanntesten ist Sansibar jedoch für den Anbau von Gewürznelken, was man während der mehrmonatigen Nelkenerntesaison auf der Insel riechen und sehen kann: Nahezu jeder freie Platz wird zum Trocknen der Gewürznelken verwendet. Kokosnüsse, Reis, Bananen, Zuckerrohr, Brotfrucht und Mango werden ebenfalls zur Ernährung der Bevölkerung angepflanzt.

Im 8. Jahrhundert ließen sich arabische Händler auf Sansibar nieder. Sie nannten die Insel ?Küste des Schwarzen Mannes?. Durch Kommunikationsprobleme der reichen Händler mit den Einheimischen, die eine afrikanische Sprache sprachen, entstand als Melange die noch heutige offizielle Staatssprache Swahili. Sie basiert auf der afrikanischen Ursprache gepaart mit zahlreichen Begriffen der arabischen Sprache. Heute sind noch zahlreiche englische Begriffe Bestandteil des Swahili.

Auf Sansibar leben etwa 1,3 Millionen Menschen, wovon etwa zwei Drittel auf die Insel Unguja und ein Drittel auf die Insel Pemba entfallen. 97 Prozent der Bevölkerung sind Muslime, der Rest verteilt sich auf Christen, Hindus und Anhänger von Naturreligionen.

Orte

Hauptstadt und bekanntester Ort Sansibars ist Sansibar-Stadt auf der Insel Unguja. Hier befindet sich der Regierungssitz der beiden Inseln. Mit über 500.000 Einwohnern ist Sansibar-Stadt mit Abstand die größte Stadt. Die Lebendigkeit und die bewegte Geschichte kann man sowohl an den Einwohnern als auch an den unterschiedlichen Stilen der häufig verwahrlosten Gebäude erkennen. Die meisten der etwa eineinhalb Jahrhunderte alten Korallenkalkhäuser ehemaliger arabischer Händler und Sultane, die einst in weißer Pracht leuchteten, sind vergraut. Schwarze Punkte sind die Folge der beständigen Hitze, der salzigen Luft und der feuchtwarmen Temperatur. Unterschiedliche Organisationen sind seit Jahren bemüht, die Bausubstanz zu renovieren und neue Gebäude harmonisch in die Altstadt zu integrieren. Besonders sehenswert ist der Stadtteil Stone Town, der das historische Zentrum der Stadt darstellt. Er steht seit 2000 unter dem Schutz der UNESCO als Weltkulturerbe. Ein Spaziergang durch die engen Gassen mit den schicken hölzernen Türen und Balkonen der Häuser gehört bei einem Besuch der Hauptstadt dazu.

In einzigartiger Lage direkt am Strand präsentiert sich das Fischerdorf Nungwi. Aufgrund seiner Lage am Nordrand der Insel kann man hier sowohl Sonnenauf- als auch Sonnenuntergänge betrachten. Der Strand ist sehr schön, Palmen sorgen für Schatten und einige Tauchschulen ermöglichen den Blick unter die Wasseroberfläche. Dieser erweist sich aufgrund der Artenvielfalt in den Tauchrevieren als äußerst lohnende Aktivität. Der Ort verfügt über einige Bars und Geschäfte.

Sansibar verfügt über 25 Strände. Sie sind mit schneeweißem Korallensand bedeckt und fallen flach ins Wasser ab. Das türkisfarbene Wasser des Indischen Ozeans umspült die Strände und bildet mit dem satten Grün der Palmen eine wunderschöne karibische Anmutung. Hier lässt es sich wunderbar relaxen oder schwimmen. Im Norden befindet sich der Strand von Nungwi, dem Zentrum des Dhaubaus von Sansibar. Hier befinden sich schöne Hotels, gleichzeitig kann man jedoch auch dem täglichen Leben der Einwohner teilnehmen. Die Westküste beherbergt eine Reihe von kleinen Fischerorten, Feriensiedlungen und Hotelanlagen. Die Strände von Matemwe, Pwani Machangani, Kiwengwa, Uroa, Bwejuu und Jambiani ziehen sich von Norden nach Süden und gehen fast ineinander über. Zahlreiche kleine Inseln umgeben die Hauptinsel Unguja. Von Stone Town aus ist die Gefängnisinsel ein beliebtes Ausflugsziel. Sie ist in wenigen Bootsminuten zu erreichen. Das hier von den Briten gebaute Gefängnis wurde niemals genutzt. Heute wird die Ruine von Tauben bewohnt und ist beliebtes Ausflugsziel für Touristen. Ebenfalls beliebt sind Dhaufahrten nach Chapwani, Dumba und Bawe. Sie alle eignen sich sehr gut für Schnorcheln und besitzen gute Übernachtungsmöglichkeiten in hübschen Resorts.

Wissenswertes

Inselname:

Sansibar

Lage und Klima:

Die Inseln des des Sansibar-Archipels liegen der Küste Tansanias vorgelagert. Die äquatornahe Lage sorgt für feuchtwarmes Klima.

Fläche:

Sansibar hat eine Fläche von 2.654 km².

Bevölkerung:

Auf den beiden Hauptinseln Sansibars leben etwa 1,3 Millionen Menschen.

Sprachen:

Swahili und Englisch

Währung:

Tansania-Schilling

Strom:

220 Volt, 50 Hertz. Die Mitnahme eines Adapters ist nicht notwendig.

Auskunft:

Botschaft der Vereinigten Republik Tansania, Eschenallee 11, 14050 Berlin, Tel.: 030-303 08 00, Internet: www.tanzania-gov.de.

Einreise:

Deutsche und Österreicher benötigen für die Einreise nach Tansania einen über das Ausreisedatum hinaus sechs Monate gültigen Reisepass und ein Visum, das vor der Einreise bei der Botschaft von Tansania in Berlin beantragt werden sollte. Gegen 50 US-Dollar (am besten Zahlung per Visa-Card) kann am Flughafen ebenfalls ein Visum ausgestellt werden. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass. Auf Sansibar wird auf Hotelübernachtungen eine zusätzliche öffentliche Abgabe von 1,50 US-Dollar erhoben. Diese kann im Übernachtungspreis inbegriffen sein oder auch nachträglich erhoben werden.

Fotografieren:

Es ist verboten, militärische Anlagen zu fotografieren.

Gesundheit:

Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.

Sehenswertes

The Old Dispensary:

Die alte Apotheke in Stone Town beherbergt heute das Stone Town Cultural Centre. Es war ein ehrwürdiges Gebäude mit dekorativen Balkonen, bevor es baufällig wurde. Nach der Restaurierung steht es wieder in vollem Glanze und kann in der Mizingani Road besichtigt werden.

Markttag in Stone Town:

Auch wenn Sie nichts kaufen wollen, so ist der Markt ein interessanter Platz, an dem Sie reges Treiben zwischen Händlern und Käufern beobachten können. Hier werden nahezu alle Dinge gehandelt, die man sich vorstellen kann. Besonders interessant ist die Auswahl an farbenfrohen ?khangas?, die von den sansibarischen Frauen getragen werden. Sie sind ein schönes Souvenir für zu Hause.

Peace Memorial Museum:

Das interessante Museum in Stone Town gibt einen Überblick über die bewegte Geschichte Sansibars. Hier werden sowohl Archäologie, Sklaverei, Handel, Moscheen, Religion, Kolonialzeit, Fischerei, Briefmarken als auch kulturelle Kleidung ausgestellt.

Palace Museum in Stone Town:

Das Palastmuseum wurde erst 1994 zum Museum gewandelt und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In dem großen weißen Haus mit Wehrmauer residierte einst der Sultan mit seiner Familie. Im Zuge der Revolution Mitte des 20. Jahrhunderts wurde aus dem Sultanspalast der Volkspalast. Hier kann man die Überbleibsel an Möbeln und Accessoires des Sultans bewundern.

House of Wonders (Beit al-Ajaib):

Das "Haus der Wunder" ist ein schönes, zugegebenermaßen großes Haus in Stone Town, an der Hafenpromenade. Seinen Namen erhielt es, weil es im Jahre 1883 das erste aus Stein gebaute Haus in Ostafrika mit elektrischem Strom, fließendem Wasser in Stahlrohren und Lift war. Mit seinen Säulen und Balkonen ist es auch heute durchaus sehenswert.

Arabische Fort:

Zwischen den Jahren 1698 bis 1701 wurde die Festung von osmanischen Arabern erbaut. Der imposante Bau mit hohen, braunen Mauern und Zinnen befindet sich hinter den Forodhani Gardens, der Flaniermeile Stone Towns und beherbergt ein Open-Air-Theater und diverse Geschäfte.

Lesenswertes

Stefan Loose Reiseführer Tansania: mit Safari-Guide.

Daniela Eiletz-Kaube und Kurt Kaube, Loose, 2017. Sehr gutes Reisehandbuch mit detaillierten und ehrlichen Texten und jeder Menge reisepraktischer Informationen. Allein 120 Seiten spenden die Autoren den Inseln Sansibars.

Reise Know-How Tansania, Sansibar, Kilimanjaro: Reiseführer für individuelles Entdecken.

Jörg Gabriel, Reise Know-How Verlag, 2016. Das 900 Seiten starke Reisehandbuch informiert Sie umfangreich und aktuell über Tansania und Sansibar.

Reisen mit Kindern

Alleine der exotische Name Sansibar lässt nicht nur die Herzen Erwachsener höher schlagen. Auch für Kinder ist der Zauber dieser völlig anderen Welt fesselnd. Jede Menge Platz zum Toben in unberührter Natur, klare frische Luft und viel unbekannte Flora und Fauna lassen die Tage wie im Flug vergehen und bieten beste Voraussetzungen für einen unvergesslichen Familienurlaub.

Sansibar hat keine großen Aqua- oder Freizeitparks für Kinder zu bieten. Die besseren Hotels verfügen über schöne Poollandschaften und gut angelegte Strände. Kinderspielplätze wird man weniger finden. Sie sollten sich im Klaren darüber sein, dass Sie Ihre Kinder während des Aufenthaltes meist selbst betreuen und bei Laune halten müssen. Es ist nötig, die Kinder für diese Insel und ihre Vergangenheit zu sensibilisieren. Dann werden auch die Ausflüge zu Erlebnisreisen. Die Strände sind für Kinder meist sehr gut geeignet, da sie flach abfallen und der weiße Korallensand zum Spielen und kreativen Bauen geeignet ist. Achten Sie aber unbedingt auf ausreichend Sonnenschutz und meiden Sie die Mittagssonne. Ausflüge in das Inselinnere sind für die ganze Familie spannend. Die exotischen Düfte der Gewürzplantagen, die üppige Vegetation und nicht zuletzt die in den Mangrovenwäldern lebenden Tiere, vor allem die Affen, sorgen für viel Unterhaltung und weitreichende Eindrücke. Hier ist besonders auf Mückenschutz zu achten.